Investieren in der Krise
So werden Value-Investoren fündig


Der Traum jedes Anlegers ist es, gute Aktien günstig zu kaufen, um optimal von den zu erwartenden Kurssteigerungen zu profitieren. Doch was heißt günstig, und wie sollen Sie wissen, bei welchem Kursniveau sich der Einstieg lohnt?

 

Genau darum geht es heute in diesem Artikel. Um ein erfolgreicher Value-lnvestor zu werden, müssen Sie zuerst Unternehmen finden, die einen nachhaltigen Erfolg versprechen. Wenn Sie interessante Value-Unternehmen gefunden haben, geht es im nächsten Schritt darum, diese Unternehmen zu bewerten. Da die Börsen gern über- oder untertreiben, sagt der Aktienkurs allein nichts über den wirklichen Wert eines Unternehmens aus.

 

Entscheidend ist es, den wahren Wert von Unternehmen und deren Aktien zu ermitteln. Erst dann können Sie erkennen, ob diese Unternehmen über- oder unterbewertet sind und wann sich der Einstieg für langfristig erfolgreiche Investments lohnt.

 

Nutzen Sie Ihr Fachwissen!

Als erstes sollten Sie sich eine Suchstrategie zurechtlegen. Eine wichtige, nach der sich auch Großinvestor Buffett orientiert, lautet: Bleiben Sie in Ihrem Kompetenzbereich und beschränken Sie sich auf Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistungen Sie aus Ihrem Alltag kennen. Ihren persönlichen Kompetenzbereich können Sie ganz einfach festlegen, indem Sie sich drei Fragen stellen:

 

  1. Welche Leidenschaften haben Sie? Was machen Sie beruflich oder in Ihrer Freizeit besonders gerne? Sind Sie beispielsweise beruflich oder privat ein Computerfreak oder widmen Sie sich Ihrer Tätigkeit als Arzt engagiert und mit Leidenschaft, dann werden Sie sich im Technologiebereich oder in der Pharmabranche wesentlich besser auskennen als zum Beispiel bei Unternehmen aus der Energie- oder Autobranche.
  2. Welche Talente haben Sie? Worin sind Sie besonders gut? Sind Sie begeisterter Hobbyfotograf und legen Wert auf eine gute Ausrüstung? Dann können Sie auch beurteilen, welche Kameras oder welche Bearbeitungssoftware wirklich gut, und welche ihr Geld nicht wert sind. Sie werden sich daher leicht tun, Unternehmen aus der Foto- und Softwarebranche zu beurteilen.
  3. Womit verdienen Sie Ihr Geld? Wofür geben Sie Ihr Geld gerne aus? Arbeiten Sie beispielsweise bei einem Autokonzern oder leisten sich teure Kleidung, Schuhe oder Handtaschen, können Sie bei der Suche nach aussichtsreichen Aktien Ihren Kompetenzbereich im Automobilsektor oder bei Textil- und Modeunternehmen nutzen. In der Regel wird dabei aber der Kreis der Unternehmen, die vielleicht als langfristiges Value-lnvestment in Frage kommen, relativ klein bleiben.

 

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In Phasen der Wachstumsschwäche einsteigen

Ein klassischer Bereich, in dem Value-lnvestoren regelmäßig fündig werden, sind Branchen mit geringem Wachstum. Es handelt sich dabei meist ebenfalls um Wirtschaftssektoren, die nicht in Mode sind – eben weil sie aufgrund des geringen Wachstumspotenzials für die Masse der Anleger uninteressant sind. Außerdem sind Unternehmen aus diesem Bereich wegen der relativ geringen Umsatz- und Gewinndynamik kaum in den einschlägigen Medien vertreten – zumindest nicht als Kaufempfehlungen.

 

Doch auch in solchen, sich schwach entwickelnden Branchen gibt es immer wieder Unternehmen, die im Prinzip wirtschaftlich völlig gesund sind, gute Geschäftsmodelle aufweisen, aber eben gerade das falsche Produkt zur falschen Zeit anbieten. Diese Unternehmen werden aber gestärkt aus der Flaute hervorgehen, denn sie nutzen das allgemein schlechte Branchenumfeld und kaufen meist für wenig Geld kleinere Wettbewerber, die nicht über die Wirtschaftskraft verfügen, die Krise zu überstehen.

 

Politische Krisen nutzen

Ähnlich wie Branchen mit geringem Wachstum sind auch Anlageregionen, die konjunkturelle oder strukturelle Probleme aufweisen, oftmals ein Sammelbecken mit unterbewerteten, erstklassigen Unternehmen. Die Börsenmechanik ist dabei die gleiche wie bei den vernachlässigten Branchen: Die Nachrichtenlage ist schlecht, niemand beachtet die Aktien aus solchen Regionen, und die Aktienkurse treten auf der Stelle oder geben nach.

 

Seit einiger Zeit benutzen wir bei Der Privatinvestor eine Aktienampel, um die Bewertung einzelner Länder zu verfolgen. Hier vergleichen wir das Kurs-Gewinn-Verhältnis des entsprechenden Marktes, das normalisierte Kurs-Gewinn-Verhältnis nach Benjamin Graham und das Kurs-Buchwert-Verhältnis.

