26. Oktober 2018

Ist Gold ein gutes Investment?
5 Fakten, um Ihr Portfolio sicherer zu machen

von Prof. Dr. Max Otte

der privatinvestor


Seit einigen Jahren empfehle ich den Abonnenten von der Privatinvestor, Ihre Gold-Position tendenziell aufzustocken. Richtig, Gold bietet keine Rendite und die Lagerung will gut überlegt sein. Gold ist primär eine Versicherung.

Ich kenne niemanden, der sehr unglücklich war, diese Edelmetalle erworben zu haben, selbst, wenn der Kurs zunächst gefallen ist. Von 2016 auf 2017 stieg der Goldpreis von 1.150 auf 1.300 US-Dollar. Von seinem Hoch von 1.880 US-Dollar Ende August 2011 ist Gold noch weit weg. Mittlerweile (Stand 26. Oktober 2018) ist Gold sogar wieder auf unter 1.100 Euro gefallen. Seit 2013 geht es seitwärts, mit einem Zwischentief Ende 2015.

Im Juli 2015 sagte Jeffrey Currie von Goldman Sachs gegenüber Bloomberg, dass der Goldpreis unter 1.000 US-Dollar fallen könnte und dass uns das Schlimmste noch bevorstehe. Das wäre fast der ideale Zeitpunkt gewesen, einzusteigen. Und es ist nicht auszuschließen, dass Goldmann Sachs dann auch eingestiegen ist.


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Wie viel Gold gibt es auf der Welt?

Im Gegensatz zur Geldmenge ist die Goldförderung der Welt seit Jahren nahezu konstant. Es werden jedes Jahr rund 3.200 Tonnen Gold mit einem Wert von rund 100 Milliarden US-Dollar aus der Erde geholt. Die Förderkosten stiegen allerdings dramatisch: von Gesamtkosten unter 250 US-Dollar je Feinunze im Jahr 2002 auf rund 1.750 US-Dollar im Jahr 2014. Das ist nachzuvollziehen: Zum einen gibt es allgemeine Inflation (wenn auch nur verhalten), vor allem aber steigt der Aufwand, das Metall aus der Erde zu holen, massiv. Von den ausgewiesenen Gesamtförderkosten waren operative Kosten ca. 750 US-Dollar. Darunter würden die Minenbetreiber mit jeder Unze, die sie aus dem Boden holen, Verluste machen. Das wäre also die absolute Untergrenze für den Goldpreis.



Wie steht die Politik zu Gold?

Während die USA und die EU versuchen, die heimischen Steuerzahler davon abzubringen Gold zu kaufen, möchte die chinesische Regierung, dass ihre Bürger so viel Gold kaufen wie möglich.

Peking hat längst erkannt, dass Goldreserven im Spiel der Weltpolitik und -wirtschaft eine wichtige Funktion für die finanzielle Stabilität haben und für die nationale wirtschaftliche Sicherheit ein „Anker“ sind. Die Zunahme der chinesischen Goldreserven ist daher ein zentraler Pfeiler in der Entwicklungsstrategie Chinas.

Um sein Gold-Engagement zu steigern, investiert China auch in ausländische Goldproduzenten. Der Staat will Gold allmählich zu einer strategischen Ressource aufwerten, die den gleichen Wert hat wie Öl und Energie. Parallel dazu will Peking aktiv eine Globalisierungsstrategie umsetzen, durch die ausländische Ressourcen ausgebeutet und mehr Möglichkeiten zur Steigerung der chinesischen Goldreserven geschaffen werden können.

In einer Unternehmenspräsentation erklärte der Minenbetreiber China Gold International Resources, dass das Land weltweit eine „aggressive Akquisitionsstrategie“ in Bezug auf große Goldlagerstätten verfolge. Aus diesem Grund betrachte die Regierung in Peking die China Gold International Resources als „optimales Akquisitionsvehikel für internationale Ziele“.

China Gold, das einzige „Zentralunternehmen“ der chinesischen Goldbranche, kontrolliert die Durchführung der offiziellen Goldstrategie. Es koordiniert die Goldproduktion, mit der hauptsächlich die nationalen Goldreserven Chinas erhöht werden sowie den Verkauf von Gold in allen chinesischen Regionen.


