Mit „Witwen“ und „Waisen“
So generieren Sie passives Einkommen wie die reichsten Menschen der Welt


Ich verrate Ihnen heute kein Geheimnis. Als treuer Leser unseres Blogs wissen Sie es längst: Einkünfte aus Dividenden sind seit Jahren die beste Einkommensklasse weit und breit. Die reichsten Menschen der Welt leben vor allem von ihren üppigen Dividendenströmen.


Diese Zahlen sollten Sie nicht ignorieren!

Die Geschwister Stefan Quandt und Susanne Klatten erhielten in diesem Frühjahr von BMW Dividendenzahlungen in Höhe von insgesamt 1,1 Milliarden Euro. Der Autokonzern hatte im Jahr 2017 einen Gewinn von 8,7 Milliarden Euro erzielt. Nach dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat wurden 30 Prozent davon als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet. Stefan Quandt besitzt 25,8 Prozent der Stammaktien und erhielt nach der Hauptversammlung 622 Millionen Euro, seine Schwester Susanne Klatten bekam für ihre 20,9 Prozent der Anteile 504 Millionen Euro.

94 Prozent aller Deutschen verpassen die beste Anlageklasse der letzten 15 Jahre

Viele Deutsche betrachten die Aktienbörse leider als ein spekulatives Feld für Spezialisten und Nerds, die zu viel Geld haben. Nur 4,92 Millionen Bundesbürger, gerade einmal 6 Prozent der Bevölkerung, waren im Jahr 2017 in Einzelaktien investiert. Das ist zu wenig – auch im internationalen Vergleich. Denn sehen Sie es einmal so: Wenn nur 6 Prozent der Bevölkerung Aktien besitzen, dann verpassen 94 Prozent die beste Anlageklasse der letzten 15 Jahre: die Dividenden-Einkommen.

Dr. Max Otte per WhatsApp

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Von Witwen und Waisen

„Witwen- und Waisenpapiere“ nennen wir die Aktien mit geringem Kurspotential aber einer hohen und konstanten Dividendenrendite. Die Dividende ist einer der maßgeblichen Anhaltspunkte für die Solidität eines Unternehmens und die Seriosität seines Managements.

Während in Deutschland und vor allem auch Japan Unternehmen mit relativ hohen Dividenden die Ausnahme darstellen, sind solche im angelsächsischen sowie skandinavischen Raum weitaus häufiger zu finden. Ebenso unterscheidet sich die Ausschüttungspolitik in den verschiedenen Wirtschaftssektoren oft allein aufgrund der jeweiligen Geschäftsmodelle. Branchen mit im Schnitt hohen, konstanten und regelmäßigen Dividenden stehen solchen mit gar keinen beziehungsweise niedrigen oder stark schwankenden Ausschüttungen gegenüber.


Manche Branchen stehen traditionell für hohe Ausschüttungsrenditen

Dazu gehören vor allem Versorger und Infrastrukturunternehmen. Sie haben gemeinsam, dass sie für das reibungslose Funktionieren moderner Gesellschaften unverzichtbare Dienste bereitstellen und damit oft langfristig gut kalkulierbare Einnahmen generieren können. Gleichzeitig handelt es sich, aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung, um streng regulierte Branchen und Unternehmen, die einerseits wenig Kursfantasie wecken können, andererseits kaum Konkurrenz fürchten müssen. Sie verfügen über einen Burggraben, eine ausgeprägt gute Position am Markt, und entsprechende Preissetzungsmacht.

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Achten Sie auf die Nachhaltigkeit!

Das Negativbeispiel par excellence ist hier die Deutsche Telekom. Als Zugeständnis an seine institutionellen Großaktionäre schüttet der Tech-Riese stets eine üppige Dividende aus, die in den letzten Jahren teilweise jedoch mit neuen Schulden finanziert werden musste. Doch Ausschüttungen müssen für das Unternehmen tragbar sein. Andernfalls müssten wir Anleger Jahr für Jahr um unser passives Einkommen fürchten. Und dies ist nicht im Sinne einer Dividendenadel-Strategie.


Echter Dividendenadel zahlt aus dem Free Cashflow

Eine wichtige Kennzahl in diesem Zusammenhang ist die Payout Ratio, die Ausschüttungsquote, die den Quotienten aus Auszahlung und Free Cashflow in Prozent angibt. Schüttet beispielsweise ein Unternehmen die Hälfte des Free Cashflows als Dividende aus, beträgt die Payout Ratio 50 Prozent. Diese Ausschüttungsquote sollten Sie, liebe Leser, stets im historischen Verlauf betrachten. Auf diese Weise gibt sie einen zuverlässigen Hinweis auf die Dividendenpolitik des Unternehmens und ihre Nachhaltigkeit.