 

Der Weltaktienmarkt ist mittlerweile sehr sportlich bewertet. Es gibt durchaus noch interessante Investments, aber es würde nicht mehr reichen, einfach einen ETF auf den MSCI World zu kaufen, um auch in Zukunft solide Renditen zu erzielen.

 

 

Auch der einfache, aber effektive „Buffett-Indikator“ deutet auf eine beginnende Überhitzung des Weltaktienmarktes hin

Buffett setzt den Wert aller Aktien auf der Welt einfach in Relation zum Welt-BIP. Sind die Aktien mit weniger als der jährlichen Weltwirtschaftsleistung bewertet, sind sie billig. Kosten alle Aktien der Welt zusammen mehr als eine jährliche Weltwirtschaftsleistung, sind sie teuer.

 

Unsere aktuellen Vergleichsstudien zeigen: Die USA, die wie Blue-Chip-Unternehmen als sicherer Hafen gelten, sind teuer. Deutschland weist noch mehr Chancen auf, Westeuropa, Japan, Brasilien, Hong Kong und Russland sind durchaus noch günstig.

 

Im Zuge der Brexit-Verhandlungen wurde auch Großbritannien wieder interessant. Auch für Deutschland und für den Finanzplatz Frankfurt wäre der Brexit ein großer Segen.

 

Japan ist für uns immer noch interessant

Der japanische Aktienmarkt war 1989 der wertvollste Aktienmarkt der Welt. Alle gingen davon aus, dass Japan irgendwann die Wirtschaftsnation Nr. 1 werden würde. Es begann ein mehr als zwei Jahrzehnte währender Abstieg des japanischen Aktienmarktes, der von 1989 bis 2011 dauerte und in dessen Spitze der Nikkei 225 ungefähr 80 Prozent seines Werts verlor. Diese lange Talfahrt wird auch als „Bilanzrezession“ bezeichnet. Die japanischen Unternehmen hatten sich im Boom bis 1989 stark verschuldet und mussten nun unter ungünstigen Bedingungen langsam ihre Schulden abbauen.

 

Nun ist Japan wieder und immer noch interessant. Auf unserem Radarschirm ist der Nikkei ernsthaft seit 2008 – und selbst von da aus hat es noch drei Jahre gedauert, bis er anfing, sich zu erholen.

  

Wenn es nicht so läuft wie erhofft, in Regionen, Branchen oder bei einzelnen Unternehmen, strafen das die Kapitalmärkte relativ schnell mit „Liebesentzug" ab, so dass es mit den Kursen kräftig abwärts geht. Insofern sollten Sie bei Ihrer Suche nach Value-Aktien ein Gespür dafür entwickeln, wo die nächsten Hiobsbotschaften oder negativen Überraschungen auftauchen.

 

Das Fundament muss stimmen

Dabei kann es sich um Unternehmen handeln, die zwischenzeitlich Finanzprobleme bekommen, welche sich aber bei genauerer Analyse als lösbar und daher zeitlich begrenzt herausstellen. Wenn Sie in solchen Schwächephasen einsteigen, können Sie sicher sein, dass sich das Investment auf Dauer als sehr lohnenswert erweisen wird. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass es sich bei diesen Unternehmen um an sich wirtschaftlich gesunde Firmen handelt, die bereits in der Vergangenheit eine stetige Ertragsdynamik bewiesen haben und aufgrund der gesunkenen Kurse jetzt unterbewertet sind.

 

Wenn Sie in vernachlässigten oder problembehafteten Regionen und Branchen nach unterbewerteten Unternehmen suchen, kommen Sie nicht umhin, die Berichterstattung über Wirtschaft und Politik regelmäßig und aufmerksam zu verfolgen. Denn nur so bekommen Sie mit der Zeit ein Gefühl dafür, wo es für „normale" Anleger uninteressant ist zu investieren und sich daher für Value-Anleger die besten Kaufgelegenheiten bieten.

 

Wenn Ihnen das am Beginn Ihrer Value-Karriere zu mühsam erscheint, habe ich einen ganz simplen Rat für Sie: Achten Sie auf Aktien, die neue Tiefststände erreichen oder einen plötzlichen Kursverfall erleiden. Meist gibt es dafür zwar triftige, fundamentale Gründe, aber die Frage ist doch: Gelten die Gründe für den Kursverfall in vier oder fünf Jahren immer noch, oder handelt es sich nur um eine zeitlich begrenzte Schwächephase, aus der wirtschaftlich gesunde Unternehmen gestärkt hervorgehen?

 

Die Suche nach solchen gefallenen Engeln gestaltet sich im ersten Schritt recht einfach, denn die Informationen darüber stehen dank Internet jederzeit jedem zur Verfügung.

 

Doch wichtig dabei ist festzustellen, ob das niedrige Kursniveau wirklich eine Unterbewertung der Aktie bedeutet. Denn nur dann können Sie langfristig wieder mit höheren Notierungen und mit üppigen Kursgewinnen rechnen. Dabei helfe ich Ihnen gerne!

