30. September 2019

Ihre Rente ist nicht sicher!

Die Zahlen werden geschönt, die Mittelschicht wird ausgepresst

von Prof. Dr. Max Otte

Ihre Rente ist nicht sicher: Die Zahlen werden geschönt, die Mittelschicht wird ausgepresst


Wie ist es mit Ihnen, werte Leser? Sind Sie besorgt, was Ihre Zukunft angeht? Wissen Sie, wie – und vor allem – wovon Sie im Alter leben werden?

Sie zahlen monatlich in die Rentenversicherung ein, in der Hoffnung, dass Ihr Geld gut angelegt und verwertet wird, damit auch Sie später einmal die Früchte Ihrer Beiträge ernten können. Oder sind Sie skeptisch, was die staatliche Altersvorsorge anbelangt? Dann haben Sie einen guten Riecher, denn…


Die Mittelschicht in Deutschland trifft es immer schwerer

Die im April dieses Jahres vorgestellte OECD-Studie „Taxing Wages“ präsentiert uns knallharte, erschreckende Fakten:

Die deutschen Arbeitnehmer zahlen so hohe Sozialabgaben und Steuern wie noch nie zuvor. Nur in Belgien ist der Unterschied zwischen dem, was brutto auf dem Lohnzettel steht, und dem, was netto auf dem Konto landet, noch eklatanter!

Mittlere Einkommen in Deutschland stiegen seit 1995 um ein Drittel weniger als das Durchschnittseinkommen der oberen zehn Prozent. Und dies bei ungebremst steigender Steuerbelastung der Arbeitnehmer! Hinzu kommen wachsende Wohnkosten und ein zerbrechlicher Arbeitsmarkt. Die OECD warnt: „Mittlere Qualifikationen reichen – anders als früher – nicht mehr aus, um zur mittleren Einkommensklasse zu gehören.“

So manch ein Arbeitnehmer aus der Baby-Boomer-Generation freut sich derweil auf den nahen Ruhestand…

Doch auch dieser steht auf wackligen Beinen!

Denn die Rentenansprüche der deutschen Arbeitnehmer sind eine tickende Zeitbombe!



Die Allianz stellte bereits in ihrem „Global Wealth Report 2017“ fest:

Deutschland liegt bei den gesetzlichen Rentenansprüchen im europäischen Mittelfeld. Die Erklärung relativ niedriger Geldvermögen mit vermeintlich sehr hohen Anwartschaften aus dem staatlichen Rentensystem trifft also nur bedingt zu. Es bleibt daher bei der – aus deutscher Sicht – wenig erfreulichen Feststellung: Die deutschen Sparer machen aus ihrer hervorragenden Startposition – hohe Einkommen, hohe Sparleistungen – zu wenig.

Was viele Politiker – doch nicht nur sie – allzu gerne falsch machen:

Sie ziehen die Rentenansprüche bei der Vermögensberechnung heran. Doch das ist falsch, denn die dafür notwendigen Mittel wurden in keiner Weise angespart. Das Geld für zu zahlende Renten und Pensionen ist noch gar nicht vorhanden. Die Finanzierung kann allein über zukünftige Abgaben der Bürger sichergestellt werden.

Und die Dimensionen dieser Zukunftslast sind gewaltig. Zusätzliche Ausgaben in Höhe von mindestens 600 Milliarden Euro bis zum Jahr 2040 sind notwendig.


„Vermögensaufbau für jedermann (und -frau) wäre bitter nötig. Denn wir alle wissen, dass die staatliche Rentenversicherung nicht das einlösen kann, was sie verspricht. Dass weitere drastische Einschnitte im Leistungsniveau in unserem überalterten Land unumgänglich sind. Daran ändern auch die vielen Flüchtlinge nichts – im Gegenteil: Es kommen auf unabsehbare Zeit zusätzliche hohe Kosten auf unser Land zu. Wissen Sie, was in den alten Bundesländern nach 45 Beitragsjahren durchschnittlich netto als Rente gezahlt wird? Ich konnte die Zahl nicht glauben. Aber sie prangt ganz offen auf der Seite der deutschen Rentenversicherung: 1198 Euro. Ich war schockiert...“
– Prof. Dr. Max Otte –




Fakt ist:

Die Beiträge der gesetzlichen Rentenversicherung reichen nicht mehr aus

Wie denn das? Der Rentenbeitrag für 2019 liegt doch bei 18,6 Prozent und damit niedriger als vor 10 Jahren…

Was uns, liebe Leser, nur selten in diesem Zusammenhang erzählt wird, ist, dass sich die Beitragsbemessungsgrenzen in den letzten Jahren deutlich verschoben haben. Ja, es stimmt: Vor 50 Jahren betrug der Beitragssatz noch 16 Prozent. Es stimmt aber auch, dass niemand – ganz gleich, wie viel er verdiente – mehr als 272 DM pro Monat in die Rentenkasse zahlen musste. Dank einer Beitragsbemessungsgrenze von nur 1.700 DM.

