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„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
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Alexander Popp, Stockholm

finanzen.net lobte am 12. Februar 2019 die gute Performance von Max Otte im Vergleich zur Konkurrenz


Dies ist der entsprechende Artikelausschnitt:


Vermögensbildung mit Max Otte

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass es auch einen Fonds mit einem prominenten Namensgeber gibt, der es fertigbringt, seinen Anlegern Freude zu bereiten. Der Max Otte Vermögensbildungsfonds (ISIN: DE000A1J3AM3), aufgelegt von Ampega und beraten von der Kölner PI Kapitalanlage GmbH, setzt die Strategie von Professor Max Otte um und ist seit dem Fonds-Start im Sommer 2013 mindestens mit dem Markt geschwommen. Eine 3-Jahres-Performance von 40 Prozent ist absolut in Ordnung. Und die 2019er Hausse hat der Fonds ebenfalls mit einem Plus von 6,8 Prozent mitgemacht.

Fazit: Fondsmanagement ist ein harter Job, den es nicht zu unterschätzen gilt. Und der ausschließlich von Menschen gemacht werden sollte, die das hauptberuflich tun. Der Werbefaktor eines Prominenten kann in der Praxis zudem nach hinten losgehen, gerade auch dann, wenn es sich dabei um Menschen aus dem Umfeld der Finanzwelt handelt. Es ist eben leichter, Börse zu erklären als an der Börse langfristig Erfolge zu erzielen. Namensgeber setzen ihren guten Namen als Erklärer damit aufs Spiel. „Ein Fonds, der Deinen Namen trägt“ – frei nach DJ Ötzi – ist deshalb auch für die Namensgeber nicht frei von Risiken. Wer will seinen Namen schon in Verbindung mit einem sinkenden Preis-Chart sehen. Deshalb ist Helene Fischer klug beraten, weiterhin nur zu tanzen, zu singen und teure Tassen zu verkaufen.




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