 

Auf gute Investments,

Ihr

Florian König,
Senior Analyst im Team von Max Otte

 

P.S.: Auf unserem Blog bringen wir täglich neue Analysen und Kommentare, vermitteln Börsenwissen und Anlagestrategien. Es lohnt sich, regelmäßig vorbeizuschauen!

 


 

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„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm


Ihr Vermögen ist in Gefahr!

Ihr Rücklagen fürs Alter, die Früchte Ihrer Arbeit, all das steht JETZT auf dem Spiel.

In diesem Jahr entscheidet es sich:

Gehören Sie zu den Gewinnern oder zu den Verlierern?

Sie finden das beunruhigend? Das ist es auch! Aber – und das ist die gute Nachricht – Sie müssen nicht tatenlos zusehen, wie Ihr sauer erspartes Geld von den Banken und Politikern Stück für Stück entwertet wird.


Es ist noch nicht zu spät, Ihr Vermögen, Ihr sorgenfreies Leben im Alter zu retten! Und mehr noch: Selbst in diesen unsicheren Zeiten, wo es zu solchen absurden Situationen kommt, dass Sie nicht nur keine Zinsen mehr bekommen, sondern der Bank sogar Geld zahlen müssen für Ihre Spareinlagen, selbst jetzt gibt es Möglichkeiten, wie Sie Ihr angespartes Vermögen mit schönen Renditen vergrößern können. Diese Möglichkeiten will ich Ihnen heute zeigen.


Aber zunächst möchte ich mich vorstellen: Mein Name ist Kerstin Franzisi, ich bin Chefredakteurin von „Der Privatinvestor“, dem Kapitalanlagebrief für Privatanleger. „Der Privatinvestor“ ist aber nicht irgendein Geldanalagebrief, wie es sie zu hunderten gibt.

 

Er ist der einzige Informationsdienst zum Thema Vermögensaufbau und Vermögenssicherung, der von Professor Dr. Max Otte herausgegeben wird.

 

Wahrscheinlich haben Sie schon von Professor Otte gehört oder haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

 

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Professor Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.

 

 

Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:

 

  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache – und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!

 

Das Jahr 2018 ist eine Belastungsprobe für Ihr Geld


Auf dem Fondskongress in Mannheim am 25. Januar war Max Otte der Einzige, der deutlich davor warnte, dass es so nicht weitergehen könne.

Andere Fondsmanager flochten zwar hier und da auch ein Wort der Vorsicht ein, im Großen und Ganzen waren sie aber für die nahe Zukunft optimistisch. Wenn jedoch das System insgesamt beschädigt ist und einige Märkte mittlerweile recht teuer sind, woher nehmen sie dann die Zuversicht, dass es zunächst einmal so gut weitergeht? Wenige Tage später sackten die Kurse tatsächlich weg...

 


 

Zapfen auch Sie mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor das Königswissen von Prof. Dr. Max Otte an

Gehen Sie kein Risiko ein. Sichern Sie Ihr Vermögen, anstatt es auf dem Konto schrumpfen zu lassen. Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!

 

Schützen Sie Ihr Vermögen vor windigen Beratern!

Eines hat die Vergangenheit ganz klar gezeigt: Anlage-Berater, die „schnelles Geld“ versprechen, meinen damit, dass sie schnell an Ihr erspartes Geld wollen. Natürlich können Sie mit riskanten Papieren auch einen Volltreffer landen – aber das können Sie auch, wenn Sie ins Casino gehen und alles auf die 27 setzen. Nur dass in den meisten Fällen dann eben nicht die 27 kommt. Und dann haben Sie alles verloren! Wollen Sie wirklich Ihren Wohlstand so leichtfertig aufs Spiel setzen?

 

 


„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm

Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.

 

Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: 
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.

 

 


Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.


Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.

 

Starkes Jahr 2017 für den Max Otte Vermögensbildungsfonds


In Summe konnten wir im abgelaufenen Jahr 2017 unsere selbst gesetzte Renditeerwartung von 10% pro Jahr noch übertreffen. Trotz des etwas schwächeren Jahresausklanges schlossen wir mit einem insgesamt sehr erfreulichen Plus von 11,7% ab. Der NAV betrug am letzten Handelstag, (29.12.2017) 127,78 EUR nach 114,43 EUR per Schlusskurs 2016. So kann es im neuen Jahr weitergehen. Der MSCI World in EUR legte im letzten Jahr lediglich um 5,5% zu. Es beginnt, sich auszuzahlen, dass wir uns aus den recht teuren U.S.-Märkten schrittweise zurückziehen. Allerdings ist auch in Europa die gute Einzeltitelauswahl unabdinglich. Der Stoxx Europe 600 als Ganzes konnte nur um 7,7% zulegen. Zum Dax waren wir auf Augenhöhe. Dieser schloss das Jahr mit +12,5%, und damit knapp besser als wir, ab. Der S&P 500 war aufs Jahr gesehen mit 19,4% stark – in Euro gerechnet wären es aber nur 4,8 Prozent. Wir fühlen uns durch unsere Resultate angespornt.

