8. Januar 2019

Das erwartet Anleger in diesem Jahr
Meine Top-Ten-Thesen für 2019

von Dr. Daniel Stelter

Zuerst erschienen auf Wiwo Online

Das erwartet Anleger in diesem Jahr: Meine Top-Ten-Thesen für 2019


Zeit für einen Rück- und Ausblick: 2018 war ein enttäuschendes Jahr für Kapitalanleger, leider sind viele düstere Prognosen eingetreten. Für 2019 dürfte es erst recht heißen: fest anschnallen! Cash und Gold helfen.



2018 war es fast unmöglich eine Anlageform zu finden, die einen positiven Ertrag erbracht hat. Über 90 Prozent der möglichen Geldanlagen, die die Deutsche Bank in ihrer jährlichen Studie über den langfristigen Ertrag verschiedener Vermögensklassen analysiert, haben 2018 zu Verlusten geführt. Das schlechteste je gemessene Ergebnis seit Jahr dem Jahr 1901. Das bis dato schlechteste Jahr war 1920 mit 84 Prozent. Nicht mal während der Großen Depression, der Weltkriege und der Finanzkrise war es an den Finanzmärkten so schwer, Geld zu verdienen, wie in diesem Jahr.

Geringe Gewinne erbrachten (in lokaler Währung) noch High Yield Bonds in Großbritannien und den USA, deutsche, französische und spanische Staatsanleihen, die Börsen von Brasilien und Russland und der Dollar-Index, der die Aufwertung des US-Dollar gegen die Währungen der Haupthandelspartner abbildet. Nasdaq, S&P und Öl, die bis Ende Oktober nach der Analyse der Deutschen Bank noch im Plus lagen, haben mittlerweile auch ins Minus gedreht.

Niemand hat ein solches Ergebnis für das Jahr vorausgesagt. Zu groß war die Euphorie über das weltweit synchrone Wirtschaftswachstum, das Vertrauen in die Allmacht der Notenbanken und der Wunsch, den Politikern in Europa das Märchen von der gelungenen Eurorettung zu glauben. Einmal mehr wurde das Sprichwort bestätigt, wonach eine Prognose nur dazu da ist, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen.


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Ende des künstlichen Aufschwungs

Offensichtlich haben wir 2018 eine Trendwende erlebt. Der von den Notenbanken inszenierte und finanzierte künstliche Aufschwung an den Finanzmärkten und (deutlich schwächer!) in der Realwirtschaft nähert sich dem unvermeidlichen Ende. Ein Ende, welches schmerzhaft offenlegen wird, dass keine der Ursachen von Finanz- und Eurokrise bereinigt wurde. Im Gegenteil sind die Probleme heute noch größer als vor zehn Jahren. 2019 dürfte uns diesem Ende einen großen Schritt näherbringen.

Bevor wir uns dem Ausblick widmen, lohnt sich ein Blick auf meine Thesen zum Jahr 2018. Als ich meine Top 10 Thesen formulierte habe ich mir eine Trefferquote von über 50 Prozent gewünscht und versprochen, nach einem Jahr zurückzuschauen:

1. Bitcoin-Blase platzt: Die Einschätzung, dass sich Kryptowährungen trotz der unzweifelhaften Attraktivität der Technologie in einer Blase befanden, traf offensichtlich zu. Eine richtige Prognose: Ein Punkt.

2. Börsenboom und Crash: Meine These für 2018 war, dass es anfangs ein paar Monate bergan geht, bevor es zu einer deutlichen Korrektur kommt. Die Märkte würden unter dem Stand vom Jahresanfang schließen. Auch diese Prognose traf zu, wobei es in Deutschland deutlich früher bergab ging als in den USA. Letztere wurden noch länger von nur noch wenigen Einzelwerten gezogen. Obwohl es nicht zu einem ausgeprägten Crash gekommen ist, ist die Korrektur von den Höchstständen in den meisten Märkten mit über 20 Prozent sehr ausgeprägt. Ein Punkt.

3. Hingegen wurde meine Erwartung, dass die Schwellenländer, Russland, Japan und Europa relativ besser abschneiden klar verfehlt. Die USA waren relativ die bessere Börse und Europa ist relativ zu den USA so billig wie lange nicht – die Ursachen werde ich in einer der ersten Kolumnen 2019 an dieser Stelle vertieft betrachten – und Japan bleibt eine der fundamental besten Märkte der Welt. Dennoch eindeutig Null Punkte.



