4. Dezember 2018

Börsenabsturz von Apple
Hat sich Tim Cook verzockt?

von Florian König

Börsenabsturz von Apple: Hat sich Tim Cook verzockt?


An der Wall Street ist der Smartphone-Pionier unter Druck wie lange nicht mehr. In den letzten 3 Monaten verlor der Kurs mehr als 18 Prozent. Zeitweise gingen mehr als 100 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung verloren.

Der Grund für diesen Absturz ist auf den ersten Blick schnell gefunden: Das iPhone, Apples wichtigstes Produkt der Konzerngeschichte, hat seinen Zenit überschritten. Die neuen iPhone-Modelle, die beiden hochpreisigen OLED-Modelle iPhone XS und iPhone XS Max, aber auch das erschwinglichere iPhone XR scheinen sich nicht annähernd so gut zu verkaufen wie erwartet.



Ist Apple nicht mehr innovativ genug?

Der Vorwurf steht seit Monaten bereits im Raum. Bei den Produktpräsentationen wird zwar groß aufgetischt, aber der Hunger nach bisher nicht Gesehenem wird nicht gestillt. Wenn auch noch im Vorfeld fast alle Details geleakt werden, wie soll dann Spannung aufkommen und Freude entstehen? Wer wird denn auch schon von einem Apfel allein satt?

Zugegebenermaßen können die Geräte immer noch nicht fliegen, nicht die Blumen gießen und auch leider keinen Kaffee zubereiten und ans Bett bringen. Aber als jüngeres Beispiel sei die „Notch“ genannte Sensorenleiste zur Augenerkennung genannt. Oder das nahezu rahmenlose Display des iPhone X vor einem Jahr. Die Konkurrenz war hier flink beim Nachbau … Die jüngst vorgestellten neuen Geräte sind zudem die ersten, welche einen Prozessor mit 7-Nanometer-Fertigung beinhalten. Die Konkurrenz wird auch hier bald Nägel mit Köpfen machen. Ganz sicher.

Apple-Lifestyle steht im Vordergrund

Apple ist mit seinen Produkten so erfolgreich, dass das Erlebnis, der „Lifestyle“ im Vordergrund steht. Das ist übrigens auch der Punkt, den Warren Buffett bei Apple als großen Wettbewerbsvorteil sieht. Laut Buffett sind die Geräte sogar noch zu günstig, in Anbetracht der Erleichterung, die sie dem Nutzer im Alltag bieten. Was früher mit mehreren Geräten erledigt wurde, kann heute ein kompakter Taschencomputer allein.



apple aktie



Tim Cook, der CEO von Apple, sagte neulich auch zurecht, dass die Smartphones mittlerweile für die meisten Menschen eine Digitalkamera vollständig ersetzen. Auch muss man sich nicht mehr, um ins Internet zu gehen, zwingend an den großen Rechner mit externem Bildschirm setzen und warten, bis dieser hochgefahren ist. Viele Tagesgewohnheiten wurden regelrecht auf den Kopf gestellt.


Manche Produkte müssen nur punktuell verbessert werden

Revolutionen müssen sie nicht auslösen – wobei die Revolution im Grunde schon vor zehn Jahren durch die Vorstellung des ersten iPhones stattgefunden hat.




Schauen Sie in den Automobilbau, eine über 100-jährige Branche: Weder können Autos fliegen, noch ohne nachzutanken einmal um die Welt fahren. Wenn der Verbrauch auf 100 Kilometer um 0,5 Liter gesenkt wird, ist das häufig schon ein großer Sprung. Als „zu wenig Innovation“ kritisiert wird es nicht.

Apple dominiert, gemeinsam mit den anderen FAANG-Unternehmen, die gesamte Unternehmenswelt. Apple hat seinen Erfolg erreicht, indem das Unternehmen an unsere tiefen menschlichen Wünsche appellierte.

Damit ist Apple zu einem Billionen-Unternehmen geworden. Der US-amerikanische Marketing-Professor Scott Galloway erkannte in seinem Buch „The Four“ 8 wesentliche Elemente in der Erfolgsstrategie des Konzerns:


Produktdifferenzierung
Apple besitzt ein überlegenes Produkt: das iPhone.

