Warren Buffetts Lieblinge
So finden Sie ein starkes Franchise

Warren Buffett hat viele seiner Investments aufgrund des Ertrags gekauft, den diese Unternehmen abwerfen. Die Substanzwerte spielten, anders als bei seinem Lehrmeister Ben Graham, oftmals eher eine untergeordnete Rolle.

 

Buffett nennt einen Geschäftsbetrieb, der durch dauerhafte Wettbewerbsvorteile geschützt ist, ein „Franchise“. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind Franchises Lizenzen oder Konzessionen. Für Buffett sind Franchises ebenfalls Lizenzen, nämlich solche zum Gelddrucken. Sie entstehen dann, wenn ein Geschäftsbetrieb gleichsam eine Konzession hat, einen Markt auszunutzen, ohne vom Wettbewerb dabei gestört zu werden. Wettbewerber bleiben im Idealfall außen vor.

 

Wenn ich beispielsweise in Köln mit dem Auto zum Bahnhof fahre, nutze ich jedes Mal ein fantastisches Franchise: die privat betriebene Parkgarage unter dem Domvorplatz. Hier kann sich kein Wettbewerber mehr breitmachen, der Platz ist vergeben. Ich kenne die Profitabilität dieses Franchise nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn hier Eigenkapitalrenditen von 100 oder 200 Prozent pro Jahr erzielt würden.

 

Solche dauerhaften Wettbewerbsvorteile sind jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Die Natur der Marktwirtschaft ist ja gerade der Wettbewerb, und dieser sorgt dafür, dass sich technische oder organisatorische Neuerungen schnell verbreiten.

 

Der Begründer der modernen Strategielehre, Michael Porter, spricht von drei generischen Strategietypen, durch welche Wettbewerbsvorteile begründet werden können:

  1. Kostenführerschaft
  2. Differenzierung und
  3. Konzentration und Nischenstrategie

 

Bei der Strategie der Kostenführerschaft erlangt das Unternehmen eine Größe, die es ihm erlaubt, dauerhaft billiger als seine Wettbewerber zu produzieren, weil es seine Fixkosten über einen größeren Umsatz verteilen kann. Das wiederum erlaubt es dem Unternehmen, billig anzubieten und dennoch einen Gewinn zu machen. Die Gewinnspanne möglicher Wettbewerber ist deutlich niedriger, da sie zu höheren Kosten produzieren müssen. Bei der Differenzierungsstrategie bietet das Unternehmen überlegene Produkte oder Dienstleistungen mit Alleinstellungsmerkmalen an, die ihm erlauben, einen höheren Preis als die Wettbewerber zu fordern. Bei der Konzentrations- oder Nischenstrategie konzentriert sich das Unternehmen auf einen bestimmten regionalen Markt oder bestimmte Produkte und Dienstleistungen und wendet eine der anderen beiden Strategietypen an.

 

 

Die Strategielehre Michael Porters hat Generationen von Studenten der Betriebswirtschaftslehre, von Unternehmensberatern und Managern geprägt. Dennoch ist sie in vielen Bereichen falsch oder irrelevant, wenn es um aktionärsorientierte Unternehmensstrategie und wertorientiertes Management geht.

 

Strategien und Situationen, die zu Überrenditen führen, sind viel seltener, als es Porter glauben macht

Es ist zum Beispiel ein Mythos, dass eine Differenzierungsstrategie notwendigerweise zu dauerhaften Wettbewerbsvorteilen führt. Differenzierung kostet Geld, sei es durch erhöhte Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen oder erhöhte Marketing- und Vertriebsaufwendungen. Wenn ein Unternehmen Überrenditen erzielt, werden Wettbewerber ebenfalls versuchen, sich mit differenzierten Produkten und Dienstleistungen zu etablieren.