4. Das ebenfalls erwartete Blutbad bei Unternehmensanleihen blieb aus. Bis jetzt. Es zeichnen sich immer deutlichere Probleme ab und es droht eine Rekordflut an Herabstufungen von Unternehmensanleihen in den USA und Europa wie an dieser Stelle vor vier Wochen diskutiert. Der Zinsaufschlag für Hochrisikoanleihen beginnt zwar zu steigen, dennoch lag ich mit dem Timing falsch. Null Punkte.

5. Hingegen war die Erwartung einer Erholung des US-Dollars vollkommen richtig. Der Konsens im Markt war der einer Dollarabschwächung und einer neuen Stärke des Euro. Im ersten Quartal sah es noch danach aus, seither hat der Dollar jedoch zu allen maßgeblichen Währungen aufgewertet und gerade in dieser Stärke des Dollars liegen einige Probleme der Schwellenländer begründet, vor allem von Ländern wie der Türkei, die sich in großem Stil in US-Dollar verschuldet haben. Ein Punkt.

6. Die Erwartung sinkender Ölpreise traf zunächst nicht zu. Im ersten Halbjahr stieg der Preis von Öl auch in Erwartung neuer Iran-Sanktionen deutlich. Mittlerweile mehren sich die Anzeichen für eine anhaltende Ölschwemme, aufgrund des Finanzbedarfs der Erdöl exportierenden Länder (Opec) und einer tendenziell schwächeren Nachfrage im Zuge der sich abschwächenden Weltkonjunktur. Wie erwartet sank der Ölpreis auf Jahressicht. Ein Punkt.

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7. Obwohl ich ein Fan von Gold bin und jedem rate, einen gewissen Anteil physischen Goldes im Portfolio zu halten, war ich für die Preisentwicklung von Gold skeptisch. Es dürfte zwar besser abschneiden als die Aktienmärkte, absolut gesehen aber enttäuschen, war meine Erwartung. Auch dies traf zu. Ein Punkt.

8. In Italien erwartete ich einen Sieg der eurokritischen Parteien und eine erfolgreiche Erpressung der anderen Euroländer – allen voran Deutschlands. Bis jetzt kam es noch nicht zu umfassenden Zugeständnissen der Europartner mit Blick auf Defizit und Schulden, die ersten Schritte in die Richtung sind jedoch unübersehbar. Vor allem auch deshalb, weil Frankreich erneut alle Regeln brechen wird. 0,5 Punkte.

9. Völlig zutreffend war die Erwartung, dass sich die neue deutsche Regierung als völlig kraftlos erweisen würde. Statt das Wohl des Landes im Blick zu haben, wird Energie und Fokus auf Nebenkriegsschauplätzen verschwendet und im Irrglauben, wir seien ein „reiches Land“ der Wohlstand verschleudert. Einen Punkt.

10. Ebenfalls zutreffend war die Erwartung, dass es nicht gelingt, eine Antwort auf die Migrationskrise zu finden. Obwohl immer deutlicher wird, dass die langfristigen Kosten der Zuwanderung überwiegend unqualifizierter Menschen die finanzielle Leistungsfähigkeit bei weitem übersteigt und den sozialen Frieden gefährdet, wurde nicht gehandelt. Die Antwort der Regierungen bleibt vor allem eine Verharmlosung und Leugnung der Probleme, was die radikalen Kräfte in ganz Europa weiter stärkt. Einen Punkt.


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Womit wir beim Fazit wären: Im Unterschied zum Vorjahr, wo ich lediglich 5,5 von 10 möglichen Punkten erzielt habe, fällt das Resultat mit 7,5 Punkten für 2018 deutlich besser aus. Nimmt man die relativ sicheren Aussagen – Italien, Regierung in Deutschland und Migrationsfrage - aus, liegt die Quote bei 5 von 7.

Doch auch dieses Ergebnis sollte nicht darüber hinwegtäuschen: alle Arten von Prognosen für die Entwicklung von Wirtschaft und Kapitalmärkten auf die Sicht von zwölf Monaten sind pures Glückspiel. Wie schon der vielzitierte John Maynard Keynes wusste: Die Börsen können länger falsch liegen, als man Geld hat gegen sie zu wetten.

