Investoren-Akademie – Asset Allocation
Liquidität oder Aktien? Wie teuer sind die Märkte? Wann raus?


 

Den fortgeschrittenen Investor erkennen Sie daran, ob er die schwierigsten Fragen des Investierens auch als solche erkennt. Und die allerschwierigste Frage beim Investieren für mich ist: wann Aktien halten, wann Anleihen? Die richtige Antwort auf diese Frage hat massive Auswirkungen auf Ihre Performance. Wenn Sie nur zu den richtigen Zeiten jeweils voll in Aktien gehen oder in Liquidität, können Sie massiv outperformen und in 10 bis 15 Jahren quasi aus dem Nichts ein Vermögen aufbauen.

 

Die einzige Person, die ich kenne und die das konsequent richtig gemacht hat, ist Warren Buffett. Im Jahre 1969 löste er die Buffett Partnership auf, weil die Märkte aus seiner Sicht zu teuer waren. Die Buffett Partnership Ltd. hatte mehr als 90 Investoren und war in dem Jahr vor ihrer Auflösung 104 Millionen US-Dollar wert. Das war eine erstaunliche Leistung und ihre Renditen überstiegen die des Dow Jones beträchtlich.

 

Im Zuge der Auflösung bot Buffett allen Partnern an, sie auszuzahlen oder ihnen Aktien an Berkshire Hathaway oder Diversified Retailing zu übertragen. Buffett blieb zusammen mit einigen anderen Teilhabern bei Berkshire Hathaway. Von seinem Anteil an der Beteiligungsgesellschaft kaufte er eine 29-prozentige Beteiligung an Berkshire Hathaway und wurde zum Vorsitzenden des Unternehmens ernannt. Im Alter von 40 Jahren war Buffett Multimillionär und hätte sich bequem zur Ruhe setzen können.

 

Anfangs war Berkshire Hathaway ein Textilhersteller

Buffett und seine Manager taten zwar alles, was sie konnten, um das Unternehmen in die Gewinnzone zu bringen und so das Kapital zu rechtfertigen, das es benötigte, aber sie mussten sich letztlich den Entwicklungen in der Textilindustrie geschlagen geben. Berkshire Hathaway produzierte alltägliche Massenware und konnte nicht mit billig produzierten Importwaren mithalten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, wären riesige Kapitalmengen nötig gewesen und es hätte in den Sternen gestanden, ob dann eine gute Rendite zu erzielen gewesen wäre. Buffett entschied daher, dass es sinnvoller wäre, das Kapital in Unternehmen mit besseren Aussichten zu investieren. Da ihm das Beispiel GEICO noch gut im Gedächtnis war, fiel sein Blick auf die Versicherungsbranche.

 

 

Dreimal die richtige Timing-Entscheidung in Folge! 

Und Buffett investierte weiter, kaufte in den Crash-Jahren 1973 und 1974 noch mehr Aktien von Berkshire Hathaway zu einem großem Abschlag auf den Buchwert. Mitte der 70er Jahre hatte er seinen Berkshire-Anteil auf 43 Prozent aufgestockt. Er ging auch massiv in andere billige Aktien, als keiner diese haben wollte, obwohl die Indizes sich bis 1983 nicht mehr so richtig erholen wollten. 1987 ging Buffett wieder verstärkt raus.

 

Aber auch nur drei Entscheidungen für das Markt-Timing in 20 Jahren

Buffett handelt nur, wenn es wirklich eindeutig ist, was es zum Beispiel im Jahr 2007 nicht war. Seit Mitte der 90er Jahre beteiligt sich Buffett mit Vorliebe direkt an Unternehmen (Private Equity), weil Berkshire für börsennotierte Beteiligungen etwas groß geworden ist. Etliche fortgeschrittene Value Investoren umgehen die Frage des Markt-Timings, indem sie immer voll investiert sind (Long-Only), Versicherungen kaufen (Put-Optionen) oder fahren eine Long-Short-Strategie.

 

Wenn Ihnen jemand erzählt, dass er mit Markt-Timing gute Gewinne einfährt, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie jemanden vor sich haben, der sich selbst maßlos überschätzt und immer noch nicht verstanden hat, wie unsicher die Entscheidungen an der Börse wirklich sind. Oder Sie haben ein Genie wie Buffett vor sich. Der traf genau die richtigen Timing-Entscheidungen – das allerdings wie gesagt in 20 Jahren nur drei Mal! Also wartete auch Buffett darauf, bis die Anzeichen jeweils eindeutig waren.

 

Wie teuer sind die Märkte? Wann raus?