 

In ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ räumen der Managementdenker Hermann Simon und seine Partner Frank Bilstein und Frank Luby gründlich mit den Mythen der Differenzierung und vor allem mit dem Denken in Marktanteilen und Beschäftigung auf. Sie zeigen, dass beim Wettbewerb in reifen Märkten oftmals eine Differenzierungsstrategie nach Porter keinen zusätzlichen Erfolg verspricht und dass das bedingungslose Streben nach Marktanteilen sogar sehr schädlich sein kann. „Business is not War“ fassen Simon und seine Partner das Argument kurz und bündig zusammen. Letztlich geht es im Geschäftsleben darum, profitable Kunden zu werben und zu halten, nicht darum, einen Gegner zu besiegen oder Marktanteile zu halten. Leider ist der Impuls „Krieg zu führen“ allgegenwärtig und muss immer wieder unter Kontrolle gebracht werden.

 

Vordergründig ist nach Simon et al. das Denken in Marktanteilen durch eine einfache Gleichung begründet: 

Gewinn = Marge * Marktanteil * Marktvolumen

 

Allerdings trägt diese einfache Gleichung mehr zur Verwirrung als zur Aufklärung bei

Das Streben nach Marktanteil kann sehr schnell auf die Margen drücken, weil in reifen Märkten die Wettbewerber versucht sein werden, dagegenzuhalten. Besonders deutlich wird dies, wenn Marktanteile durch Preiskriege gewonnen werden sollen. Bei einer Gewinnmarge von zehn Prozent würde aber eine Reduktion des Preises um fünf Prozent bei sonst gleichem Umfeld (und gleichen Mengen) eine Verringerung des Gewinns um 50 Prozent bedeuten! Ein ähnlicher Druck auf die Margen kann einsetzen, wenn Unternehmen versuchen, sich durch kostenlosen Service oder Ähnliches zu differenzieren.

 

 

Der Value-Investor extrapoliert daher niemals Margen und Anteile unkritisch in die Zukunft

Vielmehr macht er sich bei der Ermittlung des Ertragswerts detaillierte Gedanken über die Branchendynamik. Ben Grahams „Average Future Conditions“, also normalisierte Margen und Kennzahlen, sind ein Weg, dies zu tun. Hierbei wird von der Vergangenheit ausgegangen, was natürlich voraussetzt, dass sich in der Branche keine großen Strukturbrüche ankündigen.

  

Wenn sich Technologien schnell verändern, sind immer neue Investments notwendig, um an der Spitze der Entwicklung zu bleiben

Patentgeschützte Verfahren scheinen zwar sicher zu sein, in vielen Fällen gibt es jedoch rasch noch andere, wiederum bessere Verfahren. Auch überlegenes Prozess-Know-how aufgrund der Lernkurve muss kontinuierlich verbessert werden, da auch Wettbewerber lernen. Selbstverständlich kann eine Organisation, die das kontinuierliche Lernen beherrscht, ihren Wettbewerbern immer einen Schritt voraus bleiben. Der Regelfall ist das jedoch nicht.

 

Regionale oder globale Größenvorteile sowie Größenvorteile in Produktnischen können eine Quelle von Wettbewerbsvorteilen sein. Weltmarktführer können zum Beispiel ihre fixen Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen über eine viel größere Anzahl von Einheiten verteilen und somit zu geringeren Stückkosten produzieren.

 

In vielen Fällen sind allerdings nicht globale, sondern regionale Wettbewerbsvorteile entscheidend. Das gilt für Unternehmen, die eine Logistik oder Dienstleistungsstruktur aufbauen oder viel Produktwerbung betreiben. Regionale Stärke (regionaler Marktanteil) führt zu niedrigeren Logistik-, Produkt- und Dienstleistungskosten. Auch Werbeaufwendungen werden effizienter.

 

Auch staatliche Monopole, Verordnungen, Lizenzen und Subventionen können starke Wettbewerbsvorteile begründen

Hier ist derjenige im Vorteil, der das Spiel des Lobbyismus am besten beherrscht. Value-Investoren halten sich bei Branchen, die stark am Staat hängen, meistens zurück. In Deutschland sind die meisten alternativen Energien, zum Beispiel Wind- und Solarkraft, nur aufgrund massiver staatlicher Subventionen überlebensfähig. Für Value-Investoren ist die Branche daher zunächst einmal sehr kritisch zu hinterfragen.