2019 drohen Rezession, Deflation, fallende Börsen
und steigende Goldpreise

In anderer Hinsicht macht es durchaus Sinn, sich über die Entwicklung des kommenden Jahres Gedanken zu machen. Nimmt man die Übung ernst und sieht sie nicht nur als ein Marketinginstrument, schärft es den Blick auf die Märkte. Wenn man dann noch akzeptiert, dass es meist nur eine Verschiebung einer Entwicklung auf der Zeitschiene ist, und nicht unbedingt eine falsche Sicht, können Anleger daraus durchaus Nutzen für die eigene Portfolioallokation ziehen.



Deshalb auf vielfältigen Wunsch der Leser meine Thesen für 2019. Persönlich hoffe ich auf eine Quote von weniger als 50 Prozent, wenn ich in einem Jahr zurückblicke, sind doch meine Erwartungen für 2019 sehr gedämpft:

1. Der Handelskrieg verlagert sich auf Europa: Obwohl es bei dem Konflikt zwischen den USA und China um weit mehr geht als den Handel, nämlich um den Konflikt zwischen einer Hegemonialmacht und einem aufstrebenden Konkurrenten, könnte es gut sein, dass China und die USA einen (Formel-) Kompromiss finden, den der amerikanische Präsident als Sieg verkaufen kann. Danach dürfte es gegen Europa und vor allem die Automobilindustrie weitergehen. Dieser Konflikt dürfte Deutschland am härtesten treffen und nochmals verdeutlichen, wie falsch die einseitige Ausrichtung auf den Export ist. Am Ende steht ein verstärkter Druck auf Arbeitsplätze hierzulande, weil den Unternehmen nichts anderes bleibt, als mehr Wertschöpfung ins Ausland zu verlagern.

2. Chinas Wirtschaftswachstum fällt weiter: Trotz der möglichen Entspannung im Handelskonflikt dürfte das Wirtschaftswachstum in China im kommenden Jahr weiter zurückgehen. Zu hoch ist die Schuldenlast, die das Land in den letzten Jahren angehäuft hat, zu hoch die Überkapazitäten in wichtigen Industrien und am Immobilienmarkt. Der Umbau der Wirtschaft weg von Investitionen und Export zu mehr Binnennachfrage bleibt schwierig und obwohl das Land nicht zwingend in eine Krise stürzen muss, dürfte es als Zugmaschine für die Weltwirtschaft ausfallen.



3. USA und Europa fallen in die Rezession: Bekanntlich hat die Börse zehn der letzten fünf Rezessionen vorhergesagt und es ist durchaus möglich, dass die jüngsten Turbulenzen an den Börsen kein klarer Indikator für eine Rezession in den USA und Europa sind. Andererseits sind die maßgeblichen Notenbanken (USA, Eurozone, Japan) vom Gas gegangen und die weltweite Liquidität wächst nicht mehr wie in den Jahren zuvor. Angesichts der hohen Verschuldung in der Welt schlägt sich bereits eine Verlangsamung des Geldmengenwachstums negativ an Kapitalmärkten und in der Realwirtschaft nieder. Der (künstliche) Aufschwung seit 2009, im historischen Vergleich ohnehin sehr schwach, dürfte 2019 offiziell enden. Wie immer wird es von den Statistikämtern erst im Nachhinein bestätigt werden.

4. Die Deflation kehrt zurück: Obwohl zunächst die Inflationsangst die Märkte bewegen wird, ausgehend von der berechtigten Erwartung, dass sich steigende Löhne (vor allem in den USA) in entsprechenden Preissteigerungen niederschlagen, dürfte 2019 das Jahr werden, in dem die Angst vor einer deflationären Entwicklung zurückkehrt. Nachlassende Nachfrage, anhaltende Überkapazitäten und untragbare Schuldenlast vergrößern den weltweiten Deflationsdruck. In der Folge werden die Notenbanken umschalten und statt Zinserhöhungen werden weitere geldpolitische Maßnahmen zur Rettung von Weltwirtschaft und Finanzmärkten diskutiert werden.