Ein effizientes Mittel

Regelmäßige Ausschüttungen sind ein greifbarer Beweis für die Profitabilität und Eigentümerorientierung von Unternehmen. Gerade in diesen Zeiten, in denen international unterschiedliche Bilanzierungs- und Publikationsstandards sowie uneinheitliche Informations- und Kommunikationsstile die Anleger in die Irre führen, verdichtet die Dividendenhistorie alle relevanten Informationen über die Unternehmenstätigkeit und -stabilität.


Auf gute Investments,

Ihr

Florian König

Senior Analyst im Team von Max Otte


P.S.: Per Newsletter, Whatsapp und auf unserem Blog halten wir Sie zu diesem und vielen anderen spannenden Themen gerne auf dem Laufenden.




„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm

Voll in Fahrt!

Dividenden sind mehr als nur eine schöne Sache und nicht zu unterschätzen, wenn Sie in Aktien investieren.


Die Zinsen auf Festgeldkonten, Sparbüchern und Co. sind längst nahe ihrem Nullpunkt angekommen. Teilweise verhageln sogar schon Negativzinsen eine Rendite auf Geldvermögen gänzlich. Aktien hingegen bieten interessante Dividenden von 5 Prozent oder mehr. Handelt es sich dann noch um Aktien von Unternehmen, die eine starke Marktstellung oder andere dauerhafte Wettbewerbsvorteile aufweisen, sind die Voraussetzungen gut, dass Sie mit diesen Investments viele Jahre Freude haben werden.



Generell nehmen Dividenden seit einiger Zeit richtig Fahrt auf. Allein die 30 DAX-Konzerne überwiesen ihren Aktionären im letzten Jahr knapp 32 Mrd. EUR. Den Quants brachte die Dividendenausschüttung 2017 bei BMW satte 1,07 Mrd. EUR ein!


Und nicht nur die großen Tanker schütten kräftig aus.

Auch kleinere Unternehmen belohnen ihre Aktionäre. Oftmals lassen sich vor allem mit scheinbar „langweiligen“ Geschäftsmodellen langfristig sehr attraktive Dividenden einfahren. Deren Ausschüttungen sind häufg sicherer und stetiger als die bei neumodischen Tech-Werten aus dem Silicon Valley.

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Dividenden sind gerade für Börsenneulinge wichtig, weil einfach und verständlich: eine regelmäßige Ausschüttung, die viele Anfänger mit dem Zinsertrag einer Anlage bei der Bank vergleichen. Aber gerade besonders hohe Dividenden sind oft irreführend. Denn Renditen von sechs, sieben oder acht Prozent ergeben sich meist nur dann, wenn der Aktienkurs zuvor stark eingebrochen ist - in der Regel, weil das Unternehmen in Schwierigkeiten steckt.


Meiden Sie die Dividenden-ETFs!

Die Finanzbranche hat das steigende Interesse an Dividenden-Aktien bereits aufgegriffen und geschickt mit dem anderen Trend der Indexfonds (ETF) kombiniert. ETFs bilden die Wertentwicklung eines Aktienindex 1:1 ab.


In den Marketingabteilungen der Fondsgesellschaften hat man wohl so kalkuliert: Wenn ETF und Dividende schon für sich genommen die Anleger bewegen, wie gut fürs Geschäft wären da erst Dividenden-ETF. Solche ETF werden derzeit häufig aufgelegt. Im April 2018 hat allein die Fondsgesellschaft DWS gleich drei neue Dividenden-ETF vorgestellt


Wie so oft: Gutes Geschäft für die Finanzbranche, wenig Rendite für Anleger

Die Quirin Privatbank hat geprüft, was die Dividenden-ETFs in der Praxis wirklich taugen. Die Bank hat dazu die Wertentwicklung häufig genutzter Dividendenbarometer mit der Wertentwicklung bekannter Aktienindizes verglichen. Dem bekanntesten deutschen Aktienindex DAX beispielsweise hat man den Div-Dax gegenübergestellt, zu dem 15 Dax-Konzerne gehören, die Dividenden zahlen. Und das Weltaktienbarometer MSCI World, das die Wertentwicklung der wichtigsten Aktien aus 23 Industrieländern abbildet, musste sich mit dem dazugehörigen Dividendenindex, dem MSCI World High Dividend, messen. Dem Vergleich liegt ein langer Zeitraum zugrunde: Die Experten haben die Wertentwicklung der vergangenen zehn Jahre betrachtet.


