Das Land der Dichter, Denker...
... und der Aktienmuffel?


Wie sieht Ihre Vermögensstrategie aus, liebe Anleger?

 

Wir in der Redaktion von Der Privatinvestor diskutieren jeden Tag darüber, wie ein sicherer und gleichzeitig erfolgreicher Vermögensaufbau aussehen muss. Um unsere Abonnenten jeden Freitag mit den bestmöglichen Aktientipps versorgen zu können, graben wir uns tief ein in Geschäftsberichte und Unternehmenszahlen. Bei unseren Recherchen und Analysen stoßen wir immer wieder auch auf erstaunliche Studien.

 

Beispielsweise auf das Vermögensbarometer 2017, das am 24. Oktober veröffentlicht wurde. Im Auftrag der Sparkassen wurden hier 2.884 Bürger befragt. 75 Prozent von ihnen machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse haben. Davon wiederum geben 53 Prozent an, dass die aktuelle Geldpolitik ihnen am meisten Kopfzerbrechen bereitet. Und dennoch haben 23 Prozent noch immer keine eigenen Maßnahmen zur Altersvorsorge ergriffen. Nur 28 Prozent aller Befragten nutzen Aktien oder Fonds zur Vermögenssicherung und zum Kapitalaufbau.

 

Eine andere Umfrage, im Auftrag der Postbank, zeigt, dass sich 47 Prozent der Deutschen lieber mit dem zinslosen Girokonto zufrieden geben als sich mit vermeintlich riskanten Aktien zu beschäftigen. Nur 532 Milliarden Euro halten deutsche Anleger aktuell in Form von Unternehmensanteilen. Diese trugen immerhin rund 44 Mrd. Euro zum Vermögenszuwachs der Deutschen im Jahr 2016 bei.

 

Doch dies ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Mit ihrem falschen Anlageverhalten betrügt sich die deutsche Mittelschicht selbst, wie es die „taz“-Redakteurin Ulrike Hermann in ihrem Buch „Hurra wir dürfen zahlen“ ausführlich beschreibt. Der Grund dafür ist das Zusammenspiel von steigender Inflation und fallenden Zinsen. Konkret heißt das: Sobald die Inflationsrate über dem Zinsniveau einer Geldanlage liegt, verliert diese kontinuierlich an Wert.

 

Aktuell beobachten wir das vor allem beim Bargeld, bei Sparbüchern sowie Tages- und Festgeldkonten. Nehmen wir für Deutschland in einer ersten Näherung Zinsen von 0 Prozent und eine tatsächliche Inflation von 2 bis 3 Prozent an. In diesem Fall schrumpft die Kaufkraft des in Bargeld, Sichteinlagen und Versicherungen angelegten Vermögens jedes Jahr um 80 bis 120 Milliarden Euro. Das sind immerhin 1.000 bis 1.500 Euro pro Person und Jahr.

 

Diese Berechnung kommt auch den Zahlen nahe, die Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für den realen Rückgang des Vermögens je Deutschem in den letzten zehn Jahren errechnet hat. Er kommt zu dem Schluss, dass die deutschen Haushalte zwischen 2003 und 2013 netto 15 Prozent oder je 20.437 Euro eingebüßt haben – den Wert eines Mittelklasseautos. Und nach einer Studie der DZ Bank aus dem April 2015 verloren Sparer, die auf Geldwerte setzten, seit 2010 insgesamt sogar 112 Milliarden Euro.

 

Derweil freuen sich unsere europäischen Nachbarn über ordentliche Renditen

 

Abzulesen ist dies am Netto-Geldvermögen (das Vermögen abzüglich der Schulden) pro Einwohner, das in vielen Ländern mit sehr viel niedriger Sparquote deutlich höher ist als bei uns in Deutschland. In den Niederlanden (80.182 Euro pro Kopf im Jahr 2015) und selbst im wirtschaftlich gebeutelten Italien (53.494 Euro) haben die Bürger mehr auf der hohen Kante als wir Deutschen (47.681 Euro).

 

Der Grund: Die Italiener, Niederländer und viele andere legen ihr Geld sehr viel effektiver an als wir. Laut einer Studie der Allianz-Versicherung erwirtschafteten sie zwischen 2012 und 2015 ein Plus von 4,6 Prozent. Wir Deutsche hingegen haben uns in dieser Zeit mit 2,3 Prozent begnügt.

 

Wir Deutsche sind leider Aktienmuffel. Doch genau dies gilt es zu ändern, wenn wir unser Vermögen auch in Zukunft erhalten und wachsen lassen wollen!

 

Auf gute Investments,

Ihre

Kerstin Franzisi,
Chefredakteurin Der Privatinvestor 

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Professor Max Otte spricht Klartext:

Die Politik wird Sie nicht mehr retten, da die Politiker selbst den Überblick verloren haben.

Machen Sie sich keine Illusionen: Ihre Rente ist nicht sicher! Wenn Sie sich nicht selbst um den Aufbau Ihres Vermögens kümmern, dann stehen Sie irgendwann mit leeren Händen da! Machen Sie sich unabhängig von undurchsichtigen Prozessen, die Sie nicht beeinflussen können. Denn am Ende sind Sie immer der Verlierer. Gemeinsam mit Prof. Dr. Max Otte und seinem 100% bankenunabhängigen Börsenbrief Der Privatinvestor mit wertvollen Anlage- und Aktien-Tipps können Sie beruhigt in die Zukunft schauen.

