2. November 2018

Warren Buffett
Der Aufstieg der Investorenlegende

von Florian König

der privatinvestor


Warren Edward Buffett wurde am 30. August 1930 als Sohn von Howard und Leila Buffett geboren – zu einer Zeit, in der viele Familien vor einer unsicheren Zukunft standen.

1932, als die Depression Warrens Heimatstadt Omaha in Nebraska, traf, verlor sein Vater seinen Job als Wertpapierhändler für eine lokale Bank. Doch Howard Homan Buffett war einfallsreich und gründete bald seine eigene Investment-Firma. Die Erträge waren jedoch dürftig. Selbst das Essen war zeitweise knapp im Hause Buffett. Diese schwierige Phase hinterließ einen bleibenden Eindruck auf Warren Buffett.

Unternehmer-DNA

Es dauerte nicht lange, bis sich Warrens Interesse an Investitionen und Unternehmertum offenbarte, und er freute sich stets auf die Besuche im Büro seines Vaters. Als Warren zehn Jahre alt war, nahm Howard ihn mit auf eine aufregende Geschäftsreise nach New York, wo sie auch die Wall Street besuchten.


warren buffett



Ein Jahr später, als er elf Jahre alt war, machte Warren seinen ersten Gewinn, indem er zusammen mit seiner Schwester Doris Aktien kaufte und verkaufte. Um sich diese Aktien leisten zu können, hatte Warren im Vorfeld viele unternehmerische Aktivitäten unternommen: Er durchstreifte beispielsweise den lokalen Golfplatz, um verlorene Golfbälle zu sammeln und sie dann an den Besitzer zurück zu verkaufen. Im Alter von 14 Jahren war Warren als Zeitungsbote für fünf verschiedene Routen verantwortlich. Jeden Morgen stand er früh auf, lieferte Zeitungen aus und nahm Abo-Gebühren ein. Nachdem er jeden Cent eingespart hatte, kaufte Warren 40 Morgen Land für 1.200 US-Dollar. Er war damals noch keine 15 Jahre alt. Auch in der Schule war er erfolgreich. Er schloss unter den besten drei Prozent seines Jahrgangs ab und schrieb sich an der Wharton School of Finance and Commerce in Pennsylvania ein, wo seine Liebe zum Geld weiter wuchs. Seinen Lehrmeister Benjamin Graham traf er später an der Columbia University in New York. Bei Ihm besuchte er Kurse zur fundamentalen Analyse von Aktien.



Der Aufstieg von Berkshire Hathaway

Im Jahr 1839 begann Berkshire Hathaway als Textilhersteller. Die Geschäfte liefen rund 120 Jahre recht gut. Doch in den frühen 1960er Jahren verloren die amerikanischen Textilunternehmen viel Umsatz an die billigeren Produzenten aus Asien und Lateinamerika. Als Buffett 1962 anfing, Berkshire-Aktien zu kaufen, lag ihr Kurs bei 7,60 US-Dollar. Doch Buffett machte seine Hausaufgaben, errechnete den Inneren Wert von Berkshire nach den strengen Prinzipien des Value Investing und erkannte, dass das Unternehmen bei 16,50 US-Dollar pro Aktie gehandelt werden müsste. Dies machte Berkshire Hathaway zu einem erstaunlichen Schnäppchen, das er nicht verpassen konnte und wollte. Er erwarb also jede Berkshire-Aktie, die er in die Finger bekommen konnte, und wurde schließlich Mehrheitsaktionär. Im Nachhinein bezeichnet Warren Buffett die Investition in Berkshire Hathaway als Fehler, weil das Textilgeschäft keine zufriedenstellenden Renditen erzielen konnte und er das Unternehmen neu aufstellen musste. Als Holding jedoch dient Berkshire Hathaway Warren Buffett bis heute, um erfolgreiche Unternehmen zu kaufen und noch größer zu machen.

