15. November 2019

IRobot

Sind die hochpreisigen Saugroboter für Investoren ein Schnäppchen?


Die Aktie von iRobot (WKN: A0F5CC) kennt seit April dieses Jahres nur eine Richtung: nach unten. Als im August die Zahlen zum zweiten Quartal 2019 einen weiteren Kursrutsch auslösten, betonten wir (Ausgabe 31/2019), dass sich an unserer Investmentthese und generellen Einschätzung des Saugroboterherstellers nichts geändert hat.




Dies ist auch jetzt der Fall, nachdem der jüngste Quartalsbericht letzte Woche für einen Kursdämpfer sorgten. Angesichts der jetzigen Unterbewertung wird die Aktie erst recht interessant.

Das operative Geschäft von iRobot ist intakt. Die jetzt negativen Effekte, die ausschließlich auf den Handelsstreit zurückzuführen sind, würden sich sofort in Luft auflösen, wenn dieser beendet würde.


Der Privatinvestor

Der Markt jammert auf hohem Niveau

Das Umsatzplus auf Konzernebene (+9 Prozent) kann sich immer noch sehen lassen. Der operative Gewinn wurde um 14,2 Prozent gesteigert. Im Neunmonatszeitraum wurde ein Umsatzwachstum von 11 Prozent generiert. Das operative Ergebnis ging um 7,8 Prozent zurück. Eine wesentliche Ursache für diesen Gewinnrückgang ist der Handelsstreit zwischen den USA und China.

Dies belastet vor allem das Geschäft am Heimatmarkt USA. Während sich der dortige Umsatz im zweiten Quartal wieder deutlich erholen konnte, gab es im dritten Quartal einen Rückschlag (–7 Prozent). Dies ist vor allem auf den Versuch zurückzuführen, höhere Preise durchzusetzen, was jedoch gescheitert ist. (Darauf gehen wir in einem späteren Abschnitt noch detaillierter ein.)

Wir werden in Bezug auf die Produkte von iRobot des Öfteren gefragt, ob der Markt in den USA nicht schon gesättigt wäre. Dies ist mit Nichten der Fall. Schätzungen zufolge besitzen gerade einmal 10 bis 12 Prozent der US-Haushalte einen Saugroboter. Auch am Heimatmarkt ist also noch grundsätzlich großes Potenzial vorhanden.



Dem Rückschlag am US-Markt zum Trotz lief es im internationalen Geschäft richtig gut. Dort stieg der Umsatz um 25 Prozent. Die Region EMEA legte dabei um 27 Prozent zu, In Japan stieg der Umsatz sogar um 40 Prozent. Hierzu trug auch die Markteinführung neuer Modelle bei. Einen weiteren Effekt hatte die Auslieferung einer Großbestellung an Amazon. Wie der CEO Colin M. Angle in der Telefonkonferenz zu den aktuellen Zahlen bestätigte, sollte diese Lieferung eigentlich erst im vierten Quartal erfolgen, wurde nun aber vorgezogen.

Von Amazon wissen wir, dass sich der Konzern nur Produkte in sein eigenes Lager holt, von dessen Nach- frage er überzeugt ist, denn auf Ladenhüter hat Amazon absolut keine Lust. Als Datenkrake ist das Unternehmen sehr gut in der Lage entsprechende Trends zu erkennen und eben auf die richtigen Produkte zu setzen. Für uns ist dies ein Indikator, dass iRobot auch künftig einen hohen Stand bei den Verbrauchern haben wird und eine hohe Nachfrage nach den Produkten besteht.



„Japan und China haben gegenüber Deutschland einen großen Vorteil: Sie verschulden sich in der eigenen Währung und die Aktien der inländischen Unternehmen sind überwiegend in inländischer Hand. Sie haben also viele Optionen und sind handlungsfähig.“
– Prof. Dr. Max Otte –


Produktpalette wird verbreitert

Auch an neuen Saugrobotern wird gearbeitet. Aktuell konzentriert sich iRobot aber vor allem auf die Ausweitung seines Angebots im Bereich der Nasswischer. Für das vierte Quartal, in das auch das Weihnachtsgeschäft mit hinein spielt, erwartet das Management ein Umsatzwachstum von mindestens 20 Prozent in diesem Produktsegment. Ein neues Topmodell wurde gerade auf vielen internationalen Märkten eingeführt.

