10. Dezember 2018

Das richtige Börsen-Mindset
Sind Sie Investor oder Spekulant?

von Prof. Dr. Max Otte

Das richtige Börsen-Mindset: Sind Sie Investor oder Spekulant?


Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Investor und einem Spekulanten?

Sie sollten ihn kennen, denn sonst begeben Sie sich bereits vor Ihrem ersten Orderauftrag aufs Glatteis. Alle erfolgreichen Value-Investoren legen großen Wert auf die langfristige Ausrichtung ihrer Geldanlage, das langfristige Investieren in Unternehmen.


Als Spekulant...

  • ...agieren Sie meist kurzfristig.
  • ...versuchen Sie kurzfristige Preisentwicklungen am Markt auszunutzen.
  • ...interessieren Sie sich nur für Charts und Volatilitäten.
  • ...gehen Sie ein hohes Risiko ein und wollen maximalen Profit in kurzer Zeit.

Als Investor hingegen...

  • ...agieren Sie in der Regel langfristig.
  • ...analysieren Sie Unternehmen fundamental.
  • ...interessieren Sie sich für das Management und die Profitabilität eines Unternehmens.
  • ...gehen Sie, eine gute Analyse vorausgesetzt, ein geringeres Risiko ein und wollen Ihr Geld langfristig vermehren.



Selbstverständlich können Sie sowohl als Spekulant, wie auch als Investor Gewinne und Verluste machen. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht – selbst beim Sparbuch nicht. Doch als Value-Investoren setzen wir uns ganz bewusst ab von der Vielzahl der Anleger, die zunehmend Aktien als Roulette-Chips missbrauchen – und damit als Spekulationsobjekte.

Menschen neigen zu Stimmungsschwankungen

Und so empfinden viele von uns Freude, wenn ihre Aktien steigen. Und sie sind betrübt, wenn die Kurse ihrer Aktien fallen. Doch wer den Börsenkurs zum (einzigen) Gradmesser macht, ob das getätigte Investment gut oder schlecht ist, kann nur scheitern. Vielleicht nicht als Spieler oder als Spekulant… Immer aber als echter Investor.


börse mindset investor spekulant


Sie, werte Leser, müssen sich von diesem Denken lösen. Sonst wird es Ihnen immer im Weg stehen und Sie davon abhalten, wahrhaft nachhaltig und langfristig mit Ihren Investments eine überragende Performance zu erzielen.

Langfristig werden Sie an der Börse nur als Investor glücklich

Sie investieren, wenn Sie Kapital selbstbestimmt und rational anlegen, mit der Absicht, das Kapital zu erhalten und gegebenenfalls zu vermehren. Wenn Sie statt in Aktien in komplexe Kapitalanlageprodukte, Private Equity, Lebensversicherungen und geschlossene Fonds investieren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie dies nicht wirklich selbstbestimmt beschlossen haben, sondern dass Ihnen irgendjemand, der kräftig daran mitverdient, ein solches Produkt schmackhaft gemacht hat. Aus meiner Sicht sind dies auch keine wirklichen Investments, sondern der Kauf von Anlageprodukten. Auch viele Vermögende („High Net Worth Individuals“) investieren nicht wirklich, sondern lassen ihr Kapital verwalten. Glauben Sie mir, ich habe in den „Family Offices“ der Reichen und Superreichen wesentlich mehr Kapitalverwalter und Bürokraten des Kapitals als echte Investoren kennengelernt.


Sparen ist die Bildung von Kapital durch Konsumverzicht

Bei den Superreichen, die ihre Erträge allerdings nach normalen Maßstäben nicht mehr annähernd sinnvoll konsumieren können, hält sich der Konsumverzicht in Grenzen. Deswegen eignen sich Kunst, Oldtimer und komplizierte Sachwerte vor allem für die Reichen und Superreichen, die es durchaus als Beimischung für ihre Depots sehen. Nur wenn Sie Kapital haben, können Sie investieren.

Benjamin Graham ist der Urvater des Value Investing

Viele bekannte Investoren, wie zum Beispiel der beste Investor der Welt, Warren Buffett, und sein Partner Charlie Munger, berufen sich auf Benjamin Graham. „Wertorientiertes Investieren“ heißt, dass Sie für eine Kapitalanlage weniger bezahlen, als diese wirklich wert ist, sei es nun eine Immobilie, eine Aktie oder eine Anleihe. Oder zumindest nicht zu viel bezahlen. Eine alte Kaufmannsweisheit besagt etwas Ähnliches: „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Charlie Munger sprach davon, dass jegliches rationales Investieren wertorientiert sei; dass Sie mehr an Wert bekommen sollten, als Sie bezahlen.




