Effiziente Geldanlage
Welcher Fonds ist der beste?

von Alan Galecki

der privatinvestor


Viele Anleger können sich nicht Tag für Tag darum kümmern, die besten Anlagemöglichkeiten an den internationalen Aktienmärkten zu suchen. So mancher möchte von der Entwicklung an den Kapitalmärkten profitieren, ihm fehlt jedoch das Kapital, das nötig wäre, um mit professionellen Vermögensverwaltern und Banken mithalten zu können.

Fonds sind hier ein geeignetes Werkzeug, um sein Geld effektiv und effizient anzulegen. Sie bieten die Möglichkeit, sich ohne großen finanziellen und zeitlichen Aufwand an den Börsen zu engagieren.

Professionelles Investieren leicht gemacht

Das Prinzip eines Investmentfonds ist leicht zu verstehen: Eine Fondsgesellschaft emittiert einen Fonds mit einem bestimmten Anlageschwerpunkt. Anleger können dann Anteile an diesem Fonds kaufen, indem sie einmalig einen größeren Geldbetrag investieren oder über einen Sparplan regelmäßig Geld einzahlen. Auf diese Weise bündelt die Fondsgesellschaft das Kapital vieler Anleger im Fonds, und es entsteht ein großes Vermögen, das der Fondsmanager, je nach Schwerpunkt des Fonds, in Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe oder andere Fonds investieren kann.

Unsere Fonds-Erkenntnisse im Börsenbrief

gold in der krise


Fonds, die allen Anlegern offenstehen und deren Anteile nicht beschränkt sind, werden als Publikumsfonds bezeichnet. Hingegen sind sogenannte Spezialfonds vor allem für institutionelle Anleger wie Versicherungen und Pensionskassen konzipiert. Die Fondsgesellschaft kann im Gegensatz zu Privatanlegern an den Finanzmärkten als Großinvestor auftreten und kostengünstiger und wirtschaftlicher investieren, als es für einen Anleger allein möglich wäre.

Ein großer Vorteil von Investmentfonds ist, dass Anleger sich hier mit kleinen Anlagebeträgen beteiligen und gleichzeitig eine breite Streuung (Diversifikation) in unterschiedliche Wertpapiere und Finanzmärkte erreichen können.

Doch das Marktrisiko bleibt

Wenn die Kurse der Märkte fallen, in denen ein Fonds investiert ist, wird auch der Wert des Fonds fallen. Anleger haben als Fondsinhaber aber nicht wie der Direktanleger das Risiko, womöglich genau die „falschen“ Titel gekauft zu haben, die sich unabhängig vom Markt schlecht entwickeln. Mit einem Fonds sind sie breiter aufgestellt und besser gewappnet gegen Volatilitäten an den Märkten.

Das Angebot an Investmentfonds ist riesig. Privatanleger können mittlerweile aus tausenden Fonds wählen. Ende 2017 gab es weltweit allein mehr als 40.000 Aktienfonds. Im Jahr 2014 wurden insgesamt knapp 12.000 Fonds in Deutschland verwaltet.

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Welcher Fonds ist der beste?

Das ist sehr schwer zu ermitteln. Natürlich sind in den diversen Rankings immer wieder andere vorne. Wirklich interessant werden Vergleichstests erst, wenn wir sie auf einen Zeitraum von mindestens 5 bis 10 Jahren auslegen.

Trotzdem freuen wir uns, dass unser Max Otte Vermögensbildungsfonds Platz 11 des aktuellen Rankings von e-fundresearch.com erreicht hat. e-fundresearch untersucht jeden Monat, welche heimischen Fondsmanager ihre jeweilige Vergleichsgruppe auf aktueller 6-Monatssicht dominieren und die größte relative Outperformance aufweisen konnte.

Zum Stichtag 30. September 2018 kletterte der Max Otte Vermögensbildungsfonds hier auf Rang 11 der „besten Fonds Deutschlands“. Aber nochmals: Solche Rankings, gerade wenn sie derart kurzfristig angelegt sind, helfen nur geringfügig, den geeigneten Fonds zu finden.

