18. Februar 2019

Dank Nvidia purer Rock & Roll
Der Max Otte Vermögensbildungsfonds im Januar 2019

von Alan Galecki

Dank Nvidia purer Rock & Roll: Der Max Otte Vermögensbildungsfonds im Januar 2019


Im ersten Monat des Jahres 2019 ging es für den Max Otte Vermögensbildungsfonds prächtig bergauf. Am 31. Januar stand ein ordentliches Plus von 6,3% zu Buche. Zwar haben auch die großen Konkurrenzfonds und die mächtigen Indizes positiv abgeschnitten, doch der Max Otte Vermögensbildungsfonds stach deutlich hervor, zumal er in der vorangegangenen Korrektur weniger verlor als die Konkurrenten. Der DAX mit +5,8%, der Nikkei mit +3,8% und der FTSE 100 mit +3,6% waren abgeschlagen. Der MSCI World mit +7,7% oder der S&P 500 mit +7,9% konnten kurzfristig zwar etwas stärker zulegen, doch sie hatten zuvor auch deutlich mehr verloren.

Auf langfristige Sicht haben auch wir, aufgrund des sehr schwierigen Börsenjahres 2018, Federn lassen müssen. Ein kleines Minus von 1,2% über die letzten 12 Monate steht zu Buche. Aber dennoch rangieren wir auch hier deutlich vor DAX (-15,3%), MSCI World (-8,3%), Nikkei (-10,1%) sowie dem S&P 500 (-4,2%).


max otte vermögensbildungsfonds 2019

Der gute Januar motiviert uns, das Börsenjahr 2019 noch erfolgreicher zu gestalten und unseren Anlegern Vermögenswachstum auch in schwierigen Zeiten zu ermöglichen.

Unsere Top-Performer im Januar

Die Bank OZK wartete mit Zahlen für das vierte Quartal 2018 auf. Es waren die erfolgreichsten drei Monate des Jahres. Der Nettozinsertrag lag bei 228,4 Mio. USD und stieg damit um 6,3% im Jahresvergleich. Die Nettozinsmarge sank leicht auf 4,55%. Die Gesamtdarlehen hatten zum 31. Dezember 2018 einen Wert von 17,12 Mrd. USD – ein Anstieg um 6,7% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Einlagen der Bankkunden stiegen um 4,3% auf 17,94 Mrd. USD. Auch unterm Strich konnte das Unternehmen seinen Gewinn ohne den Steuereffekt von 2017 um 19,6 % steigern. Um kräftige 11,4 % stieg auch der materielle Buchwert. Damit liegt beim aktuellen Verhältnis von Kurs zu materiellem Buchwert in Höhe von 1,3 weiterhin eine Unterbewertung vor.




Am 3. Februar stieg der Super Bowl, das Finale der American-Football-Liga NFL – das wohl größte Sportevent der Welt. Ein Unternehmen aus unserem Portfolio profitiert ganz besonders vom Boom dieser Sportart, die auch in Europa immer mehr Fans findet. HP Inc. stellt mit FitStation eine 3D-Druck- Plattform bereit. 32 NFL-Teams nutzen diese bereits, um maßgeschneiderte Einlagen für die Schuhe ihrer Spieler zu fertigen. Dies soll für mehr Flexibilität aber auch Sicherheit vor Verletzungen sorgen. Der 3D-Druck ist nur eines der vielen Wachstumsfelder von HP. Das Unternehmen bereitet uns seit einigen Monat viel Freude und hat, vor allem dank guter Anbindung an die Automobilindustrie, noch viel Luft nach oben.

Investmentidee des Monats: Nvidia

Diese Aktie ist Rock & Roll pur. Ganz gleich welchen Zukunftstrend wir betrachten – sei es die Blockchain, Virtual Reality, Augmented Reality, Künstliche Intelligenz, professionelle Visualisierung, selbstfahrende Autos oder E-Gaming –, bei jedem dieser Themen mischt der Grafikkartenhersteller Nvidia entscheidend mit. Zwischen 2015 und 2018 wuchs der Umsatz des Unternehmens um mehr als 27% pro Jahr und der Gewinn sogar um 69%.