Das Ergebnis der Untersuchung fällt verheerend aus für alle Anleger, die ihr Geld in Dividenden-ETFs investieren. Nahezu in jeder Kategorie schneiden die bekannten Aktienbarometer besser ab als ihre Dividenden-Pendants.



Setzen Sie auf Einzelatkien!

Man kann ganz ohne ETFs sehr viel besser auf hohe Dividenden abzielen, so wie mit der Strategie „Dogs of the Dow“, bei der Anleger regelmäßig die Aktien mit der höchsten Rendite kaufen und darauf hoffen, dass das Unternehmen die Kurve bekommt, die Dividende bezahlen kann und der Kurs stark steigt. Aber es gibt auch eine Alternative...


Selbst, wenn die Börsenkurse zwischenzeitlich auch einmal Rücksetzer haben sollten: Es gibt viele Top-Unternehmen, die nicht nur seit Jahrzehnten sehr zuverlässig Dividenden ausschütten, sondern diese auch  regelmäßig erhöhen. Erhöhen Unternehmen mindestens 25 mal in Folge ihre Dividende, bezeichnet man sie als...

Dividenden-Aristokraten

So bezeichnen Börsianer Aktien mit Dividendenkonstanz, Unternehmen, die Jahr für Jahr die Dividendensumme steigern. Anleger, die nur Aktien kauften, welche die längste Anzahl von Jahren ununterbrochen ihre Ausschüttungen steigern konnten, fuhren sehr gut mit dieser einfachen Aktienauswahl. Untersuchungen zeigen, dass die Strategie der Dividend Aristocrats in der Vergangenheit eine deutlich Outperformance generierte. Langfristige Renditen von zwölf Prozent und mehr waren möglich.


Der entsprechende Aktienindex „Dividend Aristocrats“, der stets in die Aktien des US-Index S&P 500 investiert, die mindestens 25 Jahre lang ihre Dividenden jedes Jahr erhöht haben, lieferte in den vergangenen Jahren über elf Prozent pro Jahr (mit Dividenden), schlug damit den S&P deutlich (rund neun Prozent pro Jahr) und das bei weitaus geringeren zwischenzeitlichen Kurseinbrüchen.


Das Erfolgsrezept: Dividenden-Aristokraten haben meist ein sehr stabiles Geschäftsmodell, sind in zumindest moderat wachsenden Märkten unterwegs und das Management handelt einigermaßen im Sinne der Aktionäre, und zwar langfristig. Klingt einfach - aber oft sind es die einfachen Dinge, die an der Börse langfristig funktionieren.


In meinem Börsenbrief Der Privatinvestor Dividendenadel präsentieren wir Ihnen sorgfältig analysierte Aktientitel, bei denen Ihnen mit hoher Sicherheit auch in den nächsten Jahren sehr attraktive Dividenden winken werden.


Der Privatinvestor Dividendenadel findet für Sie die besten Dividenden-Aktien!


Können Sie sich – ohne einen Chef fragen zu müssen – ruhigen Gewissens ein Jahr lang in die Rocky Mountains verabschieden?

Oder einen Segeltörn um die Welt machen? Wollen Sie weiterhin in Ihrem Beruf arbeiten, weil er Ihnen Freude macht? Oder stöhnen Sie unter der Last Ihrer Ratenkredite und wissen nicht, wie Sie die nächste Rechnung der Autowerkstatt bezahlen sollen? Müssen Sie unter einem unerträglichen Vorgesetzten leiden, weil Sie finanziell keine Alternative haben?

Ist finanzielle Freiheit ein Luftschloss?

Ich sage: Nein. Sie ist für jeden Normalbürger, der sich engagiert und diszipliniert, erreichbar. Grundlegende Voraussetzung allerdings, um finanzielle Freiheit erreichen zu können, ist eine Kompetenz, die die überwältigende Mehrheit unserer Mitbürger nie erworben hat: die Kunst, Geldgeschäfte zu beherrschen.


Ich bin überzeugt davon, dass wir uns den Weg zur finanziellen Freiheit nicht mit Erwerbsarbeit allein ebnen können. Selbst Menschen mit Jahreseinkommen in sieben- und achtstelliger Höhe haben schon einmal Totalverluste und Insolvenzen erlebt: Regisseur Francis Ford Coppola, Boxer Mike Tyson und die Schauspielerin Kim Basinger. Sie alle drei haben mindestens einmal in ihrem Leben schon alles verloren. Und dies aus dem einfachen Grund, dass sie nicht die grundlegenden Prinzipien des Investierens angewandt haben. 