Ob ein Fonds wahrscheinlich auch in Zukunft gute Ergebnisse erzielen wird, ist zudem bei einem reinen Rendite-Ranking nicht ablesbar. Fonds, die in solchen Rankings ganz oben stehen, stürzen häufig eines Tages regelrecht ab, zum Beispiel weil sie ein zu hohes Risiko eingegangen sind.

Ist das Bewertungsergebnis eines Fonds mit einer Wahrscheinlichkeitsaussage über die künftig mögliche Wertentwicklung verbunden, handelt es um ein Rating. In ein Rating gehen auch qualitative Kriterien ein, wie zum Beispiel:


  • Wie hoch sind das Chance-Risiko-Verhältnis, die Volatilität und der höchste Verlust der Vergangenheit bei dem jeweiligen Fonds?
  • Wie hoch sind die Fondskosten?
  • Wie konsistent sind die Ergebnisse des Fonds in verschiedenen Marktphasen?
  • Wie erfahren ist das Fondsmanagement?
  • Wie solide ist der Investmentprozess?
  • Wie sind Infrastruktur der Fondsgesellschaft und Netz des Fondsmanagements?

Um das Bewertungsergebnis komprimiert darstellen zu können, werden dann in der Regel Punkte, Buchstaben, Zahlen oder Sterne vergeben: Unser Max Otte Vermögensbildungsfonds hat von der renommierten Agentur Morningstar beispielsweise 4 von 5 möglichen Punkten erhalten.

Nach den strengen Prinzipien des Value Investing!

gold in der krise


Ein gutes Rating sollte nicht das einzige Kriterium sein

Sie, werte Leser, sollten immer auch prüfen, ob die Strategie des Fonds zu Ihnen passt: Wollen Sie eher chancenreich oder risikoarm investieren? Wie wichtig sind Ihnen niedrige Kosten?

Auf die Wertentwicklung eines Fonds haben vor allem zwei Faktoren Einfluss: Die allgemeine Marktentwicklung, auf die das Fondsmanagement keinen Einfluss hat, sowie die Qualität der Arbeit des Fondsmanagements: Wir als Fondsmanager lassen uns daran messen, wie wir den Markt (veranschaulicht durch große Indizes wie den MSCI World) und auch die großen Konkurrenzfonds langfristig (über 5 bis 10 Jahre und mehr) oupterformen.

Wir verfolgen eine klare Value-Strategie

Der Max Otte Vermögensbildungsfonds setzt die von Prof Dr. Max Otte entwickelte Strategie der Königsanalyse® um. Diese Strategie kombiniert die Erfolgsprinzipien des Value Investing mit dem Reinheitsgebot der Kapitalanlage und ermöglicht damit, aus dem gesamten Anlageuniversum diejenigen Wertpapiere herauszufiltern, die langfristig Qualitätsaktien darstellen, und setzt damit auf die besten Unternehmen der Welt.

Mittels eines Scoring-Modells werden im ersten Schritt Unternehmen anhand entscheidender qualitativer und quantitativer Kriterien überprüft und deren Investmentqualität ermittelt. Im zweiten Schritt wird während eines aufwendigen Analyse- und Researchprozesses der innere Wert der Unternehmen bestimmt. Dieser innere Wert (intrinsische Wert), der den wahren Wert eines Unternehmens, abgeleitet aus dessen Substanzwert, Ertragswert und möglichem Wachstumspotenzial, widerspiegelt, ermöglicht das Aufspüren von aktuellen Unterbewertungen am Aktienmarkt.

Und auf die gleiche Art und Weise prüfen wir auch in unserem Börsenbrief Der Privatinvestor die besten Unternehmen auf Herz und Nieren.


Auf gute Investments,

Ihr

Alan Galecki

Analyst im Team von Max Otte


P.S.: Viele weitere Informationen zu Anlagestrategien, aktuelles Börsenwissen und neueste Unternehmensanalysen finden Sie auf unserem Blog, täglich per WhatsApp und natürlich auch in unserem E-Mail-Newsletter.