 

Mächtige Vorteile sind auch sogenannte Netzwerkeffekte: Der Wert eines Netzwerks steigt mit der Anzahl seiner Teilnehmer. Ein einziges Telefon ist nutzlos, mit zwei Telefonen können Sie eine Verbindung, mit drei Telefonen schon drei Verbindungen, mit vier Telefonen sechs Verbindungen schalten.

 

Als besonders dauerhaft erweist sich eine Kombination von Angebots- und leichten Nachfragevorteilen. Dies sind die eigentlichen Franchises im Buffettschen Sinne.

 

Auf gute Investments,

Ihr

Max Otte,

  

P.S.: Auf unserem Blog bringen wir täglich neue Analysen und Kommentare, vermitteln Börsenwissen und Anlagestrategien. Es lohnt sich, regelmäßig vorbeizuschauen!

 



 Das Rundum-Paket für jeden Value Investor

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Profitieren Sie von zahlreichen Zusatzfunktionen neben dem wöchentlichen Börsenbrief von Max Otte. Sie bleiben dank unserem Datenbank-Alert immer auf dem aktuellsten Stand, können unsere Analysten und Redakteure im direkten Austausch befragen, eigene Musterdepots anlegen. Und Sie erhalten jedes Jahr einen Gutschein für unsere Konferenz, den Privatinvestor-Tag, im Wert von 149 Euro.

 

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Professor Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.

 


Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:

 

  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache – und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!

 

Das Jahr 2018 wird eine Belastungsprobe für Ihr Geld!

 

Auf dem Fondskongress in Mannheim am 25. Januar war Max Otte der Einzige, der deutlich davor warnte, dass es so nicht weitergehen könne. Andere Fondsmanager flochten zwar hier und da auch ein Wort der Vorsicht ein, im Großen und Ganzen waren sie aber für die nahe Zukunft optimistisch. Wenn jedoch das System insgesamt beschädigt ist und einige Märkte mittlerweile recht teuer sind, woher nehmen sie dann die Zuversicht, dass es zunächst einmal so gut weitergeht? Wenige Tage später sackten die Kurse tatsächlich weg...

 


 

Zapfen auch Sie mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor das Königswissen von Prof. Dr. Max Otte an

Gehen Sie kein Risiko ein. Sichern Sie Ihr Vermögen, anstatt es auf dem Konto schrumpfen zu lassen. Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!

 

Schützen Sie Ihr Vermögen vor windigen Beratern!

Eines hat die Vergangenheit ganz klar gezeigt: Anlage-Berater, die „schnelles Geld“ versprechen, meinen damit, dass sie schnell an Ihr erspartes Geld wollen. Natürlich können Sie mit riskanten Papieren auch einen Volltreffer landen – aber das können Sie auch, wenn Sie ins Casino gehen und alles auf die 27 setzen. Nur dass in den meisten Fällen dann eben nicht die 27 kommt. Und dann haben Sie alles verloren! Wollen Sie wirklich Ihren Wohlstand so leichtfertig aufs Spiel setzen?

 

 

Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.

 

Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: 
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.

 

 


Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.


Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.

 

Starkes Jahr 2017 für den Max Otte Vermögensbildungsfonds


In Summe konnten wir im abgelaufenen Jahr 2017 unsere selbst gesetzte Renditeerwartung von 10% pro Jahr noch übertreffen. Trotz des etwas schwächeren Jahresausklanges schlossen wir mit einem insgesamt sehr erfreulichen Plus von 11,7% ab. Der NAV betrug am letzten Handelstag, (29.12.2017) 127,78 EUR nach 114,43 EUR per Schlusskurs 2016. So kann es im neuen Jahr weitergehen. Der MSCI World in EUR legte im letzten Jahr lediglich um 5,5% zu. Es beginnt, sich auszuzahlen, dass wir uns aus den recht teuren U.S.-Märkten schrittweise zurückziehen. Allerdings ist auch in Europa die gute Einzeltitelauswahl unabdinglich. Der Stoxx Europe 600 als Ganzes konnte nur um 7,7% zulegen. Zum Dax waren wir auf Augenhöhe. Dieser schloss das Jahr mit +12,5%, und damit knapp besser als wir, ab. Der S&P 500 war aufs Jahr gesehen mit 19,4% stark – in Euro gerechnet wären es aber nur 4,8 Prozent. Wir fühlen uns durch unsere Resultate angespornt.


