Rente – Deutschlands Sollbruchstelle
Die Gefahr der Altersarmut steigt

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Die Rentenansprüche der deutschen Arbeitnehmer sind eine tickende Zeitbombe. Die Allianz stellte in ihrem „Global Wealth Report 2017“ fest: „Deutschland liegt bei den gesetzlichen Rentenansprüchen im europäischen Mittelfeld. Die Erklärung relativ niedriger Geldvermögen mit vermeintlich sehr hohen Anwartschaften aus dem staatlichen Rentensystem trifft also nur bedingt zu. Es bleibt daher bei der – aus deutscher Sicht – wenig erfreulichen Feststellung: Die deutschen Sparer machen aus ihrer hervorragenden Startposition – hohe Einkommen, hohe Sparleistungen – zu wenig.“

Was viele Politiker – doch nicht nur sie – allzu gerne falsch machen: Sie ziehen die Rentenansprüche bei der Vermögensberechnung heran. Doch das ist falsch, denn die dafür notwendigen Mittel wurden in keiner Weise angespart. Das Geld für zu zahlende Renten und Pensionen ist noch gar nicht vorhanden. Die Finanzierung kann allein über zukünftige Abgaben der Bürger sichergestellt werden.

Und die Dimensionen dieser Zukunftslast sind gewaltig. Selbst wenn es dabei bleiben sollte, das die aktuelle Bundesregierung ihre im Wahlkampf gemachten Rentenversprechen einhält und die Rentenzusagen auf heutigem Niveau einfriert, wird dies zusätzliche Ausgaben in Höhe von 600 Milliarden Euro bis zum Jahr 2040 bedeuten.


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Doch wer soll das bezahlen?

Zwar haben wir immer mehr Beschäftigte und auch laut Statistik eine niedrige Arbeitslosigkeit, aber die Zahl der Hartz-IV-Empfänger ist seit 7 Jahren konstant, nachdem sie zwischen 2007 und 2011 durchaus abnahm. Das liegt daran, dass die Zahl der Aufstocker – Erwerbstätige oder Rentner, die unter Hartz-IV-Niveau liegen und das Recht haben, auf Hartz IV aufzustocken – konstant ist. Hierzu hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung neue Zahlen vorgelegt:


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Immer mehr Menschen sind in prekären Beschäftigungsverhältnissen oder beziehen eine Rente, die das Existenzminimum nicht mehr sichert. Der „Aufschwung“ der letzten Jahre ist also nicht bei den Geringverdienern angekommen, während die Kapitalvermögen weiter gestiegen sind. Besonders beschämend: Nach Schätzungen gehen bis zu drei von vier Rentnern nicht zum Sozialamt, um aufzustocken. Ihre Ehre verbietet es ihnen. Sie schränken sich lieber stark ein.

Zuletzt hat natürlich auch die Wirtschaftsmigration („Asyl“) dazu beigetragen, dass es viele Hartz-IV-Empfänger gibt. 2017 war fast ein Viertel aller Ausländer hilfebedürftig. Wenn man überlegt, dass in diesen nicht sehr transparenten Zahlen auch die schon länger hier lebenden Ausländer eingeschlossen sind, müsste es bei den „Flüchtlingen“ über die Hälfte sein.

Warren Buffett spricht davon, dass wir in einer ungerechten Gesellschaft leben: „Es gibt einen Klassenkampf, und leider gewinnt meine Klasse [die der Kapitalisten].“ Mein Kollege Russell Napier, ein Ire, der auch das Buch „Anatomy of the Bear“ geschrieben hat, erwartet in den nächsten Jahren einen grundlegenden politischen Umbruch.

Russell Napier: Why Equity Bear Markets Happen And Why One is Likely Now



Ich bin an diesem Punkt etwas anderer Meinung als Russell Napier. Der Lobbystaat ist stark und die angeblich sozialdemokratischen und linken Parteien – in Deutschland zumindest SPD und Grüne – sind Säulen des Status quo.

In diesem politischen Umfeld und angesichts des wachsenden Rentenlochs ist es nicht sehr sinnvoll, auf die staatliche Altersversicherung zu vertrauen. Auch die angebotenen Rentenversicherungen der Privatwirtschaft, insbesondere Riester, werden ihre Versprechen nur in den seltensten Fällen einlösen.