Auf der Erfolgswelle

1979 übertraf Buffett bei weitem den Dow Jones Industrial Average. 1980 starb sein langjähriger Mentor Benjamin Graham und Buffett konzentrierte sich fortan nicht mehr auf kleine, unterbewertete Unternehmen, wie es Graham ihm stets geraten hatte. Buffett kaufte große, bekannte Unternehmen wie die Washington Post und die Versicherungsgesellschaft Geico. Doch obwohl er Grahams Methode entwachsen war, nutzte er das Prinzip weiterhin. Anstatt sich bei der Berechnung des Inneren Wertes einer Aktie allein auf die finanziellen Vermögenswerte des Unternehmens zu verlassen, erweiterte er nun seinen Blick auf die zukünftige Ertragskraft des Unternehmens. Seine Fähigkeit, große Investitionen zu tätigen, verbunden mit dem aggressiven Markt der 1980er Jahre, verschaffte Buffett großartige Renditen.




Im Jahr 1980 verpflichtete sich der neu gewählte US-Präsident Ronald Reagan, der angeschlagenen US-amerikanischen Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Zu diesem Zweck senkte Reagan die Zinssätze. Dank der niedrigen Zinsen wurden Aktien nun wieder attraktiver für die Käufer, und der Dow Jones Index sprang auf ein neues Rekordhoch. Obwohl nichts davon Buffetts geduldige Anlagephilosophie änderte, erntete seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway die Früchte: Der Dow ging durchs Dach, und Berkshires Aktie stieg gleich mit. Ende 1983 wurde das Papier zu 1.310 US-Dollar gehandelt. Buffetts Nettovermögen stieg im Laufe von nur vier Jahren auf 620 Millionen US-Dollar.

Ein Leben in Saus und Braus?

Während seines ganzen Lebens hat Buffett bequem in dem bescheidenen Haus gewohnt, das er für 31.500 US-Dollar gekauft hat, als er 27 Jahre alt war. Aber das ist nur einer der vielen Aspekte, in denen Buffett sich dem Milliardär-Stereotyp widersetzt.

Buffett konnte sich auch nie mit der amerikanischen Idee von der Eliteklasse anfreunden. Selbst in den frühen 1960er Jahren, als die Segregation noch weit verbreitet war, trotzte er vielen seiner Kollegen, als er den örtlichen Rotary Club boykottierte. Denn dieser hatte sich geweigert, nicht-weiße Mitglieder aufzunehmen.


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Und im Gegensatz zu vielen wohlhabenden Bürgern hat sich Buffett gegen Steuersenkungen für die Reichen – oder, wie er es nennt, „Wohlfahrt für die Reichen“ – ausgesprochen, obwohl solche Steuersenkungen seinen eigenen Finanzen zugutekommen würden. Seit Ende der 1920er Jahre bereits versucht Buffett, herauszufinden, was er mit seinem Reichtum anfangen soll, da er keinen glamourösen Lebensstil mit teuren Autos, Häusern oder Kleidung führt.

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Im Jahr 2006, nach dem Tod seiner Frau Susan, beschloss er, den größten Teil seines Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Ein Sechstel seines Vermögens wurde auf verschiedene Familienstiftungen aufgeteilt. Der Rest wird im Laufe der Zeit der Bill and Melinda Gates Foundation zugutekommen, die bei der Bekämpfung von Krankheiten in Entwicklungsländern hilft. 2015 betrug sein Nettovermögen 64 Milliarden US-Dollar, was sein Engagement für die Bill and Melinda Gates Foundation zu einer der größten gemeinnützigen Spenden der Geschichte macht – ein Erbe, auf das er sicherlich stolz sein kann...


Auf gute Investments,

Ihr

Florian König

Senior Analyst im Team von Max Otte


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Top-Aktien für Einsteiger und Fortgeschrittene

Eine zweite, etwas schwierigere Form des Value Investing besteht darin, Anteile an Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, zu kaufen, also an schlechten Unternehmen, die keiner haben will. Hier muss der Preis natürlich extrem günstig sein, um das erhöhte Risiko zu rechtfertigen. Und Sie, liebe Anleger, müssen schon sehr genau wissen, was Sie tun, wenn Sie diesen zweiten Ansatz wählen.

Wir Value-Investoren interessieren sich normalerweise nicht für „den Markt“ oder „die Konjunktur“, zumindest beruhen unsere Investmententscheidungen nicht darauf. Und mit dieser „altmodischen“ Auffassung sind wir extrem erfolgreich.

Der intellektuelle Vater aller Value-Investoren ist Benjamin Graham: Mit seinem zusammen mit David Dodd geschriebenen und 1934 erstmals erschienenen Buch „Security Analysis“ sowie seinen Kursen an der Columbia University legte er den Grundstein für die moderne Value- und Wertpapieranalyse. Auch wir bauen im Kern auf Graham und Dodd auf, haben aber unseren eigenen Investmentstil entwickelt.


