7. Dezember 2018

IBM und die Blockchain
Der IT-Dino baut seine Führungsposition aus

von Prof. Dr. Max Otte

IBM und die Blockchain: Der IT-Dino baut seine Führungsposition aus


In den Augen vieler Anleger sind Bitcoin und Blockchain ein und dasselbe. Dabei ist die Blockchain-Technologie, losgelöst von all den dubiosen Kryptowährungen, eine eigene Art von Netzwerk. Und es birgt Chancen für viele Anwendungsbereiche.

Das Blockchain-Netzwerk funktioniert allgemein wie ein öffentliches, dezentrales Buchungssystem. Alle Vorgänge werden hier transparent und nahezu fälschungssicher gespeichert. Das bedeutet: Alle Informationen, die verschlüsselt in eine Blockchain integriert werden, sind dauerhaft abrufbar. Eine Blockchain kann im Grunde also die Existenz, Integrität und Authentizität jeder beliebigen Datei oder Information belegen.


Im Grunde könnte jede Art von Netzwerk oder Institution eine Blockchain für eine transparente und sichere Verwaltung ihrer Daten nutzen. Genau dies hat natürlich schon vor geraumer Zeit das Interesse der großen IT-Konzerne geweckt. IBM gilt als einer der Vorreiter und erweitert beständig sein Füllhorn seiner auf Blockchain basierten Patente. Am 8. November reichte das Unternehmen beispielsweise ein Patent namens „Blockchain for Open Scientific Research“ zur Nutzung der Blockchain für wissenschaftliche Studien ein.

IBM zielt darauf ab, seine IT-wissenschaftlichen Untersuchungen gegen Manipulationen abzusichern. Das Vorgehen wird folgendermaßen beschrieben: Ein Nutzer der Plattform legt für sein neues Projekt eine eigene Blockchain an. In diese fließen später alle Daten, Analysen und Interpretationen seiner Studien ein. Dabei referenziert jeder neue Datenblock seinen Vorgänger. Auf diese Weise wird eine nachträgliche Manipulation der eingepflegten Daten verhindert.


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Wirklich neu ist dieses Verfahren nicht. Es ist die standardmäßige Vorgehensweise einer jeden Blockchain. Doch IBM verweist darauf, dass es derzeit kein konkurrierendes dezentrales System gebe, das auf die Ansprüche der IT-Forschung zugeschnitten sei.


Im Patentantrag schreiben die Anwälte von IBM:

„Derzeit gibt es nur wenige Plattformen, die es ermöglichen, Informationen über wissenschaftliche Forschung auszutauschen und transparente Datenerhebungs- und Analyseschritte aufzuzeigen. Die bestehenden Plattformen verfügen allerdings nicht über die erforderlichen Mechanismen, um vertrauenswürdige Datensätze zu ermöglichen. Denn es gibt nur wenige Optionen, um sicherzustellen, dass die Daten gegen Änderungen geschützt sind.“


Ob das ausreichen wird, lasse ich an dieser Stelle einmal dahingestellt… Treue Leser von Der Privatinvestor DividendenKönige kennen meine kritische Einstellung zum Hype, der seit einigen Monaten um die Blockchain-Technologie veranstaltet wird.


„In vielen Fällen wäre es sinnvoller, ein Unternehmen auf seine Kernkompetenz begrenzt zu halten und es währenddessen möglichst hohe Dividenden an seine Aktionäre zahlen zu lassen. Dies kann durchaus eine lange Zeit über funktionieren. Es ist sogar denkbar, erwirtschaftetes Kapital doch zu reinvestieren, falls sich die Wettbewerbsposition oder die Marktstruktur deutlich verbessert. Wenn die Priorität auf Dividenden liegt und der Einstiegskurs hinreichend günstig war, können auch Unternehmen mit niedrigen Renditen ihren Aktionären hohe Renditen bescheren.“

John Mihaljevic, Das Value Investing Handbuch

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Die Liste der Patentanmeldungen von IBM wird länger

Der Markenname IBM steht für sich allein bereits für hohe Qualität, Dauerhaftigkeit und Verlässlichkeit – ein Mehrwert, der dafür sorgt, dass es kleinere Konkurrenten schwer haben, sich gegenüber „Big Blue“ (ein häufig verwendetes Synonym für IBM) durchzusetzen. Dazu kommen die zahlreichen Patente, die IBM weiteren Abstand zur Konkurrenz verschaffen.




