Denn der nächste Crash kommt bestimmt
So bauen Sie Liquidität auf und nutzen sie zur Portfolio-Optimierung

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Im August hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds ordentlich performt. Zum Monatsende stand der NAV bei 140,29 Euro. Das ist erneut eine Steigerung zum Vormonat um starke 1,7 Prozent. Der DAX verlor dagegen satte 3,5 Prozent. Somit hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds zum ersten Mal einen Monat über der Schwelle von 140 Euro abgeschlossen. Die 150 Euro haben wir als Nächstes im Visier.

In der Ruhe liegt die Kraft. Es braucht auch keine spektakulären Anstiege auf Monatssicht um auf lange Sicht eine sehr gute Rendite zu erzielen. Auch wenn der S&P 500 im August mit einem Anstieg um 3 Prozent leicht besser war: Wir stehen genauso auf Monatssicht auf einem Allzeithoch und waren im Jahresverlauf insgesamt besser.

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Mit dem Max Otte Vermögensbildungsfonds investieren wie ausschließlich in Aktien. Aber wir halten auch eine gewisse Summe an liquiden Mitteln. Kontoguthaben bringen zwar keine Rendite – und werden in Zeiten von Negativzinsen noch bestraft –, aber mit „taktischer Liquidität“ sind wir in der Lage, Aktien nachzukaufen, wenn es an den Börsen durch Kursstürze günstige Einkaufsgelegenheiten gibt. Je nach Börsensituation und Bewertung der Aktienmärkte können wir mit unserer Cash-Quote den Investitionsgrad des Fonds steuern.


Bleiben Sie souverän!

Zahlungsfähig sein und bleiben – das ist auch für Sie, werte Anleger, in Zeiten von Niedrigzinsen ein absolutes Muss. Wenn Sie liquide sind, kann man Sie nicht erpressen – zum Beispiel mit hohen Zinsen für einen Konsumentenkredit. Liquidität ist daher oberstes Gebot, bevor Sie anfangen können zu investieren. Zumindest drei Monate lang sollten Sie Ihre absolut notwendigen laufenden Ausgaben durch Ihre Liquiditätsreserven decken können.


Die Zukunft ist ungewiss

Die Sehnsucht, der Unsicherheit an den Märkten auszuweichen, führt oft zu einschneidenden Anlagefehlern. Einerseits klammern wir uns an die Vergangenheit: Ökonomen sprechen hier von der Unfähigkeit, sich von „versunkenen Kosten“ zu lösen. Das heißt, Anleger halten an Vermögenswerten fest, deren Wert rapide fällt, um sich ihre Fehler nicht einzugestehen.

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Der Psychologe Erich Fromm hat diese Problematik gut beschrieben: „Sich nicht vorwärts zu bewegen, zu bleiben, wo man ist, zu regredieren, kurz, sich auf das zu verlassen, was man hat, ist eine sehr große Versuchung, denn was man hat, kennt man; man fühlt sich darin sicher, man kann sich daran festhalten. Wir haben Angst vor dem Schritt ins Ungewisse, ins Unsichere, und vermeiden ihn deshalb; denn obgleich der Schritt nicht gefährlich erscheinen mag, nachdem man ihn getan hat, so scheint doch vorher, was sich daraus ergibt, riskant und daher angsterregend zu sein. Nur das Alte, Erprobte ist sicher, oder wenigstens scheint es das zu sein. Jeder neue Schritt birgt die Gefahr des Scheiterns, und das ist einer der Gründe, weshalb der Mensch die Freiheit fürchtet.“

Cash Is King!

Aufgrund solcher Unsicherheiten ist das Horten von Werten unausweichlich. Je höher die Ungewissheit, desto höher müssen auch unsere liquiden Mittel sein. Schließlich gelingen renditestarke Investments nicht in jedem Marktumfeld und in jeder beliebigen Größe. Genau deshalb müssen wir manche Zeiträume überbrücken. Die Cash-Position im Portfolio ist ein unvermeidbares Gebot in einer nicht perfekten Welt, in der die Zukunft niemandem bekannt und Vertrauen nicht immer angebracht ist. Auch daher macht Cash aktuell rund 24 Prozent des Vermögens im Max Otte Vermögensbildungsfonds aus.


Ihre Liquiditätsreserve – einige Leitlinien

  • Minimale Absicherung: Halten Sie so viel Liquidität vor, dass Sie mindestens drei Monate über die Runden kommen.
  • Komfortable Absicherung: Halten Sie so viel Liquidität vor, dass Sie ein Jahr einigermaßen davon existieren können.
  • Finanzielle Freiheit: Sie haben so viel Liquidität oder liquide Vermögensgegenstände, dass Sie Ihren Lebensunterhalt davon bestreiten können.