Es geht darum, dass Sie Ihr Geld richtig anlegen

Investieren heißt, langfristig Kapital anzulegen mit dem Ziel, Werterhalt oder Wertzuwachs zu erzielen. Hierzu müssen Sie Ihr Investment analysieren und verstehen. Meiden Sie also bitte Produkte, die Sie nicht verstehen, auch wenn die Versprechungen verlockend sind.


Warren Buffett, vielleicht der erfolgreichste Investor der Geschichte, hat 50 Jahre lang Durchschnittsrenditen von 20,8 Prozent erzielt. Das entspricht einer Wertsteigerung von 1,6 Millionen Prozent.


Er investierte sein Geld in solch bekannte Großunternehmen wie Coca-Cola und erzielte damit langfristig eine erstaunliche Durchschnittsrendite von 21 Prozent pro Jahr. Wenn Oma Erna bei Warren Buffett investiert hätte – und es gibt in den USA Omas, die das getan haben –, wären aus 1000 Euro in vierzig Jahren mehr als 2 Millionen Euro geworden!


Diese Weltspitze werden Sie sicherlich nicht erreichen. Aber den DAX um ein paar Prozent zu schlagen ist möglich, wenn Sie sich wirklich mit der Materie beschäftigen. Wichtig ist dabei vor allem Ihr Charakter. 



Auch Normalbürger können es schaffen

Stephanie Mucha, eine ehemalige Krankenschwester aus Buffalo, wurde mit Aktien Multimillionärin. Als ihr Mann 1985 starb, hatte das Ehepaar ein Vermögen von 300.000 Dollar. Im Jahr 2014 waren es 5,5 Millionen Dollar. Das waren 10 Prozent Rendite pro Jahr. 


Mit 10 Prozent werden Sie vielleicht kein Multimilliardär, aber auch damit sollte es Ihnen gelingen, eine gute Summe auf die Seite zu legen. 


Die Höhe des Startkapitals ist nicht alles

Es stimmt – von nichts kommt nichts. Aber das Beispiel Stephanie Mucha zeigt, dass Sie auch mit einem sehr kleinen Startkapital so weit kommen können, dass Ihr Geld für Sie zu arbeiten beginnt. Geduld ist die Geheimwaffe eines jeden Langfristinvestors. Alleine Sie bestimmen, wie viel Geduld Sie haben. Damit haben Sie einen unschätzbaren Vorteil gegenüber vielen Reichen und Managertypen.


 Viele Privatanleger sind verunsichert. Sicherheit steht bei vielen im Vordergrund. Das ist der falsche Ansatz – es ist ein negatives Ziel! Sie sollten sich damit nicht zufriedengeben! Denken Sie an finanzielle Freiheit! Defensive und Offensive gehören beide zur Kapitalanlage. Immer.


Finanzielle Freiheit ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer persönlichen Freiheit

Überprüfen Sie Ihre Finanzziele und Ihre Grundeinstellung. Nehmen Sie Ihre Finanzen in die eigene Hand. Dies ist einfacher, als Sie denken. Vermögensaufbau schafft finanzielle Freiheit. Und finanzielle Freiheit ermöglicht es Ihnen, Ihr volles Potential zu entwickeln.



Vermögen aufbauen und sichern mit Dividenden-Aktien

Es geht nicht darum, schnell reich zu werden. Es geht darum, das mühsam Erarbeitete zu sichern. In einer Krise kann auch der Gewinner sein, der am wenigsten verliert. Denn die Gefahr in der heutigen Gemengelage viel zu verlieren, ist groß. Deutlich gesagt: Wenn Sie auf der Suche nach schneller und riskanter Geldvermehrung sind, dann sind Sie hier falsch. Wenn Sie Ihr Vermögen aber sichern wollen, dann sind Sie hier richtig.


Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?


Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor Dividendenadel. Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…

  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen, passiven Einkommensstrom, basierend auf Dividenden, aufzubauen
  • vermittelt Ihnen schnell und unkompliziert das nötige Wissen
  • bringt Ihnen einmal in der Woche kompakte Informationen: Schnell zu lesen, anzeigenfrei und ohne unnötigen Ballast
  • ist Ihr unersetzlicher Ratgeber für eine gesicherte Altersvorsorge!


Sie können mit Aktien viel Geld verdienen!