Seit 1993 bestehen mittlerweile über 100.000 US-Patente. Damit führt IBM die Liste der jährlichen Patentanmeldungen schon das 25. Jahr in Folge an. Allein im vergangenen Jahr wurden über 9.000 Patente von IBM angemeldet, wovon sich ca. die Hälfte mit den Sparten Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit, Cloud-Services und Blockchain befassen. Einmal mehr lässt sich daran die Zukunftsausrichtung des Unternehmens in Wachstumsmärkten erkennen.

Der Dino kann sich für die Zukunft gut positionieren

62 Punkte erreichte IBM in unserem Königstest. Nach dem Abgang des Ankeraktionärs Berkshire Hathaway gibt es keinen signifikanten Anteilseigner im Hintergrund. Die Vergütungsstruktur ist recht intransparent. Im Verhältnis zum Betriebsergebnis und Free Cashflow ist die Vergütung des Managements gering. CEO Virginia Rometty besitzt eine signifikante Aktienposition im Vergleich zum Gehalt. IBM tätigt kleinere Übernahmen, um das Portfolio zu stärken.


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Es wurde keine Kapitalerhöhung durchgeführt, die Übernahmen wurden aus dem operativen Geschäft bezahlt. Die Bilanz ist gut, doch es ist wichtig, das klassische Industriegeschäft und die Finanzierungssparte separat zu betrachten, denn die Finanzierungssparte ist für 31 Mrd. US-Dollar der Schulden (Gesamthöhe 46,4 Mrd. US-Dollar) verantwortlich. Hingegen ist das klassische Industriegeschäft gesund, wenn IBM den Gewinn im Kerngeschäft nutzt, um die Verschuldung zu reduzieren.

Die Pensionsverbindlichkeiten betragen bei IBM 16,7 Mrd. US-Dollar. Sie sind damit niedriger als das Eigenkapital und stellen kein nennenswertes Risiko dar. Steigen die Zinsen, erhöht sich auch der Diskontierungszinssatz der Pensionsverbindlichkeiten. Infolge reduziert sich der Buchwert der Verbindlichkeiten und das Eigenkapital steigt.

Mit einer aktuellen Dividendenrendite von 5,07 Prozent und einer Ausschüttungsquote von 42 Prozent ist IBM durchaus auch als Dividendentitel interessant. Doch die komplex angelegte B2B-Finanzierungssparte ist recht hoch verschuldet. Aus diesem Grund erreichten andere Dividendenaktien aus dem IT-Sektor ein deutlich besseres Ranking bei unserem Screening in der DividendenKönige-Ausgabe 07/2018.



Auf gute Investments,

Ihr

Max Otte


P.S.: Viele weitere Informationen zu Anlagestrategien, aktuelles Börsenwissen und neueste Unternehmensanalysen finden Sie auf unserem Blog, täglich per WhatsApp und natürlich auch in unserem E-Mail-Newsletter.



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„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm


Voll in Fahrt mit Dividendentiteln!

Dividenden sind mehr als nur eine schöne Sache und nicht zu unterschätzen, wenn Sie in Aktien investieren.