Hinzu kommt, dass in Deutschland falsch investiert wird. Statt unsere Überschüsse in Sanierung und Verbesserung der Infrastruktur zu stecken, die Wissenschaft zu fördern oder einen Staatsfonds Aktien zu kaufen (wie es Norwegen, die Schweiz, Singapur und viele andere Länder machen), leihen wir es den Ländern im europäischen Süden. Das Geld ist futsch.


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Ich habe übrigens einen Staatsfonds schon in einem Fachartikel im Jahr 2010 vorgeschlagen, als es vielen noch als „Sozialismus“ galt. Aber nicht nur in Deutschland gibt es bei den Rentenansprüchen eine Zeitbombe. Dies gilt auch für die USA. Die US-Bundesstaaten haben nur 2,6 Billionen US-Dollar an Vermögen, aber 4 Billionen US-Dollar Verpflichtungen. Doch immerhin haben sie Vermögen, während die Renten und Pensionen in Deutschland aus dem laufenden Steueraufkommen gezahlt werden müssen. Um dies zu verdecken, rechnen viele Pensionsfonds mit Renditen von ca. 7,5 Prozent auf ihr Vermögen, während sie oft nur um die 1 Prozent erzielen. Damit wurde die Lücke alleine 2017 um rund 150 Mrd. US-Dollar größer.

Die faulen Kredite des italienischen Bankensektors übersteigen das Eigenkapital (und dennoch darf alles weiterlaufen). Die griechischen Banken bestanden einen Stresstest der Europäischen Zentralbank. Und so weiter, und so fort.

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Seien Sie auf der Hut, werte Leser! In dieser prekären Lage ist der solide und langfristige Vermögensaufbau mit Aktien nach wie vor der beste Weg.


Auf gute Investments,

Ihr

Max Otte


P.S.: Auf unserem Blog bringen wir täglich neue Analysen und Kommentare, vermitteln Börsenwissen und Anlagestrategien. Es lohnt sich, regelmäßig vorbeizuschauen!


 

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„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment sein Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm



Prof. Dr. Max Otte warnt schon seit einigen Monaten:

Nach mehr als 9 Jahren Börsenhausse wird das Ende des Zyklus unweigerlich kommen.

Wir leben immer noch in derselben Welt, die wir im Prinzip haben, seitdem Alan Greenspan nach dem Crash 1987 die Geldschleusen sperrangelweit öffnete. Die Verfügbarkeit von Liquidität für Staaten, Großkonzerne, Family Offices und Reiche führt dazu, dass immer wieder Blasen aufgebläht werden, die dann irgendwann platzen. Das müsste nicht so sein. Bei einer sinnvollen Notenbankpolitik und Gesetzgebung könnte der Prozess auch etwas stetiger verlaufen.


Warum mussten die Kryptowährungen sich so explosionsartig vermehren, wo doch viele ICO (Initial Coin Offerings) offensichtlich betrügerischer Natur waren? Die Antwort ist einfach: nicht, weil "die Märkte" so "innovativ" sind, sondern weil Gesetzgebungsprozess und Aufsichtsbehörden nicht richtig funktionieren.


Und nun nähert sich eben auch der aktuelle Konjunkturzyklus, der mit ultraleichter Geldpolitik und Negativzinsen erkauft wurde, seinem Ende.

Auch die aktuelle Konjunkturprognose der Svenska Handelsbanken, die wir aufgrund ihrer sehr konservativen Geschäftspolitik, ihrer ansprechenden Bewertung und der hohen Dividendenrendite in unserer Datenbank und in den Musterdepots führen, geht von einem baldigen Ende des Konjukturzyklus aus. Die aktuelle Hausse ging mit gleich mehreren schuldenfinanzierten Blasen einher: vor allem im Bereich Immobilien und Kryptowährungen.


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Vermögenssicherung ist 2018 wichtiger denn je

Es geht nicht darum, schnell reich zu werden. Es geht darum, das mühsam Erarbeitete zu sichern. In einer Krise kann auch der Gewinner sein, der am wenigsten verliert. Denn die Gefahr in der heutigen Gemengelage viel zu verlieren, ist groß. Deutlich gesagt: Wenn Sie auf der Suche nach schneller und riskanter Geldvermehrung sind, dann sind Sie hier falsch. Wenn Sie Ihr Vermögen aber sichern wollen, dann sind Sie hier richtig.

