27. September 2019

Der Strafzins ist erst der Anfang!

So schützen Sie sich vor der Geldflut der Zentralbanken

von Prof. Dr. Max Otte

Der Strafzins ist erst der Anfang! So schützen Sie sich vor der Geldflut der Zentralbanken


Die Vermögenssteuer des kleinen Mannes. Nichts anderes ist der Strafzins, der uns Anlegern von mehr und mehr Banken auf unsere Geldeinlagen aufgebrummt wird. An den Bankschaltern wird unverhohlen die Hand aufgehalten.

Im Mai dieses Jahres bezifferte die renommierte DZ Bank den Zinsschaden für deutsche Sparer seit 2010 noch auf 358 Mrd. Euro. Und dieser wird sich in den kommenden Monaten garantiert noch weiter vergrößern.

Bei uns in Deutschland sind die Sparkassen und Raiffeisenbanken die Vorreiter in puncto Minuszins. Schließlich sind sie weitaus abhängiger von den Zinseinnahmen als die Großbanken. Sie leben in erster Linie von der Zinsspanne zwischen niedrigeren Einlagezinsen und höheren Kreditzinsen. Dies ist die ganz reale finanzielle Repression anno 2019 in Mitteleuropa!

Doch was bedeuten Strafzinsen für die Architektur des Weltfinanzsystems?

Noch ist der US-Dollar der König… als Einäugiger unter Blinden. In den Vereinigten Staaten können Anleger im US-Dollar nach wie vor einen positiven Zins verdienen – zumindest, wenn wir die Inflation nicht in die Betrachtung einschließen. Allerdings hat die US-Zentralbank Federal Reserve den Leitzins im Juli und im September 2019 bereits reduziert. Aktuell erkenne ich keinerlei Tendenz, dass dieser Trend in naher Zukunft nochmal umgedreht werden könnte…



Eine der großen Gefahren auf diesem Weg:

In den USA existiert ein großer Geldmarkt, auf dem private und institutionelle Anleger Kredite vergeben und aufnehmen. Dieser Markt hat aktuell ein Volumen von rund 3 Billionen US-Dollar. Sollten hier eines Tages ebenfalls Strafzinsen eingeführt werden, würde er „austrocknen“. Kreditgeber würden sich zurückziehen. Banken wären nicht mehr in der Lage, die entstandene Lücke im Kreditangebot zu bedienen. Und das mit katastrophalen Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte.

In den 1930er und 1940er Jahren sowie nach der Finanzkrise 2008 hatte die Fed die Kurzfristzinsen schon einmal stark gedrückt. Am Ende lagen sie bei nahezu 0 Prozent. Wenn sie sie nun aber unter diese magische Grenze senken würde, beträte sie Neuland…

Unter dem Strafzins-Regime schwindet die Sparfähigkeit

Einkommen werden in einem solchen Szenario lieber konsumiert als investiert. Der Kapitalverzehr beginnt. Die Grundlage von Wohlstand und Fortschritt gerät damit ins Wanken. Volkswirtschaftlich beginnt spätestens an diesem Punkt das Desaster.


Verzicht auf Konsum und Verwendung der ersparten Mittel zur Produktion von Gütern, die erst einer entfernten Zukunft dienen sollen, ist die einzige Art der Kapitalbildung. Mehr Sparen ist der einzige Weg, um zu einer wirklichen Verbilligung der Kapitalbenützung zu gelangen.

– Fritz Machlup (1902-1983)


Helikoptergeld am Horizont

Ein kleiner Exkurs zur Tagespolitik: Vor wenigen Tagen hat Sabine Lautenschläger ihren Rücktritt aus dem Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) angekündigt. Der Personalpoker ist bereits in vollem Gange. Die zur Diskussion stehenden Kandidaten wecken in mir jedoch keinerlei Hoffnung, dass Lautenschlägers durchaus kritische Haltung in Zukunft Nachhall finden könnte.

Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), ist ein bekennender Draghi-Fan. Elke König, Vorsitzende des Single Resolution Board, hat sich bislang auch nicht mit Kritik an der inflationären Geldpolitik hervorgetan. Und Elga Bartsch, ausgerechnet von BlackRock, ist wie alle Großinvestoren ein Fan der Geldflutungsorgie. Das Helikoptergeld käme ihr gerade recht.

Kritische deutsche Stimmen zur Geldpolitik der EZB sterben leider aus. Bundesbankchef Jens Weidmann war vielleicht der letzte, der etwas Widerstand geleistet hatte.

Die monetäre Inflation ist eines der zentralen Interessen des politischen und finanzindustriellen Establishments. Und wenn die Geschäftsbanken bei Null- und Minuszinsen nicht mehr willens, sind, die Geldmenge per Kreditvergabe auszuweiten, muss eben die Zentralbank einspringen. Sie kann die Geldmenge jederzeit in beliebige Höhe katapultieren.