Die Zinsen auf Festgeldkonten, Sparbüchern und Co. sind längst nahe ihrem Nullpunkt angekommen. Teilweise verhageln sogar schon Negativzinsen eine Rendite auf Geldvermögen gänzlich. Aktien hingegen bieten interessante Dividenden von 5 Prozent oder mehr. Handelt es sich dann noch um Aktien von Unternehmen, die eine starke Marktstellung oder andere dauerhafte Wettbewerbsvorteile aufweisen, sind die Voraussetzungen gut, dass Sie mit diesen Investments viele Jahre Freude haben werden.


Prof. Dr. Max Otte ist Value-Purist

In ihrer Ausgabe 46/2018 stellte die Welt am Sonntag den Max Otte Vermögensbildungsfonds (MOVBF) für das Jahr 2018 auf Platz drei. Während etablierte Fonds deutlich im Minus liegen, schaffte dieser im laufenden Jahr 2018 ein Plus von sieben Prozent.

Auf Platz eins des Welt-Rankings steht allerdings kein Fonds, sondern ein Börsenbrief – der von Florian Homm. Das ist zwar eigentlich nicht vergleichbar, gibt aber eine gute Story her. Nicht berücksichtigt wird, dass Homm in der Vergangenheit hunderte Millionen an Anlegerkapital vernichtet hat. Der Fonds von Dirk Müller notiert auf Platz zwei und liegt mit zehn Prozent im aktuellen Jahr leicht vor dem des Börsenprofessors. Wenn man sich aber die Zeit seit Gründung des Max Otte Vermögensbildungsfonds (ISIN: DE000A1J3AM3) und die des Dirk Müller Premium Aktien Fonds anschaut, so liegt Max Otte im Fünf-Jahres-Vergleich um 34 Prozent vorne. Otte ist seit über zehn Jahren am Markt. Langfristig hat er ca. 8,5 Prozent p. a. nach Kosten für seine Investoren erwirtschaftet. Insbesondere in und nach Krisen zeigt sich das Geschick des Börsenprofessors. In den beiden Jahren nach der Finanzkrise 2008 erwirtschaftete er fast 50 Prozent mehr als der MSCI World. Auch über kürzere Zeiträume kann sein Max Otte Vermögensbildungsfonds überzeugen. Seit Jahresanfang 2018 verzeichnet der Mischfonds ein Plus von 4,9 Prozent, während der DAX mit -13,8 Prozent, der STOXX Europe 600 mit -10,6 Prozent und auch der MSCI World mit 1,1 Prozent wesentlich schlechter performen.



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Konsistent spielen und wenig Fehler machen

Max Otto beschreibt sein Erfolgskonzept wie folgt: „Es ist nicht ein einziger Faktor, der zum Erfolg der letzten beiden Jahre geführt hat, sondern das Zusammenspiel von vielen Dingen. Es ist wie beim Spielen eines Instruments – Sie sollten Noten (Bilanzen/Geschäftsberichte) lesen können, aber dann kommt das Wichtigste: üben, üben, über und eine saubere Ausführung.“ Für ihn als Value Investor würde dies, bildlich gesprochen, bedeuten, viele Steine umzudrehen, bis mal ein Goldstück darunter ist oder viele Frösche zu küssen, bis einer sich in einen Prinzen verwandelt. Max Otte weiter: „Mein Fondsteam und ich haben so etliche Titel finden können, die gegen den allgemeinen Trend massiv gestiegen sind: Fossil, iRobot, SES, Signet Jewelers. All dies sind auf Anhieb keine attraktiven Werte, aber unsere gründliche Analyse zeigte, dass hier Potential verborgen lag und liegt.“ Die konsequente Konzentration auf ihr Handwerk sei das eine, das Zusammenwirken des Teams mit optimierten Abläufen das andere. Max Otte betont: „Neben die Analyse tritt Disziplin bei der Execution“. Vor vielen Jahren hätte mal der Berater Charles Ellis das Investieren mit dem Tennisspiel verglichen: „Es gewinnen nicht die mit den brillantesten Moves, sondern die, die konsistent spielen und die wenigsten Fehler machen.“


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Warren Buffet und Benjamin Graham als Vorbilder

Max Otte bezeichnet sich und sein Team als Value-Puristen. Zuerst würde man Managementqualität und Geschäftsmodell untersuchen. Wenn dann der Preis stimmen und man mit einer angemessenen Sicherheitsmarge vom ermittelten Wert kaufen könne, dann würde man zuschlagen.