Sichern Sie Ihr Vermögen vor der nächsten Baisse

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Das Jahr 2018 ist eine Belastungsprobe für Ihr Geld


Auf dem Fondskongress in Mannheim am 25. Januar war Max Otte der Einzige, der deutlich davor warnte, dass es so nicht weitergehen könne.

Andere Fondsmanager flochten zwar hier und da auch ein Wort der Vorsicht ein, im Großen und Ganzen waren sie aber für die nahe Zukunft optimistisch. Wenn jedoch das System insgesamt beschädigt ist und einige Märkte mittlerweile recht teuer sind, woher nehmen sie dann die Zuversicht, dass es zunächst einmal so gut weitergeht? Wenige Tage später sackten die Kurse tatsächlich weg...

Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.


Er warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.


Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Max Otte unterstützt Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.


Vermögensschutz ist jetzt bitter nötig

Denn wir alle wissen, dass die staatliche Rentenversicherung nicht das einlösen kann, was sie verspricht. Dass weitere drastische Einschnitte im Leistungsniveau in unserem überalterten Land unumgänglich sind.


Wissen Sie, was in den alten Bundesländern nach 45 Beitragsjahren durchschnittlich netto als Rente gezahlt wird? Ich konnte die Zahl nicht glauben. Aber sie prangt ganz offen auf der Seite der deutschen Rentenversicherung:


1.198 Euro

Schockierend. 1.198 Euro. Das entspricht 2.400 DM. Mit 2.400 DM konnten Sie in der alten Bundesrepublik hervorragend leben. Nehmen wir die Rentenerhöhungen der letzten Jahre raus, dann gab es vor 15 Jahren vielleicht 2.000 DM Rente. Auch damit konnten Sie vor der Einführung des Euro ordentlich leben: Eine ordentliche Stadtwohnung war durchaus für 500 bis 600 DM zu bekommen. Der Rest reichte, um gut über die Runden zu kommen. Zumal, wenn Sie dazu noch etwas gespart hatten.


Das ist vorbei! Heute ist Altersarmut eine ernste Bedrohung

Mit 1.198 Euro können Sie in einer Großstadt nicht mehr wirklich existieren. Wohnungsmieten von 600 bis 800 Euro sind eher das Einstiegsniveau. Und da haben sie noch nichts Besonderes. Bei Altbeständen greift zwar der Mieterschutz, aber auch da wird fleißig saniert und erhöht. Natürlich, auf dem Lande können Sie billiger mieten. Für 300 oder 400 Euro bekommen Sie passable Wohnungen, manchmal ganze Häuser. Aber auf dem Land werden öffentlicher Personennahverkehr, medizinische Versorgung, Bankfilialen und Einzelhandel ausgedünnt. Die Bevölkerung zieht oftmals weg oder ergraut komplett. Keine besonders schöne Perspektive. Nicht umsonst zieht es viele Ruheständler wieder in die Städte und Ballungsgebiete. Tatsache ist, dass Sie mit der gesetzlichen Rente schon heute in vielen Fällen nicht mehr klarkommen werden.


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Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensschutzplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?


Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor. Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…

  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen Vermögensschutzplan aufzubauen
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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Wie sicher eine Aktie langfristig ist, hängt von der Sicherheit des Unternehmens ab. Deswegen gleich zu Anfang ein wichtiger Rat: Setzen Sie auf bewährte Unternehmen, nicht auf aktuell schlagzeilenträchtige Ideen wie zum Beispiel „Rohstoffe", ,,China" oder „Erneuerbare Energien". Solche Branchen sind meistens heiß gelaufen. Die Finanzbranche hat ein Interesse daran, dass solche Hypes, also Phasen der Euphorie, entstehen. Privatanleger verlieren hier in der Summe meistens Geld.