 

 

Vermögen aufbauen und sichern mit Der Privatinvestor

Es geht nicht darum, schnell reich zu werden. Es geht darum, das mühsam Erarbeitete zu sichern. In einer Krise kann auch der Gewinner sein, der am wenigsten verliert. Denn die Gefahr in der heutigen Gemengelage viel zu verlieren, ist groß. Deutlich gesagt: Wenn Sie auf der Suche nach schneller und riskanter Geldvermehrung sind, dann sind Sie hier falsch. Wenn Sie Ihr Vermögen aber sichern wollen, dann sind Sie hier richtig.

Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen und sich im Vermögensaufbau beraten.

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

 

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor. Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…

  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen
  • vermittelt Ihnen schnell und unkompliziert das nötige Wissen
  • bringt Ihnen einmal in der Woche kompakte Informationen: Schnell zu lesen, anzeigenfrei und ohne unnötigen Ballast
  • ist Ihr unersetzlicher Ratgeber für eine gesicherte Altersvorsorge!

 

Professor Max Otte:

„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.“

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor stellen Prof. Dr. Max Otte und sein Team wöchentlich Aktien-Tipps und Einschätzungen zu soliden Unternehmen vor. Die klare Strategie: Mit der von Max Otte entwickelten Königsanalyse® werden zielsicher Aktien, die unterbewertet sind, gefunden. Das bedeutet: Hier lohnt es sich besonders, einzusteigen. Die Bewertung erfolgt nach bewährten, einfachen und klar verständlichen Kriterien. Mit dem Börsenbrief erhalten Sie so das Rüstzeug, um Ihre eigenen Anlageentscheidungen zu treffen. Für eine unabhängige und intelligente Geldanlage!

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Viele Menschen haben Berührungsängste,...

... wenn es um das Thema „Geldanlage in Aktien“ geht. Viele haben sich beim Platzen der bereits erwähnten Dotcom-Blase eine blutige Nase geholt. Anderen wiederum fürchten, dem kaum berechenbaren Auf und Ab der Märkte hilflos ausgeliefert zu sein. Wenn es auch Ihnen so geht, dann kann ich Ihnen versichern: Ich kann Ihre Bedenken verstehen! Aber eines ist sicher: Sie müssen JETZT aktiv werden, wenn Sie im Alter sorgenfrei leben wollen. Denn die Alternative ist…

1.198 € im Monat!

Das ist die durchschnittliche Rente in den alten Bundesländern nach 45 Jahren Beitragszahlung. Mit diesem Betrag müssen Sie dann für den Rest Ihres Lebens auskommen. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber das klingt für mich nicht nach einen entspannten, sorgenfreien Alltag im Ruhestand. Wenn Sie bedenken, dass Sie bereits in einer durchschnittlichen Kleinstadt 500 bis 600 € Miete für eine halbwegs akzeptable Wohnung zahlen müssen, dann bleibt nicht mehr viel übrig für die Dinge, die das Leben angenehm und schön machen. Und haben wir nicht gerade im Alter, nach einem arbeitsreichen Berufsleben, nicht ein bisschen Luxus und Komfort verdient? Und was ist mit einem schönen Urlaub? – Zeit haben Sie ja dann genug! Nur nützt Ihnen das wenig, wenn Sie nicht über die Mittel verfügen, um diese Zeit sinnvoll und freudebringend zu gestalten.

JETZT ist die Zeit gekommen,
den Aufbau Ihres Vermögens zu beginnen!

Ist finanzielle Freiheit ein Luftschloss?

Ich sage: Nein. Sie ist für jeden Normalbürger, der sich engagiert und diszipliniert, erreichbar. Grundlegende Voraussetzung allerdings, um finanzielle Freiheit erreichen zu können, ist eine Kompetenz, die die überwältigende Mehrheit unserer Mitbürger nie erworben hat: die Kunst, Geldgeschäfte zu beherrschen.


Ich bin überzeugt davon, dass wir uns den Weg zur finanziellen Freiheit nicht mit Erwerbsarbeit allein ebnen können. Selbst Menschen mit Jahreseinkommen in sieben- und achtstelliger Höhe haben schon einmal Totalverluste und Insolvenzen erlebt: Regisseur Francis Ford Coppola, Boxer Mike Tyson und die Schauspielerin Kim Basinger. Sie alle drei haben mindestens einmal in ihrem Leben schon alles verloren. Und dies aus dem einfachen Grund, dass sie nicht die grundlegenden Prinzipien des Investierens angewandt haben. 


Es geht darum, dass Sie Ihr Geld richtig anlegen

Investieren heißt, langfristig Kapital anzulegen mit dem Ziel, Werterhalt oder Wertzuwachs zu erzielen. Hierzu müssen Sie Ihr Investment analysieren und verstehen. Meiden Sie also bitte Produkte, die Sie nicht verstehen, auch wenn die Versprechungen verlockend sind.


Warren Buffett, vielleicht der erfolgreichste Investor der Geschichte, hat 50 Jahre lang Durchschnittsrenditen von 20,8 Prozent erzielt. Das entspricht einer Wertsteigerung von 1,6 Millionen Prozent.