NVIDIA

Unsere Analyse im Video



Und nein: Hier handelt es sich nicht um einen kurzen, substanzlosen Tech-Hype wie zur Jahrtausendwende. Die Nemax-Zeiten, in denen selbst kleinste Chiphersteller aus dem deutsch- belgischen Grenzgebiet (siehe das Unternehmen ELSA aus Aachen) nach oben gejubelt wurden, sind vorbei. Weil Nvidia frühzeitig auf die richtigen Themen gesetzt hat und hier schnell profitabel operierte, ist es heute – nicht nur nach unserer Meinung – in der obersten Riege der international führenden Tech-Unternehmen angekommen.


max otte vermögensbildungsfonds 2019

Im Herbst 2018 wurde der Höhenflug der Aktie jäh unterbrochen, der Kurs kam unter die Räder. Bis heute hat Nvidia vom Hoch rund 40% seiner Marktkapitalisierung verloren. Doch dies ist vor allem den Korrekturen der Umsatzprognose geschuldet – aus unserer Sicht einmal mehr eine absolut übertriebene Reaktion von „Mr. Market“. Nvidia ist nämlich mehr als nur Cryptomining. Dieser verflogene Hype schmerzt kurzfristig. Doch die Bereinigung hat die Aktie aus unserer Sicht auf ein langfristig attraktives Niveau zurückgebracht.

Wenn Nvidia es schaffen wird, sich nur bei einem der oben genannten Trends einen Marktanteil von rund 20 bis 40 Prozent zu erarbeiten, dann ist die aktuelle Bewertung nicht nur günstig, sondern eine echte Chance für zukünftig satte Renditen. Zudem ist das Unternehmen gründergeführt und weist eine nettoschuldenfreie Bilanz auf.

Erfolgreiches Investieren ist ein Marathon

Als Value-Investoren kaufen wir Aktien, um langfristig am Unternehmenserfolg zu partizipieren. Denn Zeitraum schlägt Zeitpunkt. Im Januar 2019 sahen wir keinen Anlass, Änderungen in unserem Portfolio vorzunehmen. Wir haben einen langen Atem.




Auf gute Investments,

Ihr

Alan Galecki


P.S.: Viele weitere Informationen zu Anlagestrategien, aktuelles Börsenwissen und neueste Unternehmensanalysen finden Sie auf unserem Blog, täglich per WhatsApp und natürlich auch in unserem E-Mail-Newsletter.



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„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm

finanzen.net lobte am 12. Februar 2019 die gute Performance von Max Otte im Vergleich zur Konkurrenz


Dies ist der entsprechende Artikelausschnitt:


Vermögensbildung mit Max Otte

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass es auch einen Fonds mit einem prominenten Namensgeber gibt, der es fertigbringt, seinen Anlegern Freude zu bereiten. Der Max Otte Vermögensbildungsfonds (ISIN: DE000A1J3AM3), aufgelegt von Ampega und beraten von der Kölner PI Kapitalanlage GmbH, setzt die Strategie von Professor Max Otte um und ist seit dem Fonds-Start im Sommer 2013 mindestens mit dem Markt geschwommen. Eine 3-Jahres-Performance von 40 Prozent ist absolut in Ordnung. Und die 2019er Hausse hat der Fonds ebenfalls mit einem Plus von 6,8 Prozent mitgemacht.

Fazit: Fondsmanagement ist ein harter Job, den es nicht zu unterschätzen gilt. Und der ausschließlich von Menschen gemacht werden sollte, die das hauptberuflich tun. Der Werbefaktor eines Prominenten kann in der Praxis zudem nach hinten losgehen, gerade auch dann, wenn es sich dabei um Menschen aus dem Umfeld der Finanzwelt handelt. Es ist eben leichter, Börse zu erklären als an der Börse langfristig Erfolge zu erzielen. Namensgeber setzen ihren guten Namen als Erklärer damit aufs Spiel. „Ein Fonds, der Deinen Namen trägt“ – frei nach DJ Ötzi – ist deshalb auch für die Namensgeber nicht frei von Risiken. Wer will seinen Namen schon in Verbindung mit einem sinkenden Preis-Chart sehen. Deshalb ist Helene Fischer klug beraten, weiterhin nur zu tanzen, zu singen und teure Tassen zu verkaufen.