In seinem klassischen Werk „Security Analysis“ definierte Graham 1934, was er unter einem Investment im Gegensatz zu einer Spekulation verstand: Ein Investment ist eine Anlage, die nach einer gründlichen Analyse den Kapitalerhalt und eine angemessene Rendite verspricht. Anlagen, die diese Erfordernisse nicht erfüllen, sind spekulativ.

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Die klassische Definition von Graham gilt auch heute noch


Die Gründliche Analyse

Oftmals beschäftigen wir uns viel länger mit den Vor- und Nachteilen des geplanten neuen Autos oder der „Analyse“ unseres Urlaubsziels als mit der Analyse von Kapitalanlagen. Die Lebensversicherung oder die Altersvorsorge lassen wir uns aufschwatzen – „weil man da eben auch was machen muss“. Es führt aber kein Weg an der gründlichen Analyse vorbei. Und damit auch nicht am Erwerb von ökonomischem Wissen. Dies führt uns zu einer Nebenbedingung: Investieren Sie nur in Kapitalanlagen, die Sie verstehen!


Der Kapitalerhalt

Es ist wichtig, dass Sie Chancen und Risiken eines Investments kennen und den Kapitalerhalt möglichst sicherstellen können. Allerdings funktioniert das eben beim Festgeld oder Kontoguthaben und bei sogenannten Produkten mit Kapitalgarantie derzeit eben nicht mehr. Sie müssen schon 2 bis 3 Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaften, um die Kaufkraft Ihres Kapitals einigermaßen zu erhalten. Kapitalerhalt heißt auch nicht, dass ihre Investments zwischenzeitlich nicht mal „unter Wasser“ sein dürfen, also ein Minus aufweisen. Das passiert gerade bei Aktien sehr oft – auch mir. Viele Laien haben große Angst davor oder werden nervös. Das darf bei einem Investment nicht passieren. Sie müssen sich vorher durch eine gründliche Analyse überzeugt haben, dass Ihr Investment „werthaltig“ ist, dass es also mit großer Wahrscheinlichkeit langfristig im Wert steigen wird.


Die angemessene Rendite

Wenn der Kapitalerhalt sichergestellt ist, sollte eine angemessene Rendite übrig bleiben. Bei Aktien wären das zwischen durchschnittlich 7 und 9 Prozent pro Jahr. Aber nicht jedes Jahr. Aktienkurse schwanken. Und die Preise etlicher anderer Investments ebenfalls. Es gibt auch Verlustjahre.




Die Sicherheitsmarge

Eine angemessene Rendite erzielen Sie am sichersten, wenn Sie Investments billig einkaufen. In diesem Zusammenhang hat Benjamin Graham vom Konzept der „Sicherheitsmarge“ gesprochen. Sie sollten Investments mit einem deutlichen Abschlag zum fairen ökonomischen Wert kaufen – eben dieser Sicherheitsmarge. Allerdings ist das nicht so einfach. Der faire ökonomische Wert lässt sich eben nicht am Preis ablesen. Sie benötigen schon ökonomischen Sachverstand.

Vergessen Sie bitte nicht: Sie kaufen keine Aktie, sondern ein Unternehmen.


„Value-Investoren sollten ihre Investments nicht als Aktien verstehen, die den täglichen Schwankungen des Marktes unterliegen, sondern als Teileigentum an den zugrundeliegenden Unternehmen.“

Seth A. Klarman, Margin of Safety

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Mit dem Erwerb einer einzelnen Aktie kaufen Sie ein Unternehmen, zumindest einen kleinen Teil davon. Sie sollten sich deshalb an dem Unternehmen beteiligen, als würde die Firma nicht an der Börse gehandelt, sondern als würden Sie einem Fremden Geld dafür geben, dass Sie Anteile an dessen GmbH erhalten. Diese Sichtweise bringt Sie psychologisch zu einer ganz anderen Einstellung gegenüber Ihrem Investment, liebe Leser. Denn dann sind Sie langfristig in dem Unternehmen investiert und an das Unternehmen gebunden.


