BYD
Mehr als nur ein Luftschloss?


„Build Your Dreams“ (dt. „Bau dir deine Träume“)… Der Firmenname des chinesischen Batterieproduzenten zeugt von großem Selbstvertrauen, der mediale Hype ist gegenwärtig hoch. Viele Anleger stehen unter Strom.

 

Doch kann BYD sein Versprechen halten? Wie steht es um den Wahrheitsgehalt der chinesischen Zahlen? Die Aktie ist in den letzten fünf Jahren immerhin um 254 Prozent gestiegen, davon ein Großteil in der jüngsten Vergangenheit. Ist hier noch mehr drin oder ist alles nur ein Luftschloss?

 

Das Unternehmen zählt unter anderem zu den weltgrößten Herstellern von Teilen und Modulen für Mobiltelefone. In dieser Analyse soll jedoch der Automobilbereich im Vordergrund stehen, da er erstens mit 55 Prozent den größten Umsatzanteil ausmacht und zweitens die Autobranche im Gegensatz zur Akkubranche (der Mobiltelefonie) vor größeren, teils gesellschaftlich nicht unbedeutenden Veränderungen steht.

 

Des Weiteren weist das Automobilsegment das höchste Umsatzwachstum auf. Seit 2007 hat sich der Umsatz mehr als verzehnfacht.

 

 

Mit Vollstrom voraus – Traum oder Alptraum?

BYD ist im Trend E-Mobilität sehr gut aufgestellt. Bei E-Bussen nimmt BYD eine führende Rolle ein und auch in einigen Städten der DACH-Länder sowie in London begegnen sich schon Busse von BYD – selbst als traditionelle Doppeldecker. Zudem verkauft BYD E-Pkw in China und hat mit Daimler ein Joint-Venture, um Autos unter der Marke DENZA auf den Markt zu bringen.

 

Die Elektroantriebe sowie Akkus von BYD haben sich schon bewährt und der Absatz wächst auch insbesondere und vor allem durch staatliche Subventionen rasant. Die Subventionen wie im E-Auto-Vorreiterland Norwegen, teilweise Deutschland und stärker China stellen einen Eingriff in den freien Markt dar (erhöhtes Risiko durch politische Abhängigkeit) und können ähnlich wie auch in der Solarbranche zu kompletten Verwerfungen am Markt führen, auch wenn E-Mobilität von politischer Seite gegenwärtig als das Allheilmittel angepriesen wird.

 

Insgesamt ist ein gegenwärtiger Technologievorsprung im Bereich E-Mobilität schwer über die Zeit zu retten. Einen „First-Mover“-Vorteil auszumachen, fällt doch eher schwer. Elektromotoren bestehen nicht wie Verbrennungsmotoren aus mehreren hunderten fein aufeinander abgestimmten Teilen und Baugruppen, welche in jahrzehntelanger Erfahrung ständig feinfühlig optimiert werden.

 

Sobald der Markt für Elektroantriebe eine ausreichende Größe hat, werden weitere Aspekte wie ein langjährig aufgebautes und gepflegtes Markenimage oder der Service zählen. In diesen Aspekten sind andere etablierte Hersteller besser aufgestellt.

  

Gründer, Manager und Ankeraktionäre

Der Gründer Wang Chuan-Fu stieg durch BYD zu einem der reichsten Chinesen auf und gilt dennoch als bodenständig und zahlt sich nur ein geringes Gehalt aus. Er ist aber nur der zweitgrößte Aktionär des Unternehmens. Noch vor ihm steht ein ganz anderer interessanter und bekannter Halter und das schon seit langem - er kommt nicht aus China.

 

 

Trotz des rasanten und beeindruckenden Umsatzwachstums gibt es Stolpersteine

Die Bilanz beherbergt einen Netto-Schuldenberg von rund 62 Mrd. RMB (entspricht ca. 8 Mrd. EUR), was mehr ist als die Höhe des vorhandenen Eigenkapitals. Damit liegt eine sehr hohe Verschuldung vor und das Fundament könnte in turbulenteren Zeiten ins Wackeln kommen.

 

Die durchschnittliche Nettomarge der letzten fünf Jahre ist mit 2,1 Prozent sehr dünn. Ebenso konnte BYD in der letzten Dekade nur in einem Jahr die durchschnittlichen Kapitalkosten operativ verdienen und somit einen Mehrwert für die Unternehmensanteilseigner schaffen. Diese Fakten spiegeln keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil wieder, auch wenn der Hype im Aktienkurs aktuell recht hoch ist.

 

Der kurzfristige Technologievorsprung von BYD wird gegenwärtig deutlich zu teuer bezahlt. Unter anderem ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 38 sowie die hohe Verschuldung bestätigen diese These. 

 

Die Unternehmensqualität ist trotz intakter, zukunftsträchtiger Story mittelmäßig, die Risiken dafür hoch

Vor allem das Wachstum auf Pump vermittelt ein störendes Gefühl, auch wenn BYD als einer der ersten am Markt gilt. Der Wissens- und Erfahrungsvorsprung ist nicht unaufholbar, sodass in Zukunft die Wachstumsdynamik eher abnehmen sollte. Da es sich bei BYD um ein chinesisches Unternehmen handelt und diese in der Vergangenheit öfters durch Bilanztricksereien und anderweitige Kreativität aufgefallen sind, fällt es schwer Vertrauen aufzubauen.
 