Wahrscheinlich mehr Geld, als Sie denken. Aber auch anders, als Sie denken. Ich zeige Ihnen, wie Sie ihre Finanz- und Sparziele erreichen und mit durchschnittlich 10% Rendite alle 7 Jahre Ihr Kapital verdoppeln können. Das Gute daran: Mein System ist ziemlich einfach. Und: Mein System ist logisch aufgebaut. Mit Disziplin können Sie es erlernen und meine Methoden selbst anwenden. Das ist nicht für jeden etwas, denn es gilt, die Stimmungsschwankungen an den Börsen eiskalt auszusitzen und zu nutzen.


Renditen von 8 bis 10% pro Jahr können Sie aber nur mit Sachwerten erzielen, mit Produktivvermögen, mit dem Sie am Wachstum der Wirtschaft teilhaben. Geldforderungen – seien es Anleihen, Termingelder oder Lebensversicherungen – werden nicht annähernd diese Renditen erbringen.


Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.



Wie sicher eine Aktie langfristig ist, hängt von der Sicherheit des Unternehmens ab. Deswegen gleich zu Anfang ein wichtiger Rat: Setzen Sie auf bewährte Unternehmen, nicht auf aktuell schlagzeilenträchtige Ideen wie zum Beispiel „Rohstoffe", ,,China" oder „Erneuerbare Energien". Solche Branchen sind meistens heiß gelaufen. Die Finanzbranche hat ein Interesse daran, dass solche Hypes, also Phasen der Euphorie, entstehen. Privatanleger verlieren hier in der Summe meistens Geld.


Die Börsenregel Nummer eins lautet stets: „Kein Geld verlieren.“ Auf lange Sicht kein Geld zu verlieren schaffen Sie mit bewährten Investments. Hinter langfristig erfolgreichen Unternehmen stehen Firmengeschichten, die viele Jahrzehnte und manchmal deutlich mehr als ein Jahrhundert in die Vergangenheit reichen. Dort arbeiten jeweils zehntausende Menschen für Sie, den Aktionär. Aber Geld verdienen ist noch etwas anderes. Denn auch mit all diesen Unternehmen hätten Sie im Laufe der 2000er Jahre kein oder kaum Geld verdient.


Es kommt also durchaus darauf an, wann Sie solche sicheren Unternehmen kaufen und wann Sie diese gegebenenfalls wieder verkaufen.

Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Er warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: 
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.



Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.


Wie aber finden wir gute Aktien?

Bruce Greenwald, Professor an der Graduate School of Business der Columbia University und Forschungsdirektor bei First Eagle Funds, wurde von der „New York Times“ einmal als „Guru der Gurus der Wall Street“ bezeichnet. Da ist etwas dran. Zumindest ist er eine höchst anerkannte Autorität im Bereich des Value Investing. Von ihm stammt auch eine sehr interessante Vorgehensweise, die es uns Anlegern ermöglicht, die Renditeperspektive von Wachstumsunternehmen einzuschätzen. Gerade dies ist ein sehr wichtiges Kriterium.

 

Für seine Einschätzung der Renditen von Wachstumsunternehmen bezieht sich Bruce Greenwald auf die Gordon-Gleichung: Aktionäre können auf verschiedene Weisen von Wachstumsunternehmen profitieren, durch ausgeschüttete Gewinne (Dividenden, Aktienrückkäufe), durch organisches Wachstum ohne große Investments (zum Beispiel Preisanhebungen) und durch profitable neue Investitionen. Es ist sehr sinnvoll, sich mit Hilfe dieser relativ einfachen Gleichung einen ersten Eindruck zu verschaffen, in welcher Größenordnung die erwarteten Renditen liegen könnten.

 

 

Greenwalds sieben Schritte zur Bewertung der Renditeperspektiven von Wachstumsunternehmen

Existenz und Stabilität des Franchise verifizieren: Zunächst einmal muss eine Value-Analyse verifizieren, ob ein bestimmtes Unternehmen ein oder mehrere „Franchises“ besitzt. Nur die Existenz eines Franchise rechtfertigt es, Wachstumsraten, die deutlich über den Wachstumsraten des Sozialprodukts liegen, in die Zukunft fortzuschreiben. Insbesondere sollte untersucht werden, ob Marktanteil und Preise stabil sind.

Gewinnrendite berechnen: Durch die Gewinnrendite (Gewinne/Börsenkapitalisierung oder Gewinne pro Aktie durch Aktienkurs) kann der Aktionär berechnen, welche Rendite ihm sein Unternehmen erwirtschaftet, wenn er eine Aktie des Unternehmens erwirbt. Allerdings werden die Gewinne des Unternehmens zum Teil einbehalten und zum Teil ausgeschüttet. Es ist daher notwendig, diese Komponenten einzeln zu analysieren.