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Erfolgreiche Investoren aber müssen auch Ihre Hausaufgaben machen, bevor sie nur einen Cent investieren. Sie kaufen nicht die Aktie aufgrund ihrer Kursbewegungen, sondern das Unternehmen aufgrund seiner Geschäftszahlen. Und so sollten auch Sie vorgehen, wenn Sie an der Börse langfristig Erfolg haben wollen. Werden Sie Partner in einem Unternehmen, begleiten Sie es durch schwierige und gewinnträchtige Phasen seines Lebens und profitieren von seiner Entwicklung.

Entscheidend für den Erfolg an der Börse ist nicht die kurzfristige Kursbewegung, sondern die langfristige Unternehmensentwicklung. Schließlich findet die Wertschöpfung im Unternehmen statt. Der Aktienkurs wird diese Entwicklung langfristig widerspiegeln. Als Investoren müssen wir unseren Investments Zeit geben, ihre volle Wirkung zu entfalten.

Dazu ist Geduld notwendig

Aber eben auch das Erledigen der Hausaufgaben: die gründliche Analyse und richtige Bewertung der Unternehmen. Der erfolgreiche Auswahlprozess, die unterbewertete Aktie eines wirklich guten Unternehmens herauszufiltern, ist ein herausforderndes Unterfangen.




Auf gute Investments,

Ihr

Max Otte


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„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm



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Prof. Dr. Max Otte ist Value-Purist

In ihrer Ausgabe 46/2018 stellte die Welt am Sonntag den Max Otte Vermögensbildungsfonds (MOVBF) für das Jahr 2018 auf Platz drei. Während etablierte Fonds deutlich im Minus liegen, schaffte dieser im laufenden Jahr 2018 ein Plus von sieben Prozent.

Auf Platz eins des Welt-Rankings steht allerdings kein Fonds, sondern ein Börsenbrief – der von Florian Homm. Das ist zwar eigentlich nicht vergleichbar, gibt aber eine gute Story her. Nicht berücksichtigt wird, dass Homm in der Vergangenheit hunderte Millionen an Anlegerkapital vernichtet hat. Der Fonds von Dirk Müller notiert auf Platz zwei und liegt mit zehn Prozent im aktuellen Jahr leicht vor dem des Börsenprofessors. Wenn man sich aber die Zeit seit Gründung des Max Otte Vermögensbildungsfonds (ISIN: DE000A1J3AM3) und die des Dirk Müller Premium Aktien Fonds anschaut, so liegt Max Otte im Fünf-Jahres-Vergleich um 34 Prozent vorne. Otte ist seit über zehn Jahren am Markt. Langfristig hat er ca. 8,5 Prozent p. a. nach Kosten für seine Investoren erwirtschaftet. Insbesondere in und nach Krisen zeigt sich das Geschick des Börsenprofessors. In den beiden Jahren nach der Finanzkrise 2008 erwirtschaftete er fast 50 Prozent mehr als der MSCI World. Auch über kürzere Zeiträume kann sein Max Otte Vermögensbildungsfonds überzeugen. Seit Jahresanfang 2018 verzeichnet der Mischfonds ein Plus von 4,9 Prozent, während der DAX mit -13,8 Prozent, der STOXX Europe 600 mit -10,6 Prozent und auch der MSCI World mit 1,1 Prozent wesentlich schlechter performen.



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Konsistent spielen und wenig Fehler machen

Max Otto beschreibt sein Erfolgskonzept wie folgt: „Es ist nicht ein einziger Faktor, der zum Erfolg der letzten beiden Jahre geführt hat, sondern das Zusammenspiel von vielen Dingen. Es ist wie beim Spielen eines Instruments – Sie sollten Noten (Bilanzen/Geschäftsberichte) lesen können, aber dann kommt das Wichtigste: üben, üben, über und eine saubere Ausführung.“ Für ihn als Value Investor würde dies, bildlich gesprochen, bedeuten, viele Steine umzudrehen, bis mal ein Goldstück darunter ist oder viele Frösche zu küssen, bis einer sich in einen Prinzen verwandelt. Max Otte weiter: „Mein Fondsteam und ich haben so etliche Titel finden können, die gegen den allgemeinen Trend massiv gestiegen sind: Fossil, iRobot, SES, Signet Jewelers. All dies sind auf Anhieb keine attraktiven Werte, aber unsere gründliche Analyse zeigte, dass hier Potential verborgen lag und liegt.“ Die konsequente Konzentration auf ihr Handwerk sei das eine, das Zusammenwirken des Teams mit optimierten Abläufen das andere. Max Otte betont: „Neben die Analyse tritt Disziplin bei der Execution“. Vor vielen Jahren hätte mal der Berater Charles Ellis das Investieren mit dem Tennisspiel verglichen: „Es gewinnen nicht die mit den brillantesten Moves, sondern die, die konsistent spielen und die wenigsten Fehler machen.“


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Warren Buffet und Benjamin Graham als Vorbilder

Max Otte bezeichnet sich und sein Team als Value-Puristen. Zuerst würde man Managementqualität und Geschäftsmodell untersuchen. Wenn dann der Preis stimmen und man mit einer angemessenen Sicherheitsmarge vom ermittelten Wert kaufen könne, dann würde man zuschlagen.