Der Fall Griechenland zeigt:

Die Euro-Krise schwelt weiter. Hunderte Milliarden fließen in den Kauf von Staatsanleihen, den Sparern bleibt aber immer weniger. Stetig fallende Zinsen fressen das Vermögen auf, anstatt es zu sichern. Dazu kommen die Sorgen um steigende Lebenshaltungskosten, Armut im Alter und das ungute Gefühl, dass unsere Politiker überfordert sind.

Jetzt ist es Zeit zu handeln! Zeit, dass Sie sich selbst um Ihre Zukunft und Ihr Vermögen kümmern – mit der Hilfe von Prof. Dr. Max Otte und seinem Börsenbrief Der Privatinvestor. Darin verrät der dreifache Börsianer des Jahres, auf welche Aktien er aktuell setzt. Aktien, mit denen auch Sie Ihr Vermögen aufbauen und sichern können!

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Professor Max Otte Max Otte empfiehlt:

Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen – mit den Informationen von Der Privatinvestor.

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor! Denn Prof. Max Otte Börsendienst…

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Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!

Value Investing

Professor Max Otte Max Otte redet Klartext:

In ein Depot gehören nur Qualitätsaktien, Anleihen und Ter­min­gelder, sowie rein aus diesen Zutaten zusammen­gesetzte Fonds. Und als Beimischung Gold.

Mit seiner Strategie der Königsanalyse® verbindet Prof. Dr. Max Otte die Erfolgskriterien des Value Investing perfekt mit seinem Reinheitsgebot der Kapitalanlage. Somit stehen nur solide und für einen langfristigen Kapitalaufbau geeignete, transparente Anlagen im Einklang mit seiner Strategie – und finden damit Einzug in seinen Börsenbrief Der Privatinvestor.

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Der Privatinvestor setzt damit auf die sichersten Aktien der Welt. Riskante Zocker-Produkte wie Zertifikate und Aktienanleihen haben keinen Platz im Portfolio Prof. Dr. Max Otte.

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Alle Unternehmen werden streng auf zehn Qualitätskriterien geprüft, fünf qualitative und fünf quantitative.

Königsanalyse

Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.
Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Der Börsenbrief Der Privatinvestor steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau durch sichere Anlage in Qualitäts-Aktien.

Qualitative Kriterien
1. Qualität des Geschäftsmodells
  • Ist das Geschäftsmodell verständlich und nachvollziehbar?
2. Güter / Dienstleistungen des täglichen Bedarfs
  • Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs?
3. Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Ist das Unternehmen führend in seiner Branche?
  • Bestehen Netzwerkeffekte?
  • Hat das Unternehmen starke Markennamen?
4. Wachstumspotenzial der Branche
  • Handelt es sich um eine stabile Branche mit guten Wachstumsaussichten?
  • Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten?
5. Qualität des Managements
  • Wird das Unternehmen von ehrlichen und kompetenten Managern geführt?
  • Handeln das Management im Interesse der Anleger?
Qualitative Kriterien
6. Ergebnismargen
  • Erwirtschaftet das Unternehmen hohe Bruttomargen / hohe Gewinnmargen?
  • Können die Margen langfristig beibehalten werden?
7. Gewinnwachstum
  • Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre ein kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen?
8. Historie / Beständigkeit
  • Wie lange existiert das Unternehmen?
  • Hat das Unternehmen ununterbrochen Gewinne erwirtschaftet?
  • Gibt es Verlustjahre?
9. Kapitalintensität
  • Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow?
  • Ist die Sachinvestitionsquote gering?
10. Bilanz, Verschuldung
  • Verfügt das Unternehmen über eine stabile und ausreichende Eigenkapitalquote?
  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Max Otte

Prof. Max Otte ist seit 2001 Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der FH Worms. Von 2011 bis März 2016 war er Professor für quantitative und qualitative Unternehmensführung am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität Graz. Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel:
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis werto­rientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.

Professor Max Otte Empfehlung:

In diesen Zeiten muss man in Sach­werte in­ves­tieren. Und Aktien sind Sach­werte. Es sind An­tei­le an real exis­tie­ren­den Unternehmen.

Prof. Dr. Max Ottes Strategie funktioniert – das beweist der Erfolg seines Fonds

Dass Value Investing im Allgemeinen und die Strategie der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte im Besonderen funktionieren, beweist seit Jahren die langfristige Performance des „PI Global Value Fund“. Er arbeitet zu 100 Prozent nach der von Prof. Dr. Max Otte entwickelten Methodik und liegt deutlich über dem MSCI-World - wie der Chart beweist.

Auf Grund des Erfolges des seit 2008 geführten Fonds wurde 2013 für deutsche Anleger ein Publikumsfonds, der „Professor Max Otte Vermögensbildungsfonds“ erfolgreich platziert.

Entwicklung an der Börse – Max Ottes PI Global Value Fund schlägt DAX und MSCI World




Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)

Er ist ein international gefragter Finanzfachmann [und] gilt als äußerst kompetenter Ratgeber.
(Kölner Rundschau)

PRIVATINVESTOR-TV

Max Otte klärt auf: Warum Sie jetzt in Aktien investieren müssen
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