23. Januar 2020

MSC Industrial Supply

Ein „Amazon für die Industrie“ mit fast 4 Prozent Dividende


Die pessimistischen Konjunkturprognosen mehren sich. Das Marktumfeld für Industriedienstleistungen wird entsprechend schwieriger. Margen und Renditen sind in dieser Branche traditionell niedrig, eine schwächelnde Wirtschaft sorgt für zusätzlichen Druck. Bei MSC Industrial Supply (WKN: 898493), einem führenden Industrieausrüster in Nordamerika, sind wir dennoch überzeugt, dass die Marktposition nicht nur verteidigt, sondern gegebenenfalls sogar ausgebaut werden kann. Das Unternehmen kombiniert den Warenverkauf geschickt mit Dienstleistungen im Lagermanagement.



Gerade, wenn die Zeiten für Industrieunternehmen härter werden, wird zwar möglicherweise die Bestellung von Waren zurückgefahren, dafür gewinnt ein effizientes Lagermanagement umso mehr an Bedeutung. Die Chancen sind also gegeben, dass Kunden mehr Dienstleistungen von MSC in Anspruch nehmen – und einmal von den Vorteilen eines ausgelagerten Lagermanagements überzeugt, werden die Kunden auch dann nicht mehr darauf verzichten wollen, wenn es wieder besser läuft und die Warenbestellungen wieder anziehen. Der Markt, auf dem MSC aktiv ist, ist in den USA zudem noch stark fragmentiert. Eine Abschwungphase in der Industrie wird eine Konsolidierung zur Folge haben. MSC ist gut aufgestellt, um hieraus als Sieger hervorzugehen.

Gut kombiniertes Geschäftsmodell mit First-Mover-Vorteil

MSC ist einer der größten Anbieter von Produkten (darunter auch viele Kleinstteile wie Schrauben, Nägel etc.), und Werkstoffen in Nordamerika. Abgerundet und ergänzt wird das Geschäftsmodell mit umfangreichen Dienstleistungen im Lagermanagement. Auch Schulungen zum Lagermanagement sowie Produkt- und Inventarberatungen bietet MSC an. Beim aktiven Investor- und Lagermanagement legt das Unternehmen großen Wert darauf, dass diese Dienstleistung optimal auf die Arbeitsprozesse des Kunden abgestimmt und in dessen Abläufe tief integriert ist.



Was den Einsatz von computergestützten Systemen in diesem Bereich betrifft, war MSC einer der Vorreiter. Das Unternehmen setzt IT-Unterstützung bereits seit den 1960er Jahren ein. Dies war damals „revolutionär“ und sicherte MSC deshalb schon früh einen starken Kundenkreis. Heute gehört IT-Unterstützung und Digitalisierung zum Standard der Branche, aber MSC kann von einer hohen Kundentreue bis heute profitieren.

Strukturen wie die großen, namhaften Online-Händler

Ein weiterer Vorteil am Geschäftsmodell von MSC ist die Struktur, die sich an der großer und namhafter Online-Händler orientiert. Trotz teilweise geografischer Distanz zu seinen Kunden, ermöglicht das Unternehmen eine vorbildliche„Kundennähe“. Oftmals sind die Mitarbeiter von MSC direkt beim Kunden vor Ort und betreuen aktuelle Projekte hinsichtlich der Materialbeschaffung mit. Zudem ist MSC über seine 100 Niederlassungen, via Callcenter und Online-Shops für seinen Kunden erreichbar.

Es werden zwölf sogenannte „Customer Fulfillment Center“ (CFC) betrieben – acht davon in den USA, drei in Kanada, eines in Großbritannien. Die Funktion und Arbeitsweise kann am besten mit Logistik- oder Abwicklungszentrum übersetzt werden. Diese CFC ermöglichen es, den Versand der Waren noch am selben Tag der Bestellung vornehmen zu können. In Sachen Schnelligkeit und Zuverlässigkeit steht MSC mit Amazon auf einer Stufe. Da ein Großteil des Verkaufs zudem über die Online-Shops abgewickelt wird (über 60 Prozent), kann MSC auch als „Amazon der Industriebranche“ bezeichnet werden.

Die lokalen Niederlassungen dienen vor allem als Anlaufstelle für eine direkte Beratung der Kunden. Einige dieser Niederlassungen haben ihre Türen sogar für Privatpersonen geöffnet, der klare Fokus liegt aber auf dem B2B-Geschäft. Was die Kundensegmente betrifft, liegt der Schwerpunkt auf der metallverarbeitenden Industrie.



Werkzeuge und Rohstoffe bleiben auch in der Krise ein stabiles Geschäft

In der Finanzkrise 2008 ging der Umsatz bei MSC zwar spürbar zurück, jedoch war dieser bereits ein Jahr später wieder auf Vorjahresniveau. Werkzeuge und Kleinteile wie Schrauben werden in jeder Konjunkturphase gebraucht. Gerade der international wachsende Maschineneinsatz steigert den Bedarf.

Frei von Konjunktureinflüssen bleibt MSC freilich nicht. Mit Blick auf eine abschwächende Konjunktur und dem weiterhin schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und China ist es aktuell ein schwieriges Segment. Jedoch ist MSC gut am Markt platziert und nah an seinen Kunden. Zur Vorbereitung auf schwerere Zeiten prüft das Management aktuell zudem die Verträge mit Zulieferern. Auch sonstige Möglichkeiten zur Kostenreduktion werden unter die Lupe genommen. Dies zeigt, dass das Management sich nicht auf früheren Erfolgen ausruht, sondern sich der Herausforderungen bewusst ist und nach der Devise „Aktion vor Reaktion“ handelt.