Des Weiteren pirscht sich iRobot auch an das Rasenmäher-Segment heran. Ein erstes Modell befindet sich in der Testphase. Ob es zu einer Markteinführung im nächsten Jahr kommt, oder ob dies noch etwas dauert, steht noch nicht sicher fest. Wenn es tatsächlich im nächsten Jahr einen ersten iRobot-Rasenmäher auf dem Markt geben wird, ist aber davon auszugehen, dass dies erst ab 2023 nennenswerte Umsätze generieren wird. Zwar ist hier Husqvarna der derzeitige Platzhirsch, aber es bestehen durchaus Chancen, dass auch iRobot sich einen Stück des Kuchens einverleiben kann. Der Markt für Mähroboter wird zudem als viel größer eingeschätzt als der Markt für Wischroboter. Wir verfolgen diese Entwicklung mit Spannung.



Preiserhöhungen wurden von Verbrauchern nicht akzeptiert

Neben den Belastungen durch die aktuellen Strafzölle gibt es noch einen zweiten Effekt, der für den Umsatzrückgang im US-Geschäft ursächlich ist. Um die durch die Strafzölle gestiegenen Kosten etwas abfedern zu können, hatte iRobot versucht, in den USA leichte Preiserhöhungen durchzusetzen. Die Konkurrenz hat ihre Preise hingegen unverändert gelassen.

Wie sich nun zeigte, ging die Strategie von iRobot nach hinten los. Die Preiserhöhungen wurden von den Verbrauchern nicht akzeptiert. Der Nachfragerückgang war stärker als die Preiserhöhungen, die angesetzt wurden. iRobot hat darauf schnell reagiert und die Preise wieder auf die vorherigen Niveaus gesenkt.

Wir finden es gut, dass das Management dies offen zugibt. Wir können daraus Rückschlüsse auf die Wettbewerbssituation schließen. Diese ist demnach nicht zu unterschätzen. Dennoch bleibt iRobot Marktführer und kann durch die Zuverlässigkeit seiner Produkte (dank des Technologievorsprungs und zahlreicher Patente) weiter punkten. Offensichtlich hat iRobot mit seinen Preisen aber auch einfach das Ende der Fahnenstange erreicht. Dies war auch zuletzt bei Apple der Fall. Auch der Smartphone-Hersteller musste sich eingestehen, die Zahlungsbereitschaft der Kunden mittlerweile ausgereizt zu haben.


Der Privatinvestor


Produktion in Malaysia geht an den Start

Um einerseits die Strafzölle teilweise umgehen zu können, aber auch um die aktuelle Abhängigkeit vom Produktionsstandort China generell zu reduzieren, kündigte iRobot schon vor einiger Zeit an,

einen Teil der Produktion nach Malaysia zu verlagern. Dieser Schritt steht nun kurz bevor. Ab Frühjahr 2020 soll am neuen Standort ein erstes Einsteigermodell gefertigt werden. Nach und nach sollen weitere Modelle in die Produktion gehen.

Königspunkte und Innerer Wert

Derzeit verhandelt iRobot zudem mit der US-Regierung über eine mögliche Ausnahmeregelung von den Strafzöllen. Würde dies tatsächlich gelingen, wäre auch dies ein Katalysator für die Kurserholung.

Der Ausgang ist hier jedoch ungewiss. Eine Ausnahmeregelung könnte dann auch für andere Unternehmen folgen. Ob Donald Trump jedoch zulässt, dass seine Strategie über eine solche Hintertür aufgeweicht würde, muss sich zeigen.

Alles in allem bleibt unsere Investmentthese intakt. Wir können den Inneren Wert sowie die Königs- punkte aus unserem letzten Update an dieser Stelle nur nochmals bestätigen. Die Unterbewertung der Aktie ist im Moment markant. iRobot ist damit eine gute Gelegenheit zum Neueinstieg oder zum Nachkauf.

Auch wir haben im Wachstumsdepot diese Woche die Chance wahrgenommen und nachgekauft.




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Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt.

Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:

1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus.
2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro.
Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen.

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.
Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.
Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.

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Das sagt die Presse

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.

Süddeutsche Zeitung

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.

Augsburger Allgemeine

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.

Inforadio des RBB

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