Und was unternehmen nun wir Anleger?

Wir Deutschen haben uns lange nicht sehr intensiv mit Geldanlagen auseinandergesetzt und brav den Banken vertraut. Dabei ist es letztlich völlig natürlich, dass die Geldinstitute ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht die des Anlegers. Wenn Sie sich nicht selbst um Ihre Finanzen kümmern, wird jemand anderes es tun und auf Ihre Kosten verdienen!

Mittlerweile haben zumindest einige Anleger ihre Lektion gelernt und nehmen ihre Geldanlagen selbst in die Hand. Noch immer gelingt es der Finanzbranche aber, ihr Geschäft mit Gier und Furcht zu betreiben und haufenweise neue Opfer zu finden. Dabei ist das Einmaleins der Kapitalanlage nicht besonders schwer. Letztlich gibt es nur wenige Bausteine für die seriöse Vermögensanlage: Bargeld, Termingeld, Devisen, Anleihen, seriöse Anleihenfonds, Qualitätsaktien und seriöse Aktienfonds, seriöse vermögensverwaltende Mischfonds, Gold und andere Edelmetalle sowie dementsprechende seriöse Fonds, hochwertige Immobilien.

That’s it!

Von allen anderen Produkten, die die Finanzbranche Ihnen zur Verfügung stellt – zum Beispiel Kapitallebensversicherungen, Discount­Zertifikate, Bonus­Zertifikate, Garantie­Zertifikate, geschlossene Immobilienfonds, Schiffsfonds, Private Equity und Hedgefonds –, lassen Sie am besten die Finger.




Aktien von starken Unternehmen sind langfristig ein sicheres, wie auch renditestarkes Asset. Der Besitz von US­Aktien am Beispiel des S&P 500 – das 20. Jahrhundert war das amerikanische Jahrhundert – hätte in den letzten 75 Jahren sogar durchschnittlich 11,3 Prozent gebracht (inklusive reinvestierter Dividenden). Der MSCI World ist seit 1970 bis zum 2. August 2019 um insgesamt 2.049,99 Prozent gestiegen und das, ohne die Dividenden einzuberechnen. Inklusive der Dividenden waren es 3.702 Prozent oder 7,6 Prozent pro Jahr.

Der nach meiner Strategie geführte PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) hat, obwohl er die Finanzkrise 2008 in vollem Umfang mitmachte, seit Auflegung im März 2008 bis zum August 2019 eine Gesamtrendite von 141,7 Prozent oder 8,1 Prozent p. a. für unsere Investoren erwirtschaften können. Nach Kosten, netto für die Anleger.

Gold und Silber sind die Krisenwährung par excellence

Zum Vermögenserhalt sollten Sie aber auch Edelmetalle in ihr Portfolio aufnehmen – stets jedoch in physischer Form. Als Münzen und Barren im Tresor.

Sie können Edelmetalle im Garten vergraben, über die Grenze schmuggeln, zudem werden sie überall auf der Welt akzeptiert. Jeder sollte einen bestimmten Anteil davon im Depot haben. Neben Gold sind auch Platin und Silber hervorragende Kapitalanlagen, da hier eine große industrielle Nachfrage besteht. Damit sind sie nicht nur Geld oder Geldersatz, sondern auch industrieller Rohstoff.

Lassen Sie sich den Ballast der Geldanlage abnehmen!

Ich kenne kein Tool – ganz gleich, wie teuer es – dass Ihnen die Prinzipien des Value Investing und der erfolgreichen Geldanlage mit Aktien so gut erklären kann wie ein Börsenbrief!

Ansprechend aufbereitete Unternehmensanalysen vereinfachen Ihnen die Geldanlage und bieten Ihnen Einblicke in die Unternehmenswelt, die Ihnen sonst garantiert verborgen geblieben wären.

Stellen Sie sich nur vor, wie interessant und informativ es wäre, Unternehmensanalysen und Einschätzungen zu Aktien von genau den Analysten zu lesen, die sich tagein, tagaus mit nichts anderem beschäftigen als mit genau diesen Unternehmen und den Branchen, in denen die Firmen tagtäglich unterwegs sind.





Unsere Analysten kennen die Geschäftsfelder haargenau. In unserem Börsenbrief Der Privatinvestor präsentieren sie Ihnen ihre Analyseergebnisse auf dem Silbertablett!

Bleiben Sie up-to-date!

Entdecken Sie neue Unternehmen aus den profitabelsten Branchen der Welt. Und machen Sie sich mit unseren bewährten Favoriten vertraut.

Und dies alles mit einem erheblichen Rabatt: 100 Prozent!