Ausschüttungskomponente (Dividendenrendite): Der Dividendenanteil an der Gewinnrendite zuzüglich des Anteils an Aktienrückkäufen (Gewinnrendite * Ausschüttungsquote) steht dem Aktionär direkt zu und fließt direkt in das Renditekalkül ein.

Wachstumskomponente (Einbehaltene Gewinne): Die nicht ausgeschütteten Gewinne werden in weiteres Wachstum über das organische Wachstum hinaus investiert. In einer rein vergangenheitsbezogenen Betrachtungsweise könnte man den Prozentsatz der einbehaltenen Gewinne (1 – a) mit der Eigenkapitalrendite oder der Gewinnrendite multiplizieren. Dies wird aber der Realität meistens nicht gerecht.

Richtiger ist es, die erwartete Rendite auf die reinvestierten Gewinne zu bestimmen. Diese Rendite wird durch die Kapitalkosten geteilt und mit der Einbehaltquote multipliziert. Hierzu müssen belastbare Daten vorliegen, denn im Zahlenwerk der Unternehmen wird nicht zwischen Renditen auf den bestehenden Kapitalstock und Renditen auf neue Investitionen unterschieden. Deswegen können die Unternehmen ja die Kapitalmärkte oft lange mit „Wachstumsinitiativen“ blenden.

 

Greenwald multipliziert also die Komponente der einbehaltenen Gewinne mit dem Quotienten aus der Rendite auf die neuen Investitionen und der Eigenkapitalrendite.

Organisches Wachstum ohne große Investitionen: In den Abschreibungen sind Erhaltungs- und Ersatzinvestitionen enthalten (vorausgesetzt, sie werden auch am Markt verdient). Solches Wachstum kann zum Beispiel durch Preissteigerungen erfolgen oder durch Umsatzwachstum auf bestehenden Flächen in Handelsunternehmen. Im Idealfall würde sich nur der Kapitalumschlag erhöhen, sodass keine höhere Kapitalbindung erforderlich wäre. Organisches Wachstum findet immer dann statt, wenn neue Märkte mit der bestehenden Infrastruktur bedient werden können oder die bestehende Infrastruktur effizienter genutzt werden kann. Das Unternehmen könnte seine gesamten Gewinne als Dividende an die Aktionäre ausschütten. Hierbei kann in einem ersten Schritt von der Wachstumsrate des Bruttosozialprodukts oder der entsprechenden Branche ausgegangen werden.

 

Als letzte Komponente fügt Greenwald in seine Renditeformel noch eine Option ein. Das Unternehmen kann gegebenenfalls neben den oben beschriebenen, mehr oder weniger berechenbaren Wachstumskomponenten noch Chancen wahrnehmen, die sich ihm bieten. Hiervon würde dann der Aktionär zusätzlich profitieren.

 

Die so berechneten Renditen werden mit den Gewinnrenditen des Gesamtmarkts verglichen, um zu bewerten, ob es sich um ein attraktives Investment handelt.

 


Franchises – Warren Buffetts Lieblinge


Warren Buffett hat viele seiner Investments aufgrund des Ertrags gekauft, den diese Unternehmen abwerfen. Die Substanzwerte spielten, anders als bei seinem Lehrmeister Ben Graham, oftmals eher eine untergeordnete Rolle. 

 

Buffett nennt einen Geschäftsbetrieb, der durch dauerhafte Wettbewerbsvorteile geschützt ist, ein „Franchise“. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind Franchises Lizenzen oder Konzessionen. Für Buffett sind Franchises ebenfalls Lizenzen, nämlich solche zum Gelddrucken. Sie entstehen dann, wenn ein Geschäftsbetrieb gleichsam eine Konzession hat, einen Markt auszunutzen, ohne vom Wettbewerb dabei gestört zu werden. Wettbewerber bleiben im Idealfall außen vor.

 

Wenn ich beispielsweise in Köln mit dem Auto zum Bahnhof fahre, nutze ich jedes Mal ein fantastisches Franchise: die privat betriebene Parkgarage unter dem Domvorplatz. Hier kann sich kein Wettbewerber mehr breitmachen, der Platz ist vergeben. Ich kenne die Profitabilität dieses Franchise nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn hier Eigenkapitalrenditen von 100 oder 200 Prozent pro Jahr erzielt würden. 

 

Solche dauerhaften Wettbewerbsvorteile sind jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Die Natur der Marktwirtschaft ist ja gerade der Wettbewerb, und dieser sorgt dafür, dass sich technische oder organisatorische Neuerungen schnell verbreiten.