Er investierte sein Geld in solch bekannte Großunternehmen wie Coca-Cola und erzielte damit langfristig eine erstaunliche Durchschnittsrendite von 21 Prozent pro Jahr. Wenn Oma Erna bei Warren Buffett investiert hätte – und es gibt in den USA Omas, die das getan haben –, wären aus 1000 Euro in vierzig Jahren mehr als 2 Millionen Euro geworden!


Diese Weltspitze werden Sie sicherlich nicht erreichen. Aber den DAX um ein paar Prozent zu schlagen ist möglich, wenn Sie sich wirklich mit der Materie beschäftigen. Wichtig ist dabei vor allem Ihr Charakter. 



Auch Normalbürger können es schaffen

Stephanie Mucha, eine ehemalige Krankenschwester aus Buffalo, wurde mit Aktien Multimillionärin. Als ihr Mann 1985 starb, hatte das Ehepaar ein Vermögen von 300.000 Dollar. Im Jahr 2014 waren es 5,5 Millionen Dollar. Das waren 10 Prozent Rendite pro Jahr. 


Mit 10 Prozent werden Sie vielleicht kein Multimilliardär, aber auch damit sollte es Ihnen gelingen, eine gute Summe auf die Seite zu legen. 


Die Höhe des Startkapitals ist nicht alles

Es stimmt – von nichts kommt nichts. Aber das Beispiel Stephanie Mucha zeigt, dass Sie auch mit einem sehr kleinen Startkapital so weit kommen können, dass Ihr Geld für Sie zu arbeiten beginnt. Geduld ist die Geheimwaffe eines jeden Langfristinvestors. Alleine Sie bestimmen, wie viel Geduld Sie haben. Damit haben Sie einen unschätzbaren Vorteil gegenüber vielen Reichen und Managertypen.


 Viele Privatanleger sind verunsichert. Sicherheit steht bei vielen im Vordergrund. Das ist der falsche Ansatz – es ist ein negatives Ziel! Sie sollten sich damit nicht zufriedengeben! Denken Sie an finanzielle Freiheit! Defensive und Offensive gehören beide zur Kapitalanlage. Immer.


Finanzielle Freiheit ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer persönlichen Freiheit

Überprüfen Sie Ihre Finanzziele und Ihre Grundeinstellung. Nehmen Sie Ihre Finanzen in die eigene Hand. Dies ist einfacher, als Sie denken. Vermögensaufbau schafft finanzielle Freiheit. Und finanzielle Freiheit ermöglicht es Ihnen, Ihr volles Potential zu entwickeln.


 

Zurück also zu den Aktien

Wie schon gesagt gibt es gute Gründe, den Aktienmarkt mit Vorsicht zu betrachten. Aber eines ist klar: Mit den richtigen Aktien können Sie JETZT den Grundstein für eine sorgenfreie Zukunft legen. Warum ich von der Geldanlage in Aktien so überzeugt bin? Fragen wir wieder Professor Max Otte:

 

Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 % und 10 % erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“, die Professor Otte erwähnte?


Zeit für die gute Nachricht!


Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!

 

„Der Privatinvestor" hilft Ihnen hierbei. In "Der Privatinvestor" erhalten Sie Woche für Woche eine ausführliche Detailanalyse zu einem von mir und meinen Analystenteam ausgewählten Aktientitel. Wir geben Ihnen genaue Tipps, bis wann Sie in einen Titel einsteigen können und wann Sie wieder aussteigen sollten.

 

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Der Privatinvestor

ist Ihr Wegweiser und Ratgeber für Ihren erfolgreichen Vermögensaufbau mit Aktien. Hier bekommen Sie die Hintergrund-Informationen und die fundierten Analysen, die Sie brauchen, um die richtigen Aktien für Ihr Depot auszuwählen.


Woher weiß Professor Otte, welche Aktien Gewinn bringen, und welche nicht?
Das ist eine gute Frage! Eins vorab: Professor Otte ist kein Hellseher und kann auch nicht im Kaffeesatz lesen. Und er vertraut auch nicht auf irgendein ominöses Bauchgefühl. Max Otte hat seine jahrelange Erfahrung und sein Profi-Know-how genutzt, um an seinem Institut eine Analyse-Methode zu entwickeln, mit der sich sehr sicher bestimmen lässt, ob eine Aktie eine gute Geldanlange ist oder nicht – die Königsanalyse!

Vermögen sichern statt riskanter Zockerei

Wenn Sie das schnelle Geld, den Kick des risikoreichen Zockens suchen, dann sind Sie hier falsch. Denn das Ziel von Der Privatinvestor ist es, Ihnen dabei zu helfen, Ihr Vermögen zu sichern und kontinuierlich aufzubauen. Denn: Wer nichts verliert, hat schon gewonnen! Das gilt besonders – aber nicht nur – für Krisenzeiten. Wenn Sie Ihr sauer Erspartes nicht verlieren, sondern seriös und sicher vermehren wollen, dann habe ich gute Nachrichten für Sie: Sie sind hier genau richtig!