GRATIS: 4 Wochen lang erhalten Sie von uns den Börsenbrief Der Privatinvestor jeden Freitag in Ihr E-Mail-Postfach. Sie erhalten garantiert jede Woche frische neue Analysen und Updates zu bärenstarken Unternehmen!

Und dazu noch ein besonderes Extra: Wenn Sie sich heute für einen kostenlosen und absolut unverbindlichen Gratis-Test unseres Börsenbrief entscheiden, können Sie wählen zwischen 10 interessanten Büchern von renommierten Autoren. Geben Sie dazu einfach im folgenden Bestellformular Ihren Bücherwunsch ein! Wir schicken Ihnen dann dieses Buch kostenlos und unverbindlich zu. Für Sie fallen absolut keine Kosten an. Auch das Porto geht auf uns!



Auf gute Investments,
Ihr
Max Otte



P.S.: Viele weitere Informationen zu Anlagestrategien, aktuelles Börsenwissen und neueste Unternehmensanalysen finden Sie auf unserem Blog, täglich per WhatsApp, SMS und natürlich auch in unserem E-Mail-Newsletter.


Sie wollen…

… langfristigen Vermögensaufbau?
… exklusive Hintergrundinformationen zu Märkten und Unternehmen?
… fundierte Aktienanalysen von renommierten Experten?

Dann testen Sie JETZT GRATIS den Börsenbrief von Prof. Dr. Max Otte:
Der Privatinvestor


Sie erhalten 4 kostenlose Ausgaben und gehen keinerlei Risiken ein.

Neben den PDF-Ausgaben am Freitag erhalten Sie zusätzlich 4 Wochen lang Zugang zu unserem kompletten Archiv, zur Unternehmensdatenbank, unseren Webinaren, zur Frage-Antwort-Ecke u.v.m...

Suchen Sie sich Ihre Buchprämie selbst aus!

Jeder Besteller erhält, solange unser Vorrat reicht, eines der folgenden Bücher:

23,8% Rendite in den letzten 3 Jahren: Auch der politisch heiße August konnte dem Max Otte Vermögensbildungsfonds wenig anhaben



Ihr Rendite-Risiko-Radar voll im grünen Bereich!

Börsenbrief Der Privatinvestor 4x gratis lesen

Kostenlose Buchprämie nach freier Wahl

Keine Verpflichtungen

Keine Kosten

Keine Abofalle




„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm


Werden Sie es unserem Leser Alexander Popp gleichtun?

Wollen Sie die Methode des Value Investing anwenden?




Wir liefern Ihnen die Top-Aktien 2019 auf dem Silbertablett

Wir Value-Investoren versuchen, Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden, die wir deutlich unter ihrem eigentlichen intrinsischen Wert erwerben können. Wenn wir solche Kaufgelegenheiten finden, kaufen wir, wenn wir keine unterbewerteten Aktien finden, bleiben wir geduldig und halten unser Pulver trocken.

Wir geben keinen Pfifferling auf die aktuellen Hypes und Schlagworte. „Hedgefonds“, „Private Equity“ und „Rohstoffe“ lassen uns genauso kalt wie von 1995 bis 2000 die „New Economy“, „Internet“ und „Technologie“. Stattdessen konzentrieren wir uns Tag für Tag darauf, unterbewertete Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden und den sprichwörtlichen Euro für 40 Cents zu erwerben.

Wir Value-Investoren kaufen günstige Aktien guter Unternehmen und verkaufen diese dann zu einem höheren Preis, wenn der Markt ihren wahren Wert erkannt hat oder gar wieder überschätzt. Wir können eine gute Rendite mit angemessener Sicherheit erwirtschaften, wenn wir solche Anteile an einem guten Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis bekommen können.


Haben Sie Fragen zu dem Börsenbrief oder unserer Anlagestrategie?


„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage. Es handelt sich – zumindest bei guten Unternehmen – um Produktivvermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 und 10 Prozent Rendite erzielen und Ihr Vermögen alle sieben bis zehn Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien – wie auch Immobilien – Realvermögen. Sie sind damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt und langfristig weniger risikoreich als Anleihen oder Lebensversicherungen. Das gilt gerade in Zeiten der Null- und Negativzinsen. Sie MÜSSEN investieren, wenn Sie nicht schleichend enteignet werden wollen. Mit immer dramatischeren Maßnahmen wollen Notenbanker und Politiker uns dazu zwingen, unser Erspartes auszugeben – oder der schleichenden Enteignung zuzusehen. Klassisches Sparen ist keine Alternative mehr!“
– Max Otte –





Value Investing können Sie lernen!