Ich habe aus der Finanzkrise vor allem eine Lehre gezogen: Beschränke Dich noch mehr auf das, was Du verstehst, und vereinfache Deine Investmententscheidungen noch mehr. Riskiere es, Leser und Kunden zu verlieren, die komplexe und schnelle Lösungen haben wollen. Beim Investing zählt vor allem eines: robuste Bewertungsprinzipien. Und da ist es besser, ungefähr richtig als präzise falsch zu liegen.

 

Aktuell ziehen die Bewertungen wieder deutlich an

Auf dem Fondskongress in Mannheim am 25. Januar war ich der Einzige, der deutlich davor warnte, dass es so nicht weitergehen könne. Meine Kollegen flochten zwar hier und da auch ein Wort der Vorsicht ein, im Großen und Ganzen waren sie aber für die nahe Zukunft optimistisch. Wenn jedoch das System insgesamt beschädigt ist und einige Märkte mittlerweile recht teuer sind, woher nehmen sie dann die Zuversicht, dass es zunächst einmal so gut weitergeht?

 

Klar ist: Der S&P 500 befand sich bis Januar im zweitlängsten und -stärksten Aufschwung seit dem Zweiten Weltkrieg. Seit September 2009 hatte er sich mehr als vervierfacht. Und während die Preise für Finanzwerte in den letzten 8 Jahren stark stiegen, blieben Indikatoren der Realwirtschaft konstant.

 

 

Mr. Market ist irrational

Die Stimmung an den Börsen kann über Nacht kippen, wie wir schon unzählige Male erlebt haben. Ich halte mich daher lieber an das Buffett-Wort: „Sei vorsichtig, wenn die anderen gierig sind.“ Die Reaktionen meiner Mandanten auf die derzeitige Korrektur an den Börsen sind lehrreich. Einigen von ihnen, mit durchaus beträchtlichem Vermögen, sind die Schwankungen tatsächlich völlig egal. „Solange ich sehr gute Unternehmen mit einem guten Potential im Depot habe, ist mir egal, was die Märkte machen. Ich bleibe voll investiert. Ich brauche das Geld nicht“, so ein Kunde. Klasse Reaktion und letztlich die stressfreieste Strategie.

 

Andere meiner Kunden sind sehr nervös geworden, denn bei fast 11 Prozent Kurseinbruch können das in absoluten Zahlen eine halbe Million, eine ganze Million oder mehr sein. Auch diese Kunden könnten meistens solche und auch stärkere Einbrüche locker wegstecken und von den Dividenden leben. Aber ihre Psyche reagiert anders auf die Schwankungen.

 

In diesem Falle macht es Sinn, schrittweise über die nächsten Jahre Liquidität aufzubauen und zu halten, bis die Korrektur erfolgt ist. Der Aufbau sollte allerdings strategisch erfolgen, nicht hektisch. Also zum Beispiel nicht gerade jetzt, nachdem eine Korrektur eingetreten ist, sondern, wenn die Märkte wieder laufen. Oder wenn ein Einzeltitel seine Verkaufsschwelle erreicht hat.

 

Ich bin der Überzeugung, dass die Korrektur der letzten Wochen Tage nur ein kleiner Vorgeschmack auf Kommendes war. Mit aktuell (Stand: 5. März 2018) 32,56 Punkten befindet sich das Shiller-KGV immer noch deutlich über seinem langfristigen Mittelwert von rund 17 Punkten.

 

Dies hält mich und mein Team nicht davon ab, weiterhin nach interessanten Aktien zu suchen. Immer noch finden wir das eine oder andere gute Unternehmen, dessen wahren Wert der Markt verkennt. Oder Titel, die wir beobachten, werden billiger.

 

Machen auch Sie sich Ihre Gedanken, liebe Leser, wie Sie in die kommende Börsenphase gehen wollen. Und dann setzen Sie Ihre Strategie Schritt für Schritt um.

 

Auf gute Investments,

Ihr

Max Otte

  

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Professor Max Otte spricht Klartext:

Die Politik wird Sie nicht mehr retten, da die Politiker selbst den Überblick verloren haben.

Machen Sie sich keine Illusionen: Ihre Rente ist nicht sicher! Wenn Sie sich nicht selbst um den Aufbau Ihres Vermögens kümmern, dann stehen Sie irgendwann mit leeren Händen da! Machen Sie sich unabhängig von undurchsichtigen Prozessen, die Sie nicht beeinflussen können. Denn am Ende sind Sie immer der Verlierer. Gemeinsam mit Prof. Dr. Max Otte und seinem 100% bankenunabhängigen Börsenbrief Der Privatinvestor mit wertvollen Anlage- und Aktien-Tipps können Sie beruhigt in die Zukunft schauen.

Der Fall Griechenland zeigt:

Die Euro-Krise schwelt weiter. Hunderte Milliarden fließen in den Kauf von Staatsanleihen, den Sparern bleibt aber immer weniger. Stetig fallende Zinsen fressen das Vermögen auf, anstatt es zu sichern. Dazu kommen die Sorgen um steigende Lebenshaltungskosten, Armut im Alter und das ungute Gefühl, dass unsere Politiker überfordert sind.