Königsanalyse

Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.
Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Der Börsenbrief Der Privatinvestor steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau durch sichere Anlage in Qualitäts-Aktien.



Die besten Investmentchancen finden – mit der Königsanalyse®!

Alle Unternehmen werden streng auf zehn Qualitätskriterien geprüft, fünf qualitative und fünf quantitative.

Qualitative Kriterien
1. Qualität des Geschäftsmodells
  • Ist das die verständlich und nachvollziehbar?
2. Güter / Dienstleistungen des täglichen Bedarfs
  • Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs?
3. Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Ist das Unternehmen führend in seiner Branche?
  • Bestehen Netzwerkeffekte?
  • Hat das Unternehmen starke Markennamen?
4. Wachstumspotenzial der Branche
  • Handelt es sich um eine stabile Branche mit guten Wachstumsaussichten?
  • Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten?
5. Qualität des Managements
  • Wird das Unternehmen von ehrlichen und kompetenten Managern geführt?
  • Handeln das Management im Interesse der Anleger?
Quantitative Kriterien
6. Ergebnismargen
  • Erwirtschaftet das Unternehmen hohe Bruttomargen / hohe Gewinnmargen?
  • Können die Margen langfristig beibehalten werden?
7. Gewinnwachstum
  • Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre ein kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen?
8. Historie / Beständigkeit
  • Wie lange existiert das Unternehmen?
  • Hat das Unternehmen ununterbrochen Gewinne erwirtschaftet?
  • Gibt es Verlustjahre?
9. Kapitalintensität
  • Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow?
  • Ist die Sachinvestitionsquote gering?
10. Bilanz, Verschuldung
  • Verfügt das Unternehmen über eine stabile und ausreichende Eigenkapitalquote?
  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Max Otte und sein Team vergeben für jedes der 10 Kriterien Punkte zwischen 1 und 10, diese werden addiert und ergeben die sogenannte Königspunktzahl.

Mit der Königspunktzahl wird die Aktienbewertung so leicht, wie die Temperatur an einem Thermometer abzulesen: Je höher der Wert, desto sicherer ist die Anlage!

 

Erfolgsbeispiel Fossil

 

Den Uhrenhersteller Fossil (WKN: A1W0DE) hatten wir unseren Abonnenten im Sommer 2017 vorgestellt. Bei dem Kurs von 7,77 USD, zu dem die Aktie damals notierte, hatten wir eine markante Unterbewertung ermittelt. Leicht war die Zeit für Investoren seitdem aber nicht. In den Monaten danach gab es so manche Zitterpartie.

 

So stürzte die Aktie im November 2017 zeitweilig erneut auf unter 6,00 USD ab. Schwache Quartalszahlen haben diese Reaktion ausgelöst.

 

Für diejenigen, die sich von dieser extrem pessimistischen Stimmung nicht haben mitreißen lassen und bis jetzt dabeigeblieben sind, hat die richtige Stunde aber im Februar 2018 geschlagen. Die Aktie schoss um über 100 Prozent, von 8,35 auf fast 17,00 USD in die Höhe. Es war also Zeit, den Gewinn ins Trockene zu bringen, solange diese (emotional getriebene) Hochstimmung von „Mr. Market“ anhielt.

 

Für die weitere Zukunft trauen Fossil wir zu, die Hürden, die noch bestehen, zu meistern. Dies wird aber nicht von heute auf morgen geschehen, und auf dem Weg dorthin werden sicher noch so einige Steine wegzuräumen sein. Wir sehen anlässlich der aktuellsten Geschäftszahlen für 2017 unseren zuletzt kommunizierten Inneren Wert und die Königspunkte bei 59 bestätigt.

 

Nach wie vor exzellent sind bei Fossil die Brutto-Margen. Auch 2018 soll sich diese zwischen sehr guten 51 und 53 Prozent bewegen. Bei der operativen Marge wird jedoch lediglich von einer Range zwischen 0 und 4 Prozent ausgegangen.

 

Da unsere Investmentthese sich im Februar 2018 erfüllt hatte und die Zahlen für 2017 keine Anhebung des fairen Wertes rechtfertigten, entnahmen wir Fossil zudem unserer Datenbank.

Warten Sie also nicht länger ab, denn die nächste großartige Investmentchance kommt schon sehr bald!

 

 

Sehen Sie nicht länger zu, wie Ihr Geld auf der Bank durch Inflation und Negativzinsen Schritt für Schritt vernichtet wird! Werden Sie Teil des exklusiven Kreises derer, die Woche für Woche von Professor Max Ottes Erfahrung und seiner Königsanalyse profitieren.

 

Unsere Musterdepots – Strategisch zum Erfolg

 

Während unser PI Langfristdepot erreichte seit Auflegung eine Performance von 287,7 % erreichte, schaffte der DAX im selben Zeitraum nur einen Total Return von 163,2 %. Die durchschnittliche jährliche Rendite beträgt 11,8 % bei unserem Musterdepot. Beim DAX sind es nur 8,3 % p.a. Die Outperformance gegenüber dem EuroStoxx 600 und dem MSCI World sind noch massiver, wie die nachstehende Tabelle zeigt. Dies bedeutet: Hätten Sie im September 2005 beispielsweise 50.000 € nach Maßgabe unseres Langfristdepots investiert und entsprechend unseren weiteren Empfehlungen verwaltet, könnten Sie sich heute über ein Vermögen von insgesamt 193.739,76 € freuen.