Visionäres Kapital
Apple bietet eine überzeugende Zukunftsvision, die Investoren anzieht.

Globale Reichweite
Apples Produkte erreichen nahezu jeden Menschen nahezu überall.

Sympathie
Dank eines zum größten Teil positiven Images kann Apple regulatorische Eingriffe in vielen Fällen vermeiden.

Vertikale Integration
Apple kontrolliert verschiedene Phasen sowohl bei der Produktion als auch beim Vertrieb seiner Produkte.

Künstliche Intelligenz
Apple ist ein Datenexperte. Das Unternehmen sammelt so viele Daten wie möglich und entwickelt seine Algorithmen so intelligent wie möglich.

Beschleuniger
Apple zieht Top-Talente an.

Geographie
Der Apple Campus steht gerade einmal 15 Autominuten von der Stanford University entfernt. Seit vielen Jahren schon pflegt das Unternehmen gute Beziehungen zum dortigen Lehrpersonal.

Apple stellt seine eigenen Regeln auf

Gründer Steve Jobs ist zu einer Tech-Ikone geworden, und seine Kreationen werden wie heilige Objekte behandelt. Das MacBook und das iPhone symbolisieren Innovation und Coolness.

Menschen wollen etwas Besonderes sein, und die Luxusartikel von Apple – seine iPhones und MacBooks und iPads, die so elegant und stilvoll sind, wie die Konsumenten es sich wünschen – versprechen, dass sie es sein können.

Apple ist ein wahrer König

89 Königspunkte haben wir dem IT-Giganten nach unserer Analyse gegeben – so viel, wie noch keinem anderen Unternehmen zuvor.

Das Geschäftsmodell ist verständlich, die Produkte sind im Alltag nahezu im Dauereinsatz. Apple hat mit Abstand die teuersten Smartphones. Es muss keine Preiskämpfe mitmachen, im Gegenteil. Jedes Jahr werden die Geräte teurer und sie werden weiterhin gekauft.

Aktuell sind die Cashflows sehr stark. Die Geschichte um und mit den beiden Steves (Jobs und Wozniak) ist bekannt. Der Geist von Steve Jobs wacht über das Apple-Universum.




Auch das Management verdient Bestnoten. Man könnte es sich einfach machen und behaupten, Tim Cook hat nur das fertige Werk von Steve Jobs übernommen. Aber Cook ist ebenfalls ein Apple-Urgestein. Seine berufliche Laufbahn startete der Ingenieur und MBA Cook noch bei IBM, bevor er 1998 bei Apple anheuerte. Er kennt den Laden in- und auswendig. Apple hat nichts an Strahlkraft verloren. Trotz oder wegen Cook? Suchen Sie es sich aus…

Auch bei der Eigentümerperspektive holen wir die hohen Punktetafeln heraus. Größter Einzelaktionär der „Insider“ ist der Aufsichtsratsvorsitzende Arthur Levinson mit umgerechnet über 200 Mio. US-Dollar an Apple-Aktien. Darauf folgt schon Tim Cook mit etwas über 190 Mio. US-Dollar. Der für die Software zuständige Leiter, Craig Federighi, hält umgerechnet gut 100 Mio. US-Dollar in Apple-Anteilen. Sie sehen an diesen Zahlen, dass die wichtigsten Entscheider und Verantwortlichen signifikant am eigenen Arbeitgeber beteiligt sind.

Hat Apple noch Potenzial?



Apple gibt zwar keine Margen zu den einzelnen Produkten bekannt. Aber mehr als die gut 11 Prozent von Samsung im Smartphone-Bereich werden es sein. Wenn Apple es schafft, bei Herstellungskosten von rund 300 US-Dollar seine Geräte für mittlerweile über 1.000 US-Dollar abzusetzen, dann ist dies ein Zeichen von Stärke.

Auch die Aktionäre kommen nicht zu kurz. Neben einer Dividende werden massiv Aktien zurückgekauft. Über die letzten zwölf Monate allein für mehr als 60 Mrd. US-Dollar. So viel ist aktuell übrigens BMW an der Börse wert. Übernahmen finden fast schon unbemerkt statt, weil Apple hauptsächlich aus eigener Kraft wächst. Kleinere Aufkäufe von Beats by Dre oder zuletzt Shazaam sind kaum größere Meldungen wert.