Gold ist ein Souveränitätsfaktor

Das weiß nicht nur China. Auch Russland und die arabischen Staaten halten an ihrem Gold fest und kaufen noch fleißig zu.

Peter Boehringer, Haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion und Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags, hielt auf dem Privatinvestor-Tag 2018 einen faktenstarken, höchst spannenden Vortrag:

Berlin und Brüssel betreiben
Wunsch-Sozialismus

Peter Boehringer auf dem Privatinvestor-Tag 2018


In seinem Buch „Holt unser Gold heim“ schrieb Peter Boehringer:

Für Nationen also bedeutet ihr Staatsgold ein Stück Freiheit. Ein Synonym für diese Staatsfreiheit ist ‚Souveränität‘. Souveränität ist immer auch vermögensabhängig: Überschuldete Staaten sind nicht frei, damit nicht souverän und können abgeschafft werden: kriegerisch-gewaltsam – oder auch mit subtil-schleichenden Methoden, welche aber nicht weniger kriegerisch sind und die heutige supranationale Weltelite nach Möglichkeit bevorzugt. In beiden Fällen ist eine vorherige Schwächung der wirtschaftlichen Potenz der Staaten Voraussetzung für den Erfolg der Abschaffungsvorhaben.

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Was für Staaten gilt, ist auch für uns Bürger und Anleger von großer Bedeutung. Unsere individuelle Souveränität steht auf dem Spiel. Die finanzielle Repression und das Schrumpfen der deutschen Mittelschicht sind Werkzeug und Symptom einer verheerenden Entwicklung. Wenn wir nicht aufpassen, werden wir den allgegenwärtigen, zwangssozialistischen Überwachungsstaat schneller kennenlernen, als wir heute denken. In diesen Zeiten ist Gold ein wichtiges Vehikel zur Sicherung von Vermögen und Freiheit.

Ist Gold ein Investment?

Nein. Hier müssen wir sehr differenziert vorgehen: Investieren bedeutet das Riskieren von Liquidität zwecks Exploration produktiver Wege. Wenn wir investieren, wollen wir am Ende unser Geld vermehren.

Dies kann Gold nicht leisten. Gold wirft keine Rendite, kein Produktiveinkommen ab und ist daher kein Kapital im ökonomischen Sinne. Es gab einmal eine Zeit, das „goldene Zeitalter“, in der konnte noch jeder Anleger in Gold Investitionen tätigen. Heute sind Goldkontrakte nur noch Finanzinstrumente kleiner Minderheiten auf politisch verzerrten Märkten.

Wir Anleger müssen Gold daher als Absicherung, als Versicherung gegen Rezessionen und Krisen betrachten. Als Beimischung ist es daher in jedem Portfolio sinnvoll – um Liquidität vorzuhalten.

Mein Max Otte Multiple Opportunities Fund beispielsweise hält sein Gold in einem Safe der Liechtensteiner Depotbank. Es ist echtes, physisches Gold. Kein Zertifikat. Kein Papiergold. Das ist letzten Endes entscheidend, um dem Ausfallrisko zu entgehen.



Wie teuer ist Gold?

Die Dow-Gold-Quote misst, wie viel Unzen Gold sie für den Dow Jones Index bekommen. Aktuell (Stand: 25. Oktober 2018) steht der Dow Jones bei 24.984 Punkten, Gold bei 1.233 US-Dollar. Sie erhalten also 24.984/1.233 = 20,26 Unzen für den Index (wenn ein Dow-Jones-Punkt 1 US-Dollar wert wäre, was natürlich so nicht der Fall ist).

Höher stand der Dow Jones in Relation zu den Edelmetallen nur in den 60er Jahren und um das Jahr 2000, während der Technologiephase. Beide Male folgte mehr als ein Jahrzehnt der Stagnation für Aktien. Selbst 1929 war der Index in Relation zum Gold nicht so teuer wie heute.