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der privatinvestor





„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm



Mit Mut und Geduld ins Börsenjahr 2019

In Phasen der Korrektur legen wir die Saat für neue Renditen!

In den letzten Wochen des Jahres 2018 ging es an den Börsen weltweit sehr stürmisch zu. Der Dezember 2018 war der schlechteste Börsendezember seit 1931. Der Max Otte Vermögensbildungsfonds hat diesen trüben Monat mit einem Minus von 8,08 Prozent überstanden. Damit lag der NAV per 31.12.2018 bei 123,40 EUR. Der S&P 500 verlor sogar 9,18 Prozent. Der MSCI World EUR war mit -8,59 Prozent ebenfalls schwach.

Aber wir schauen auf das langfristige Bild und lassen uns von solchen temporär schwierigen Zeiten nicht verrückt machen. Oftmals werden Korrekturen herbeigesehnt, um günstiger einkaufen zu können. Wenn sie dann aber kommen, muss man sie als Value Investor auch nutzen. Schauen wir auf die Performance seit Jahresbeginn, dann sehen wir, dass das Minus des Max Otte Vermögensbildungsfonds von 3,4 Prozent im Vergleich zur Konkurrenz beachtenswert gering ausfällt. Im Gesamtjahr 2018 verlor der MSCI World EUR stolze 5,9 Prozent, der DAX sogar 18,3 Prozent, der Stoxx Europe 600 13,2 Prozent und der Schweizer SMI 10,2 Prozent.

Vor diesem Hintergrund sind wir durchaus zufrieden mit unserer Arbeit, auch wenn wir uns ein Plus gewünscht hätten. Wie Sie wissen, hatten wir zu Beginn des vergangenen Jahres angekündigt, Liquidität aufzubauen. Dieser Aspekt zusammen mit unserer sorgfältigen Titelauswahl hat dazu beigetragen, dass wir alle Indizes hinter uns lassen konnten.


Warum es sich nicht lohnt in einer Korrektur Fondsanteile zu verkaufen

In der Vergangenheit haben wir bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass sich Market Timing schlicht und ergreifend nicht lohnt. Dennoch sind einige Anleger im Dezember auf die Signale von „Mr. Market“ angesprungen und haben pro-zyklisch agiert. Teilweise war auch Panik im Markt. Dies ist jedoch selten zielführend. Doch auch die „Markt-Timer“ werden den absoluten Tiefpunkt ihrer Aktienkurse mit großer Sicherheit nicht treffen. Viel eher werden sie noch so manche schlaflose Nacht durchleben.

Max Otte zeigt Ihnen den Weg zum nachhaltigen Börsenerfolg!




Anleger sind grundsätzlich gut damit beraten, Korrekturen – auch wenn sie so durchgreifend sind wie im Dezember 2018 – auszusitzen. Zum einen schont das Aussitzen das Nervenkostüm, denn Sie sind nicht unter Druck den richtigen Verkaufs- und anschließend wieder den richtigen Einstiegszeitpunkt zu finden. Vielleicht läuft Ihnen der Markt davon, wenn Sie zu früh an die Seitenlinie gehen. Oder aber Sie verpassen es in der Korrektur wieder rechtzeitig einzusteigen. Das ist sogar sehr wahrscheinlich. Zudem müssen Sie auf Ihre Gewinne Steuern bezahlen, sodass Ihr Depot allein schon durch die Transaktion quasi einen Bärenmarkt betritt. Richtig wäre es hier ruhig und geduldig zu bleiben und regelmäßig nachzukaufen. Langfristig zahlt sich das aus.

Es ist allerdings besonders bitter, wenn Sie das Tief nicht treffen und Ihnen dadurch nur einige wenige sehr starke Tage entgehen. Der Effekt ist größer als Sie glauben könnten. Ein Beispiel: Hätten Sie zum Jahresbeginn 1998 vor der Dotcom-Blase einmalig 10.000 USD in den S&P 500 investiert, dann hätten Sie nach einer Untersuchung von JPMorgan Ende 2017 (inklusive Dividenden):


top aktien 2019

Zur Erklärung: 20 Jahre haben 7.305 Tage. 10 Tage entsprechen in diesem Zeithorizont lediglich 0,13%. 30 Tage entsprechen 0,41%.