Dr. Max Otte per WhatsApp

Geballtes Börsenwissen direkt auf Ihr Smartphone!


Apple hält nach wie vor einen Nettoliquiditätsberg von über 120 Mrd. US-Dollar in der Bilanz. Pensionsverpflichtungen gibt es hingegen keine. Es wäre traurig hier Punkte abzuziehen. Dadurch, dass die Eigenkapitalquote durch die massiven Aktienrückkäufe mittlerweile auf 33 Prozent gesunken ist, ziehen wir in der letzten Kategorie ein wenig ab, um konsequent und objektiv vorzugehen. Dieser Umstand wird Apple aber sicher nicht aus der Bahn werfen.

Welchen Inneren Wert der Apple-Aktie wir berechnet haben und ob wir aktuell zum Kauf raten, erfahren die Leser von Der Privatinvestor in unserer Unternehmensdatenbank.




Auf gute Investments,

Ihr

Florian König

Senior Analyst im Team von Max Otte


P.S.: Viele weitere Informationen zu Anlagestrategien, aktuelles Börsenwissen und neueste Unternehmensanalysen finden Sie auf unserem Blog, täglich per WhatsApp und natürlich auch in unserem E-Mail-Newsletter.


Sie wollen…

… langfristigen Vermögensaufbau?
… exklusive Hintergrundinformationen zu Märkten und Unternehmen?
… fundierte Aktienanalysen von renommierten Experten?

Dann testen Sie den Börsenbrief von Prof. Dr. Max Otte:
Der Privatinvestor


Sie erhalten 4 kostenlose Ausgaben und gehen keinerlei Risiken ein.

Neben den PDF-Ausgaben am Freitag erhalten Sie zusätzlich 4 Wochen lang Zugang zu unserem kompletten Archiv, zur Unternehmensdatenbank, unseren Webinaren, zur Frage-Antwort-Ecke u.v.m...

Beeilen Sie sich!

Die ersten 30 Besteller erhalten GRATIS den Börsenkalender 2019!

der privatinvestor





„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm



Zapfen auch Sie mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor das Wissen von Max Otte an

Gehen Sie kein Risiko ein. Sichern Sie Ihr Vermögen, anstatt es auf dem Konto schrumpfen zu lassen. Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps.


disney aktie netflix

Prof. Dr. Max Otte ist Value-Purist

In ihrer Ausgabe 46/2018 stellte die Welt am Sonntag den Max Otte Vermögensbildungsfonds (MOVBF) für das Jahr 2018 auf Platz drei. Während etablierte Fonds deutlich im Minus liegen, schaffte dieser im laufenden Jahr 2018 ein Plus von sieben Prozent.

Auf Platz eins des Welt-Rankings steht allerdings kein Fonds, sondern ein Börsenbrief – der von Florian Homm. Das ist zwar eigentlich nicht vergleichbar, gibt aber eine gute Story her. Nicht berücksichtigt wird, dass Homm in der Vergangenheit hunderte Millionen an Anlegerkapital vernichtet hat. Der Fonds von Dirk Müller notiert auf Platz zwei und liegt mit zehn Prozent im aktuellen Jahr leicht vor dem des Börsenprofessors. Wenn man sich aber die Zeit seit Gründung des Max Otte Vermögensbildungsfonds (ISIN: DE000A1J3AM3) und die des Dirk Müller Premium Aktien Fonds anschaut, so liegt Max Otte im Fünf-Jahres-Vergleich um 34 Prozent vorne. Otte ist seit über zehn Jahren am Markt. Langfristig hat er ca. 8,5 Prozent p. a. nach Kosten für seine Investoren erwirtschaftet. Insbesondere in und nach Krisen zeigt sich das Geschick des Börsenprofessors. In den beiden Jahren nach der Finanzkrise 2008 erwirtschaftete er fast 50 Prozent mehr als der MSCI World. Auch über kürzere Zeiträume kann sein Max Otte Vermögensbildungsfonds überzeugen. Seit Jahresanfang 2018 verzeichnet der Mischfonds ein Plus von 4,9 Prozent, während der DAX mit -13,8 Prozent, der STOXX Europe 600 mit -10,6 Prozent und auch der MSCI World mit 1,1 Prozent wesentlich schlechter performen.



