Schuldenkrise
Eine drastische Reduktion der Geldvermögen muss kommen


Es gibt zu viele Schulden auf der Welt. In den letzten Jahrzehnten ist die Summe der Geldforderungen in den meisten Ländern viel stärker gewachsen als die Wirtschaftsleistung.

 

Die Geldflut hat Tradition und ist über die Jahrzehnte zu einer Sturzflut angeschwollen. In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts entstand in den westlichen Industrienationen der Glaube, dass ernsthafte Wirtschaftskrisen der Vergangenheit angehören und dass die Regierungen und Notenbanken die Wirtschaftsentwicklung „steuern“ können. Immer, wenn es ökonomische Krisen oder Probleme gab, drehten die Notenbanken den Geldhahn auf:

 

  • nach dem Börsencrash im Oktober 1987, den ich als junger Praktikant an der Frankfurter Wertpapierbörse miterlebte
  • nach der Asienkrise 1997/1998
  • nach der Russland-Krise 1998/1999
  • nach der Pleite des Hedgefonds LTCM 1998 ebenso
  • nach dem Platzen der Technologieblase im Jahr 2000
  • nach den Anschlägen vom 11. September 2001
  • nach der Rezession des Jahres 2003
  • nach der Finanzkrise 2007/2008
  • während der Eurokrise ab 2010, insbesondere ab 2012

 

Manische Gelddruckerei

 

Im Juli 2012 fasste EZB-Chef und Ex-Goldman-Sachs-Banker Mario Draghi die Haltung der Europäischen Zentralbank in drei Worten zusammen: „Whatever it takes“ – was auch immer notwendig ist, werde die EZB tun, um den Euro zu erhalten. Dass es Draghi dabei nicht um den Euro ging, sondern um die Zahlungsfähigkeit der angeschlagenen Länder des Südens und ihrer Banken, sei hier nur am Rande erwähnt.

 

Als ich im Jahr 2006 meine Sorgen zur Überschuldung im Rahmen der Buchvorstellung von „Der Crash kommt“ in der ehrwürdigen Berliner Urania äußerte, erläuterte ich meine Bedenken, dass die Welt überschuldet sei. Prof. Michael Burda von der Humboldt-Universität meinte damals, dass das nicht so problematisch sei: „Die Schulden des einen sind immer die Guthaben des anderen, und zusammen ist das alles null.“

 

Ein fragiles Kartenhaus aus Schulden

Insgesamt sind die Schulden von Staaten, privaten Haushalten und Nichtfinanzunternehmen in der westlichen Welt von 1980 bis 2012 von 180 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf rund 340 Prozent des BIP gestiegen. Wenn man diese Zahlen um die Inflation bereinigt, haben die Unternehmen mehr als drei-, die Staaten mehr als vier- und die privaten Haushalte sogar mehr als sechsmal so viele Schulden wie 1980.

 

Seit dem Jahr 2000 wachsen die Schulden viel schneller als die Weltwirtschaft. Noch im Jahr 2000 lagen sie einer Berechnung von McKinsey zufolge bei 246 Prozent der Weltwirtschaftsleistung, 2007 bei 269 Prozent, 2014 dann bei 286 Prozent. 

 

 Im Jahr 2010 veröffentlichten die amerikanischen Ökonomie-Professoren Kenneth Rogoff und Carmen Reinhard eine Studie mit dem Titel „Wachstum in Zeiten der Verschuldung“. Sie kamen zu dem Schluss, dass Staatsschulden über 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wachstumshemmend sind. Später wurde die Studie methodisch angegriffen, aber was jedem Laien klar ist, darüber müssen Ökonomen anscheinend intensiv streiten. Ich will den Streit hier gar nicht vertiefen: Zu viele Schulden sind riskant, und irgendwann sind sie wachstumshemmend.

 

Die Staatsschulden in den USA haben zum Beispiel wieder das Niveau wie im Zweiten Weltkrieg erreicht. Danach konnten die USA ihre Schulden auf natürlichem Wege zurückführen. Aber die USA gehörte eben zu den Siegermächten. Hätte das Deutsche Reich sich im Ersten Weltkrieg behauptet, hätte vielleicht auch Deutschland seine Schulden auf „natürlichem Wege“ zurückführen können. Und nach 1945 machten die USA 40 Prozent der Weltwirtschaft aus. Europa lag in Trümmern – von hier kamen massive Wachstumsimpulse.