„Als Value-Investor verbietet sich die Indexorientierung von selber“, so Otte, und weiter: „Die Titel mit Übertreibungen nach unten sind ja gerade in einem Index niedrig gewichtet. Wir aber wollen sie hoch gewichten.“ Es würde allerdings Risikomanagement betrieben, indem für verschiedene Länder oder Branchen Obergrenzen festlegt sind, über die man nicht hinausgehe. Vorbild für Max Otte ist Warren Buffett. Aber auch Benjamin Graham, der neben Unternehmen mit hervorragenden Geschäftsmodellen auch solche Unternehmen suchen würde, die zwar vielleicht kein so gutes Geschäftsmodell hätten, dafür aber sehr billig wären. Zudem Francesco Garcia Parames, der Max Otte gezeigt hätte, dass man das Rad nicht immer neu erfinden müsse, „sondern besser die Unternehmen, die man gut kennt, aktiv bewirtschaftet, das heißt, hier auch Preisschwankungen ausnutzt und durchaus aktiv handelt. So hatten wir in den letzten Jahren die Aktie der Lufthansa drei Mal.“

Prof. Dr. Max Otte ist seit 35 Jahren am Kapitalmarkt aktiv

Vor 20 Jahren hat er sein Institut für Vermögensentwicklung gegründet und seit zehn Jahren können Anleger in seinen PI Global Value Fund (ISIN: LI0034492384) investieren. Vor fünf Jahren legte er den Max Otte Vermögensbildungsfonds auf und seit Oktober 2016 gibt es den ersten alternativen Investmentfonds für professionelle Investoren, den Max Otte Multiple Opportunities Fund. In seinen Fonds hat Max Otte insgesamt rund 220 Mio. Euro, in der Unternehmensgruppe verwaltet er inklusive Vermögensverwaltung rund eine Milliarde Euro.

Top-Aktien für Einsteiger und Fortgeschrittene

Eine zweite, etwas schwierigere Form des Value Investing besteht darin, Anteile an Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, zu kaufen, also an schlechten Unternehmen, die keiner haben will. Hier muss der Preis natürlich extrem günstig sein, um das erhöhte Risiko zu rechtfertigen. Und Sie, liebe Anleger, müssen schon sehr genau wissen, was Sie tun, wenn Sie diesen zweiten Ansatz wählen.

Wir Value-Investoren interessieren sich normalerweise nicht für „den Markt“ oder „die Konjunktur“, zumindest beruhen unsere Investmententscheidungen nicht darauf. Und mit dieser „altmodischen“ Auffassung sind wir extrem erfolgreich.

Der intellektuelle Vater aller Value-Investoren ist Benjamin Graham: Mit seinem zusammen mit David Dodd geschriebenen und 1934 erstmals erschienenen Buch „Security Analysis“ sowie seinen Kursen an der Columbia University legte er den Grundstein für die moderne Value- und Wertpapieranalyse. Auch wir bauen im Kern auf Graham und Dodd auf, haben aber unseren eigenen Investmentstil entwickelt.


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Der Privatinvestor findet für Sie die besten Aktien 2018!

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So finden wir die Top-Aktien 2019

Wir Value-Investoren versuchen, Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden, die wir deutlich unter ihrem eigentlichen intrinsischen Wert erwerben können. Wenn wir solche Kaufgelegenheiten finden, kaufen wir, wenn wir keine unterbewerteten Aktien finden, lassen wir es.

Das ist alles: Wir vermeiden es, den Schlagworten der jeweiligen Ära Beachtung zu schenken. „Hedgefonds“, „Private Equity“ und „Rohstoffe“ lassen uns genauso kalt wie von 1995 bis 2000 die „New Economy“, „Internet“ und „Technologie“. Stattdessen konzentrieren wir uns Tag für Tag darauf, unterbewertete Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden und den sprichwörtlichen Euro für 40 Cents zu erwerben.