„Als Value-Investor verbietet sich die Indexorientierung von selber“, so Otte, und weiter: „Die Titel mit Übertreibungen nach unten sind ja gerade in einem Index niedrig gewichtet. Wir aber wollen sie hoch gewichten.“ Es würde allerdings Risikomanagement betrieben, indem für verschiedene Länder oder Branchen Obergrenzen festlegt sind, über die man nicht hinausgehe. Vorbild für Max Otte ist Warren Buffett. Aber auch Benjamin Graham, der neben Unternehmen mit hervorragenden Geschäftsmodellen auch solche Unternehmen suchen würde, die zwar vielleicht kein so gutes Geschäftsmodell hätten, dafür aber sehr billig wären. Zudem Francesco Garcia Parames, der Max Otte gezeigt hätte, dass man das Rad nicht immer neu erfinden müsse, „sondern besser die Unternehmen, die man gut kennt, aktiv bewirtschaftet, das heißt, hier auch Preisschwankungen ausnutzt und durchaus aktiv handelt. So hatten wir in den letzten Jahren die Aktie der Lufthansa drei Mal.“

Prof. Dr. Max Otte ist seit 35 Jahren am Kapitalmarkt aktiv

Vor 20 Jahren hat er sein Institut für Vermögensentwicklung gegründet und seit zehn Jahren können Anleger in seinen PI Global Value Fund (ISIN: LI0034492384) investieren. Vor fünf Jahren legte er den Max Otte Vermögensbildungsfonds auf und seit Oktober 2016 gibt es den ersten alternativen Investmentfonds für professionelle Investoren, den Max Otte Multiple Opportunities Fund. In seinen Fonds hat Max Otte insgesamt rund 220 Mio. Euro, in der Unternehmensgruppe verwaltet er inklusive Vermögensverwaltung rund eine Milliarde Euro.


Generell nehmen Dividenden seit einiger Zeit richtig Fahrt auf. Allein die 30 DAX-Konzerne überwiesen ihren Aktionären im letzten Jahr knapp 32 Mrd. EUR. Den Quants brachte die Dividendenausschüttung 2017 bei BMW satte 1,07 Mrd. EUR ein!


Und nicht nur die großen Tanker schütten kräftig aus.

Auch kleinere Unternehmen belohnen ihre Aktionäre. Oftmals lassen sich vor allem mit scheinbar „langweiligen“ Geschäftsmodellen langfristig sehr attraktive Dividenden einfahren. Deren Ausschüttungen sind häufg sicherer und stetiger als die bei neumodischen Tech-Werten aus dem Silicon Valley.

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Dividenden sind gerade für Börsenneulinge wichtig, weil einfach und verständlich: eine regelmäßige Ausschüttung, die viele Anfänger mit dem Zinsertrag einer Anlage bei der Bank vergleichen. Aber gerade besonders hohe Dividenden sind oft irreführend. Denn Renditen von sechs, sieben oder acht Prozent ergeben sich meist nur dann, wenn der Aktienkurs zuvor stark eingebrochen ist - in der Regel, weil das Unternehmen in Schwierigkeiten steckt.


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Meiden Sie die Dividenden-ETFs!

Die Finanzbranche hat das steigende Interesse an Dividenden-Aktien bereits aufgegriffen und geschickt mit dem anderen Trend der Indexfonds (ETF) kombiniert. ETFs bilden die Wertentwicklung eines Aktienindex 1:1 ab.