Jetzt ist es Zeit zu handeln! Zeit, dass Sie sich selbst um Ihre Zukunft und Ihr Vermögen kümmern – mit der Hilfe von Prof. Dr. Max Otte und seinem Börsenbrief Der Privatinvestor. Darin verrät der dreifache Börsianer des Jahres, auf welche Aktien er aktuell setzt. Aktien, mit denen auch Sie Ihr Vermögen aufbauen und sichern können!

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Professor Max Otte Max Otte empfiehlt:

Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen – mit den Informationen von Der Privatinvestor.

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

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Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!

Value Investing

Professor Max Otte Max Otte redet Klartext:

In ein Depot gehören nur Qualitätsaktien, Anleihen und Ter­min­gelder, sowie rein aus diesen Zutaten zusammen­gesetzte Fonds. Und als Beimischung Gold.

Mit seiner Strategie der Königsanalyse® verbindet Prof. Dr. Max Otte die Erfolgskriterien des Value Investing perfekt mit seinem Reinheitsgebot der Kapitalanlage. Somit stehen nur solide und für einen langfristigen Kapitalaufbau geeignete, transparente Anlagen im Einklang mit seiner Strategie – und finden damit Einzug in seinen Börsenbrief Der Privatinvestor.

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Der Privatinvestor setzt damit auf die sichersten Aktien der Welt. Riskante Zocker-Produkte wie Zertifikate und Aktienanleihen haben keinen Platz im Portfolio Prof. Dr. Max Otte.

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Alle Unternehmen werden streng auf zehn Qualitätskriterien geprüft, fünf qualitative und fünf quantitative.

Königsanalyse

Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.
Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Der Börsenbrief Der Privatinvestor steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau durch sichere Anlage in Qualitäts-Aktien.

Qualitative Kriterien
1. Qualität des Geschäftsmodells
  • Ist das Geschäftsmodell verständlich und nachvollziehbar?
2. Güter / Dienstleistungen des täglichen Bedarfs
  • Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs?
3. Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Ist das Unternehmen führend in seiner Branche?
  • Bestehen Netzwerkeffekte?
  • Hat das Unternehmen starke Markennamen?
4. Wachstumspotenzial der Branche
  • Handelt es sich um eine stabile Branche mit guten Wachstumsaussichten?
  • Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten?
5. Qualität des Managements
  • Wird das Unternehmen von ehrlichen und kompetenten Managern geführt?
  • Handeln das Management im Interesse der Anleger?
Qualitative Kriterien
6. Ergebnismargen
  • Erwirtschaftet das Unternehmen hohe Bruttomargen / hohe Gewinnmargen?
  • Können die Margen langfristig beibehalten werden?
7. Gewinnwachstum
  • Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre ein kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen?
8. Historie / Beständigkeit
  • Wie lange existiert das Unternehmen?
  • Hat das Unternehmen ununterbrochen Gewinne erwirtschaftet?
  • Gibt es Verlustjahre?
9. Kapitalintensität
  • Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow?
  • Ist die Sachinvestitionsquote gering?
10. Bilanz, Verschuldung
  • Verfügt das Unternehmen über eine stabile und ausreichende Eigenkapitalquote?
  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Max Otte

Prof. Max Otte ist seit 2001 Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der FH Worms. Von 2011 bis März 2016 war er Professor für quantitative und qualitative Unternehmensführung am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität Graz. Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel:
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis werto­rientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.

Professor Max Otte Empfehlung:

In diesen Zeiten muss man in Sach­werte in­ves­tieren. Und Aktien sind Sach­werte. Es sind An­tei­le an real exis­tie­ren­den Unternehmen.

Prof. Dr. Max Ottes Strategie funktioniert – das beweist der Erfolg seines Fonds

Dass Value Investing im Allgemeinen und die Strategie der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte im Besonderen funktionieren, beweist seit Jahren die langfristige Performance des „PI Global Value Fund“. Er arbeitet zu 100 Prozent nach der von Prof. Dr. Max Otte entwickelten Methodik und liegt deutlich über dem MSCI-World - wie der Chart beweist.

Auf Grund des Erfolges des seit 2008 geführten Fonds wurde 2013 für deutsche Anleger ein Publikumsfonds, der „Professor Max Otte Vermögensbildungsfonds“ erfolgreich platziert.

Entwicklung an der Börse – Max Ottes PI Global Value Fund schlägt DAX und MSCI World




Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)

Er ist ein international gefragter Finanzfachmann [und] gilt als äußerst kompetenter Ratgeber.
(Kölner Rundschau)

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Max Otte klärt auf: Warum Sie jetzt in Aktien investieren müssen
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