 

Vermögen aufbauen und sichern mit Der Privatinvestor

Es geht nicht darum, schnell reich zu werden. Es geht darum, das mühsam Erarbeitete zu sichern. In einer Krise kann auch der Gewinner sein, der am wenigsten verliert. Denn die Gefahr in der heutigen Gemengelage viel zu verlieren, ist groß. Deutlich gesagt: Wenn Sie auf der Suche nach schneller und riskanter Geldvermehrung sind, dann sind Sie hier falsch. Wenn Sie Ihr Vermögen aber sichern wollen, dann sind Sie hier richtig.

Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen und sich im Vermögensaufbau beraten.

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

 

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor. Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…

  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen
  • vermittelt Ihnen schnell und unkompliziert das nötige Wissen
  • bringt Ihnen einmal in der Woche kompakte Informationen: Schnell zu lesen, anzeigenfrei und ohne unnötigen Ballast
  • ist Ihr unersetzlicher Ratgeber für eine gesicherte Altersvorsorge!

 

 

Professor Max Otte:

„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.“

Ihre Vorteile auf einen Blick

Im Privatinvestor-Club stellen Prof. Dr. Max Otte und sein Team wöchentlich Aktien-Tipps und Einschätzungen zu soliden Unternehmen vor. Die klare Strategie: Mit der von Max Otte entwickelten Königsanalyse® werden zielsicher Aktien, die unterbewertet sind, gefunden. Das bedeutet: Hier lohnt es sich besonders, einzusteigen. Die Bewertung erfolgt nach bewährten, einfachen und klar verständlichen Kriterien. Mit dem Börsenbrief erhalten Sie so das Rüstzeug, um Ihre eigenen Anlageentscheidungen zu treffen. Für eine unabhängige und intelligente Geldanlage!

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Viele Menschen haben Berührungsängste,...

... wenn es um das Thema „Geldanlage in Aktien“ geht. Viele haben sich beim Platzen der bereits erwähnten Dotcom-Blase eine blutige Nase geholt. Anderen wiederum fürchten, dem kaum berechenbaren Auf und Ab der Märkte hilflos ausgeliefert zu sein. Wenn es auch Ihnen so geht, dann kann ich Ihnen versichern: Ich kann Ihre Bedenken verstehen! Aber eines ist sicher: Sie müssen JETZT aktiv werden, wenn Sie im Alter sorgenfrei leben wollen. Denn die Alternative ist…

1.198 € im Monat!

Das ist die durchschnittliche Rente in den alten Bundesländern nach 45 Jahren Beitragszahlung. Mit diesem Betrag müssen Sie dann für den Rest Ihres Lebens auskommen. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber das klingt für mich nicht nach einen entspannten, sorgenfreien Alltag im Ruhestand. Wenn Sie bedenken, dass Sie bereits in einer durchschnittlichen Kleinstadt 500 bis 600 € Miete für eine halbwegs akzeptable Wohnung zahlen müssen, dann bleibt nicht mehr viel übrig für die Dinge, die das Leben angenehm und schön machen. Und haben wir nicht gerade im Alter, nach einem arbeitsreichen Berufsleben, nicht ein bisschen Luxus und Komfort verdient? Und was ist mit einem schönen Urlaub? – Zeit haben Sie ja dann genug! Nur nützt Ihnen das wenig, wenn Sie nicht über die Mittel verfügen, um diese Zeit sinnvoll und freudebringend zu gestalten.