 

Eine ähnlich gute Entwicklung verzeichnete in den letzten 15 Jahren unser bewusst etwas sportlicher geführtes PI Wachstumsdepot. Dieses weist zum Stichtag 21. November 2017 eine Gesamtperformance von 440,1 % auf – eine Rendite von 11,7 % jährlich. Der DAX, der im selben Zeitraum eine absolute Performance von 247,2 % und eine durchschnittlich jährliche Rendite von 8,5 % hinlegte, konnte damit ebenso geschlagen werden, wie auch der Stoxx Europe 600 und der MSCI World.

 

 

Das bietet Ihnen nur Der Privatinvestor


„Der Privatinvestor“ ist Ihr direkter Draht zu Professor Max Otte und seinem Team. Nur hier finden Sie Aktienanalysen nach der bewährten Methode der Königsanalyse. Darüber hinaus profitieren Sie von folgenden Vorteilen:


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Wie aber finden wir gute Aktien?

Bruce Greenwald, Professor an der Graduate School of Business der Columbia University und Forschungsdirektor bei First Eagle Funds, wurde von der „New York Times“ einmal als „Guru der Gurus der Wall Street“ bezeichnet. Da ist etwas dran. Zumindest ist er eine höchst anerkannte Autorität im Bereich des Value Investing. Von ihm stammt auch eine sehr interessante Vorgehensweise, die es uns Anlegern ermöglicht, die Renditeperspektive von Wachstumsunternehmen einzuschätzen. Gerade dies ist ein sehr wichtiges Kriterium.

 

Für seine Einschätzung der Renditen von Wachstumsunternehmen bezieht sich Bruce Greenwald auf die Gordon-Gleichung: Aktionäre können auf verschiedene Weisen von Wachstumsunternehmen profitieren, durch ausgeschüttete Gewinne (Dividenden, Aktienrückkäufe), durch organisches Wachstum ohne große Investments (zum Beispiel Preisanhebungen) und durch profitable neue Investitionen. Es ist sehr sinnvoll, sich mit Hilfe dieser relativ einfachen Gleichung einen ersten Eindruck zu verschaffen, in welcher Größenordnung die erwarteten Renditen liegen könnten.

 

 

Greenwalds sieben Schritte zur Bewertung der Renditeperspektiven von Wachstumsunternehmen

Existenz und Stabilität des Franchise verifizieren: Zunächst einmal muss eine Value-Analyse verifizieren, ob ein bestimmtes Unternehmen ein oder mehrere „Franchises“ besitzt. Nur die Existenz eines Franchise rechtfertigt es, Wachstumsraten, die deutlich über den Wachstumsraten des Sozialprodukts liegen, in die Zukunft fortzuschreiben. Insbesondere sollte untersucht werden, ob Marktanteil und Preise stabil sind.

Gewinnrendite berechnen: Durch die Gewinnrendite (Gewinne/Börsenkapitalisierung oder Gewinne pro Aktie durch Aktienkurs) kann der Aktionär berechnen, welche Rendite ihm sein Unternehmen erwirtschaftet, wenn er eine Aktie des Unternehmens erwirbt. Allerdings werden die Gewinne des Unternehmens zum Teil einbehalten und zum Teil ausgeschüttet. Es ist daher notwendig, diese Komponenten einzeln zu analysieren.

Ausschüttungskomponente (Dividendenrendite): Der Dividendenanteil an der Gewinnrendite zuzüglich des Anteils an Aktienrückkäufen (Gewinnrendite * Ausschüttungsquote) steht dem Aktionär direkt zu und fließt direkt in das Renditekalkül ein.

Wachstumskomponente (Einbehaltene Gewinne): Die nicht ausgeschütteten Gewinne werden in weiteres Wachstum über das organische Wachstum hinaus investiert. In einer rein vergangenheitsbezogenen Betrachtungsweise könnte man den Prozentsatz der einbehaltenen Gewinne (1 – a) mit der Eigenkapitalrendite oder der Gewinnrendite multiplizieren. Dies wird aber der Realität meistens nicht gerecht.

Richtiger ist es, die erwartete Rendite auf die reinvestierten Gewinne zu bestimmen. Diese Rendite wird durch die Kapitalkosten geteilt und mit der Einbehaltquote multipliziert. Hierzu müssen belastbare Daten vorliegen, denn im Zahlenwerk der Unternehmen wird nicht zwischen Renditen auf den bestehenden Kapitalstock und Renditen auf neue Investitionen unterschieden. Deswegen können die Unternehmen ja die Kapitalmärkte oft lange mit „Wachstumsinitiativen“ blenden.