max otte vermögensbildungsfonds

Konsistent spielen und wenig Fehler machen

Max Otto beschreibt sein Erfolgskonzept wie folgt: „Es ist nicht ein einziger Faktor, der zum Erfolg der letzten beiden Jahre geführt hat, sondern das Zusammenspiel von vielen Dingen. Es ist wie beim Spielen eines Instruments – Sie sollten Noten (Bilanzen/Geschäftsberichte) lesen können, aber dann kommt das Wichtigste: üben, üben, über und eine saubere Ausführung.“ Für ihn als Value Investor würde dies, bildlich gesprochen, bedeuten, viele Steine umzudrehen, bis mal ein Goldstück darunter ist oder viele Frösche zu küssen, bis einer sich in einen Prinzen verwandelt. Max Otte weiter: „Mein Fondsteam und ich haben so etliche Titel finden können, die gegen den allgemeinen Trend massiv gestiegen sind: Fossil, iRobot, SES, Signet Jewelers. All dies sind auf Anhieb keine attraktiven Werte, aber unsere gründliche Analyse zeigte, dass hier Potential verborgen lag und liegt.“ Die konsequente Konzentration auf ihr Handwerk sei das eine, das Zusammenwirken des Teams mit optimierten Abläufen das andere. Max Otte betont: „Neben die Analyse tritt Disziplin bei der Execution“. Vor vielen Jahren hätte mal der Berater Charles Ellis das Investieren mit dem Tennisspiel verglichen: „Es gewinnen nicht die mit den brillantesten Moves, sondern die, die konsistent spielen und die wenigsten Fehler machen.“


top aktien 2018


Warren Buffet und Benjamin Graham als Vorbilder

Max Otte bezeichnet sich und sein Team als Value-Puristen. Zuerst würde man Managementqualität und Geschäftsmodell untersuchen. Wenn dann der Preis stimmen und man mit einer angemessenen Sicherheitsmarge vom ermittelten Wert kaufen könne, dann würde man zuschlagen.

„Als Value-Investor verbietet sich die Indexorientierung von selber“, so Otte, und weiter: „Die Titel mit Übertreibungen nach unten sind ja gerade in einem Index niedrig gewichtet. Wir aber wollen sie hoch gewichten.“ Es würde allerdings Risikomanagement betrieben, indem für verschiedene Länder oder Branchen Obergrenzen festlegt sind, über die man nicht hinausgehe. Vorbild für Max Otte ist Warren Buffett. Aber auch Benjamin Graham, der neben Unternehmen mit hervorragenden Geschäftsmodellen auch solche Unternehmen suchen würde, die zwar vielleicht kein so gutes Geschäftsmodell hätten, dafür aber sehr billig wären. Zudem Francesco Garcia Parames, der Max Otte gezeigt hätte, dass man das Rad nicht immer neu erfinden müsse, „sondern besser die Unternehmen, die man gut kennt, aktiv bewirtschaftet, das heißt, hier auch Preisschwankungen ausnutzt und durchaus aktiv handelt. So hatten wir in den letzten Jahren die Aktie der Lufthansa drei Mal.“

Prof. Dr. Max Otte ist seit 35 Jahren am Kapitalmarkt aktiv

Vor 20 Jahren hat er sein Institut für Vermögensentwicklung gegründet und seit zehn Jahren können Anleger in seinen PI Global Value Fund (ISIN: LI0034492384) investieren. Vor fünf Jahren legte er den Max Otte Vermögensbildungsfonds auf und seit Oktober 2016 gibt es den ersten alternativen Investmentfonds für professionelle Investoren, den Max Otte Multiple Opportunities Fund. In seinen Fonds hat Max Otte insgesamt rund 220 Mio. Euro, in der Unternehmensgruppe verwaltet er inklusive Vermögensverwaltung rund eine Milliarde Euro.

Top-Aktien für Einsteiger und Fortgeschrittene

Eine zweite, etwas schwierigere Form des Value Investing besteht darin, Anteile an Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, zu kaufen, also an schlechten Unternehmen, die keiner haben will. Hier muss der Preis natürlich extrem günstig sein, um das erhöhte Risiko zu rechtfertigen. Und Sie, liebe Anleger, müssen schon sehr genau wissen, was Sie tun, wenn Sie diesen zweiten Ansatz wählen.