5. Krise bei Unternehmensanleihen: An meiner Erwartung einer Krise im Bereich der Unternehmensanleihen in den USA und auch Europa halte ich fest. Seit 2009 ist das Volumen an BBB Bonds in den USA um fast 230 Prozent auf nunmehr 2500 Milliarden US-Dollar angewachsen. Gut 1000 der 2500 Milliarden Dollar in Anleihen, die noch mit BBB geratet sind, haben einen Verschuldungsgrad auf Junkbond-Niveau. Diese müssten also eigentlich ihr Rating verlieren. Noch können Unternehmen und Ratingagenturen die Illusion aufrechterhalten, alles sei bestens. Kommt es zu einer Welle an Herabstufungen, drohen massive Kursverluste im Anleihebereich. Zwangsverkäufe treffen auf keine oder unzureichende Nachfrage. Ein Margin Call nimmt sich im Vergleich dazu als Spaziergang aus. Schlimmer noch sieht es bei Leveraged Loans aus, also Krediten, die an Unternehmen mit hoher Verschuldung gegen unzureichende oder gar ohne Sicherheiten gegeben wurden. Hier fehlt im Markt jegliche Liquidität und die Investoren stehen vor erheblichen Verlusten, die auf das gesamte Finanzsystem ausstrahlen.

6. Die US-Börse fällt weiter: Deshalb steht uns ein veritabler Bärenmarkt ins Haus. Schon heute ist offensichtlich, dass die Börsen angeschlagen sind und viele Werte sich in einer Baisse (definiert als ein Verlust von mehr als 20 Prozent gegenüber dem Höchststand der vergangenen zwölf Monate) befinden. Eine Konjunkturabschwächung, knappere Liquiditätsversorgung und die Krise an den Anleihenmärkten werden die Börsen nachhaltig belasten. Obwohl Europa, Japan und die Schwellenmärkte deutlich günstiger als die US-Börse sind, werden sie sich diesem Trend nicht entziehen können. 2019 wird an den Börsen keinen Spaß machen.

7. Der Dollar fällt: Ungeachtet der sich weiter zuspitzenden Probleme in der Eurozone dürfte der US-Dollar gegenüber dem Euro und den anderen maßgeblichen Währungen der Welt deutlich verlieren. Angesichts tendenziell fallender Zinsen, einer Rezession in den USA und den Problemen am Markt für Unternehmensanleihen, dürfte der Dollar zu relativer Schwäche neigen.



8. Gold hingegen steht vor einem (relativ) guten Jahr: Von einigen Ausnahmen abgesehen, wie der aktuellen Titelgeschichte der WirtschaftsWoche, ist die Haltung in den Märkten mit Blick auf Gold eher negativ. Angesichts der sich abzeichnenden Probleme in den Finanzmärkten und den sich daraus zwangsläufig ergebenden Rettungsmaßnahmen der Notenbanken (Stichwort: Helikoptergeld) dürfte Gold an relativer Attraktivität gewinnen und sollte 2019 zu den Gewinnern gehören.

9. Cash als bestes Investment: 2019 dürfte man am besten mit einer hohen Liquiditätsquote, geparkt in kurzlaufenden Anleihen sicherer Schuldner überstehen. Zwar spricht die schlechte Performance fast aller Assetklassen in diesem Jahr für ein besseres 2019, doch fällt die Vorstellung schwer, angesichts der erheblichen realwirtschaftlichen und monetären Gegenwinde auf eine Umkehr an den Märkten zu wetten. So schnell und leicht dürften sich die Folgen von zehn Jahren außergewöhnlicher geldpolitischer Maßnahmen zur Stabilisierung des weltweiten Schuldenturms nicht bewältigen lassen.

10. Die CDU verliert weiter: Die Europawahl wird in einem Umfeld nachlassenden Wachstums und zunehmender politischer und sozialer Spannungen stattfinden. Überall gewinnen die EU- und Euro-kritischen Parteien deutlich hinzu. Der CSU-Politiker Manfred Weber wird nicht der nächste Kommissionspräsident.