 

Greenwald multipliziert also die Komponente der einbehaltenen Gewinne mit dem Quotienten aus der Rendite auf die neuen Investitionen und der Eigenkapitalrendite.

Organisches Wachstum ohne große Investitionen: In den Abschreibungen sind Erhaltungs- und Ersatzinvestitionen enthalten (vorausgesetzt, sie werden auch am Markt verdient). Solches Wachstum kann zum Beispiel durch Preissteigerungen erfolgen oder durch Umsatzwachstum auf bestehenden Flächen in Handelsunternehmen. Im Idealfall würde sich nur der Kapitalumschlag erhöhen, sodass keine höhere Kapitalbindung erforderlich wäre. Organisches Wachstum findet immer dann statt, wenn neue Märkte mit der bestehenden Infrastruktur bedient werden können oder die bestehende Infrastruktur effizienter genutzt werden kann. Das Unternehmen könnte seine gesamten Gewinne als Dividende an die Aktionäre ausschütten. Hierbei kann in einem ersten Schritt von der Wachstumsrate des Bruttosozialprodukts oder der entsprechenden Branche ausgegangen werden.

 

Als letzte Komponente fügt Greenwald in seine Renditeformel noch eine Option ein. Das Unternehmen kann gegebenenfalls neben den oben beschriebenen, mehr oder weniger berechenbaren Wachstumskomponenten noch Chancen wahrnehmen, die sich ihm bieten. Hiervon würde dann der Aktionär zusätzlich profitieren.

 

Die so berechneten Renditen werden mit den Gewinnrenditen des Gesamtmarkts verglichen, um zu bewerten, ob es sich um ein attraktives Investment handelt.

 

 

Franchises – Warren Buffetts Lieblinge


Warren Buffett hat viele seiner Investments aufgrund des Ertrags gekauft, den diese Unternehmen abwerfen. Die Substanzwerte spielten, anders als bei seinem Lehrmeister Ben Graham, oftmals eher eine untergeordnete Rolle. 

 

Buffett nennt einen Geschäftsbetrieb, der durch dauerhafte Wettbewerbsvorteile geschützt ist, ein „Franchise“. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind Franchises Lizenzen oder Konzessionen. Für Buffett sind Franchises ebenfalls Lizenzen, nämlich solche zum Gelddrucken. Sie entstehen dann, wenn ein Geschäftsbetrieb gleichsam eine Konzession hat, einen Markt auszunutzen, ohne vom Wettbewerb dabei gestört zu werden. Wettbewerber bleiben im Idealfall außen vor.

 

Wenn ich beispielsweise in Köln mit dem Auto zum Bahnhof fahre, nutze ich jedes Mal ein fantastisches Franchise: die privat betriebene Parkgarage unter dem Domvorplatz. Hier kann sich kein Wettbewerber mehr breitmachen, der Platz ist vergeben. Ich kenne die Profitabilität dieses Franchise nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn hier Eigenkapitalrenditen von 100 oder 200 Prozent pro Jahr erzielt würden. 

 

Solche dauerhaften Wettbewerbsvorteile sind jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Die Natur der Marktwirtschaft ist ja gerade der Wettbewerb, und dieser sorgt dafür, dass sich technische oder organisatorische Neuerungen schnell verbreiten.

 

 

Aktien richtig ausgewählt bieten eine langfristige Wertsteigerung

Der Deutsche Aktienindex (DAX) zum Beispiel erzielte zwischen 1995 und 2015 eine jährliche Rendite von durchschnittlich 8,1 Prozent.


Und selbst eine solch erschütternde Krise wie das Platzen der New-Economy-Blase hat Anlegern mit einem weiten Anlagehorizont nicht schaden können. Sie haben die Krise ausgesessen und können sich seit 2006 auch wieder über ordentliche Renditen freuen. Ähnliches gilt für die Immobilienblase, die nach dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers platzte. Ein im Jahr 2007 erstandenes Papier aus dem DAX erzielte 2013 wieder positive Renditen.


Daneben profitieren Sie als Aktionär von den regelmäßigen Dividenden. Allein sie sind bereits höher als die heutigen Zinsen auf Bankeinlagen. Mit Aktien fahren Sie, liebe Leser, also weitaus besser als mit den meisten Produkten der Finanzbranche.


Und Aktien sind pflegeleicht. Sie können bereits mit kleinen Beträgen einsteigen, die Papiere sehr leicht online kaufen und bleiben als Aktionär stets Ihr eigener Herr.

 

 

Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Aktien richtig einzuschätzen.


Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
  • wo und wie Sie gute Aktien aufspüren können!
  • wie Sie sich Ihr persönliches Aktiendepot zusammenstellen können!

Entwickeln Sie sich zu einem ernsthaften Investor! Verdienen Sie unabhängig von den Moden und Stimmungsschwankungen der Finanzmärkte Geld an der Börse, indem Sie eine klare und solide Strategie verfolgen.


Dabei möchte Prof. Dr. Max Otte Ihnen mit Der Privatinvestor helfen

 

 

Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)

Er ist ein international gefragter Finanzfachmann [und] gilt als äußerst kompetenter Ratgeber.
(Kölner Rundschau)

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