Ausverkauf an den Börsen geht weiter
Jetzt gibt es viele tolle Kaufgelegenheiten!

von Alan Galecki

der privatinvestor


Die Weltbörsen sind in den vergangenen Stunden etwas ins Trudeln geraten. Der DAX verliert weiter an Boden. Und in Asien beginnt zurzeit ein vorgezogener Winterschlussverkauf – sehr zu unserer Freude!

Die Märkte sind nervös. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial rutschte am Donnerstag zeitweise deutlich unter die Marke von 25.000 Punkten. Die Furcht vor steigenden Zinsen und der globale Handelsstreit wurden von manchen Analysten als Auslöser für diese „Börsenkrise“ ausgemacht. Noch Mitte der Vorwoche hatte der Dow mit fast 26.952 Punkten ein Rekordhoch erreicht.

Für den marktbreiten S&P 500 ging es gestern um weitere 2,06 Prozent auf 2.728 Punkte abwärts. Und für den Technologieindex Nasdaq 100 drehte sich die Abwärtsspirale weiter. Er büßte zum Ende des Tages 1,14 Prozent ein und fiel auf 6.964 Punkte.

Ist jetzt Panik angesagt?

Nein. Wir als Value-Investoren sehen die Entwicklung durchaus positiv. Kursrückgänge sind langfristig immer eine schöne Sache. So werden gute Unternehmen wieder günstiger. Wir kaufen schließlich keine Indizes, sondern Einzelaktien. Deshalb interessiert es meine Kollegen und mich generell wenig, ob der Dax 2% oder 5% verliert.


Starke Unternehmen haben bereits Weltkriege überlebt

Sie werden auch Handelskriege überleben. Dennoch haben wir in den Fonds seit Jahresbeginn Liquidität aufgebaut, um die nötigen flüssigen Mittel zur Hand zu haben, wenn wir sie für Nachkäufe und neue Investments brauchen werden.

Nach den strengen Prinzipien des Value Investing!

gold in der krise


Insbesondere für die Schwellenländer ist die Lage natürlich schwierig. Doch auch dort gibt es gute, gründergeführte Unternehmen, welche ihre Geschäfte im Ausland erzielen. Jeder Unternehmer weiß, dass das Gewinnwachstum mal ein Ende hat und auch nach einer Krise wieder mal ein Hoch kommt.


Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen

Diese Weisheit hat schon einen langen Bart, ist aber auch in diesen Tagen zutreffend. Vor allem zyklische Unternehmen, wie Deutsche Bank und Daimler und BMW, werden noch Probleme bekommen. Und das, obwohl die Automobilhersteller schon teilweise sehr billig sind und eine gute Cash-Reserve im Industriegeschäft haben.

Das Sentiment kann schnell umschlagen

Vor allem in unserer kurzlebigen Welt. Insbesondere wird es noch Unternehmen treffen, bei denen das Verhältnis zwischen zukünftigen Wachstum und aktueller Bewertung nicht stimmt. Und natürlich können stark gestiegene Werte stärker korrigieren. Aber sie können auch oben bleiben – gerade weil sie bereits fundamental Stärke bewiesen haben. Wenn das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt, muss man langfristig kaufen.

Der wichtigste Grundsatz beim Investieren ist es, nicht nur auf den Preis einer Aktie zu schauen, sondern ihren wahren Wert zu erkennen. Die meisten Investoren und Händler orientieren sich fast ausschließlich am Preis: Wenn er fällt, versuchen sie, ihre Aktien loszuwerden, und wenn er steigt, wollen sie auch etwas vom Kuchen abhaben. Dadurch erschaffen sie die typische Achterbahnfahrt Aktienpreise. Aber sie verhalten sich dabei auch ein bisschen wie Schafe, die immer ihrer Herde hinterherlaufen – so entstehen schnell Hypes und Blasen.

Dr. Max Otte per WhatsApp

Geballtes Börsenwissen direkt auf Ihr Smartphone!