 

 

 

Was machen wir Europäer?

Wir bemühen uns eifrig zu sparen, während überwiegend amerikanische, aber auch andere Hedgefonds fleißig Schulden machen, um Unternehmen in Europa zu kaufen. Waren im Jahr 2003 noch ungefähr 60 Prozent der Aktien von DAX-Unternehmen in deutscher Hand, sind es heute nur noch ungefähr 30 Prozent. Wenn die ganze Schuldenlawine kollabiert, halten die Family Offices der Reichen und das Ausland Aktien und Unternehmensanteile, und viele Deutsche werden Geldforderungen haben. Auch der deutsche Staat begnügt sich damit, Geldforderungen an das Ausland zu haben. Bereits 2014 hatte die Bundesbank Forderungen von über einer halben Billion Euro gegenüber den anderen Euroländern aufgebaut. Norwegen, China, Singapur oder Katar sind da klüger – die investieren über ihre Staatsfonds ihre Leistungsbilanzüberschüsse in Sachwerte, nämlich in Unternehmensbeteiligungen oder Rohstoffe.

  

Der Neustart des Währungssystems ist unausweichlich

Mit ihm einher gehen erhebliche Vermögensverlusten für viele. Besonders hart wird es die Inhaber von Geldforderungen als Bankguthaben, Ansparprodukten, Riester-Produkten und Lebensversicherungen treffen.

  

Nach dem Neustart wird Gold wichtiger sein

 

Zwei ehemalige Journalisten der „Financial Times“ gründeten im Jahr 2008 das Official Monetary and Financial Institutions Forum (OMFIF). Mit dieser Einrichtung wollten sie Raum schaffen, in dem Zentralbanker und Vertreter der Finanzbranche zusammenkommen und diskutieren können.

 

 In einem Bericht des OMFIF vom Januar 2013 ist zu lesen, dass Gold im internationalen Finanzsystem wahrscheinlich wichtiger werde:

 

„Die Rolle des Goldes während und nach dem Wechsel zu einem Mehrreservewährungssystem ist ein wichtiges Thema. Gold dürfte in dieser Übergangszeit eine größere Rolle spielen. Es wird wahrscheinlich eine Zeit großer Schwankungen der Währungskurse geben, wenn die Marktakteure versuchen, ein neues Gleichgewicht zu finden. In diesem Zusammenhang sollte Gold, ein Vermögenswert, für den niemand eine Verbindlichkeit eingehen muss, besonders attraktiv werden ... Jede größere Zunahme des Misstrauens gegenüber Politikern wegen des Verdachts, dass sie – oder die Zentralbanker – das Geld entwerten, dürfte Gold als Absicherung gegen alle Währungen attraktiver werden lassen. Während die internationale Gemeinschaft versucht, sich diesen Herausforderungen zu stellen, wartet das Gold auf seine Chance. Zum ersten Mal seit vielen Jahren ist das Gold in einer guten Position, um in den Mittelpunkt vorzurücken. Das könnte der Beginn einer äußerst wichtigen Phase in der Geschichte des Weltgeldsystems werden.“

 

Nicht wenige Analysten titulieren die aktuelle Phase als Übergangsphase hin zu einem neuen , möglicherweise, multipolaren Währungssystem. Die Dominanz des US-Dollars wird ernsthaft in Frage gestellt.

 

Steve Forbes beispielsweise, der Chef der Zeitschrift gleichen Namens, sagte bereits im Juni 2011, die „Debatte sollte sich darauf konzentrieren, was das beste Goldsystem ist, nicht darauf, ob wir zu einem Goldsystem zurückkehren müssen.“ Professor Robert Mundell, einer der Architekten des Euro-Systems, ergänzte in einem Interview im „Forbes Magazine“, wenige Tager später, dass sowohl der US-Dollar als auch der Euro zum Goldstandard zurückkehren sollten:

 