In den Marketingabteilungen der Fondsgesellschaften hat man wohl so kalkuliert: Wenn ETF und Dividende schon für sich genommen die Anleger bewegen, wie gut fürs Geschäft wären da erst Dividenden-ETF. Solche ETF werden derzeit häufig aufgelegt. Im April 2018 hat allein die Fondsgesellschaft DWS gleich drei neue Dividenden-ETF vorgestellt


Wie so oft: Gutes Geschäft für die Finanzbranche, wenig Rendite für Anleger

Die Quirin Privatbank hat geprüft, was die Dividenden-ETFs in der Praxis wirklich taugen. Die Bank hat dazu die Wertentwicklung häufig genutzter Dividendenbarometer mit der Wertentwicklung bekannter Aktienindizes verglichen. Dem bekanntesten deutschen Aktienindex DAX beispielsweise hat man den Div-Dax gegenübergestellt, zu dem 15 Dax-Konzerne gehören, die Dividenden zahlen. Und das Weltaktienbarometer MSCI World, das die Wertentwicklung der wichtigsten Aktien aus 23 Industrieländern abbildet, musste sich mit dem dazugehörigen Dividendenindex, dem MSCI World High Dividend, messen. Dem Vergleich liegt ein langer Zeitraum zugrunde: Die Experten haben die Wertentwicklung der vergangenen zehn Jahre betrachtet.


Das Ergebnis der Untersuchung fällt verheerend aus für alle Anleger, die ihr Geld in Dividenden-ETFs investieren. Nahezu in jeder Kategorie schneiden die bekannten Aktienbarometer besser ab als ihre Dividenden-Pendants.


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Setzen Sie auf Einzelatkien!

Man kann ganz ohne ETFs sehr viel besser auf hohe Dividenden abzielen, so wie mit der Strategie „Dogs of the Dow“, bei der Anleger regelmäßig die Aktien mit der höchsten Rendite kaufen und darauf hoffen, dass das Unternehmen die Kurve bekommt, die Dividende bezahlen kann und der Kurs stark steigt. Aber es gibt auch eine Alternative...


Selbst, wenn die Börsenkurse zwischenzeitlich auch einmal Rücksetzer haben sollten: Es gibt viele Top-Unternehmen, die nicht nur seit Jahrzehnten sehr zuverlässig Dividenden ausschütten, sondern diese auch  regelmäßig erhöhen. Erhöhen Unternehmen mindestens 25 mal in Folge ihre Dividende, bezeichnet man sie als...


Dividenden-Aristokraten

So bezeichnen Börsianer Aktien mit Dividendenkonstanz, Unternehmen, die Jahr für Jahr die Dividendensumme steigern. Anleger, die nur Aktien kauften, welche die längste Anzahl von Jahren ununterbrochen ihre Ausschüttungen steigern konnten, fuhren sehr gut mit dieser einfachen Aktienauswahl. Untersuchungen zeigen, dass die Strategie der Dividend Aristocrats in der Vergangenheit eine deutlich Outperformance generierte. Langfristige Renditen von zwölf Prozent und mehr waren möglich.


Der entsprechende Aktienindex „Dividend Aristocrats“, der stets in die Aktien des US-Index S&P 500 investiert, die mindestens 25 Jahre lang ihre Dividenden jedes Jahr erhöht haben, lieferte in den vergangenen Jahren über elf Prozent pro Jahr (mit Dividenden), schlug damit den S&P deutlich (rund neun Prozent pro Jahr) und das bei weitaus geringeren zwischenzeitlichen Kurseinbrüchen.


Das Erfolgsrezept: Dividenden-Aristokraten haben meist ein sehr stabiles Geschäftsmodell, sind in zumindest moderat wachsenden Märkten unterwegs und das Management handelt einigermaßen im Sinne der Aktionäre, und zwar langfristig. Klingt einfach - aber oft sind es die einfachen Dinge, die an der Börse langfristig funktionieren.


In Der Privatinvestor DividendenKönige präsentieren wir Ihnen sorgfältig analysierte Aktientitel, bei denen Ihnen mit hoher Sicherheit auch in den nächsten Jahren sehr attraktive Dividenden winken werden.


