7. November 2018

Die Deutsche Börse aktuell
Ausverkauf oder Neustart?

von Dr. Ulrich Horstmann

der privatinvestor


Der Kurseinbruch deutscher Aktien im Oktober gibt meines Erachtens zu Fragen Anlass, die über das tagesaktuelle Geschehen hinausgehen: Ist die schlechte Börsenperformance durch Politikversagen verursacht? Wie hat sich die Aktienkultur hierzulande entwickelt? Wo gibt es noch Zukunftsperspektiven für Anleger bei inländischen börsennotierten Unternehmen?



Politische Nachrichten prägen die Börsen nur kurzzeitig. Angela Merkels Rückzug als Parteivorsitzende kam an der Börse sehr gut an. Warum? Ihr Rücktritt wurde als Befreiungsschlag empfunden. Kanzlerin Merkel gilt nicht als so wirtschaftsliberal wie ihr langjähriger parteiinterner Rivale Friedrich Merz, der die politische Bühne wieder besteigt. Sollte er sich als neuer Kanzler durchsetzen, könnte dies die Börse dauerhaft beflügeln. Ein „Deutschland-Malus“ würde wieder entfallen, wenn unsere Volksvertreter wieder auf Ordnungspolitik setzen. Dann stünden im Idealfall auch die Sicherung von Wettbewerb und Rechtsstaatlichkeit wieder im Vordergrund und damit auch die derzeitige Konstruktion des Euro und die leistungs- und bürgerfeindliche Umverteilungspolitik auf dem Prüfstand. Zu viel geträumt? Wenn ein deutscher Kanzler diese Fehler korrigiert, wäre das auch für die inländische Börse langfristig sehr positiv. Selbst Merz scheint europapolitisch nichts ändern zu wollen. Für deutsche Sparer und Steuerzahler ist das fatal, für die Aktionäre nicht unbedingt. Das wäre erst dann der Fall, wenn die Geschäftszahlen der Firmen schwächer ausfielen.

Es müsste sich auch die inländische Börsenkultur ändern. Neue und innovative Ideen brauchen einen funktionierenden Zugang zu Kapital und dafür sind Aktienbörsen bestens geeignet. Leider findet das immer mehr ohne inländische Anleger statt. Die meisten großen börsennotierten Gesellschaften befinden sich inzwischen in ausländischem Besitz. Die Entwicklung inländischer Indizes werden von angelsächsischen und zunehmend auch von chinesischen Investoren bestimmt. Deutschland ist zunehmend draußen, der Finanzmarkt ist im internationalen Vergleich unterentwickelt und weit zurückgefallen.



Grundsätzlich wäre das gar kein Problem, wenn die Welt wirklich freundschaftlich zusammenwächst. Oberflächlich müssen wir uns keine Sorgen machen. Wenn man genauer hinschaut, ergeben sich Zweifel, ob es an den Finanzmärkten allzu fair zugeht, von „Fair Play“ kann kaum die Rede sein. Das M&A-Geschäft ist beinhart und es setzt sich oft nicht der Bessere durch, sondern Derjenige mit den besseren Finanzierungsbedingungen. Es zählt eben auch, wer den funktionsfähigeren Kapitalmarkt hat. In einer Welt eines harten Standortwettbewerbs, den es immer schon gab und einem zunehmenden Protektionismus ist es von größter Bedeutung, wer die wichtigsten Aktien in Deutschland oder Europa besitzt. Vergessen Sie die Bezeichnung „deutsch“. Auch eine Deutsche Bank hat von ihrer geschäftlichen Ausrichtung als auch von ihren Eignern wenig mit diesem Land zu tun.