Am billigsten war der Dow Jones in Relation zum Gold Anfang der 80er Jahre: Damals mussten Sie teilweise nur 1,5 Unzen(!) für den gesamten Index zahlen. Und in der Finanzkrise, als die Märkte einbrachen, hätten Sie nur 7 Unzen für den Index hinlegen müssen.

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Gold ist aktuell im Vergleich zu Aktien tatsächlich sehr billig und noch deutlich billiger als im letzten Jahr. Deswegen wäre aber falsch, alles auf Gold zu setzen. Ich wiederhole meine Einschätzung vom letzten Jahr. Auch Gold wird im weitgehend bargeldlosen Kontrollstaat einige seiner positiven Eigenschaften nur eingeschränkt entfalten können. „Gold Bugs“, die nur auf Gold setzen, könnten enttäuscht werden.

Aktien bleiben also das wichtigste Werkzeug für Vermögensmehrung und -erhalt. Gold sollten Sie als Beimischung nutzen. Der richtige Mix ist, wie so oft, eine Sache Ihrer individuellen Einschätzung.


Auf gute Investments,

Ihr

Max Otte


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Alexander Popp, Stockholm



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Top-Aktien für Einsteiger und Fortgeschrittene

Eine zweite, etwas schwierigere Form des Value Investing besteht darin, Anteile an Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, zu kaufen, also an schlechten Unternehmen, die keiner haben will. Hier muss der Preis natürlich extrem günstig sein, um das erhöhte Risiko zu rechtfertigen. Und Sie, liebe Anleger, müssen schon sehr genau wissen, was Sie tun, wenn Sie diesen zweiten Ansatz wählen.

Wir Value-Investoren interessieren sich normalerweise nicht für „den Markt“ oder „die Konjunktur“, zumindest beruhen unsere Investmententscheidungen nicht darauf. Und mit dieser „altmodischen“ Auffassung sind wir extrem erfolgreich.

Der intellektuelle Vater aller Value-Investoren ist Benjamin Graham: Mit seinem zusammen mit David Dodd geschriebenen und 1934 erstmals erschienenen Buch „Security Analysis“ sowie seinen Kursen an der Columbia University legte er den Grundstein für die moderne Value- und Wertpapieranalyse. Auch wir bauen im Kern auf Graham und Dodd auf, haben aber unseren eigenen Investmentstil entwickelt.


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So finden wir die Top-Aktien 2018

Wir Value-Investoren versuchen, Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden, die wir deutlich unter ihrem eigentlichen intrinsischen Wert erwerben können. Wenn wir solche Kaufgelegenheiten finden, kaufen wir, wenn wir keine unterbewerteten Aktien finden, lassen wir es.

Das ist alles: Wir vermeiden es, den Schlagworten der jeweiligen Ära Beachtung zu schenken. „Hedgefonds“, „Private Equity“ und „Rohstoffe“ lassen uns genauso kalt wie von 1995 bis 2000 die „New Economy“, „Internet“ und „Technologie“. Stattdessen konzentrieren wir uns Tag für Tag darauf, unterbewertete Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden und den sprichwörtlichen Euro für 40 Cents zu erwerben.

Wir Value-Investoren kaufen günstige Aktien guter Unternehmen und verkaufen diese dann zu einem höheren Preis an andere. Denn wir können eine gute Rendite mit angemessener Sicherheit erwirtschaften, wenn wir solche Anteile an einem guten Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis bekommen können.

Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100


Ein starkes erstes Halbjahr 2018

Die Fonds von Max Otte mit neuen Höchstständen


Mit +40,3 Prozent seit Lancierung und +9,8 Prozent seit Jahresanfang bis zum 21. Juni 2018 hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds einen neuen Höchststand erreicht. Seit Anfang 2017 haben wir damit sowohl die großen Indizes als auch die großen Vergleichsfonds sehr deutlich geschlagen.


top aktien 2018

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Auch der PI Global Value Fund hat sich beachtlich geschlagen. Seit seiner Auflegung im März 2008 haben wir eine jährliche Performance von +9,0% nach Kosten herausgeholt. Wer vor 10 Jahren 100 Euro in den PI Global Value Fonds investiert hatte, würde heute einen Fondsanteil im Wert von mehr als 240 Euro besitzen.