Der Privatinvestor DividendenKönige findet für Sie die besten Dividenden-Aktien!

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Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?


Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor DividendenKönige. Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…

  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen, passiven Einkommensstrom, basierend auf Dividenden, aufzubauen
  • vermittelt Ihnen schnell und unkompliziert das nötige Wissen
  • bringt Ihnen einmal in der Woche kompakte Informationen: Schnell zu lesen, anzeigenfrei und ohne unnötigen Ballast
  • ist Ihr unersetzlicher Ratgeber für eine gesicherte Altersvorsorge!

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Sie können mit Dividendenkönigen viel Geld verdienen!

Wahrscheinlich mehr Geld, als Sie denken. Aber auch anders, als Sie denken. Ich zeige Ihnen, wie Sie ihre Finanz- und Sparziele erreichen und mit durchschnittlich 10% Rendite alle 7 Jahre Ihr Kapital verdoppeln können. Das Gute daran: Mein System ist ziemlich einfach. Und: Mein System ist logisch aufgebaut. Mit Disziplin können Sie es erlernen und meine Methoden selbst anwenden. Das ist nicht für jeden etwas, denn es gilt, die Stimmungsschwankungen an den Börsen eiskalt auszusitzen und zu nutzen.


Renditen von 8 bis 10% pro Jahr können Sie aber nur mit Sachwerten erzielen, mit Produktivvermögen, mit dem Sie am Wachstum der Wirtschaft teilhaben. Geldforderungen – seien es Anleihen, Termingelder oder Lebensversicherungen – werden nicht annähernd diese Renditen erbringen.


Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Wie sicher eine Aktie langfristig ist, hängt von der Sicherheit des Unternehmens ab. Deswegen gleich zu Anfang ein wichtiger Rat: Setzen Sie auf bewährte Unternehmen, nicht auf aktuell schlagzeilenträchtige Ideen wie zum Beispiel „Rohstoffe", ,,China" oder „Erneuerbare Energien". Solche Branchen sind meistens heiß gelaufen. Die Finanzbranche hat ein Interesse daran, dass solche Hypes, also Phasen der Euphorie, entstehen. Privatanleger verlieren hier in der Summe meistens Geld.


Die Börsenregel Nummer eins lautet stets: „Kein Geld verlieren.“ Auf lange Sicht kein Geld zu verlieren schaffen Sie mit bewährten Investments. Hinter langfristig erfolgreichen Unternehmen stehen Firmengeschichten, die viele Jahrzehnte und manchmal deutlich mehr als ein Jahrhundert in die Vergangenheit reichen. Dort arbeiten jeweils zehntausende Menschen für Sie, den Aktionär. Aber Geld verdienen ist noch etwas anderes. Denn auch mit all diesen Unternehmen hätten Sie im Laufe der 2000er Jahre kein oder kaum Geld verdient.


Es kommt also durchaus darauf an, wann Sie solche sicheren Unternehmen kaufen und wann Sie diese gegebenenfalls wieder verkaufen.

Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.


Er warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.


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Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Wie aber finden wir gute Aktien?

Bruce Greenwald, Professor an der Graduate School of Business der Columbia University und Forschungsdirektor bei First Eagle Funds, wurde von der „New York Times“ einmal als „Guru der Gurus der Wall Street“ bezeichnet. Da ist etwas dran. Zumindest ist er eine höchst anerkannte Autorität im Bereich des Value Investing. Von ihm stammt auch eine sehr interessante Vorgehensweise, die es uns Anlegern ermöglicht, die Renditeperspektive von Wachstumsunternehmen einzuschätzen. Gerade dies ist ein sehr wichtiges Kriterium.