Der eine oder andere Leser mag sich fragen, weshalb ich nicht den Brexit, eines der größten Risiken für die weitere Entwicklung, auf der Liste habe. Der Grund dafür ist einfach. Ich denke es ist unmöglich, eine Aussage zu treffen, wie es in Großbritannien weitergeht. Mittel- und langfristig muss ein EU-Austritt für das Land keine negativen Wirkungen haben, wie ich an dieser Stelle schon mehrfach ausgeführt habe. Kurzfristig ist unstrittig, dass ein sogenannter Hard-Brexit nicht nur Großbritannien, sondern auch die EU in eine wirtschaftliche und politische Krise stürzen würde. Bleibt nur zu hoffen, dass es den Akteuren gelingt, dieses Szenario zu verhindern.

Bleibt mir, mich bei Ihnen, meinen regelmäßigen Lesern zu bedanken. Ich wünsche ein 2019, welches sich deutlich besser darstellt, als hier prognostiziert.





Auf gute Investments,

Ihr

Daniel Stelter

Gründer von beyond the obvious


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Eine zweite, etwas schwierigere Form des Value Investing besteht darin, Anteile an Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, zu kaufen, also an schlechten Unternehmen, die keiner haben will. Hier muss der Preis natürlich extrem günstig sein, um das erhöhte Risiko zu rechtfertigen. Und Sie, liebe Anleger, müssen schon sehr genau wissen, was Sie tun, wenn Sie diesen zweiten Ansatz wählen.

Wir Value-Investoren interessieren sich normalerweise nicht für „den Markt“ oder „die Konjunktur“, zumindest beruhen unsere Investmententscheidungen nicht darauf. Und mit dieser „altmodischen“ Auffassung sind wir extrem erfolgreich.

Der intellektuelle Vater aller Value-Investoren ist Benjamin Graham: Mit seinem zusammen mit David Dodd geschriebenen und 1934 erstmals erschienenen Buch „Security Analysis“ sowie seinen Kursen an der Columbia University legte er den Grundstein für die moderne Value- und Wertpapieranalyse. Auch wir bauen im Kern auf Graham und Dodd auf, haben aber unseren eigenen Investmentstil entwickelt.


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So finden wir die Top-Aktien 2018

Wir Value-Investoren versuchen, Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden, die wir deutlich unter ihrem eigentlichen intrinsischen Wert erwerben können. Wenn wir solche Kaufgelegenheiten finden, kaufen wir, wenn wir keine unterbewerteten Aktien finden, lassen wir es.

Das ist alles: Wir vermeiden es, den Schlagworten der jeweiligen Ära Beachtung zu schenken. „Hedgefonds“, „Private Equity“ und „Rohstoffe“ lassen uns genauso kalt wie von 1995 bis 2000 die „New Economy“, „Internet“ und „Technologie“. Stattdessen konzentrieren wir uns Tag für Tag darauf, unterbewertete Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden und den sprichwörtlichen Euro für 40 Cents zu erwerben.

Wir Value-Investoren kaufen günstige Aktien guter Unternehmen und verkaufen diese dann zu einem höheren Preis an andere. Denn wir können eine gute Rendite mit angemessener Sicherheit erwirtschaften, wenn wir solche Anteile an einem guten Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis bekommen können.

Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100


Mit Mut und Geduld ins Börsenjahr 2019

In Phasen der Korrektur legen wir die Saat für neue Renditen!

In den letzten Wochen des Jahres 2018 ging es an den Börsen weltweit sehr stürmisch zu. Der Dezember 2018 war der schlechteste Börsendezember seit 1931. Der Max Otte Vermögensbildungsfonds hat diesen trüben Monat mit einem Minus von 8,08 Prozent überstanden. Damit lag der NAV per 31.12.2018 bei 123,40 EUR. Der S&P 500 verlor sogar 9,18 Prozent. Der MSCI World EUR war mit -8,59 Prozent ebenfalls schwach.

Aber wir schauen auf das langfristige Bild und lassen uns von solchen temporär schwierigen Zeiten nicht verrückt machen. Oftmals werden Korrekturen herbeigesehnt, um günstiger einkaufen zu können. Wenn sie dann aber kommen, muss man sie als Value Investor auch nutzen. Schauen wir auf die Performance seit Jahresbeginn, dann sehen wir, dass das Minus des Max Otte Vermögensbildungsfonds von 3,4 Prozent im Vergleich zur Konkurrenz beachtenswert gering ausfällt. Im Gesamtjahr 2018 verlor der MSCI World EUR stolze 5,9 Prozent, der DAX sogar 18,3 Prozent, der Stoxx Europe 600 13,2 Prozent und der Schweizer SMI 10,2 Prozent.