JETZT ist die Zeit gekommen,
den Aufbau Ihres Vermögens zu beginnen!


 

Zurück also zu den Aktien

Wie schon gesagt gibt es gute Gründe, den Aktienmarkt mit Vorsicht zu betrachten. Aber eines ist klar: Mit den richtigen Aktien können Sie JETZT den Grundstein für eine sorgenfreie Zukunft legen. Warum ich von der Geldanlage in Aktien so überzeugt bin? Fragen wir wieder Professor Max Otte:

 

Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 % und 10 % erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“, die Professor Otte erwähnte?


Zeit für die gute Nachricht!


Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!

 

 

 

„Der Privatinvestor" hilft Ihnen hierbei. In "Der Privatinvestor" erhalten Sie Woche für Woche eine ausführliche Detailanalyse zu einem von mir und meinen Analystenteam ausgewählten Aktientitel. Wir geben Ihnen genaue Tipps, bis wann Sie in einen Titel einsteigen können und wann Sie wieder aussteigen sollten.

 

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Der Privatinvestor

ist Ihr Wegweiser und Ratgeber für Ihren erfolgreichen Vermögensaufbau mit Aktien. Hier bekommen Sie die Hintergrund-Informationen und die fundierten Analysen, die Sie brauchen, um die richtigen Aktien für Ihr Depot auszuwählen.


Woher weiß Professor Otte, welche Aktien Gewinn bringen, und welche nicht?
Das ist eine gute Frage! Eins vorab: Professor Otte ist kein Hellseher und kann auch nicht im Kaffeesatz lesen. Und er vertraut auch nicht auf irgendein ominöses Bauchgefühl. Max Otte hat seine jahrelange Erfahrung und sein Profi-Know-how genutzt, um an seinem Institut eine Analyse-Methode zu entwickeln, mit der sich sehr sicher bestimmen lässt, ob eine Aktie eine gute Geldanlange ist oder nicht – die Königsanalyse!

Vermögen sichern statt riskanter Zockerei

Wenn Sie das schnelle Geld, den Kick des risikoreichen Zockens suchen, dann sind Sie hier falsch. Denn das Ziel von Der Privatinvestor ist es, Ihnen dabei zu helfen, Ihr Vermögen zu sichern und kontinuierlich aufzubauen. Denn: Wer nichts verliert, hat schon gewonnen! Das gilt besonders – aber nicht nur – für Krisenzeiten. Wenn Sie Ihr sauer Erspartes nicht verlieren, sondern seriös und sicher vermehren wollen, dann habe ich gute Nachrichten für Sie: Sie sind hier genau richtig!

Königsanalyse

Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.
Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Der Börsenbrief Der Privatinvestor steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau durch sichere Anlage in Qualitäts-Aktien.



Die besten Investmentchancen finden – mit der Königsanalyse®!

Alle Unternehmen werden streng auf zehn Qualitätskriterien geprüft, fünf qualitative und fünf quantitative.

Qualitative Kriterien
1. Qualität des Geschäftsmodells
  • Ist das die verständlich und nachvollziehbar?
2. Güter / Dienstleistungen des täglichen Bedarfs
  • Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs?
3. Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Ist das Unternehmen führend in seiner Branche?
  • Bestehen Netzwerkeffekte?
  • Hat das Unternehmen starke Markennamen?
4. Wachstumspotenzial der Branche
  • Handelt es sich um eine stabile Branche mit guten Wachstumsaussichten?
  • Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten?
5. Qualität des Managements
  • Wird das Unternehmen von ehrlichen und kompetenten Managern geführt?
  • Handeln das Management im Interesse der Anleger?
Quantitative Kriterien
6. Ergebnismargen
  • Erwirtschaftet das Unternehmen hohe Bruttomargen / hohe Gewinnmargen?
  • Können die Margen langfristig beibehalten werden?
7. Gewinnwachstum
  • Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre ein kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen?
8. Historie / Beständigkeit
  • Wie lange existiert das Unternehmen?
  • Hat das Unternehmen ununterbrochen Gewinne erwirtschaftet?
  • Gibt es Verlustjahre?
9. Kapitalintensität
  • Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow?
  • Ist die Sachinvestitionsquote gering?
10. Bilanz, Verschuldung
  • Verfügt das Unternehmen über eine stabile und ausreichende Eigenkapitalquote?
  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Max Otte und sein Team vergeben für jedes der 10 Kriterien Punkte zwischen 1 und 10, diese werden addiert und ergeben die sogenannte Königspunktzahl.