 

Für seine Einschätzung der Renditen von Wachstumsunternehmen bezieht sich Bruce Greenwald auf die Gordon-Gleichung: Aktionäre können auf verschiedene Weisen von Wachstumsunternehmen profitieren, durch ausgeschüttete Gewinne (Dividenden, Aktienrückkäufe), durch organisches Wachstum ohne große Investments (zum Beispiel Preisanhebungen) und durch profitable neue Investitionen. Es ist sehr sinnvoll, sich mit Hilfe dieser relativ einfachen Gleichung einen ersten Eindruck zu verschaffen, in welcher Größenordnung die erwarteten Renditen liegen könnten.

 

 

Greenwalds sieben Schritte zur Bewertung der Renditeperspektiven von Wachstumsunternehmen

Existenz und Stabilität des Franchise verifizieren: Zunächst einmal muss eine Value-Analyse verifizieren, ob ein bestimmtes Unternehmen ein oder mehrere „Franchises“ besitzt. Nur die Existenz eines Franchise rechtfertigt es, Wachstumsraten, die deutlich über den Wachstumsraten des Sozialprodukts liegen, in die Zukunft fortzuschreiben. Insbesondere sollte untersucht werden, ob Marktanteil und Preise stabil sind.

Gewinnrendite berechnen: Durch die Gewinnrendite (Gewinne/Börsenkapitalisierung oder Gewinne pro Aktie durch Aktienkurs) kann der Aktionär berechnen, welche Rendite ihm sein Unternehmen erwirtschaftet, wenn er eine Aktie des Unternehmens erwirbt. Allerdings werden die Gewinne des Unternehmens zum Teil einbehalten und zum Teil ausgeschüttet. Es ist daher notwendig, diese Komponenten einzeln zu analysieren.

Ausschüttungskomponente (Dividendenrendite): Der Dividendenanteil an der Gewinnrendite zuzüglich des Anteils an Aktienrückkäufen (Gewinnrendite * Ausschüttungsquote) steht dem Aktionär direkt zu und fließt direkt in das Renditekalkül ein.

Wachstumskomponente (Einbehaltene Gewinne): Die nicht ausgeschütteten Gewinne werden in weiteres Wachstum über das organische Wachstum hinaus investiert. In einer rein vergangenheitsbezogenen Betrachtungsweise könnte man den Prozentsatz der einbehaltenen Gewinne (1 – a) mit der Eigenkapitalrendite oder der Gewinnrendite multiplizieren. Dies wird aber der Realität meistens nicht gerecht.

Richtiger ist es, die erwartete Rendite auf die reinvestierten Gewinne zu bestimmen. Diese Rendite wird durch die Kapitalkosten geteilt und mit der Einbehaltquote multipliziert. Hierzu müssen belastbare Daten vorliegen, denn im Zahlenwerk der Unternehmen wird nicht zwischen Renditen auf den bestehenden Kapitalstock und Renditen auf neue Investitionen unterschieden. Deswegen können die Unternehmen ja die Kapitalmärkte oft lange mit „Wachstumsinitiativen“ blenden.

 

Greenwald multipliziert also die Komponente der einbehaltenen Gewinne mit dem Quotienten aus der Rendite auf die neuen Investitionen und der Eigenkapitalrendite.

Organisches Wachstum ohne große Investitionen: In den Abschreibungen sind Erhaltungs- und Ersatzinvestitionen enthalten (vorausgesetzt, sie werden auch am Markt verdient). Solches Wachstum kann zum Beispiel durch Preissteigerungen erfolgen oder durch Umsatzwachstum auf bestehenden Flächen in Handelsunternehmen. Im Idealfall würde sich nur der Kapitalumschlag erhöhen, sodass keine höhere Kapitalbindung erforderlich wäre. Organisches Wachstum findet immer dann statt, wenn neue Märkte mit der bestehenden Infrastruktur bedient werden können oder die bestehende Infrastruktur effizienter genutzt werden kann. Das Unternehmen könnte seine gesamten Gewinne als Dividende an die Aktionäre ausschütten. Hierbei kann in einem ersten Schritt von der Wachstumsrate des Bruttosozialprodukts oder der entsprechenden Branche ausgegangen werden.