Vor diesem Hintergrund sind wir durchaus zufrieden mit unserer Arbeit, auch wenn wir uns ein Plus gewünscht hätten. Wie Sie wissen, hatten wir zu Beginn des vergangenen Jahres angekündigt, Liquidität aufzubauen. Dieser Aspekt zusammen mit unserer sorgfältigen Titelauswahl hat dazu beigetragen, dass wir alle Indizes hinter uns lassen konnten.


Warum es sich nicht lohnt in einer Korrektur Fondsanteile zu verkaufen

In der Vergangenheit haben wir bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass sich Market Timing schlicht und ergreifend nicht lohnt. Dennoch sind einige Anleger im Dezember auf die Signale von „Mr. Market“ angesprungen und haben pro-zyklisch agiert. Teilweise war auch Panik im Markt. Dies ist jedoch selten zielführend. Doch auch die „Markt-Timer“ werden den absoluten Tiefpunkt ihrer Aktienkurse mit großer Sicherheit nicht treffen. Viel eher werden sie noch so manche schlaflose Nacht durchleben.

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Anleger sind grundsätzlich gut damit beraten, Korrekturen – auch wenn sie so durchgreifend sind wie im Dezember 2018 – auszusitzen. Zum einen schont das Aussitzen das Nervenkostüm, denn Sie sind nicht unter Druck den richtigen Verkaufs- und anschließend wieder den richtigen Einstiegszeitpunkt zu finden. Vielleicht läuft Ihnen der Markt davon, wenn Sie zu früh an die Seitenlinie gehen. Oder aber Sie verpassen es in der Korrektur wieder rechtzeitig einzusteigen. Das ist sogar sehr wahrscheinlich. Zudem müssen Sie auf Ihre Gewinne Steuern bezahlen, sodass Ihr Depot allein schon durch die Transaktion quasi einen Bärenmarkt betritt. Richtig wäre es hier ruhig und geduldig zu bleiben und regelmäßig nachzukaufen. Langfristig zahlt sich das aus.

Es ist allerdings besonders bitter, wenn Sie das Tief nicht treffen und Ihnen dadurch nur einige wenige sehr starke Tage entgehen. Der Effekt ist größer als Sie glauben könnten. Ein Beispiel: Hätten Sie zum Jahresbeginn 1998 vor der Dotcom-Blase einmalig 10.000 USD in den S&P 500 investiert, dann hätten Sie nach einer Untersuchung von JPMorgan Ende 2017 (inklusive Dividenden):


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Zur Erklärung: 20 Jahre haben 7.305 Tage. 10 Tage entsprechen in diesem Zeithorizont lediglich 0,13%. 30 Tage entsprechen 0,41%.


Sie sehen: Einige wenige verpasste Tage können die gesamte Performance eines Portfolios über Jahre hinweg ruinieren. Ohne die 10 besten Tage wäre es nur halb so wertvoll. Im Beispiel des S&P 500 sind übrigens auch der Dotcom-Crash und die Finanzkrise von 2008 voll inkludiert. Geschickte Nachkäufe zu niedrigeren Kursen sind hier gar nicht enthalten.

Anleger, die uns ihr Vertrauen im Max Otte Vermögensbildungsfonds geschenkt haben, profitierten in den vergangenen 5 Jahren von unserer umsichtigen Vorgehensweise. Der folgende Chart zeigt, dass der MOVBF über 22% tiefer stünde, wenn wir lediglich die 10 besten Tage verpasst hätten.


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Wir sind der festen Überzeugung, dass in Börsenkorrekturen die Saat für neue Renditen gelegt wird. Denn gute Aktien von starken Unternehmen, wie wir sie dank unserer bewährten Königsanalyse finden, steigen langfristig. Korrekturen bieten oft gute (Nach-)Kaufgelegenheiten. Und wir sind zuversichtlich, dass unsere Portfolio-Positionen in fünf bis zehn Jahren deutlich besser dastehen als gegenwärtig und wir von der Entwicklung des Fonds langfristig profitieren werden.