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Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?


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Sie können mit Aktien viel Geld verdienen!

Wahrscheinlich mehr Geld, als Sie denken. Aber auch anders, als Sie denken. Ich zeige Ihnen, wie Sie ihre Finanz- und Sparziele erreichen und mit durchschnittlich 10% Rendite alle 7 Jahre Ihr Kapital verdoppeln können. Das Gute daran: Mein System ist ziemlich einfach. Und: Mein System ist logisch aufgebaut. Mit Disziplin können Sie es erlernen und meine Methoden selbst anwenden. Das ist nicht für jeden etwas, denn es gilt, die Stimmungsschwankungen an den Börsen eiskalt auszusitzen und zu nutzen.


Renditen von 8 bis 10% pro Jahr können Sie aber nur mit Sachwerten erzielen, mit Produktivvermögen, mit dem Sie am Wachstum der Wirtschaft teilhaben. Geldforderungen – seien es Anleihen, Termingelder oder Lebensversicherungen – werden nicht annähernd diese Renditen erbringen.


Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Wie sicher eine Aktie langfristig ist, hängt von der Sicherheit des Unternehmens ab. Deswegen gleich zu Anfang ein wichtiger Rat: Setzen Sie auf bewährte Unternehmen, nicht auf aktuell schlagzeilenträchtige Ideen wie zum Beispiel „Rohstoffe", ,,China" oder „Erneuerbare Energien". Solche Branchen sind meistens heiß gelaufen. Die Finanzbranche hat ein Interesse daran, dass solche Hypes, also Phasen der Euphorie, entstehen. Privatanleger verlieren hier in der Summe meistens Geld.


Die Börsenregel Nummer eins lautet stets: „Kein Geld verlieren.“ Auf lange Sicht kein Geld zu verlieren schaffen Sie mit bewährten Investments. Hinter langfristig erfolgreichen Unternehmen stehen Firmengeschichten, die viele Jahrzehnte und manchmal deutlich mehr als ein Jahrhundert in die Vergangenheit reichen. Dort arbeiten jeweils zehntausende Menschen für Sie, den Aktionär. Aber Geld verdienen ist noch etwas anderes. Denn auch mit all diesen Unternehmen hätten Sie im Laufe der 2000er Jahre kein oder kaum Geld verdient.


Es kommt also durchaus darauf an, wann Sie solche sicheren Unternehmen kaufen und wann Sie diese gegebenenfalls wieder verkaufen.


Wie aber finden wir gute Aktien?

Bruce Greenwald, Professor an der Graduate School of Business der Columbia University und Forschungsdirektor bei First Eagle Funds, wurde von der „New York Times“ einmal als „Guru der Gurus der Wall Street“ bezeichnet. Da ist etwas dran. Zumindest ist er eine höchst anerkannte Autorität im Bereich des Value Investing. Von ihm stammt auch eine sehr interessante Vorgehensweise, die es uns Anlegern ermöglicht, die Renditeperspektive von Wachstumsunternehmen einzuschätzen. Gerade dies ist ein sehr wichtiges Kriterium.

 

Für seine Einschätzung der Renditen von Wachstumsunternehmen bezieht sich Bruce Greenwald auf die Gordon-Gleichung: Aktionäre können auf verschiedene Weisen von Wachstumsunternehmen profitieren, durch ausgeschüttete Gewinne (Dividenden, Aktienrückkäufe), durch organisches Wachstum ohne große Investments (zum Beispiel Preisanhebungen) und durch profitable neue Investitionen. Es ist sehr sinnvoll, sich mit Hilfe dieser relativ einfachen Gleichung einen ersten Eindruck zu verschaffen, in welcher Größenordnung die erwarteten Renditen liegen könnten.