Es ist klar, dass bei einem solchen Verhalten nicht besonders viel für den einzelnen Anleger übrig bleiben kann. Der Value Investor hingegen lässt sich vom Preis nicht blenden, sondern sammelt weitere Informationen über die Unternehmen, die ihn besser einschätzen lassen, ob der Wert einer Aktie in Zukunft steigen oder fallen wird. Er sieht sich etwa an, ob das Management des Unternehmens gute Arbeit leistet, ob regelmäßig Dividenden ausgezahlt werden und worin die Prinzipien der Unternehmensführung bestehen. Mithilfe all dieser Informationen kann er dann erkennen, ob sich eine Investition auszahlt oder nicht.


Freifahrtschein im Süßwarenladen

Wir sind Value-Investoren von ganzem Herzen und freuen uns, wenn die Märkte etwas korrigieren. Genau dann können wir günstig in starke, aber vom Markt unterbewertete Unternehmen investieren. Mr. Market ist ein manisch-depressiver Geselle. Und wenn er sich in den kommenden Tagen nicht erholt, gibt es eben einige gute Unternehmen noch günstiger. Wir haben dann noch höhere Chancen auf langfristige Überrenditen. Wie wir sind auch viele unserer Abonnenten mit kurz laufenden Investments und Cash gut vorbereitet.


Auf gute Investments,

Ihr

Alan Galecki

Analyst im Team von Max Otte


P.S.: Viele weitere Informationen zu Anlagestrategien, aktuelles Börsenwissen und neueste Unternehmensanalysen finden Sie auf unserem Blog, täglich per WhatsApp und natürlich auch in unserem E-Mail-Newsletter.


Sie wollen…

… langfristigen Vermögensaufbau?
… exklusive Hintergrundinformationen zu Märkten und Unternehmen?
… fundierte Aktienanalysen von renommierten Experten?

Dann testen Sie den Börsenbrief von Prof. Dr. Max Otte:
Der Privatinvestor


Sie erhalten 4 kostenlose Ausgaben und gehen keinerlei Risiken ein.

Kein Abo. Absolut unverbindlich.

Neben den PDF-Ausgaben am Freitag erhalten Sie zusätzlich 4 Wochen lang Zugang zu unserem kompletten Archiv, zur Unternehmensdatenbank, unseren Webinaren, zur Frage-Antwort-Ecke u.v.m...

Beeilen Sie sich!

Die ersten 15 Besteller erhalten GRATIS das Buch Investieren statt Sparen
von Prof. Dr. Max Otte!

der privatinvestor





„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm



Ein starkes erstes Halbjahr 2018

Die Fonds von Max Otte mit neuen Höchstständen


Mit +40,3 Prozent seit Lancierung und +9,8 Prozent seit Jahresanfang bis zum 21. Juni 2018 hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds einen neuen Höchststand erreicht. Seit Anfang 2017 haben wir damit sowohl die großen Indizes als auch die großen Vergleichsfonds sehr deutlich geschlagen.


top aktien 2018

top aktien 2018


Zapfen auch Sie mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor das Aktienwissen von Prof. Dr. Max Otte an!

top aktien 2018



top aktien 2018

top aktien 2018



Auch der PI Global Value Fund hat sich beachtlich geschlagen. Seit seiner Auflegung im März 2008 haben wir eine jährliche Performance von +9,0% nach Kosten herausgeholt. Wer vor 10 Jahren 100 Euro in den PI Global Value Fonds investiert hatte, würde heute einen Fondsanteil im Wert von mehr als 240 Euro besitzen.



top aktien 2018


Sie können mit Aktien viel Geld verdienen!

Wahrscheinlich mehr Geld, als Sie denken. Aber auch anders, als Sie denken. Ich zeige Ihnen, wie Sie ihre Finanz- und Sparziele erreichen und mit durchschnittlich 10% Rendite alle 7 Jahre Ihr Kapital verdoppeln können. Das Gute daran: Mein System ist ziemlich einfach. Und: Mein System ist logisch aufgebaut. Mit Disziplin können Sie es erlernen und meine Methoden selbst anwenden. Das ist nicht für jeden etwas, denn es gilt, die Stimmungsschwankungen an den Börsen eiskalt auszusitzen und zu nutzen.


Renditen von 8 bis 10% pro Jahr können Sie aber nur mit Sachwerten erzielen, mit Produktivvermögen, mit dem Sie am Wachstum der Wirtschaft teilhaben. Geldforderungen – seien es Anleihen, Termingelder oder Lebensversicherungen – werden nicht annähernd diese Renditen erbringen.