Wir Value-Investoren kaufen günstige Aktien guter Unternehmen und verkaufen diese dann zu einem höheren Preis an andere. Denn wir können eine gute Rendite mit angemessener Sicherheit erwirtschaften, wenn wir solche Anteile an einem guten Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis bekommen können.

Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100


Mit Mut und Geduld ins Börsenjahr 2019

In Phasen der Korrektur legen wir die Saat für neue Renditen!

In den letzten Wochen des Jahres 2018 ging es an den Börsen weltweit sehr stürmisch zu. Der Dezember 2018 war der schlechteste Börsendezember seit 1931. Der Max Otte Vermögensbildungsfonds hat diesen trüben Monat mit einem Minus von 8,08 Prozent überstanden. Damit lag der NAV per 31.12.2018 bei 123,40 EUR. Der S&P 500 verlor sogar 9,18 Prozent. Der MSCI World EUR war mit -8,59 Prozent ebenfalls schwach.

Aber wir schauen auf das langfristige Bild und lassen uns von solchen temporär schwierigen Zeiten nicht verrückt machen. Oftmals werden Korrekturen herbeigesehnt, um günstiger einkaufen zu können. Wenn sie dann aber kommen, muss man sie als Value Investor auch nutzen. Schauen wir auf die Performance seit Jahresbeginn, dann sehen wir, dass das Minus des Max Otte Vermögensbildungsfonds von 3,4 Prozent im Vergleich zur Konkurrenz beachtenswert gering ausfällt. Im Gesamtjahr 2018 verlor der MSCI World EUR stolze 5,9 Prozent, der DAX sogar 18,3 Prozent, der Stoxx Europe 600 13,2 Prozent und der Schweizer SMI 10,2 Prozent.

Vor diesem Hintergrund sind wir durchaus zufrieden mit unserer Arbeit, auch wenn wir uns ein Plus gewünscht hätten. Wie Sie wissen, hatten wir zu Beginn des vergangenen Jahres angekündigt, Liquidität aufzubauen. Dieser Aspekt zusammen mit unserer sorgfältigen Titelauswahl hat dazu beigetragen, dass wir alle Indizes hinter uns lassen konnten.


Warum es sich nicht lohnt in einer Korrektur Fondsanteile zu verkaufen

In der Vergangenheit haben wir bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass sich Market Timing schlicht und ergreifend nicht lohnt. Dennoch sind einige Anleger im Dezember auf die Signale von „Mr. Market“ angesprungen und haben pro-zyklisch agiert. Teilweise war auch Panik im Markt. Dies ist jedoch selten zielführend. Doch auch die „Markt-Timer“ werden den absoluten Tiefpunkt ihrer Aktienkurse mit großer Sicherheit nicht treffen. Viel eher werden sie noch so manche schlaflose Nacht durchleben.

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Anleger sind grundsätzlich gut damit beraten, Korrekturen – auch wenn sie so durchgreifend sind wie im Dezember 2018 – auszusitzen. Zum einen schont das Aussitzen das Nervenkostüm, denn Sie sind nicht unter Druck den richtigen Verkaufs- und anschließend wieder den richtigen Einstiegszeitpunkt zu finden. Vielleicht läuft Ihnen der Markt davon, wenn Sie zu früh an die Seitenlinie gehen. Oder aber Sie verpassen es in der Korrektur wieder rechtzeitig einzusteigen. Das ist sogar sehr wahrscheinlich. Zudem müssen Sie auf Ihre Gewinne Steuern bezahlen, sodass Ihr Depot allein schon durch die Transaktion quasi einen Bärenmarkt betritt. Richtig wäre es hier ruhig und geduldig zu bleiben und regelmäßig nachzukaufen. Langfristig zahlt sich das aus.

Es ist allerdings besonders bitter, wenn Sie das Tief nicht treffen und Ihnen dadurch nur einige wenige sehr starke Tage entgehen. Der Effekt ist größer als Sie glauben könnten. Ein Beispiel: Hätten Sie zum Jahresbeginn 1998 vor der Dotcom-Blase einmalig 10.000 USD in den S&P 500 investiert, dann hätten Sie nach einer Untersuchung von JPMorgan Ende 2017 (inklusive Dividenden):


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Zur Erklärung: 20 Jahre haben 7.305 Tage. 10 Tage entsprechen in diesem Zeithorizont lediglich 0,13%. 30 Tage entsprechen 0,41%.