Mit der Königspunktzahl wird die Aktienbewertung so leicht, wie die Temperatur an einem Thermometer abzulesen: Je höher der Wert, desto sicherer ist die Anlage!

 

Erfolgsbeispiel Fossil

 

Den Uhrenhersteller Fossil (WKN: A1W0DE) hatten wir unseren Abonnenten im Sommer 2017 vorgestellt. Bei dem Kurs von 7,77 USD, zu dem die Aktie damals notierte, hatten wir eine markante Unterbewertung ermittelt. Leicht war die Zeit für Investoren seitdem aber nicht. In den Monaten danach gab es so manche Zitterpartie.

 

So stürzte die Aktie im November 2017 zeitweilig erneut auf unter 6,00 USD ab. Schwache Quartalszahlen haben diese Reaktion ausgelöst.

 

Für diejenigen, die sich von dieser extrem pessimistischen Stimmung nicht haben mitreißen lassen und bis jetzt dabeigeblieben sind, hat die richtige Stunde aber im Februar 2018 geschlagen. Die Aktie schoss um über 100 Prozent, von 8,35 auf fast 17,00 USD in die Höhe. Es war also Zeit, den Gewinn ins Trockene zu bringen, solange diese (emotional getriebene) Hochstimmung von „Mr. Market“ anhielt.

 

Für die weitere Zukunft trauen Fossil wir zu, die Hürden, die noch bestehen, zu meistern. Dies wird aber nicht von heute auf morgen geschehen, und auf dem Weg dorthin werden sicher noch so einige Steine wegzuräumen sein. Wir sehen anlässlich der aktuellsten Geschäftszahlen für 2017 unseren zuletzt kommunizierten Inneren Wert und die Königspunkte bei 59 bestätigt.

 

Nach wie vor exzellent sind bei Fossil die Brutto-Margen. Auch 2018 soll sich diese zwischen sehr guten 51 und 53 Prozent bewegen. Bei der operativen Marge wird jedoch lediglich von einer Range zwischen 0 und 4 Prozent ausgegangen.

 

Da unsere Investmentthese sich im Februar 2018 erfüllt hatte und die Zahlen für 2017 keine Anhebung des fairen Wertes rechtfertigten, entnahmen wir Fossil zudem unserer Datenbank.

Warten Sie also nicht länger ab, denn die nächste großartige Investmentchance kommt schon sehr bald!

 

 

Sehen Sie nicht länger zu, wie Ihr Geld auf der Bank durch Inflation und Negativzinsen Schritt für Schritt vernichtet wird! Werden Sie Teil des exklusiven Kreises derer, die Woche für Woche von Professor Max Ottes Erfahrung und seiner Königsanalyse profitieren.

 

Unsere Musterdepots – Strategisch zum Erfolg

 

Während unser PI Langfristdepot erreichte seit Auflegung eine Performance von 287,7 % erreichte,  schaffte der DAX im selben Zeitraum nur einen Total Return von 163,2 %. Die durchschnittliche  jährliche Rendite beträgt 11,8 % bei unserem Musterdepot. Beim DAX sind es nur 8,3 % p.a. Die  Outperformance gegenüber dem EuroStoxx 600 und dem MSCI World sind noch massiver, wie die  nachstehende Tabelle zeigt. Dies bedeutet: Hätten Sie im September 2005 beispielsweise 50.000 €  nach Maßgabe unseres Langfristdepots investiert und entsprechend unseren weiteren Empfehlungen  verwaltet, könnten Sie sich heute über ein Vermögen von insgesamt 193.739,76 € freuen.