 

 

Greenwalds sieben Schritte zur Bewertung der Renditeperspektiven von Wachstumsunternehmen

Existenz und Stabilität des Franchise verifizieren: Zunächst einmal muss eine Value-Analyse verifizieren, ob ein bestimmtes Unternehmen ein oder mehrere „Franchises“ besitzt. Nur die Existenz eines Franchise rechtfertigt es, Wachstumsraten, die deutlich über den Wachstumsraten des Sozialprodukts liegen, in die Zukunft fortzuschreiben. Insbesondere sollte untersucht werden, ob Marktanteil und Preise stabil sind.

Gewinnrendite berechnen: Durch die Gewinnrendite (Gewinne/Börsenkapitalisierung oder Gewinne pro Aktie durch Aktienkurs) kann der Aktionär berechnen, welche Rendite ihm sein Unternehmen erwirtschaftet, wenn er eine Aktie des Unternehmens erwirbt. Allerdings werden die Gewinne des Unternehmens zum Teil einbehalten und zum Teil ausgeschüttet. Es ist daher notwendig, diese Komponenten einzeln zu analysieren.

Ausschüttungskomponente (Dividendenrendite): Der Dividendenanteil an der Gewinnrendite zuzüglich des Anteils an Aktienrückkäufen (Gewinnrendite * Ausschüttungsquote) steht dem Aktionär direkt zu und fließt direkt in das Renditekalkül ein.

Wachstumskomponente (Einbehaltene Gewinne): Die nicht ausgeschütteten Gewinne werden in weiteres Wachstum über das organische Wachstum hinaus investiert. In einer rein vergangenheitsbezogenen Betrachtungsweise könnte man den Prozentsatz der einbehaltenen Gewinne (1 – a) mit der Eigenkapitalrendite oder der Gewinnrendite multiplizieren. Dies wird aber der Realität meistens nicht gerecht.

Richtiger ist es, die erwartete Rendite auf die reinvestierten Gewinne zu bestimmen. Diese Rendite wird durch die Kapitalkosten geteilt und mit der Einbehaltquote multipliziert. Hierzu müssen belastbare Daten vorliegen, denn im Zahlenwerk der Unternehmen wird nicht zwischen Renditen auf den bestehenden Kapitalstock und Renditen auf neue Investitionen unterschieden. Deswegen können die Unternehmen ja die Kapitalmärkte oft lange mit „Wachstumsinitiativen“ blenden.

 

Greenwald multipliziert also die Komponente der einbehaltenen Gewinne mit dem Quotienten aus der Rendite auf die neuen Investitionen und der Eigenkapitalrendite.

Organisches Wachstum ohne große Investitionen: In den Abschreibungen sind Erhaltungs- und Ersatzinvestitionen enthalten (vorausgesetzt, sie werden auch am Markt verdient). Solches Wachstum kann zum Beispiel durch Preissteigerungen erfolgen oder durch Umsatzwachstum auf bestehenden Flächen in Handelsunternehmen. Im Idealfall würde sich nur der Kapitalumschlag erhöhen, sodass keine höhere Kapitalbindung erforderlich wäre. Organisches Wachstum findet immer dann statt, wenn neue Märkte mit der bestehenden Infrastruktur bedient werden können oder die bestehende Infrastruktur effizienter genutzt werden kann. Das Unternehmen könnte seine gesamten Gewinne als Dividende an die Aktionäre ausschütten. Hierbei kann in einem ersten Schritt von der Wachstumsrate des Bruttosozialprodukts oder der entsprechenden Branche ausgegangen werden.

 

Als letzte Komponente fügt Greenwald in seine Renditeformel noch eine Option ein. Das Unternehmen kann gegebenenfalls neben den oben beschriebenen, mehr oder weniger berechenbaren Wachstumskomponenten noch Chancen wahrnehmen, die sich ihm bieten. Hiervon würde dann der Aktionär zusätzlich profitieren.