Wir Value-Investoren interessieren sich normalerweise nicht für „den Markt“ oder „die Konjunktur“, zumindest beruhen unsere Investmententscheidungen nicht darauf. Und mit dieser „altmodischen“ Auffassung sind wir extrem erfolgreich.

Der intellektuelle Vater aller Value-Investoren ist Benjamin Graham: Mit seinem zusammen mit David Dodd geschriebenen und 1934 erstmals erschienenen Buch „Security Analysis“ sowie seinen Kursen an der Columbia University legte er den Grundstein für die moderne Value- und Wertpapieranalyse. Auch wir bauen im Kern auf Graham und Dodd auf, haben aber unseren eigenen Investmentstil entwickelt.


Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche guten Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!

Der Privatinvestor findet für Sie die besten Aktien 2018!

disney aktie netflix

So finden wir die Top-Aktien 2018

Wir Value-Investoren versuchen, Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden, die wir deutlich unter ihrem eigentlichen intrinsischen Wert erwerben können. Wenn wir solche Kaufgelegenheiten finden, kaufen wir, wenn wir keine unterbewerteten Aktien finden, lassen wir es.

Das ist alles: Wir vermeiden es, den Schlagworten der jeweiligen Ära Beachtung zu schenken. „Hedgefonds“, „Private Equity“ und „Rohstoffe“ lassen uns genauso kalt wie von 1995 bis 2000 die „New Economy“, „Internet“ und „Technologie“. Stattdessen konzentrieren wir uns Tag für Tag darauf, unterbewertete Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden und den sprichwörtlichen Euro für 40 Cents zu erwerben.

Wir Value-Investoren kaufen günstige Aktien guter Unternehmen und verkaufen diese dann zu einem höheren Preis an andere. Denn wir können eine gute Rendite mit angemessener Sicherheit erwirtschaften, wenn wir solche Anteile an einem guten Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis bekommen können.

Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100


Ein starkes erstes Halbjahr 2018

Die Fonds von Max Otte mit neuen Höchstständen


Mit +40,3 Prozent seit Lancierung und +9,8 Prozent seit Jahresanfang bis zum 21. Juni 2018 hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds einen neuen Höchststand erreicht. Seit Anfang 2017 haben wir damit sowohl die großen Indizes als auch die großen Vergleichsfonds sehr deutlich geschlagen.


top aktien 2018

top aktien 2018


Zapfen auch Sie mit das Aktienwissen von Prof. Dr. Max Otte an!




top aktien 2018

top aktien 2018



Auch der PI Global Value Fund hat sich beachtlich geschlagen. Seit seiner Auflegung im März 2008 haben wir eine jährliche Performance von +9,0% nach Kosten herausgeholt. Wer vor 10 Jahren 100 Euro in den PI Global Value Fonds investiert hatte, würde heute einen Fondsanteil im Wert von mehr als 240 Euro besitzen.



top aktien 2018



Value Investing lässt sich erlernen

Zwar schafft es nur eine Handvoll Investoren – es sind weltweit definitiv deutlich weniger als zehn –, die Märkte über einen langen Zeitraum um durchschnittlich mehr als 10 Prozent zu überflügeln, doch einige schaffen es durchaus, dauerhaft sechs bis sieben Prozent höhere Renditen als die Märkte zu erreichen, indem sie Unternehmen und ihr Branchenumfeld analysieren und sich ein genaues Bild über deren wahrscheinliche Entwicklungen machen sowie eine disziplinierte Kauf- und Verkaufsstrategie verfolgen.


Auch für Privatanleger geeignet

Auch Sie als Privatanleger können lernen, die Aktienmärkte um 2 bis 4 Prozent zu schlagen. Doch nur, wenn Sie auch systematisch und methodisch vorgehen. Damit könnten Sie mit einer fantastischen Rendite von langfristig 12 bis 15 Prozent rechnen. Prof. Dr. Max Otte hat bereits vor einigen Jahren wissenschaftlich nachgewiesen, dass beispielsweise einfachste Dividendenstrategien, die nicht mehr als eine Stunde Arbeit pro Jahr erfordern, im Durchschnitt den Aktienmarkt um 3 bis 4 Prozent schlagen.