Die Börsenregel Nummer eins lautet stets: „Kein Geld verlieren.“ Auf lange Sicht kein Geld zu verlieren schaffen Sie mit bewährten Investments. Hinter langfristig erfolgreichen Unternehmen stehen Firmengeschichten, die viele Jahrzehnte und manchmal deutlich mehr als ein Jahrhundert in die Vergangenheit reichen. Dort arbeiten jeweils zehntausende Menschen für Sie, den Aktionär. Aber Geld verdienen ist noch etwas anderes. Denn auch mit all diesen Unternehmen hätten Sie im Laufe der 2000er Jahre kein oder kaum Geld verdient.


Es kommt also durchaus darauf an, wann Sie solche sicheren Unternehmen kaufen und wann Sie diese gegebenenfalls wieder verkaufen.


Wie aber finden wir gute Aktien?

Bruce Greenwald, Professor an der Graduate School of Business der Columbia University und Forschungsdirektor bei First Eagle Funds, wurde von der „New York Times“ einmal als „Guru der Gurus der Wall Street“ bezeichnet. Da ist etwas dran. Zumindest ist er eine höchst anerkannte Autorität im Bereich des Value Investing. Von ihm stammt auch eine sehr interessante Vorgehensweise, die es uns Anlegern ermöglicht, die Renditeperspektive von Wachstumsunternehmen einzuschätzen. Gerade dies ist ein sehr wichtiges Kriterium.

 

Für seine Einschätzung der Renditen von Wachstumsunternehmen bezieht sich Bruce Greenwald auf die Gordon-Gleichung: Aktionäre können auf verschiedene Weisen von Wachstumsunternehmen profitieren, durch ausgeschüttete Gewinne (Dividenden, Aktienrückkäufe), durch organisches Wachstum ohne große Investments (zum Beispiel Preisanhebungen) und durch profitable neue Investitionen. Es ist sehr sinnvoll, sich mit Hilfe dieser relativ einfachen Gleichung einen ersten Eindruck zu verschaffen, in welcher Größenordnung die erwarteten Renditen liegen könnten.

 

 

Greenwalds sieben Schritte zur Bewertung der Renditeperspektiven von Wachstumsunternehmen

Existenz und Stabilität des Franchise verifizieren: Zunächst einmal muss eine Value-Analyse verifizieren, ob ein bestimmtes Unternehmen ein oder mehrere „Franchises“ besitzt. Nur die Existenz eines Franchise rechtfertigt es, Wachstumsraten, die deutlich über den Wachstumsraten des Sozialprodukts liegen, in die Zukunft fortzuschreiben. Insbesondere sollte untersucht werden, ob Marktanteil und Preise stabil sind.

Gewinnrendite berechnen: Durch die Gewinnrendite (Gewinne/Börsenkapitalisierung oder Gewinne pro Aktie durch Aktienkurs) kann der Aktionär berechnen, welche Rendite ihm sein Unternehmen erwirtschaftet, wenn er eine Aktie des Unternehmens erwirbt. Allerdings werden die Gewinne des Unternehmens zum Teil einbehalten und zum Teil ausgeschüttet. Es ist daher notwendig, diese Komponenten einzeln zu analysieren.

Ausschüttungskomponente (Dividendenrendite): Der Dividendenanteil an der Gewinnrendite zuzüglich des Anteils an Aktienrückkäufen (Gewinnrendite * Ausschüttungsquote) steht dem Aktionär direkt zu und fließt direkt in das Renditekalkül ein.

Wachstumskomponente (Einbehaltene Gewinne): Die nicht ausgeschütteten Gewinne werden in weiteres Wachstum über das organische Wachstum hinaus investiert. In einer rein vergangenheitsbezogenen Betrachtungsweise könnte man den Prozentsatz der einbehaltenen Gewinne (1 – a) mit der Eigenkapitalrendite oder der Gewinnrendite multiplizieren. Dies wird aber der Realität meistens nicht gerecht.

Richtiger ist es, die erwartete Rendite auf die reinvestierten Gewinne zu bestimmen. Diese Rendite wird durch die Kapitalkosten geteilt und mit der Einbehaltquote multipliziert. Hierzu müssen belastbare Daten vorliegen, denn im Zahlenwerk der Unternehmen wird nicht zwischen Renditen auf den bestehenden Kapitalstock und Renditen auf neue Investitionen unterschieden. Deswegen können die Unternehmen ja die Kapitalmärkte oft lange mit „Wachstumsinitiativen“ blenden.