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Cash schützt nicht vor der Angst

Oftmals sorgen sich diejenigen, die finanziell komfortabel ausgestattet sind, am meisten um das eigene Vermögen. Sich liquide und abgesichert „fühlen“, ist stark von emotionalen Faktoren geprägt. Versuchen Sie immer wieder, die Finanzreserve rational zu gestalten. Es bewahrheitet sich immer wieder: Anlegen beginnt im Kopf!

Es spricht noch mehr für eine gute Liquiditätsreserve: Wer immer voll investiert ist, wird bei einem Börsenkrach zudem der Möglichkeit beraubt, tiefe Kurse nutzen zu können. Den rechnerischen Nachteil verdeutlicht Ihnen Analyst Florian König im folgenden Video:

„Cash hilft uns, den Markt zu schlagen!"




Wenn ein Beispiel-Anleger A zu 100 Prozent im Markt investiert ist und er in einem Crash mittleren Ausmaßes exakt 30 Prozent verliert, muss er danach 43 Prozent Rendite erzielen, um sein Ausgangsniveau von 100 Prozent wieder zu erreichen.

Der Privatinvestor jedoch, der nur zu 85 Prozent im Markt investiert ist, verliert im gleichen Crash-Szenario nur 25,5 Prozent. Die restlichen 15 Prozent hält er zinslos als Liquidität vor, die er, im theoretischen Idealfall, zum Tiefpunkt reinvestiert.

Steigt die Börse nun tatsächlich um 43 Prozent, besitzt der Privatinvestor gegenüber Beispiel-Anleger A einen Vermögensvorteil von 6,43 Prozent.

Dem Beispiel liegen natürlich modellhafte Annahmen zugrunde. Weder besitzen wir ein marktneutrales Portfolio noch die seherische Fähigkeit, Liquidität genau zum Tiefpunkt einzusetzen. Je stärker aber ein Crash ausfällt und je häufiger ein solches Ereignis eintritt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Privatinvestor gegenüber Beispiel-Anleger A einen Vermögensvorteil erzielt.

Fest steht: Eine ordentliche Liquiditätsreserve hilft uns zum einen unser Portfolio abzusichern. Zum anderen erhöht Cash unsere Chance, den notorisch manisch-depressiven „Mr. Market“ zu schlagen.


Auf gute Investments,

Ihr

Max Otte


P.S.: Viele weitere Informationen zu Anlagestrategien, aktuelles Börsenwissen und neueste Unternehmensanalysen finden Sie auf unserem Blog, täglich per WhatsApp und natürlich auch in unserem E-Mail-Newsletter.


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„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment sein Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm



Ein starkes erstes Halbjahr 2018

Die Fonds von Max Otte mit neuen Höchstständen


Mit +40,3 Prozent seit Lancierung und +9,8 Prozent seit Jahresanfang bis zum 21. Juni 2018 hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds einen neuen Höchststand erreicht. Seit Anfang 2017 haben wir damit sowohl die großen Indizes als auch die großen Vergleichsfonds sehr deutlich geschlagen.


top aktien 2018

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Auch der PI Global Value Fund hat sich beachtlich geschlagen. Seit seiner Auflegung im März 2008 haben wir eine jährliche Performance von +9,0% nach Kosten herausgeholt. Wer vor 10 Jahren 100 Euro in den PI Global Value Fonds investiert hatte, würde heute einen Fondsanteil im Wert von mehr als 240 Euro besitzen.



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Sie können mit Aktien viel Geld verdienen!

Wahrscheinlich mehr Geld, als Sie denken. Aber auch anders, als Sie denken. Ich zeige Ihnen, wie Sie ihre Finanz- und Sparziele erreichen und mit durchschnittlich 10% Rendite alle 7 Jahre Ihr Kapital verdoppeln können. Das Gute daran: Mein System ist ziemlich einfach. Und: Mein System ist logisch aufgebaut. Mit Disziplin können Sie es erlernen und meine Methoden selbst anwenden. Das ist nicht für jeden etwas, denn es gilt, die Stimmungsschwankungen an den Börsen eiskalt auszusitzen und zu nutzen.


Renditen von 8 bis 10% pro Jahr können Sie aber nur mit Sachwerten erzielen, mit Produktivvermögen, mit dem Sie am Wachstum der Wirtschaft teilhaben. Geldforderungen – seien es Anleihen, Termingelder oder Lebensversicherungen – werden nicht annähernd diese Renditen erbringen.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Können Sie sich – ohne einen Chef fragen zu müssen – ruhigen Gewissens ein Jahr lang in die Rocky Mountains verabschieden?

Oder einen Segeltörn um die Welt machen? Wollen Sie weiterhin in Ihrem Beruf arbeiten, weil er Ihnen Freude macht? Oder stöhnen Sie unter der Last Ihrer Ratenkredite und wissen nicht, wie Sie die nächste Rechnung der Autowerkstatt bezahlen sollen? Müssen Sie unter einem unerträglichen Vorgesetzten leiden, weil Sie finanziell keine Alternative haben?