 


Zapfen auch Sie mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor Dividendenadel das Königswissen von Prof. Dr. Max Otte an

Gehen Sie kein Risiko ein. Sichern Sie Ihr Vermögen, anstatt es auf dem Konto schrumpfen zu lassen. Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!


Schützen Sie Ihr Vermögen vor windigen Beratern!

Eines hat die Vergangenheit ganz klar gezeigt: Anlage-Berater, die „schnelles Geld“ versprechen, meinen damit, dass sie schnell an Ihr erspartes Geld wollen. Natürlich können Sie mit riskanten Papieren auch einen Volltreffer landen – aber das können Sie auch, wenn Sie ins Casino gehen und alles auf die 27 setzen. Nur dass in den meisten Fällen dann eben nicht die 27 kommt. Und dann haben Sie alles verloren! Wollen Sie wirklich Ihren Wohlstand so leichtfertig aufs Spiel setzen?



Starkes Jahr 2017 für den Max Otte Vermögensbildungsfonds


In Summe konnten wir im abgelaufenen Jahr 2017 unsere selbst gesetzte Renditeerwartung von 10% pro Jahr noch übertreffen. Trotz des etwas schwächeren Jahresausklanges schlossen wir mit einem insgesamt sehr erfreulichen Plus von 11,7% ab. Der NAV betrug am letzten Handelstag, (29.12.2017) 127,78 EUR nach 114,43 EUR per Schlusskurs 2016. So kann es im neuen Jahr weitergehen. Der MSCI World in EUR legte im letzten Jahr lediglich um 5,5% zu. Es beginnt, sich auszuzahlen, dass wir uns aus den recht teuren U.S.-Märkten schrittweise zurückziehen. Allerdings ist auch in Europa die gute Einzeltitelauswahl unabdinglich. Der Stoxx Europe 600 als Ganzes konnte nur um 7,7% zulegen. Zum Dax waren wir auf Augenhöhe. Dieser schloss das Jahr mit +12,5%, und damit knapp besser als wir, ab. Der S&P 500 war aufs Jahr gesehen mit 19,4% stark – in Euro gerechnet wären es aber nur 4,8 Prozent. Wir fühlen uns durch unsere Resultate angespornt.


Professor Max Otte:

„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.“


Viele Menschen haben Berührungsängste,...

... wenn es um das Thema „Geldanlage in Aktien“ geht. Viele haben sich beim Platzen der bereits erwähnten Dotcom-Blase eine blutige Nase geholt. Anderen wiederum fürchten, dem kaum berechenbaren Auf und Ab der Märkte hilflos ausgeliefert zu sein. Wenn es auch Ihnen so geht, dann kann ich Ihnen versichern: Ich kann Ihre Bedenken verstehen! Aber eines ist sicher:

JETZT ist die Zeit gekommen,
den Aufbau Ihres Vermögens zu beginnen!


Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 % und 10 % erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“, die Professor Otte erwähnte?


Zeit für die gute Nachricht!


Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!



Der Privatinvestor Dividendenadel hilft Ihnen hierbei. Mit diesem Börsenbrief von Prof. Dr. Max Otte erhalten Sie Woche für Woche eine ausführliche Detailanalyse zu einem von mir und meinen Analystenteam ausgewählten Aktientitel. Wir geben Ihnen genaue Tipps, bis wann Sie in einen Titel einsteigen können und wann Sie wieder aussteigen sollten.


Dr. Max Otte per WhatsApp

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Der Privatinvestor Dividendenadel

ist Ihr Wegweiser und Ratgeber für Ihren erfolgreichen Vermögensaufbau mit starken Dividendentiteln. Hier bekommen Sie die Hintergrund-Informationen und die fundierten Analysen, die Sie brauchen, um die richtigen Aktien für Ihr Depot auszuwählen.


Woher weiß Professor Otte, welche Aktien Gewinn bringen, und welche nicht?

Das ist eine gute Frage! Eins vorab: Professor Otte ist kein Hellseher und kann auch nicht im Kaffeesatz lesen. Und er vertraut auch nicht auf irgendein ominöses Bauchgefühl. Max Otte hat seine jahrelange Erfahrung und sein Profi-Know-how genutzt, um an seinem Institut eine Analyse-Methode zu entwickeln, mit der sich sehr sicher bestimmen lässt, ob eine Aktie eine gute Geldanlange ist oder nicht – die Königsanalyse!