 

Greenwald multipliziert also die Komponente der einbehaltenen Gewinne mit dem Quotienten aus der Rendite auf die neuen Investitionen und der Eigenkapitalrendite.

Organisches Wachstum ohne große Investitionen: In den Abschreibungen sind Erhaltungs- und Ersatzinvestitionen enthalten (vorausgesetzt, sie werden auch am Markt verdient). Solches Wachstum kann zum Beispiel durch Preissteigerungen erfolgen oder durch Umsatzwachstum auf bestehenden Flächen in Handelsunternehmen. Im Idealfall würde sich nur der Kapitalumschlag erhöhen, sodass keine höhere Kapitalbindung erforderlich wäre. Organisches Wachstum findet immer dann statt, wenn neue Märkte mit der bestehenden Infrastruktur bedient werden können oder die bestehende Infrastruktur effizienter genutzt werden kann. Das Unternehmen könnte seine gesamten Gewinne als Dividende an die Aktionäre ausschütten. Hierbei kann in einem ersten Schritt von der Wachstumsrate des Bruttosozialprodukts oder der entsprechenden Branche ausgegangen werden.

 

Als letzte Komponente fügt Greenwald in seine Renditeformel noch eine Option ein. Das Unternehmen kann gegebenenfalls neben den oben beschriebenen, mehr oder weniger berechenbaren Wachstumskomponenten noch Chancen wahrnehmen, die sich ihm bieten. Hiervon würde dann der Aktionär zusätzlich profitieren.

 

Die so berechneten Renditen werden mit den Gewinnrenditen des Gesamtmarkts verglichen, um zu bewerten, ob es sich um ein attraktives Investment handelt.

 


Franchises – Warren Buffetts Lieblinge


Warren Buffett hat viele seiner Investments aufgrund des Ertrags gekauft, den diese Unternehmen abwerfen. Die Substanzwerte spielten, anders als bei seinem Lehrmeister Ben Graham, oftmals eher eine untergeordnete Rolle. 

 

Buffett nennt einen Geschäftsbetrieb, der durch dauerhafte Wettbewerbsvorteile geschützt ist, ein „Franchise“. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind Franchises Lizenzen oder Konzessionen. Für Buffett sind Franchises ebenfalls Lizenzen, nämlich solche zum Gelddrucken. Sie entstehen dann, wenn ein Geschäftsbetrieb gleichsam eine Konzession hat, einen Markt auszunutzen, ohne vom Wettbewerb dabei gestört zu werden. Wettbewerber bleiben im Idealfall außen vor.

 

Wenn ich beispielsweise in Köln mit dem Auto zum Bahnhof fahre, nutze ich jedes Mal ein fantastisches Franchise: die privat betriebene Parkgarage unter dem Domvorplatz. Hier kann sich kein Wettbewerber mehr breitmachen, der Platz ist vergeben. Ich kenne die Profitabilität dieses Franchise nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn hier Eigenkapitalrenditen von 100 oder 200 Prozent pro Jahr erzielt würden. 

 

Solche dauerhaften Wettbewerbsvorteile sind jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Die Natur der Marktwirtschaft ist ja gerade der Wettbewerb, und dieser sorgt dafür, dass sich technische oder organisatorische Neuerungen schnell verbreiten.

 


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Professor Max Otte:

„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.”

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Viele Menschen haben Berührungsängste,...

... wenn es um das Thema „Geldanlage in Aktien“ geht. Viele haben sich beim Platzen der bereits erwähnten Dotcom-Blase eine blutige Nase geholt. Anderen wiederum fürchten, dem kaum berechenbaren Auf und Ab der Märkte hilflos ausgeliefert zu sein. Wenn es auch Ihnen so geht, dann kann ich Ihnen versichern: Ich kann Ihre Bedenken verstehen! Aber eines ist sicher:

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Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8% und 10% erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.”

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“, die Professor Otte erwähnte?


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Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!


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Woher weiß Professor Otte, welche Aktien Gewinn bringen, und welche nicht?