Sie sehen: Einige wenige verpasste Tage können die gesamte Performance eines Portfolios über Jahre hinweg ruinieren. Ohne die 10 besten Tage wäre es nur halb so wertvoll. Im Beispiel des S&P 500 sind übrigens auch der Dotcom-Crash und die Finanzkrise von 2008 voll inkludiert. Geschickte Nachkäufe zu niedrigeren Kursen sind hier gar nicht enthalten.

Anleger, die uns ihr Vertrauen im Max Otte Vermögensbildungsfonds geschenkt haben, profitierten in den vergangenen 5 Jahren von unserer umsichtigen Vorgehensweise. Der folgende Chart zeigt, dass der MOVBF über 22% tiefer stünde, wenn wir lediglich die 10 besten Tage verpasst hätten.


top aktien 2019

Wir sind der festen Überzeugung, dass in Börsenkorrekturen die Saat für neue Renditen gelegt wird. Denn gute Aktien von starken Unternehmen, wie wir sie dank unserer bewährten Königsanalyse finden, steigen langfristig. Korrekturen bieten oft gute (Nach-)Kaufgelegenheiten. Und wir sind zuversichtlich, dass unsere Portfolio-Positionen in fünf bis zehn Jahren deutlich besser dastehen als gegenwärtig und wir von der Entwicklung des Fonds langfristig profitieren werden.


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Sie können mit Aktien viel Geld verdienen!

Wahrscheinlich mehr Geld, als Sie denken. Aber auch anders, als Sie denken. Ich zeige Ihnen, wie Sie ihre Finanz- und Sparziele erreichen und mit durchschnittlich 10% Rendite alle 7 Jahre Ihr Kapital verdoppeln können. Das Gute daran: Mein System ist ziemlich einfach. Und: Mein System ist logisch aufgebaut. Mit Disziplin können Sie es erlernen und meine Methoden selbst anwenden. Das ist nicht für jeden etwas, denn es gilt, die Stimmungsschwankungen an den Börsen eiskalt auszusitzen und zu nutzen.


Renditen von 8 bis 10% pro Jahr können Sie aber nur mit Sachwerten erzielen, mit Produktivvermögen, mit dem Sie am Wachstum der Wirtschaft teilhaben. Geldforderungen – seien es Anleihen, Termingelder oder Lebensversicherungen – werden nicht annähernd diese Renditen erbringen.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


gold in der krise


Können Sie sich – ohne einen Chef fragen zu müssen – ruhigen Gewissens ein Jahr lang in die Rocky Mountains verabschieden?

Oder einen Segeltörn um die Welt machen? Wollen Sie weiterhin in Ihrem Beruf arbeiten, weil er Ihnen Freude macht? Oder stöhnen Sie unter der Last Ihrer Ratenkredite und wissen nicht, wie Sie die nächste Rechnung der Autowerkstatt bezahlen sollen? Müssen Sie unter einem unerträglichen Vorgesetzten leiden, weil Sie finanziell keine Alternative haben?

Ist finanzielle Freiheit ein Luftschloss?

Ich sage: Nein. Sie ist für jeden Normalbürger, der sich engagiert und diszipliniert, erreichbar. Grundlegende Voraussetzung allerdings, um finanzielle Freiheit erreichen zu können, ist eine Kompetenz, die die überwältigende Mehrheit unserer Mitbürger nie erworben hat: die Kunst, Geldgeschäfte zu beherrschen.


Ich bin überzeugt davon, dass wir uns den Weg zur finanziellen Freiheit nicht mit Erwerbsarbeit allein ebnen können. Selbst Menschen mit Jahreseinkommen in sieben- und achtstelliger Höhe haben schon einmal Totalverluste und Insolvenzen erlebt: Regisseur Francis Ford Coppola, Boxer Mike Tyson und die Schauspielerin Kim Basinger. Sie alle drei haben mindestens einmal in ihrem Leben schon alles verloren. Und dies aus dem einfachen Grund, dass sie nicht die grundlegenden Prinzipien des Investierens angewandt haben. 