Vermögen sicher aufbauen statt riskanter Zockerei

Wenn Sie das schnelle Geld, den Kick des risikoreichen Zockens suchen, dann sind Sie hier falsch. Denn unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, Ihr Vermögen kontinuierlich und sicher aufzubauen. Denn: Wer nichts verliert, hat schon gewonnen! Das gilt besonders – aber nicht nur – für Krisenzeiten. Wenn Sie Ihr sauer Erspartes nicht verlieren, sondern seriös und sicher vermehren wollen, dann habe ich gute Nachrichten für Sie: Sie sind hier genau richtig!

Königsanalyse

Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.


Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Sein Börsenbrief steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau durch sichere Geldanlage in verlässliche Dividenden-Aktien.

Erfolgsbeispiel Fossil


Den Uhrenhersteller Fossil (WKN: A1W0DE) hatten wir unseren Abonnenten im Sommer 2017 vorgestellt. Bei dem Kurs von 7,77 USD, zu dem die Aktie damals notierte, hatten wir eine markante Unterbewertung ermittelt.



Leicht war die Zeit für Investoren seitdem aber nicht. In den Monaten danach gab es so manche Zitterpartie. So stürzte die Aktie im November 2017 zeitweilig erneut auf unter 6,00 USD ab. Schwache Quartalszahlen haben diese Reaktion ausgelöst.


Für diejenigen, die sich von dieser extrem pessimistischen Stimmung nicht haben mitreißen lassen und bis jetzt dabeigeblieben sind, hat die richtige Stunde aber im Februar 2018 geschlagen. Die Aktie schoss um über 100 Prozent, von 8,35 auf fast 17,00 USD in die Höhe. Es war also Zeit, den Gewinn ins Trockene zu bringen, solange diese (emotional getriebene) Hochstimmung von „Mr. Market“ anhielt.


Für die weitere Zukunft trauen Fossil wir zu, die Hürden, die noch bestehen, zu meistern. Dies wird aber nicht von heute auf morgen geschehen, und auf dem Weg dorthin werden sicher noch so einige Steine wegzuräumen sein. Wir sehen anlässlich der aktuellsten Geschäftszahlen für 2017 unseren zuletzt kommunizierten Inneren Wert und die Königspunkte bei 59 bestätigt.


Nach wie vor exzellent sind bei Fossil die Brutto-Margen. Auch 2018 soll sich diese zwischen sehr guten 51 und 53 Prozent bewegen. Bei der operativen Marge wird jedoch lediglich von einer Range zwischen 0 und 4 Prozent ausgegangen.


Da unsere Investmentthese sich im Februar 2018 erfüllt hatte und die Zahlen für 2017 keine Anhebung des fairen Wertes rechtfertigten, entnahmen wir Fossil zudem unserer Datenbank.


Warten Sie also nicht länger ab, denn die nächste großartige Investmentchance kommt schon sehr bald!



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Aktien richtig ausgewählt bieten eine langfristige Wertsteigerung

Der Deutsche Aktienindex (DAX) zum Beispiel erzielte zwischen 1995 und 2015 eine jährliche Rendite von durchschnittlich 8,1 Prozent.


Und selbst eine solch erschütternde Krise wie das Platzen der New-Economy-Blase hat Anlegern mit einem weiten Anlagehorizont nicht schaden können. Sie haben die Krise ausgesessen und können sich seit 2006 auch wieder über ordentliche Renditen freuen. Ähnliches gilt für die Immobilienblase, die nach dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers platzte. Ein im Jahr 2007 erstandenes Papier aus dem DAX erzielte 2013 wieder positive Renditen.


Daneben profitieren Sie als Aktionär von den regelmäßigen Dividenden. Allein sie sind bereits höher als die heutigen Zinsen auf Bankeinlagen. Mit Aktien fahren Sie, liebe Leser, also weitaus besser als mit den meisten Produkten der Finanzbranche.


Und Aktien sind pflegeleicht. Sie können bereits mit kleinen Beträgen einsteigen, die Papiere sehr leicht online kaufen und bleiben als Aktionär stets Ihr eigener Herr.



Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Aktien richtig einzuschätzen.


Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
  • wo und wie Sie gute Aktien aufspüren können!
  • wie Sie sich Ihr persönliches Aktiendepot zusammenstellen können!

Entwickeln Sie sich zu einem ernsthaften Investor! Verdienen Sie unabhängig von den Moden und Stimmungsschwankungen der Finanzmärkte Geld an der Börse, indem Sie eine klare und solide Strategie verfolgen.


Dabei möchte Prof. Dr. Max Otte Ihnen mit Der Privatinvestor Dividendenadel helfen



Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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