Eine Marktkrise kann für MSC zudem eine Chance sein. Der Markt für Industrieausrüstung ist in den USA sehr stark gesplittet. Die Top-50-Anbieter stehen gerade einmal für 30 Prozent der Umsätze. Eine Abschwächung der Konjunktur kann für viele kleine Wettbewerber lebensbedrohlich werden. Für MSC jedoch bietet es die Chance, diese Konkurrenten günstig zu übernehmen und so von Konsolidierungsmaßnahmen zu profitieren.


Ordentlicher Cashflow und seit 1995 kein einziges Verlustjahr

Auch wenn der Free Cashflow kurzfristig immer mal wieder schwankte, bleibt er auf Sicht der letzten zehn Jahre sehr stabil. (Einzige Ausreißer waren die Jahre der Finanzkrise.) Diese Verlässlichkeit schlägt sich auch im Ergebnis nieder. Die operative Marge liegt im 10-Jahresdurchschnitt bei 14,5 Prozent. Die Gewinnmarge hat im vergangenen Geschäftsjahr wieder die 10-Prozent-Marke überschritten. Damit liegt sie über dem Schnitt der letzten zehn Jahre (9,2 Prozent). Auch die Gesamtkapitalrentabilität überzeugt. Aktuell liegt diese bei knapp 15 Prozent. Auf 10-Jahres-Sicht fiel sie nie unter die 10-Prozent-Marke.


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Hervorzuheben ist bei MSC auch, dass das Unternehmen seit 1995 kein einziges Verlustjahr aufweist. Selbst die Finanzkrise 2008 dämpfte die Umsatzentwicklung nur leicht. Bereits ab 2009 lenkte MSC wieder auf Erfolgskurs. Die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sowie die stetige Verbesserung des Leistungsangebots – angefangen bei der Lieferung zum Folgetag – hat dazu beigetragen, dass der Umsatz in den letzten zehn Jahren im mittleren einstelligen Bereich gewachsen ist.

Die positive Entwicklung des Geschäfts spiegelt sich auch in der Entwicklung des Buchwertes je Aktie wider. Dieser wurde in den letzten zehn Jahren etwa verdoppelt.




Starke Eigentümerperspektive

Die starke Eigentümerperspektive ist bei MSC ein klarer Pluspunkt: Der aktuelle CEO steht seit 2013 an der Spitze des Konzerns und hat Industriedienstleistungen mit der Muttermilch aufgesogen. Erik Gershwind ist ein direkter Nachfahre (Enkel) des Gründers Sid Jacobs. Bereits der Sohn des Gründers war über 20 Jahre lang CEO des Unternehmens.

Wie Musik in unseren Ohren: MSC spricht selbst von einem „owner mindset“ des Managements, das nicht nur kurzfristige Entwicklungen anpeilt, sondern das langfristige Wohl des Unternehmens im Blick behält.

Das Unternehmen ist zwar mehrheitlich im Streubesitz, jedoch werden zwischen zwei Aktiengattungen unterschieden: A und B Shares. Die B-Aktien sind mit mehr Stimmrechten ausgestattet und liegen vollständig in der Hand der Eigentümerfamilie. Sie stellen zwar hinsichtlich der absoluten Anteile keinen Ankeraktionär, jedoch wird das Unternehmen durch die Stimmrechtsmehrheit von etwa 70 Prozent faktisch durch die Eigentümer geführt.

Erfreulich ist, dass die Mehrheit des Managements sowie auch des ehemaligen Managements an MSC beteiligt sind. Erik Gershwind allein hält 408.801 Aktien (0,91 Prozent) mit einem Gegenwert von etwa 29 Mio. USD. Somit erhielt Herr Gershwind im Jahr 2018 mit mehr als 900.000 USD mehr Dividende als Basisgehalt (740.723 USD). Jedes Mitglied des oberen Managements erhält neben der fixen Barvergütung einen variablen Anteil an Aktien und Aktienoptionen, die in Summe das Basisgehalt übersteigen. So wird das Management zum Miteigentümer und zu langfristig orientierter Planung angehalten. Aktive Transaktionen finden jedoch kaum statt.

Seit 17 Jahren zuverlässiger Dividendenzahler

Als Dividendentitel macht MSC eine gute Figur. Seit 17 Jahren erweist sich das Unternehmen in Sachen Ausschüttung sehr zuverlässig. Die Dividende wird quartalsweise ausgezahlt und regelmäßig erhöht. Gerade im letzten Quartal wurde die vierteljährliche Ausschüttung von 0,63 USD auf 0,75 USD angehoben – ein sattes Plus von 19 Prozent. Damit beträgt die jährliche Dividende inzwischen 3,00 USD, was zu einer aktuellen Dividendenrendite von 3,8 Prozent führt.

Die Ausschüttungen sind historisch durch den Free Cashflow gedeckt und machen in der Regel nicht mehr als 50 Prozent aus. Ausnahmen davon sind Sonderdividenden wie im Jahr 2015, ausgeschüttet zum 75-jährigen Bestehen des Unternehmens sowie im Jahr 2005 zum 65-jährigen Bestehen.

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Königsanalyse: Beeindruckendes Ergebnis für einen Zykliker

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Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt.

Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:

1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus.
2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro.
Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen.

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Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.
Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.
Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.

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Das sagt die Presse

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.

Süddeutsche Zeitung

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.

Augsburger Allgemeine

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.

Inforadio des RBB

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