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Value Investing lässt sich erlernen

Zwar schafft es nur eine Handvoll Investoren – es sind weltweit definitiv deutlich weniger als zehn –, die Märkte über einen langen Zeitraum um durchschnittlich mehr als 10 Prozent zu überflügeln, doch einige schaffen es durchaus, dauerhaft sechs bis sieben Prozent höhere Renditen als die Märkte zu erreichen, indem sie Unternehmen und ihr Branchenumfeld analysieren und sich ein genaues Bild über deren wahrscheinliche Entwicklungen machen sowie eine disziplinierte Kauf- und Verkaufsstrategie verfolgen.


Auch für Privatanleger geeignet

Auch Sie als Privatanleger können lernen, die Aktienmärkte um 2 bis 4 Prozent zu schlagen. Doch nur, wenn Sie auch systematisch und methodisch vorgehen. Damit könnten Sie mit einer fantastischen Rendite von langfristig 12 bis 15 Prozent rechnen. Prof. Dr. Max Otte hat bereits vor einigen Jahren wissenschaftlich nachgewiesen, dass beispielsweise einfachste Dividendenstrategien, die nicht mehr als eine Stunde Arbeit pro Jahr erfordern, im Durchschnitt den Aktienmarkt um 3 bis 4 Prozent schlagen.


Nicht das Ende der Möglichkeiten

Es gibt weitere, ähnlich einfach gestrickte „mechanische“ Strategien, mit denen Sie deutliche Überrenditen von zwei bis vier Prozent erzielen können. Allerdings erfordern gerade die einfachen Strategien eine ungeheure Selbstdisziplin und eine sehr große Erfahrung als Investor.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor

Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…


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Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

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Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.


Zapfen auch Sie mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor das Königswissen von Prof. Dr. Max Otte an

Gehen Sie kein Risiko ein. Sichern Sie Ihr Vermögen, anstatt es auf dem Konto schrumpfen zu lassen. Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!


Professor Max Otte:

„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.“

JETZT ist die Zeit gekommen,
den Aufbau Ihres Vermögens zu beginnen!

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Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 Prozent und 10 Prozent erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“?


Zeit für die gute Nachricht!


Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!


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Der Privatinvestor hilft Ihnen hierbei. In Der Privatinvestor erhalten Sie Woche für Woche eine ausführliche Detailanalyse zu einem von mir und meinen Analystenteam ausgewählten Aktientitel. Wir geben Ihnen genaue Tipps, bis wann Sie in einen Titel einsteigen können und wann Sie wieder aussteigen sollten.


Dr. Max Otte per WhatsApp

Geballtes Börsenwissen direkt auf Ihr Smartphone!



Warten Sie nicht länger ab, denn die nächste großartige Investmentchance kommt schon sehr bald!


Sehen Sie nicht länger zu, wie Ihr Geld auf der Bank durch Inflation und Negativzinsen Schritt für Schritt vernichtet wird! Werden Sie Teil des exklusiven Kreises derer, die Woche für Woche von Professor Max Ottes Erfahrung und seiner Königsanalyse profitieren.


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Das bietet Ihnen nur Der Privatinvestor


Der Privatinvestor ist Ihr direkter Draht zu Professor Max Otte und seinem Team. Nur hier finden Sie Aktienanalysen nach der bewährten Methode der Königsanalyse. Darüber hinaus profitieren Sie von folgenden Vorteilen:


  • Exklusive Strategieeinschätzungen von Prof. Dr. Max Otte
  • Diese aktuellen Top-Aktien empfehlen wir
  • Wichtige Hintergründe zu den Finanzmärkten
  • Alle wöchentlich erscheinenden Börsenbriefe bequem per E-Mail

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Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Unternehmen richtig einzuschätzen und lohnenswerte Aktien zu finden.


Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
  • wo und wie Sie gute Aktien aufspüren können!
  • wie Sie sich Ihr persönliches Aktiendepot zusammenstellen können!

Entwickeln Sie sich zu einem ernsthaften Investor! Verdienen Sie unabhängig von den Moden und Stimmungsschwankungen der Finanzmärkte Geld an der Börse, indem Sie eine klare und solide Strategie verfolgen.


Dabei wird Ihnen Prof. Dr. Max Otte mit Der Privatinvestor helfen


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Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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