Sie sehen: Einige wenige verpasste Tage können die gesamte Performance eines Portfolios über Jahre hinweg ruinieren. Ohne die 10 besten Tage wäre es nur halb so wertvoll. Im Beispiel des S&P 500 sind übrigens auch der Dotcom-Crash und die Finanzkrise von 2008 voll inkludiert. Geschickte Nachkäufe zu niedrigeren Kursen sind hier gar nicht enthalten.

Anleger, die uns ihr Vertrauen im Max Otte Vermögensbildungsfonds geschenkt haben, profitierten in den vergangenen 5 Jahren von unserer umsichtigen Vorgehensweise. Der folgende Chart zeigt, dass der MOVBF über 22% tiefer stünde, wenn wir lediglich die 10 besten Tage verpasst hätten.


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Wir sind der festen Überzeugung, dass in Börsenkorrekturen die Saat für neue Renditen gelegt wird. Denn gute Aktien von starken Unternehmen, wie wir sie dank unserer bewährten Königsanalyse finden, steigen langfristig. Korrekturen bieten oft gute (Nach-)Kaufgelegenheiten. Und wir sind zuversichtlich, dass unsere Portfolio-Positionen in fünf bis zehn Jahren deutlich besser dastehen als gegenwärtig und wir von der Entwicklung des Fonds langfristig profitieren werden.


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Value Investing lässt sich erlernen

Zwar schafft es nur eine Handvoll Investoren – es sind weltweit definitiv deutlich weniger als zehn –, die Märkte über einen langen Zeitraum um durchschnittlich mehr als 10 Prozent zu überflügeln, doch einige schaffen es durchaus, dauerhaft sechs bis sieben Prozent höhere Renditen als die Märkte zu erreichen, indem sie Unternehmen und ihr Branchenumfeld analysieren und sich ein genaues Bild über deren wahrscheinliche Entwicklungen machen sowie eine disziplinierte Kauf- und Verkaufsstrategie verfolgen.


Auch für Privatanleger geeignet

Auch Sie als Privatanleger können lernen, die Aktienmärkte um 2 bis 4 Prozent zu schlagen. Doch nur, wenn Sie auch systematisch und methodisch vorgehen. Damit könnten Sie mit einer fantastischen Rendite von langfristig 12 bis 15 Prozent rechnen. Prof. Dr. Max Otte hat bereits vor einigen Jahren wissenschaftlich nachgewiesen, dass beispielsweise einfachste Dividendenstrategien, die nicht mehr als eine Stunde Arbeit pro Jahr erfordern, im Durchschnitt den Aktienmarkt um 3 bis 4 Prozent schlagen.


Nicht das Ende der Möglichkeiten

Es gibt weitere, ähnlich einfach gestrickte „mechanische“ Strategien, mit denen Sie deutliche Überrenditen von zwei bis vier Prozent erzielen können. Allerdings erfordern gerade die einfachen Strategien eine ungeheure Selbstdisziplin und eine sehr große Erfahrung als Investor.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor

Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…


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Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.


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Professor Max Otte:

„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.“

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Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 Prozent und 10 Prozent erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“?


Zeit für die gute Nachricht!


Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!


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Sehen Sie nicht länger zu, wie Ihr Geld auf der Bank durch Inflation und Negativzinsen Schritt für Schritt vernichtet wird! Werden Sie Teil des exklusiven Kreises derer, die Woche für Woche von Professor Max Ottes Erfahrung und seiner Königsanalyse profitieren.


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Das bietet Ihnen nur Der Privatinvestor


Der Privatinvestor ist Ihr direkter Draht zu Professor Max Otte und seinem Team. Nur hier finden Sie Aktienanalysen nach der bewährten Methode der Königsanalyse. Darüber hinaus profitieren Sie von folgenden Vorteilen:


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  • Diese aktuellen Top-Aktien empfehlen wir
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Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Unternehmen richtig einzuschätzen und lohnenswerte Aktien zu finden.


Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
  • wo und wie Sie gute Aktien aufspüren können!
  • wie Sie sich Ihr persönliches Aktiendepot zusammenstellen können!

Entwickeln Sie sich zu einem ernsthaften Investor! Verdienen Sie unabhängig von den Moden und Stimmungsschwankungen der Finanzmärkte Geld an der Börse, indem Sie eine klare und solide Strategie verfolgen.


Dabei wird Ihnen Prof. Dr. Max Otte mit Der Privatinvestor helfen


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Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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