Die Besitzverhältnisse der 30 DAX-Gesellschaften im Jahr 2000

warren buffett



Als die sogenannte und vor allem von Angelsachsen kritisierte „Deutschland AG“ noch existierte, waren die Allianz, die Deutsche Bank und Siemens wesentliche Schlüsselinvestoren der größten börsennotierten Gesellschaften im Inland. Die rot-grüne Regierung unter Kanzler Schröder ermöglichte steuerfreie Veräußerungsgewinne für Großkonzerne und damit das Aus für die Deutschland AG. Die Konzerne trennten sich von wechselseitigen Beteiligungen und Tochtergesellschaften. Statt der Schlüsselinvestoren aus der inländischen Finanzbranche nahm der Anteil internationaler Investoren zu, die inzwischen bei den großen Konzernen meist eine Mehrheit bilden. Während die USA und Großbritannien vom Funktionieren ihrer Finanzindustrie abhängig sind, ist das industrieller geprägte Inland hiervon weniger abhängig. Heute sind die wichtigsten Ankeraktionäre in Deutschland angelsächsische Fonds wie BlackRock oder Vanguard oder Norges Bank Investment Management (NBIM) neben anderen ausländischen Staatsfonds oder staatlichen Direktinvestitionen aus Ländern, die nicht immer als demokratisch lupenrein gelten können:


Der globalisierte DAX 30, nur der Sitz ist noch in Deutschland

warren buffett



Inzwischen befinden sich über 50% der Anteile an DAX30-Unternehmen in ausländischen Händen. Auch ETFs bestimmen zunehmend den Markt. Kleine Privatanleger mit einzelnen Investments fehlen dagegen wie auch eine faire Beratung und eine staatliche Förderung des Aktiensparens. Die derzeitige staatliche Regulierung verhindert aber regelrecht eine mögliche Verbreitung der nicht neuen Idee, Kleinsparer zu Aktionären zu machen. Für einen möglichen neuen Kanzler Merz, der durch seine Tätigkeit bei BlackRock aktionärsfreundlicher sein müsste, gibt es vor diesem Hintergrund viele Ansatzpunkte für Reformen. Schlag nach bei Ludwig Erhard, dann wirst Du fündig. Ich befürchte nur, Friedrich Merz ist kein Anwalt der Kleinanleger und kein neuer Ludwig Erhard. Vermutlich ist er eher ein Anwalt für Großanleger wie BlackRock, für den er derzeit noch arbeitet. BlackRock u.a. führende Pensionsfonds werden immer mächtiger – sie bestimmen die Indizes weltweit zunehmend und haben verstärkt auch Einfluss auf die Unternehmensführung. Das sollten Sie beachten! Hinsichtlich der Börsenchancen bleibe ich dennoch Berufsoptimist. Sehen Sie die aktuellen Kursschwächen als Chancen, um einen finanziellen Puffer aufzubauen und für ihr Alter günstig vorzusorgen!



warren buffett


Die Internationalität des DAX 30 sollte Sie nicht davon abhalten, zu investieren. Das fehlende Interesse inländischer Anleger ist vielleicht bedauerlich (weil ihnen Chancen entgehen und Anleihen derzeit in der Regel keine gute Alternative sind), aber das ist nicht Ihr Problem. Es gibt solide Unternehmen, die seit langem im DAX 30 gelistet und in Familienhand sind. Diese Eigner denken nicht quartalsorientiert, sondern generationsübergreifend. Nutzen Sie die derzeitige Schwächephase für strategische Käufe!


Auf gute Investments,

Ihr

Ulrich Horstmann


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Top-Aktien für Einsteiger und Fortgeschrittene

Eine zweite, etwas schwierigere Form des Value Investing besteht darin, Anteile an Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, zu kaufen, also an schlechten Unternehmen, die keiner haben will. Hier muss der Preis natürlich extrem günstig sein, um das erhöhte Risiko zu rechtfertigen. Und Sie, liebe Anleger, müssen schon sehr genau wissen, was Sie tun, wenn Sie diesen zweiten Ansatz wählen.

Wir Value-Investoren interessieren sich normalerweise nicht für „den Markt“ oder „die Konjunktur“, zumindest beruhen unsere Investmententscheidungen nicht darauf. Und mit dieser „altmodischen“ Auffassung sind wir extrem erfolgreich.