Zwar schafft es nur eine Handvoll Investoren – es sind weltweit definitiv deutlich weniger als zehn –, die Märkte über einen langen Zeitraum um durchschnittlich mehr als 10 Prozent zu überflügeln, doch einige schaffen es durchaus, dauerhaft sechs bis sieben Prozent höhere Renditen als die Märkte zu erreichen, indem sie Unternehmen und ihr Branchenumfeld analysieren und sich ein genaues Bild über deren wahrscheinliche Entwicklungen machen sowie eine disziplinierte Kauf- und Verkaufsstrategie verfolgen.


Holen auch Sie sich die Fähigkeit, die Aktienmärkte zu schlagen!

Sie müssen dafür kein Superheld sein. Sie müssen jedoch systematisch und methodisch vorgehen. Gelingt Ihnen das, können Sie mit einer fantastischen Rendite von langfristig 12 bis 15 Prozent rechnen. Möglich macht dies die anerkannte Methode des Value Investing. Prof. Dr. Max Otte hat bereits vor einigen Jahren wissenschaftlich nachgewiesen, dass beispielsweise einfachste Dividendenstrategien, die nicht mehr als eine Stunde Arbeit pro Jahr erfordern, im Durchschnitt den Aktienmarkt um erstaunliche 3 bis 4 Prozent schlagen.


Mit DER PRIVATINVESTOR kommen Sie schneller zum Erfolg

Es gibt weitere, ähnlich einfach gestrickte „mechanische“ Strategien, mit denen Sie deutliche Überrenditen von zwei bis vier Prozent erzielen können. Allerdings erfordern gerade die einfachen Strategien eine ungeheure Selbstdisziplin und eine sehr große Erfahrung als Investor.


Dabei helfen wir Ihnen!

Lernen Sie von Max Otte die Grundlagen des Börsenerfolgs!

Aktien sind Produktiv-Vermögen. Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


die besten aktien 2019




Aktien-Sachvermögen ist heute so wichtig wie nie zuvor!

„Das Risiko des Sparers wird auf den Steuerzahler überwälzt, es wird so eine Externalität zulasten der Allgemeinheit geschaffen. Man könnte von daher die grundsätzliche Frage stellen, warum in den Augen unserer Politiker denn der Steuerzahler weniger schützenswert ist als der Bankkunde, der ein Sparbuch führt. De facto ist es natürlich so, dass zwischen Sparern und Steuerzahlern eine riesige Schnittmenge besteht, sodass man fast von einer Identität des Personenkreises sprechen kann. Linke Tasche, rechte Tasche. Im Ergebnis wird also der Sparer gar nicht wirklich geschützt, weil er in aller Regel auch Steuerzahler ist. Steuerzahler Müller rettet Sparer Müller, und die Politik lässt sich für diesen Geniestreich feiern.“
– Dr. Markus Krall –




Dank der Erfahrung von Prof. Dr. Max Otte, dem 3-fachen Börsianer des Jahres:

So finden Sie ab sofort die besten Aktien der Welt!

Gehen Sie kein Risiko ein! Sichern Sie Ihr Vermögen, anstatt es auf dem Konto schrumpfen zu lassen. Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und seinen Aktien-Tipps.

Top-Aktien für Einsteiger und Fortgeschrittene

Max Otte und sein Team nutzen die seit Jahrzehnten anerkannte und bewährte Methode des Value Investing

Diese Methode liefert erstaunlich Ergebnisse bei der Suche nach starken Unternehmen, die vom Aktienmarkt nicht richtig bewertet werden. Max Otte nutzt diese Unterbewertung am Markt, um starke Unternehmen günstig zu kaufen und später teuer zu verkaufen.




Max Otte interessiert sich nicht für „den Markt“ oder „die Konjunktur“, zumindest beruhen seine Investmententscheidungen nicht darauf. Und mit dieser „altmodischen“ Auffassung ist er seit 30 Jahren extrem erfolgreich an der Börse.

Wollen auch Sie Vermögen aufbauen und langfristig erhalten?


Mit dem Börsenbrief von Max Otte lernen auch Sie, erstaunliche Erfolge mit Aktien zu erzielen!

Hier sehen Sie Max Otte, Florian König und Alan Galecki

Seit dem 17. März 2008 haben die drei Fondsberater 144,3 Prozent Rendite für die Investoren des PI Global Value Fund erwirtschaftet!
In DER PRIVATINVESTOR verraten sie Ihnen exklusiv ihre Geheimtipps!

 die besten aktien 2019


Lesen Sie wöchentlich in DER PRIVATINVESTOR, in welche guten Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!

Max Otte findet für Sie die besten Aktien 2019!

die besten aktien 2019

Börsenerfolg ist Ihre Entscheidung!


Auch wir verwenden Cookies – das ist nichts Schlimmes. Sie erleichtern die Benutzung der Seite.

Auch wir verwenden Cookies – das ist nichts Schlimmes. Sie erleichtern die Benutzung der Seite.
Mehr erfahren OK