„Es könnte einen Goldstandard nach der Art von Bretton Woods geben, bei dem der Goldpreis für die Zentralbanken festgelegt wird, die dann Gold als Vermögenswert für Operationen in den Zentralbanken verwenden könnten. Der große Vorteil wäre, dass Gold für niemanden eine Verbindlichkeit darstellt und nicht gedruckt werden kann. Es hat also eine Stärke und Verlässlichkeit, der die Menschen vertrauen. Wenn also nicht nur die Vereinigten Staaten alleine, sondern die Vereinigten Staaten und die Eurozone aneinander und an das Gold gebunden wären, könnte Gold eine Vermittlerrolle einnehmen und dann an die anderen wichtigen Währungen wie den Yen, den chinesischen Yuan und das britischen Pfund, die alle aneinander gebunden sind als eine Art neuer SZR – das wäre eine Möglichkeit, wie sich die Welt hin zu einem besseren Währungssystem weiterentwickeln könnte.“

 

Was heißt dies für Anleger?

 

Meiner Überzeugung nach ist Gold aktuell nicht als Ersatz für Anlagen in Aktien zu sehen, sondern als Ergänzung dazu. Richtigerweise sollte man eine Gold-Position im Rahmen eines Portfolios eher als eine Position zur Liquiditätssicherung betrachten. Und Liquidität wird in diesem Börsenjahr 2018, angesichts der teurer werdenden Märkte, noch große Bedeutung erlangen. Und zahlreiche Studien belegen, dass eine Gold-Beimischung die Wertschwankung eines Portfolios verringert.

 

 

In jeden Haushalt gehören daher meiner Meinung nach, je nach persönlicher Präferenz, 10 bis 20 Prozent des Vermögens in physischem Gold. Dies ist eine „Notreserve“ und gleichzeitig ein stabiles Fundament Ihres Vermögensaufbaus.

 

Denn ganz gleich was die Zukunftg bringen wird, die Kaufkraft dieses Goldschatzes haben Sie sicher.  Selbst für die kleinen, ganz privaten Krisen sind ein paar Unzen Gold ein Rettungsanker. Das Geld auf Konten ist schnell überwiesen, Aktien sind schnell verkauft. Doch ungemein schwerer fällt es, Goldmünzen zu Geld zu machen.

 

Und auch wenn am Ende alles gar nicht so schlimm gekommen sein sollte, freuen sich Ihre Erben über den kleinen Schatz.

 

Zurzeit ist Gold gemessen am amerikanischen Index noch relativ günstig zu erwerben. Einem Feinunzenpreis von 1.322 US-Dollar steht heute, am 12. Februar 2018, der Dow Jones mit 24.190 Punkten gegenüber, was einen Anteil von nur noch 5,5 Prozent ergibt. Allerdings: Der Dow Jones ist deutlich zu teuer. Das sollte Sie aber nicht davon abhalten, Ihren kleinen, ergänzenden Goldschatz aufzubauen.

 

Auf gute Investments,

Ihr

 Max Otte

 

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  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Max Otte

Prof. Max Otte ist seit 2001 Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der FH Worms. Von 2011 bis März 2016 war er Professor für quantitative und qualitative Unternehmensführung am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität Graz. Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel:
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis werto­rientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.

Professor Max Otte Empfehlung:

In diesen Zeiten muss man in Sach­werte in­ves­tieren. Und Aktien sind Sach­werte. Es sind An­tei­le an real exis­tie­ren­den Unternehmen.

Prof. Dr. Max Ottes Strategie funktioniert – das beweist der Erfolg seines Fonds

Dass Value Investing im Allgemeinen und die Strategie der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte im Besonderen funktionieren, beweist seit Jahren die langfristige Performance des „PI Global Value Fund“. Er arbeitet zu 100 Prozent nach der von Prof. Dr. Max Otte entwickelten Methodik und liegt deutlich über dem MSCI-World - wie der Chart beweist.

Auf Grund des Erfolges des seit 2008 geführten Fonds wurde 2013 für deutsche Anleger ein Publikumsfonds, der „Professor Max Otte Vermögensbildungsfonds“ erfolgreich platziert.

Entwicklung an der Börse – Max Ottes PI Global Value Fund schlägt DAX und MSCI World




Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)

Er ist ein international gefragter Finanzfachmann [und] gilt als äußerst kompetenter Ratgeber.
(Kölner Rundschau)

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Max Otte klärt auf: Warum Sie jetzt in Aktien investieren müssen
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