Der intellektuelle Vater aller Value-Investoren ist Benjamin Graham: Mit seinem zusammen mit David Dodd geschriebenen und 1934 erstmals erschienenen Buch „Security Analysis“ sowie seinen Kursen an der Columbia University legte er den Grundstein für die moderne Value- und Wertpapieranalyse. Auch wir bauen im Kern auf Graham und Dodd auf, haben aber unseren eigenen Investmentstil entwickelt.


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So finden wir die Top-Aktien 2018

Wir Value-Investoren versuchen, Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden, die wir deutlich unter ihrem eigentlichen intrinsischen Wert erwerben können. Wenn wir solche Kaufgelegenheiten finden, kaufen wir, wenn wir keine unterbewerteten Aktien finden, lassen wir es.

Das ist alles: Wir vermeiden es, den Schlagworten der jeweiligen Ära Beachtung zu schenken. „Hedgefonds“, „Private Equity“ und „Rohstoffe“ lassen uns genauso kalt wie von 1995 bis 2000 die „New Economy“, „Internet“ und „Technologie“. Stattdessen konzentrieren wir uns Tag für Tag darauf, unterbewertete Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden und den sprichwörtlichen Euro für 40 Cents zu erwerben.

Wir Value-Investoren kaufen günstige Aktien guter Unternehmen und verkaufen diese dann zu einem höheren Preis an andere. Denn wir können eine gute Rendite mit angemessener Sicherheit erwirtschaften, wenn wir solche Anteile an einem guten Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis bekommen können.

Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100


Ein starkes erstes Halbjahr 2018

Die Fonds von Max Otte mit neuen Höchstständen


Mit +40,3 Prozent seit Lancierung und +9,8 Prozent seit Jahresanfang bis zum 21. Juni 2018 hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds einen neuen Höchststand erreicht. Seit Anfang 2017 haben wir damit sowohl die großen Indizes als auch die großen Vergleichsfonds sehr deutlich geschlagen.


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Auch der PI Global Value Fund hat sich beachtlich geschlagen. Seit seiner Auflegung im März 2008 haben wir eine jährliche Performance von +9,0% nach Kosten herausgeholt. Wer vor 10 Jahren 100 Euro in den PI Global Value Fonds investiert hatte, würde heute einen Fondsanteil im Wert von mehr als 240 Euro besitzen.



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Value Investing lässt sich erlernen

Zwar schafft es nur eine Handvoll Investoren – es sind weltweit definitiv deutlich weniger als zehn –, die Märkte über einen langen Zeitraum um durchschnittlich mehr als 10 Prozent zu überflügeln, doch einige schaffen es durchaus, dauerhaft sechs bis sieben Prozent höhere Renditen als die Märkte zu erreichen, indem sie Unternehmen und ihr Branchenumfeld analysieren und sich ein genaues Bild über deren wahrscheinliche Entwicklungen machen sowie eine disziplinierte Kauf- und Verkaufsstrategie verfolgen.


Auch für Privatanleger geeignet

Auch Sie als Privatanleger können lernen, die Aktienmärkte um 2 bis 4 Prozent zu schlagen. Doch nur, wenn Sie auch systematisch und methodisch vorgehen. Damit könnten Sie mit einer fantastischen Rendite von langfristig 12 bis 15 Prozent rechnen. Prof. Dr. Max Otte hat bereits vor einigen Jahren wissenschaftlich nachgewiesen, dass beispielsweise einfachste Dividendenstrategien, die nicht mehr als eine Stunde Arbeit pro Jahr erfordern, im Durchschnitt den Aktienmarkt um 3 bis 4 Prozent schlagen.


Nicht das Ende der Möglichkeiten

Es gibt weitere, ähnlich einfach gestrickte „mechanische“ Strategien, mit denen Sie deutliche Überrenditen von zwei bis vier Prozent erzielen können. Allerdings erfordern gerade die einfachen Strategien eine ungeheure Selbstdisziplin und eine sehr große Erfahrung als Investor.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor

Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…


  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen
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Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


warren buffett


Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.


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JETZT ist die Zeit gekommen,
den Aufbau Ihres Vermögens zu beginnen!

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„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 Prozent und 10 Prozent erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“?


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Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

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Lernen Sie,

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Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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