 

Als letzte Komponente fügt Greenwald in seine Renditeformel noch eine Option ein. Das Unternehmen kann gegebenenfalls neben den oben beschriebenen, mehr oder weniger berechenbaren Wachstumskomponenten noch Chancen wahrnehmen, die sich ihm bieten. Hiervon würde dann der Aktionär zusätzlich profitieren.

 

Die so berechneten Renditen werden mit den Gewinnrenditen des Gesamtmarkts verglichen, um zu bewerten, ob es sich um ein attraktives Investment handelt.

 

Franchises – Warren Buffetts Lieblinge


Warren Buffett hat viele seiner Investments aufgrund des Ertrags gekauft, den diese Unternehmen abwerfen. Die Substanzwerte spielten, anders als bei seinem Lehrmeister Ben Graham, oftmals eher eine untergeordnete Rolle. 

 

Buffett nennt einen Geschäftsbetrieb, der durch dauerhafte Wettbewerbsvorteile geschützt ist, ein „Franchise“. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind Franchises Lizenzen oder Konzessionen. Für Buffett sind Franchises ebenfalls Lizenzen, nämlich solche zum Gelddrucken. Sie entstehen dann, wenn ein Geschäftsbetrieb gleichsam eine Konzession hat, einen Markt auszunutzen, ohne vom Wettbewerb dabei gestört zu werden. Wettbewerber bleiben im Idealfall außen vor.

 

Wenn ich beispielsweise in Köln mit dem Auto zum Bahnhof fahre, nutze ich jedes Mal ein fantastisches Franchise: die privat betriebene Parkgarage unter dem Domvorplatz. Hier kann sich kein Wettbewerber mehr breitmachen, der Platz ist vergeben. Ich kenne die Profitabilität dieses Franchise nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn hier Eigenkapitalrenditen von 100 oder 200 Prozent pro Jahr erzielt würden. 

 

Solche dauerhaften Wettbewerbsvorteile sind jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Die Natur der Marktwirtschaft ist ja gerade der Wettbewerb, und dieser sorgt dafür, dass sich technische oder organisatorische Neuerungen schnell verbreiten.

 


Zapfen auch Sie mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor DividendenKönige das Königswissen von Prof. Dr. Max Otte an

Gehen Sie kein Risiko ein. Sichern Sie Ihr Vermögen, anstatt es auf dem Konto schrumpfen zu lassen. Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!


Starkes Jahr 2017 für den Max Otte Vermögensbildungsfonds


In Summe konnten wir im abgelaufenen Jahr 2017 unsere selbst gesetzte Renditeerwartung von 10% pro Jahr noch übertreffen. Trotz des etwas schwächeren Jahresausklanges schlossen wir mit einem insgesamt sehr erfreulichen Plus von 11,7% ab. Der NAV betrug am letzten Handelstag, (29.12.2017) 127,78 EUR nach 114,43 EUR per Schlusskurs 2016. So kann es im neuen Jahr weitergehen. Der MSCI World in EUR legte im letzten Jahr lediglich um 5,5% zu. Es beginnt, sich auszuzahlen, dass wir uns aus den recht teuren U.S.-Märkten schrittweise zurückziehen. Allerdings ist auch in Europa die gute Einzeltitelauswahl unabdinglich. Der Stoxx Europe 600 als Ganzes konnte nur um 7,7% zulegen. Zum Dax waren wir auf Augenhöhe. Dieser schloss das Jahr mit +12,5%, und damit knapp besser als wir, ab. Der S&P 500 war aufs Jahr gesehen mit 19,4% stark – in Euro gerechnet wären es aber nur 4,8 Prozent. Wir fühlen uns durch unsere Resultate angespornt.


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Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 % und 10 % erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Zeit für die gute Nachricht!


Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!


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Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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