Es geht darum, dass Sie Ihr Geld richtig anlegen

Investieren heißt, langfristig Kapital anzulegen mit dem Ziel, Werterhalt oder Wertzuwachs zu erzielen. Hierzu müssen Sie Ihr Investment analysieren und verstehen. Meiden Sie also bitte Produkte, die Sie nicht verstehen, auch wenn die Versprechungen verlockend sind.


Warren Buffett, vielleicht der erfolgreichste Investor der Geschichte, hat 50 Jahre lang Durchschnittsrenditen von 20,8 Prozent erzielt. Das entspricht einer Wertsteigerung von 1,6 Millionen Prozent.


Er investierte sein Geld in solch bekannte Großunternehmen wie Coca-Cola und erzielte damit langfristig eine erstaunliche Durchschnittsrendite von 21 Prozent pro Jahr. Wenn Oma Erna bei Warren Buffett investiert hätte – und es gibt in den USA Omas, die das getan haben –, wären aus 1000 Euro in vierzig Jahren mehr als 2 Millionen Euro geworden!


Diese Weltspitze werden Sie sicherlich nicht erreichen. Aber den DAX um ein paar Prozent zu schlagen ist möglich, wenn Sie sich wirklich mit der Materie beschäftigen. Wichtig ist dabei vor allem Ihr Charakter. 



Auch Normalbürger können es schaffen

Stephanie Mucha, eine ehemalige Krankenschwester aus Buffalo, wurde mit Aktien Multimillionärin. Als ihr Mann 1985 starb, hatte das Ehepaar ein Vermögen von 300.000 Dollar. Im Jahr 2014 waren es 5,5 Millionen Dollar. Das waren 10 Prozent Rendite pro Jahr. 


Mit 10 Prozent werden Sie vielleicht kein Multimilliardär, aber auch damit sollte es Ihnen gelingen, eine gute Summe auf die Seite zu legen. 


Die Höhe des Startkapitals ist nicht alles

Es stimmt – von nichts kommt nichts. Aber das Beispiel Stephanie Mucha zeigt, dass Sie auch mit einem sehr kleinen Startkapital so weit kommen können, dass Ihr Geld für Sie zu arbeiten beginnt. Geduld ist die Geheimwaffe eines jeden Langfristinvestors. Alleine Sie bestimmen, wie viel Geduld Sie haben. Damit haben Sie einen unschätzbaren Vorteil gegenüber vielen Reichen und Managertypen.


 Viele Privatanleger sind verunsichert. Sicherheit steht bei vielen im Vordergrund. Das ist der falsche Ansatz – es ist ein negatives Ziel! Sie sollten sich damit nicht zufriedengeben! Denken Sie an finanzielle Freiheit! Defensive und Offensive gehören beide zur Kapitalanlage. Immer.


Finanzielle Freiheit ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer persönlichen Freiheit

Überprüfen Sie Ihre Finanzziele und Ihre Grundeinstellung. Nehmen Sie Ihre Finanzen in die eigene Hand. Dies ist einfacher, als Sie denken. Vermögensaufbau schafft finanzielle Freiheit. Und finanzielle Freiheit ermöglicht es Ihnen, Ihr volles Potential zu entwickeln.



Vermögen aufbauen und sichern

Es geht nicht darum, schnell reich zu werden. Es geht darum, das mühsam Erarbeitete zu sichern. In einer Krise kann auch der Gewinner sein, der am wenigsten verliert. Denn die Gefahr in der heutigen Gemengelage viel zu verlieren, ist groß. Deutlich gesagt: Wenn Sie auf der Suche nach schneller und riskanter Geldvermehrung sind, dann sind Sie hier falsch. Wenn Sie Ihr Vermögen aber sichern wollen, dann sind Sie hier richtig.

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Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100

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