Das ist eine gute Frage! Eins vorab: Professor Otte ist kein Hellseher und kann auch nicht im Kaffeesatz lesen. Und er vertraut auch nicht auf irgendein ominöses Bauchgefühl. Max Otte hat seine jahrelange Erfahrung und sein Profi-Know-how genutzt, um an seinem Institut eine Analyse-Methode zu entwickeln, mit der sich sehr sicher bestimmen lässt, ob eine Aktie eine gute Geldanlange ist oder nicht – die Königsanalyse!


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Wenn Sie das schnelle Geld, den Kick des risikoreichen Zockens suchen, dann sind Sie hier falsch. Denn das Ziel von Der Privatinvestor ist es, Ihnen dabei zu helfen, Ihr Vermögen kontinuierlich und sicher aufzubauen. Denn: Wer nichts verliert, hat schon gewonnen! Das gilt besonders – aber nicht nur – für Krisenzeiten. Wenn Sie Ihr sauer Erspartes nicht verlieren, sondern seriös und sicher vermehren wollen, dann habe ich gute Nachrichten für Sie: Sie sind hier genau richtig!

Königsanalyse

Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.


Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Der Börsenbrief Der Privatinvestor steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensschutz durch sichere Anlage in Qualitäts-Aktien.


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Max Ottes Musterdepots – Strategisch zum Erfolg


Während unser PI Langfristdepot erreichte seit Auflegung eine Performance von 287,7 % erreichte, schaffte der DAX im selben Zeitraum nur einen Total Return von 163,2 %. Die durchschnittliche jährliche Rendite beträgt 11,8 % bei unserem Musterdepot. Beim DAX sind es nur 8,3 % p.a. Die Outperformance gegenüber dem EuroStoxx 600 und dem MSCI World sind noch massiver, wie die nachstehende Tabelle zeigt. Dies bedeutet: Hätten Sie im September 2005 beispielsweise 50.000 € nach Maßgabe unseres Langfristdepots investiert und entsprechend unseren weiteren Empfehlungen verwaltet, könnten Sie sich heute über ein Vermögen von insgesamt 193.739,76 € freuen.


Eine ähnlich gute Entwicklung verzeichnete in den letzten 15 Jahren unser bewusst etwas sportlicher geführtes PI Wachstumsdepot. Dieses weist zum Stichtag 21. November 2017 eine Gesamtperformance von 440,1 % auf – eine Rendite von 11,7 % jährlich. Der DAX, der im selben Zeitraum eine absolute Performance von 247,2 % und eine durchschnittlich jährliche Rendite von 8,5 % hinlegte, konnte damit ebenso geschlagen werden, wie auch der Stoxx Europe 600 und der MSCI World.

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Aktien richtig ausgewählt bieten eine langfristige Wertsteigerung

Der Deutsche Aktienindex (DAX) zum Beispiel erzielte zwischen 1995 und 2015 eine jährliche Rendite von durchschnittlich 8,1 Prozent.


Und selbst eine solch erschütternde Krise wie das Platzen der New-Economy-Blase hat Anlegern mit einem weiten Anlagehorizont nicht schaden können. Sie haben die Krise ausgesessen und können sich seit 2006 auch wieder über ordentliche Renditen freuen. Ähnliches gilt für die Immobilienblase, die nach dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers platzte. Ein im Jahr 2007 erstandenes Papier aus dem DAX erzielte 2013 wieder positive Renditen.


Daneben profitieren Sie als Aktionär von den regelmäßigen Dividenden. Allein sie sind bereits höher als die heutigen Zinsen auf Bankeinlagen. Mit Aktien fahren Sie, liebe Leser, also weitaus besser als mit den meisten Produkten der Finanzbranche.


Und Aktien sind pflegeleicht. Sie können bereits mit kleinen Beträgen einsteigen, die Papiere sehr leicht online kaufen und bleiben als Aktionär stets Ihr eigener Herr.


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Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Aktien richtig einzuschätzen.


Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
  • wo und wie Sie gute Aktien aufspüren können!
  • wie Sie sich Ihr persönliches Aktiendepot zusammenstellen können!

Entwickeln Sie sich zu einem ernsthaften Investor! Verdienen Sie unabhängig von den Moden und Stimmungsschwankungen der Finanzmärkte Geld an der Börse, indem Sie eine klare und solide Strategie verfolgen.


Dabei möchte Prof. Dr. Max Otte Ihnen mit Der Privatinvestor helfen


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Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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