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Value Investing lässt sich erlernen

Zwar schafft es nur eine Handvoll Investoren – es sind weltweit definitiv deutlich weniger als zehn –, die Märkte über einen langen Zeitraum um durchschnittlich mehr als 10 Prozent zu überflügeln, doch einige schaffen es durchaus, dauerhaft sechs bis sieben Prozent höhere Renditen als die Märkte zu erreichen, indem sie Unternehmen und ihr Branchenumfeld analysieren und sich ein genaues Bild über deren wahrscheinliche Entwicklungen machen sowie eine disziplinierte Kauf- und Verkaufsstrategie verfolgen.


Auch für Privatanleger geeignet

Auch Sie als Privatanleger können lernen, die Aktienmärkte um 2 bis 4 Prozent zu schlagen. Doch nur, wenn Sie auch systematisch und methodisch vorgehen. Damit könnten Sie mit einer fantastischen Rendite von langfristig 12 bis 15 Prozent rechnen. Prof. Dr. Max Otte hat bereits vor einigen Jahren wissenschaftlich nachgewiesen, dass beispielsweise einfachste Dividendenstrategien, die nicht mehr als eine Stunde Arbeit pro Jahr erfordern, im Durchschnitt den Aktienmarkt um 3 bis 4 Prozent schlagen.


Nicht das Ende der Möglichkeiten

Es gibt weitere, ähnlich einfach gestrickte „mechanische“ Strategien, mit denen Sie deutliche Überrenditen von zwei bis vier Prozent erzielen können. Allerdings erfordern gerade die einfachen Strategien eine ungeheure Selbstdisziplin und eine sehr große Erfahrung als Investor.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor

Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…


  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen
  • vermittelt Ihnen schnell und unkompliziert das nötige Wissen
  • bringt Ihnen einmal in der Woche kompakte Informationen: Schnell zu lesen, anzeigenfrei und ohne unnötigen Ballast
  • ist Ihr unersetzlicher Ratgeber für eine gesicherte Altersvorsorge!

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Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.


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Professor Max Otte:

„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.“

JETZT ist die Zeit gekommen,
den Aufbau Ihres Vermögens zu beginnen!

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Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 Prozent und 10 Prozent erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“?


Zeit für die gute Nachricht!


Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!


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Der Privatinvestor hilft Ihnen hierbei. In Der Privatinvestor erhalten Sie Woche für Woche eine ausführliche Detailanalyse zu einem von mir und meinen Analystenteam ausgewählten Aktientitel. Wir geben Ihnen genaue Tipps, bis wann Sie in einen Titel einsteigen können und wann Sie wieder aussteigen sollten.


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Warten Sie nicht länger ab, denn die nächste großartige Investmentchance kommt schon sehr bald!


Sehen Sie nicht länger zu, wie Ihr Geld auf der Bank durch Inflation und Negativzinsen Schritt für Schritt vernichtet wird! Werden Sie Teil des exklusiven Kreises derer, die Woche für Woche von Professor Max Ottes Erfahrung und seiner Königsanalyse profitieren.


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Der Privatinvestor ist Ihr direkter Draht zu Professor Max Otte und seinem Team. Nur hier finden Sie Aktienanalysen nach der bewährten Methode der Königsanalyse. Darüber hinaus profitieren Sie von folgenden Vorteilen:


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Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Unternehmen richtig einzuschätzen und lohnenswerte Aktien zu finden.


Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
  • wo und wie Sie gute Aktien aufspüren können!
  • wie Sie sich Ihr persönliches Aktiendepot zusammenstellen können!

Entwickeln Sie sich zu einem ernsthaften Investor! Verdienen Sie unabhängig von den Moden und Stimmungsschwankungen der Finanzmärkte Geld an der Börse, indem Sie eine klare und solide Strategie verfolgen.


Dabei wird Ihnen Prof. Dr. Max Otte mit Der Privatinvestor helfen


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Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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