 

Die so berechneten Renditen werden mit den Gewinnrenditen des Gesamtmarkts verglichen, um zu bewerten, ob es sich um ein attraktives Investment handelt.

 


Franchises – Warren Buffetts Lieblinge


Warren Buffett hat viele seiner Investments aufgrund des Ertrags gekauft, den diese Unternehmen abwerfen. Die Substanzwerte spielten, anders als bei seinem Lehrmeister Ben Graham, oftmals eher eine untergeordnete Rolle. 

 

Buffett nennt einen Geschäftsbetrieb, der durch dauerhafte Wettbewerbsvorteile geschützt ist, ein „Franchise“. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind Franchises Lizenzen oder Konzessionen. Für Buffett sind Franchises ebenfalls Lizenzen, nämlich solche zum Gelddrucken. Sie entstehen dann, wenn ein Geschäftsbetrieb gleichsam eine Konzession hat, einen Markt auszunutzen, ohne vom Wettbewerb dabei gestört zu werden. Wettbewerber bleiben im Idealfall außen vor.

 

Wenn ich beispielsweise in Köln mit dem Auto zum Bahnhof fahre, nutze ich jedes Mal ein fantastisches Franchise: die privat betriebene Parkgarage unter dem Domvorplatz. Hier kann sich kein Wettbewerber mehr breitmachen, der Platz ist vergeben. Ich kenne die Profitabilität dieses Franchise nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn hier Eigenkapitalrenditen von 100 oder 200 Prozent pro Jahr erzielt würden. 

 

Solche dauerhaften Wettbewerbsvorteile sind jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Die Natur der Marktwirtschaft ist ja gerade der Wettbewerb, und dieser sorgt dafür, dass sich technische oder organisatorische Neuerungen schnell verbreiten.

 


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Gehen Sie kein Risiko ein. Sichern Sie Ihr Vermögen, anstatt es auf dem Konto schrumpfen zu lassen. Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!

Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.


Er warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.


Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Max Otte unterstützt Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.



Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor stellen Prof. Dr. Max Otte und sein Team wöchentlich Aktien-Tipps und Einschätzungen zu soliden Unternehmen vor. Die klare Strategie: Mit der von Max Otte entwickelten Königsanalyse® werden zielsicher Aktien, die unterbewertet sind, gefunden. Das bedeutet: Hier lohnt es sich besonders, einzusteigen. Die Bewertung erfolgt nach bewährten, einfachen und klar verständlichen Kriterien. Mit dem Börsenbrief erhalten Sie so das Rüstzeug, um Ihre eigenen Anlageentscheidungen zu treffen. Für eine unabhängige und intelligente Geldanlage!

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Viele Menschen haben Berührungsängste,...

... wenn es um das Thema „Geldanlage in Aktien“ geht. Viele haben sich beim Platzen der bereits erwähnten Dotcom-Blase eine blutige Nase geholt. Anderen wiederum fürchten, dem kaum berechenbaren Auf und Ab der Märkte hilflos ausgeliefert zu sein. Wenn es auch Ihnen so geht, dann kann ich Ihnen versichern: Ich kann Ihre Bedenken verstehen! Aber eines ist sicher:

JETZT ist die Zeit gekommen,
den Aufbau Ihres Vermögens zu beginnen!

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Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8% und 10% erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.”

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“, die Professor Otte erwähnte?


Zeit für die gute Nachricht!


Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!


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Woher weiß Professor Otte, welche Aktien Gewinn bringen, und welche nicht?

Das ist eine gute Frage! Eins vorab: Professor Otte ist kein Hellseher und kann auch nicht im Kaffeesatz lesen. Und er vertraut auch nicht auf irgendein ominöses Bauchgefühl. Max Otte hat seine jahrelange Erfahrung und sein Profi-Know-how genutzt, um an seinem Institut eine Analyse-Methode zu entwickeln, mit der sich sehr sicher bestimmen lässt, ob eine Aktie eine gute Geldanlange ist oder nicht – die Königsanalyse!


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Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Aktien richtig einzuschätzen.


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  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
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Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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