Ist dies aus Value-Sicht ist eine konservative Mischung? Rechtfertigt das rasante Wachstum die gegenüberstehenden Risiken?
 
Wenn Sie erfahren möchten, wer als Ankeraktionär durchaus Vertrauen schaffen könnte und wie es um weitere Bewertungsmetriken der Aktie steht, können Sie dies gerne in unserem Börsenbrief Der Privatinvestor nachlesen.

 

Auf gute Investments,

Ihr

Alan Galecki 

 



 

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PI Wachstumsdepot

Total Return seit 09.08. 2002

Performance des PI Depots
durchschnittl. jährl. Rendite
287,7%
11,8%
440,1%
11,7%
  Andere zum Vergleich: Andere zum Vergleich:
DAX
durchschnittl. jährl. Rendite
163,2%
8,3%
247,2%
8,5%
MSCI World
durchschnittl. jährl. Rendite
130,0%
7,1%
263,0%
8,8%
Dow Jones
durchschnittl. jährl. Rendite
213,9%
9,8%
225,6%
8,0%
Nikkei
durchschnittl. jährl. Rendite
120,4%
6,7%
152,1%
6,2%
S&P 500
durchschnittl. jährl. Rendite
169,8%
8,5%
288,4%
9,3%
STOXX Europe 600 in Euro
durchschnittl. jährl. Rendite
86,4%
5,2%
159,7%
6,4%

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Professor Max Otte spricht Klartext:

Die Politik wird Sie nicht mehr retten, da die Politiker selbst den Überblick verloren haben.

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Jetzt ist es Zeit zu handeln! Zeit, dass Sie sich selbst um Ihre Zukunft und Ihr Vermögen kümmern – mit der Hilfe von Prof. Dr. Max Otte und seinem Börsenbrief Der Privatinvestor. Darin verrät der dreifache Börsianer des Jahres, auf welche Aktien er aktuell setzt. Aktien, mit denen auch Sie Ihr Vermögen aufbauen und sichern können!

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Professor Max Otte Max Otte empfiehlt:

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Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.
Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Der Börsenbrief Der Privatinvestor steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau durch sichere Anlage in Qualitäts-Aktien.

Qualitative Kriterien
1. Qualität des Geschäftsmodells
  • Ist das Geschäftsmodell verständlich und nachvollziehbar?
2. Güter / Dienstleistungen des täglichen Bedarfs
  • Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs?
3. Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Ist das Unternehmen führend in seiner Branche?
  • Bestehen Netzwerkeffekte?
  • Hat das Unternehmen starke Markennamen?
4. Wachstumspotenzial der Branche
  • Handelt es sich um eine stabile Branche mit guten Wachstumsaussichten?
  • Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten?
5. Qualität des Managements
  • Wird das Unternehmen von ehrlichen und kompetenten Managern geführt?
  • Handeln das Management im Interesse der Anleger?
Qualitative Kriterien
6. Ergebnismargen
  • Erwirtschaftet das Unternehmen hohe Bruttomargen / hohe Gewinnmargen?
  • Können die Margen langfristig beibehalten werden?
7. Gewinnwachstum
  • Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre ein kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen?
8. Historie / Beständigkeit
  • Wie lange existiert das Unternehmen?
  • Hat das Unternehmen ununterbrochen Gewinne erwirtschaftet?
  • Gibt es Verlustjahre?
9. Kapitalintensität
  • Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow?
  • Ist die Sachinvestitionsquote gering?
10. Bilanz, Verschuldung
  • Verfügt das Unternehmen über eine stabile und ausreichende Eigenkapitalquote?
  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Max Otte

Prof. Max Otte ist seit 2001 Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der FH Worms. Von 2011 bis März 2016 war er Professor für quantitative und qualitative Unternehmensführung am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität Graz. Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel:
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis werto­rientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.

Professor Max Otte Empfehlung:

In diesen Zeiten muss man in Sach­werte in­ves­tieren. Und Aktien sind Sach­werte. Es sind An­tei­le an real exis­tie­ren­den Unternehmen.

Prof. Dr. Max Ottes Strategie funktioniert – das beweist der Erfolg seines Fonds

Dass Value Investing im Allgemeinen und die Strategie der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte im Besonderen funktionieren, beweist seit Jahren die langfristige Performance des „PI Global Value Fund“. Er arbeitet zu 100 Prozent nach der von Prof. Dr. Max Otte entwickelten Methodik und liegt deutlich über dem MSCI-World - wie der Chart beweist.

Auf Grund des Erfolges des seit 2008 geführten Fonds wurde 2013 für deutsche Anleger ein Publikumsfonds, der „Professor Max Otte Vermögensbildungsfonds“ erfolgreich platziert.

Entwicklung an der Börse – Max Ottes PI Global Value Fund schlägt DAX und MSCI World




Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)

Er ist ein international gefragter Finanzfachmann [und] gilt als äußerst kompetenter Ratgeber.
(Kölner Rundschau)

PRIVATINVESTOR-TV

Max Otte klärt auf: Warum Sie jetzt in Aktien investieren müssen
Die Königsanalyse – Im Video anschaulich erklärt
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