Nicht das Ende der Möglichkeiten

Es gibt weitere, ähnlich einfach gestrickte „mechanische“ Strategien, mit denen Sie deutliche Überrenditen von zwei bis vier Prozent erzielen können. Allerdings erfordern gerade die einfachen Strategien eine ungeheure Selbstdisziplin und eine sehr große Erfahrung als Investor.


Dr. Max Otte per WhatsApp

Geballtes Börsenwissen direkt auf Ihr Smartphone!


Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


disney aktie netflix


Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor

Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…


  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen
  • vermittelt Ihnen schnell und unkompliziert das nötige Wissen
  • bringt Ihnen einmal in der Woche kompakte Informationen: Schnell zu lesen, anzeigenfrei und ohne unnötigen Ballast
  • ist Ihr unersetzlicher Ratgeber für eine gesicherte Altersvorsorge!

disney aktie netflix


Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


disney aktie netflix


Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.


Zapfen auch Sie mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor das Königswissen von Prof. Dr. Max Otte an

Gehen Sie kein Risiko ein. Sichern Sie Ihr Vermögen, anstatt es auf dem Konto schrumpfen zu lassen. Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!


Professor Max Otte:

„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.“

JETZT ist die Zeit gekommen,
den Aufbau Ihres Vermögens zu beginnen!

disney aktie netflix


Professor Max Otte:

„Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie zwischen 8 Prozent und 10 Prozent erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.“

Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“?


Zeit für die gute Nachricht!


Die richtige Anlagestrategie zu finden es ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich Ihr Geld in gewinnbringende Aktien zu investieren, können Sie lernen!


disney aktie netflix


Der Privatinvestor hilft Ihnen hierbei. In Der Privatinvestor erhalten Sie Woche für Woche eine ausführliche Detailanalyse zu einem von mir und meinen Analystenteam ausgewählten Aktientitel. Wir geben Ihnen genaue Tipps, bis wann Sie in einen Titel einsteigen können und wann Sie wieder aussteigen sollten.


Dr. Max Otte per WhatsApp

Geballtes Börsenwissen direkt auf Ihr Smartphone!



Warten Sie nicht länger ab, denn die nächste großartige Investmentchance kommt schon sehr bald!


Sehen Sie nicht länger zu, wie Ihr Geld auf der Bank durch Inflation und Negativzinsen Schritt für Schritt vernichtet wird! Werden Sie Teil des exklusiven Kreises derer, die Woche für Woche von Professor Max Ottes Erfahrung und seiner Königsanalyse profitieren.


disney aktie netflix


Das bietet Ihnen nur Der Privatinvestor


Der Privatinvestor ist Ihr direkter Draht zu Professor Max Otte und seinem Team. Nur hier finden Sie Aktienanalysen nach der bewährten Methode der Königsanalyse. Darüber hinaus profitieren Sie von folgenden Vorteilen:


  • Exklusive Strategieeinschätzungen von Prof. Dr. Max Otte
  • Diese aktuellen Top-Aktien empfehlen wir
  • Wichtige Hintergründe zu den Finanzmärkten
  • Alle wöchentlich erscheinenden Börsenbriefe bequem per E-Mail

disney aktie netflix


Die Prinzipien der Aktienanlage sind verständlich, aber nicht einfach durchzuhalten

Es braucht viel Erfahrung und eine kritische Distanz zu sich selbst. Außerdem benötigen Sie das Handwerkszeug, um Unternehmen richtig einzuschätzen und lohnenswerte Aktien zu finden.


Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
  • wo und wie Sie gute Aktien aufspüren können!
  • wie Sie sich Ihr persönliches Aktiendepot zusammenstellen können!

Entwickeln Sie sich zu einem ernsthaften Investor! Verdienen Sie unabhängig von den Moden und Stimmungsschwankungen der Finanzmärkte Geld an der Börse, indem Sie eine klare und solide Strategie verfolgen.


Dabei wird Ihnen Prof. Dr. Max Otte mit Der Privatinvestor helfen


disney aktie netflix


Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


Auch wir verwenden Cookies – das ist nichts Schlimmes. Sie erleichtern die Benutzung der Seite.
Mehr erfahren OK