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So finden wir die Top-Aktien 2018

Wir Value-Investoren versuchen, Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden, die wir deutlich unter ihrem eigentlichen intrinsischen Wert erwerben können. Wenn wir solche Kaufgelegenheiten finden, kaufen wir, wenn wir keine unterbewerteten Aktien finden, lassen wir es.

Das ist alles: Wir vermeiden es, den Schlagworten der jeweiligen Ära Beachtung zu schenken. „Hedgefonds“, „Private Equity“ und „Rohstoffe“ lassen uns genauso kalt wie von 1995 bis 2000 die „New Economy“, „Internet“ und „Technologie“. Stattdessen konzentrieren wir uns Tag für Tag darauf, unterbewertete Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden und den sprichwörtlichen Euro für 40 Cents zu erwerben.

Wir Value-Investoren kaufen günstige Aktien guter Unternehmen und verkaufen diese dann zu einem höheren Preis an andere. Denn wir können eine gute Rendite mit angemessener Sicherheit erwirtschaften, wenn wir solche Anteile an einem guten Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis bekommen können.

Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100


Ein starkes erstes Halbjahr 2018

Die Fonds von Max Otte mit neuen Höchstständen


Mit +40,3 Prozent seit Lancierung und +9,8 Prozent seit Jahresanfang bis zum 21. Juni 2018 hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds einen neuen Höchststand erreicht. Seit Anfang 2017 haben wir damit sowohl die großen Indizes als auch die großen Vergleichsfonds sehr deutlich geschlagen.


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Auch der PI Global Value Fund hat sich beachtlich geschlagen. Seit seiner Auflegung im März 2008 haben wir eine jährliche Performance von +9,0% nach Kosten herausgeholt. Wer vor 10 Jahren 100 Euro in den PI Global Value Fonds investiert hatte, würde heute einen Fondsanteil im Wert von mehr als 240 Euro besitzen.



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Value Investing lässt sich erlernen

Zwar schafft es nur eine Handvoll Investoren – es sind weltweit definitiv deutlich weniger als zehn –, die Märkte über einen langen Zeitraum um durchschnittlich mehr als 10 Prozent zu überflügeln, doch einige schaffen es durchaus, dauerhaft sechs bis sieben Prozent höhere Renditen als die Märkte zu erreichen, indem sie Unternehmen und ihr Branchenumfeld analysieren und sich ein genaues Bild über deren wahrscheinliche Entwicklungen machen sowie eine disziplinierte Kauf- und Verkaufsstrategie verfolgen.


Auch für Privatanleger geeignet

Auch Sie als Privatanleger können lernen, die Aktienmärkte um 2 bis 4 Prozent zu schlagen. Doch nur, wenn Sie auch systematisch und methodisch vorgehen. Damit könnten Sie mit einer fantastischen Rendite von langfristig 12 bis 15 Prozent rechnen. Prof. Dr. Max Otte hat bereits vor einigen Jahren wissenschaftlich nachgewiesen, dass beispielsweise einfachste Dividendenstrategien, die nicht mehr als eine Stunde Arbeit pro Jahr erfordern, im Durchschnitt den Aktienmarkt um 3 bis 4 Prozent schlagen.


Nicht das Ende der Möglichkeiten

Es gibt weitere, ähnlich einfach gestrickte „mechanische“ Strategien, mit denen Sie deutliche Überrenditen von zwei bis vier Prozent erzielen können. Allerdings erfordern gerade die einfachen Strategien eine ungeheure Selbstdisziplin und eine sehr große Erfahrung als Investor.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor

Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…


  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen
  • vermittelt Ihnen schnell und unkompliziert das nötige Wissen
  • bringt Ihnen einmal in der Woche kompakte Informationen: Schnell zu lesen, anzeigenfrei und ohne unnötigen Ballast
  • ist Ihr unersetzlicher Ratgeber für eine gesicherte Altersvorsorge!

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Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.


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„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.“

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den Aufbau Ihres Vermögens zu beginnen!

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„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 Prozent und 10 Prozent erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“?


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Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!


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Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Unternehmen richtig einzuschätzen und lohnenswerte Aktien zu finden.


Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
  • wo und wie Sie gute Aktien aufspüren können!
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Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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