Heute liegt die Beitragsbemessungsgrenze bei 6.700 Euro pro Monat und der Beitragssatz bei 18,6 Prozent. Spitzenverdiener zahlen also mittlerweile mehr als 1.246 Euro monatlich. Auf diesem Wege nahm die staatliche Rentenversicherung im Jahr 2017 mehr als 225 Mrd. Euro ein.



Aber dennoch:

Bereits heute landen 25 Prozent aller Steuern im Rentensystem

Wie die folgende Grafik von Statista auf Basis von Zahlen der Deutschen Rentenversicherung zeigt, ist die Lücke zwischen eingenommenen Rentenbeiträgen und den Rentenausgaben über die Jahre größer geworden. 1992 lag der Anteil der Rentenausgaben, der durch Beiträge gedeckt ist, bei 92,2 Prozent – 2017 lag er lediglich bei rund 84 Prozent.

Die Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt an die gesetzliche Rentenversicherung werden voraussichtlich im Jahre 2021 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Dies entspricht dann rund 28 Prozent des gesamten Bundeshaushalts und etwa zwei Dritteln des Sozialetats des Bundesarbeitsministers. Es ist also nicht übertrieben, wenn wir davon ausgehen, dass ein Viertel aller in diesem Land gezahlten Steuern heute schon in die Rentenkasse umgeleitet werden.




Die Demographie nagt unerbittlich an unserem Rentensystem

Wenn die Bevölkerung zu schrumpfen beginnt (Japan und auch Deutschland sind perfekte Beispiele dafür), muss das Risiko einer immer größer werdenden Rentnerkohorte von einer immer kleineren Gruppe von teilnehmenden Beitragszahlern getragen werden. Dies führt dazu, dass wir in den nächsten Jahrzehnten mit Sicherheit noch zahlreiche Reformen der Rentensysteme erleben werden.

Und ich gehe davon aus, dass die deutsche Mittelschicht im Ruhestand nicht mehr, sondern weniger Geld erhalten wird.

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– Alexander Popp, Stockholm –



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Aktien-Sachvermögen ist heute so wichtig wie nie zuvor!

„Das Risiko des Sparers wird auf den Steuerzahler überwälzt, es wird so eine Externalität zulasten der Allgemeinheit geschaffen. Man könnte von daher die grundsätzliche Frage stellen, warum in den Augen unserer Politiker denn der Steuerzahler weniger schützenswert ist als der Bankkunde, der ein Sparbuch führt. De facto ist es natürlich so, dass zwischen Sparern und Steuerzahlern eine riesige Schnittmenge besteht, sodass man fast von einer Identität des Personenkreises sprechen kann. Linke Tasche, rechte Tasche. Im Ergebnis wird also der Sparer gar nicht wirklich geschützt, weil er in aller Regel auch Steuerzahler ist. Steuerzahler Müller rettet Sparer Müller, und die Politik lässt sich für diesen Geniestreich feiern.“
– Dr. Markus Krall –


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Wir Value-Investoren versuchen, Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden, die wir deutlich unter ihrem eigentlichen intrinsischen Wert erwerben können. Wenn wir solche Kaufgelegenheiten finden, kaufen wir, wenn wir keine unterbewerteten Aktien finden, bleiben wir geduldig und halten unser Pulver trocken.

Wir geben keinen Pfifferling auf die aktuellen Hypes und Schlagworte. „Hedgefonds“, „Private Equity“ und „Rohstoffe“ lassen uns genauso kalt wie von 1995 bis 2000 die „New Economy“, „Internet“ und „Technologie“. Stattdessen konzentrieren wir uns Tag für Tag darauf, unterbewertete Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden und den sprichwörtlichen Euro für 40 Cents zu erwerben.

Wir Value-Investoren kaufen günstige Aktien guter Unternehmen und verkaufen diese dann zu einem höheren Preis, wenn der Markt ihren wahren Wert erkannt hat oder gar wieder überschätzt. Wir können eine gute Rendite mit angemessener Sicherheit erwirtschaften, wenn wir solche Anteile an einem guten Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis bekommen können.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen. Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Lassen Sie sich nicht überraschen von der Politik!

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Lassen Sie sich dabei einen Teil des Ballasts abnehmen. Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

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Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt.

Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:

1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus.
2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro.
Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen.

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Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.
Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.
Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.

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Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 Prozent und 10 Prozent erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
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Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!


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Das sagt die Presse

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.

Süddeutsche Zeitung

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.

Augsburger Allgemeine

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.

Inforadio des RBB

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