Ist finanzielle Freiheit ein Luftschloss?

Ich sage: Nein. Sie ist für jeden Normalbürger, der sich engagiert und diszipliniert, erreichbar. Grundlegende Voraussetzung allerdings, um finanzielle Freiheit erreichen zu können, ist eine Kompetenz, die die überwältigende Mehrheit unserer Mitbürger nie erworben hat: die Kunst, Geldgeschäfte zu beherrschen.


Ich bin überzeugt davon, dass wir uns den Weg zur finanziellen Freiheit nicht mit Erwerbsarbeit allein ebnen können. Selbst Menschen mit Jahreseinkommen in sieben- und achtstelliger Höhe haben schon einmal Totalverluste und Insolvenzen erlebt: Regisseur Francis Ford Coppola, Boxer Mike Tyson und die Schauspielerin Kim Basinger. Sie alle drei haben mindestens einmal in ihrem Leben schon alles verloren. Und dies aus dem einfachen Grund, dass sie nicht die grundlegenden Prinzipien des Investierens angewandt haben. 


Es geht darum, dass Sie Ihr Geld richtig anlegen

Investieren heißt, langfristig Kapital anzulegen mit dem Ziel, Werterhalt oder Wertzuwachs zu erzielen. Hierzu müssen Sie Ihr Investment analysieren und verstehen. Meiden Sie also bitte Produkte, die Sie nicht verstehen, auch wenn die Versprechungen verlockend sind.


Warren Buffett, vielleicht der erfolgreichste Investor der Geschichte, hat 50 Jahre lang Durchschnittsrenditen von 20,8 Prozent erzielt. Das entspricht einer Wertsteigerung von 1,6 Millionen Prozent.


Er investierte sein Geld in solch bekannte Großunternehmen wie Coca-Cola und erzielte damit langfristig eine erstaunliche Durchschnittsrendite von 21 Prozent pro Jahr. Wenn Oma Erna bei Warren Buffett investiert hätte – und es gibt in den USA Omas, die das getan haben –, wären aus 1000 Euro in vierzig Jahren mehr als 2 Millionen Euro geworden!


Diese Weltspitze werden Sie sicherlich nicht erreichen. Aber den DAX um ein paar Prozent zu schlagen ist möglich, wenn Sie sich wirklich mit der Materie beschäftigen. Wichtig ist dabei vor allem Ihr Charakter. 



Auch Normalbürger können es schaffen

Stephanie Mucha, eine ehemalige Krankenschwester aus Buffalo, wurde mit Aktien Multimillionärin. Als ihr Mann 1985 starb, hatte das Ehepaar ein Vermögen von 300.000 Dollar. Im Jahr 2014 waren es 5,5 Millionen Dollar. Das waren 10 Prozent Rendite pro Jahr. 


Mit 10 Prozent werden Sie vielleicht kein Multimilliardär, aber auch damit sollte es Ihnen gelingen, eine gute Summe auf die Seite zu legen. 


Die Höhe des Startkapitals ist nicht alles

Es stimmt – von nichts kommt nichts. Aber das Beispiel Stephanie Mucha zeigt, dass Sie auch mit einem sehr kleinen Startkapital so weit kommen können, dass Ihr Geld für Sie zu arbeiten beginnt. Geduld ist die Geheimwaffe eines jeden Langfristinvestors. Alleine Sie bestimmen, wie viel Geduld Sie haben. Damit haben Sie einen unschätzbaren Vorteil gegenüber vielen Reichen und Managertypen.


 Viele Privatanleger sind verunsichert. Sicherheit steht bei vielen im Vordergrund. Das ist der falsche Ansatz – es ist ein negatives Ziel! Sie sollten sich damit nicht zufriedengeben! Denken Sie an finanzielle Freiheit! Defensive und Offensive gehören beide zur Kapitalanlage. Immer.


Finanzielle Freiheit ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer persönlichen Freiheit

Überprüfen Sie Ihre Finanzziele und Ihre Grundeinstellung. Nehmen Sie Ihre Finanzen in die eigene Hand. Dies ist einfacher, als Sie denken. Vermögensaufbau schafft finanzielle Freiheit. Und finanzielle Freiheit ermöglicht es Ihnen, Ihr volles Potential zu entwickeln.



Vermögen aufbauen und sichern

Es geht nicht darum, schnell reich zu werden. Es geht darum, das mühsam Erarbeitete zu sichern. In einer Krise kann auch der Gewinner sein, der am wenigsten verliert. Denn die Gefahr in der heutigen Gemengelage viel zu verlieren, ist groß. Deutlich gesagt: Wenn Sie auf der Suche nach schneller und riskanter Geldvermehrung sind, dann sind Sie hier falsch. Wenn Sie Ihr Vermögen aber sichern wollen, dann sind Sie hier richtig.

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Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100

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