 

Eine ähnlich gute Entwicklung verzeichnete in den letzten 15 Jahren unser bewusst etwas sportlicher  geführtes PI Wachstumsdepot. Dieses weist zum Stichtag 21. November 2017 eine  Gesamtperformance von 440,1 % auf – eine Rendite von 11,7 % jährlich. Der DAX, der  im selben Zeitraum eine absolute Performance von 247,2 % und eine durchschnittlich jährliche  Rendite von 8,5 % hinlegte, konnte damit ebenso geschlagen werden, wie auch der Stoxx Europe  600 und der MSCI World.

 

   

PI Langfristdepot

Total Return seit 16.09.2005

PI Wachstumsdepot

Total Return seit 09.08.2002

 
  Performance des PI Depots
durchschnittl. jährl. Rendite
287,7%
11,8%
440,1%
11,7%
 
   

Andere zum Vergleich:

Andere zum Vergleich:

 
  DAX
durchschnittl. jährl. Rendite
163,2%
8,3%
247,2%
8,5%
 
  MSCI World
durchschnittl. jährl. Rendite
130,0%
7,1%
263,0%
8,8%
 
  Dow Jones
durchschnittl. jährl. Rendite
213,9%
9,8%
225,6%
8,0%
 
  Nikkei
durchschnittl. jährl. Rendite
120,4%
6,7%
152,1%
6,2%
 
  S&P 500
durchschnittl. jährl. Rendite
169,8%
8,5%
288,4%
9,3%
 
  STOXX Europe 600 in Euro
durchschnittl. jährl. Rendite
86,4%
5,2%
159,7%
6,4%
 

 

Das bietet Ihnen nur Der Privatinvestor


„Der Privatinvestor“ ist Ihr direkter Draht zu Professor Max Otte und seinem Team. Nur hier finden Sie Aktienanalysen nach der bewährten Methode der Königsanalyse. Darüber hinaus profitieren Sie von folgenden Vorteilen:


  • Exklusive Strategieeinschätzungen von Prof. Dr. Max Otte
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Aktien richtig ausgewählt bieten eine langfristige Wertsteigerung

Der Deutsche Aktienindex (DAX) zum Beispiel erzielte zwischen 1995 und 2015 eine jährliche Rendite von durchschnittlich 8,1 Prozent.


Und selbst eine solch erschütternde Krise wie das Platzen der New-Economy-Blase hat Anlegern mit einem weiten Anlagehorizont nicht schaden können. Sie haben die Krise ausgesessen und können sich seit 2006 auch wieder über ordentliche Renditen freuen. Ähnliches gilt für die Immobilienblase, die nach dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers platzte. Ein im Jahr 2007 erstandenes Papier aus dem DAX erzielte 2013 wieder positive Renditen.


Daneben profitieren Sie als Aktionär von den regelmäßigen Dividenden. Allein sie sind bereits höher als die heutigen Zinsen auf Bankeinlagen. Mit Aktien fahren Sie, liebe Leser, also weitaus besser als mit den meisten Produkten der Finanzbranche.


Und Aktien sind pflegeleicht. Sie können bereits mit kleinen Beträgen einsteigen, die Papiere sehr leicht online kaufen und bleiben als Aktionär stets Ihr eigener Herr.

 

 

 

Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Aktien richtig einzuschätzen.


Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
  • wo und wie Sie gute Aktien aufspüren können!
  • wie Sie sich Ihr persönliches Aktiendepot zusammenstellen können!

Entwickeln Sie sich zu einem ernsthaften Investor! Verdienen Sie unabhängig von den Moden und Stimmungsschwankungen der Finanzmärkte Geld an der Börse, indem Sie eine klare und solide Strategie verfolgen.


Dabei möchte Prof. Dr. Max Otte Ihnen mit Der Privatinvestor helfen

 

 

Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)

Er ist ein international gefragter Finanzfachmann [und] gilt als äußerst kompetenter Ratgeber.
(Kölner Rundschau)

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