Zapfen auch Sie mit dem Börsenbrief Der Privatinvestor das Königswissen von Prof. Dr. Max Otte an!

gold in der krise


Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


gold in der krise


Können Sie sich – ohne einen Chef fragen zu müssen – ruhigen Gewissens ein Jahr lang in die Rocky Mountains verabschieden?

Oder einen Segeltörn um die Welt machen? Wollen Sie weiterhin in Ihrem Beruf arbeiten, weil er Ihnen Freude macht? Oder stöhnen Sie unter der Last Ihrer Ratenkredite und wissen nicht, wie Sie die nächste Rechnung der Autowerkstatt bezahlen sollen? Müssen Sie unter einem unerträglichen Vorgesetzten leiden, weil Sie finanziell keine Alternative haben?

Ist finanzielle Freiheit ein Luftschloss?

Ich sage: Nein. Sie ist für jeden Normalbürger, der sich engagiert und diszipliniert, erreichbar. Grundlegende Voraussetzung allerdings, um finanzielle Freiheit erreichen zu können, ist eine Kompetenz, die die überwältigende Mehrheit unserer Mitbürger nie erworben hat: die Kunst, Geldgeschäfte zu beherrschen.


Ich bin überzeugt davon, dass wir uns den Weg zur finanziellen Freiheit nicht mit Erwerbsarbeit allein ebnen können. Selbst Menschen mit Jahreseinkommen in sieben- und achtstelliger Höhe haben schon einmal Totalverluste und Insolvenzen erlebt: Regisseur Francis Ford Coppola, Boxer Mike Tyson und die Schauspielerin Kim Basinger. Sie alle drei haben mindestens einmal in ihrem Leben schon alles verloren. Und dies aus dem einfachen Grund, dass sie nicht die grundlegenden Prinzipien des Investierens angewandt haben. 


Es geht darum, dass Sie Ihr Geld richtig anlegen

Investieren heißt, langfristig Kapital anzulegen mit dem Ziel, Werterhalt oder Wertzuwachs zu erzielen. Hierzu müssen Sie Ihr Investment analysieren und verstehen. Meiden Sie also bitte Produkte, die Sie nicht verstehen, auch wenn die Versprechungen verlockend sind.


Warren Buffett, vielleicht der erfolgreichste Investor der Geschichte, hat 50 Jahre lang Durchschnittsrenditen von 20,8 Prozent erzielt. Das entspricht einer Wertsteigerung von 1,6 Millionen Prozent.


Er investierte sein Geld in solch bekannte Großunternehmen wie Coca-Cola und erzielte damit langfristig eine erstaunliche Durchschnittsrendite von 21 Prozent pro Jahr. Wenn Oma Erna bei Warren Buffett investiert hätte – und es gibt in den USA Omas, die das getan haben –, wären aus 1000 Euro in vierzig Jahren mehr als 2 Millionen Euro geworden!


Diese Weltspitze werden Sie sicherlich nicht erreichen. Aber den DAX um ein paar Prozent zu schlagen ist möglich, wenn Sie sich wirklich mit der Materie beschäftigen. Wichtig ist dabei vor allem Ihr Charakter. 



Auch Normalbürger können es schaffen

Stephanie Mucha, eine ehemalige Krankenschwester aus Buffalo, wurde mit Aktien Multimillionärin. Als ihr Mann 1985 starb, hatte das Ehepaar ein Vermögen von 300.000 Dollar. Im Jahr 2014 waren es 5,5 Millionen Dollar. Das waren 10 Prozent Rendite pro Jahr. 


Mit 10 Prozent werden Sie vielleicht kein Multimilliardär, aber auch damit sollte es Ihnen gelingen, eine gute Summe auf die Seite zu legen. 


Die Höhe des Startkapitals ist nicht alles

Es stimmt – von nichts kommt nichts. Aber das Beispiel Stephanie Mucha zeigt, dass Sie auch mit einem sehr kleinen Startkapital so weit kommen können, dass Ihr Geld für Sie zu arbeiten beginnt. Geduld ist die Geheimwaffe eines jeden Langfristinvestors. Alleine Sie bestimmen, wie viel Geduld Sie haben. Damit haben Sie einen unschätzbaren Vorteil gegenüber vielen Reichen und Managertypen.


 Viele Privatanleger sind verunsichert. Sicherheit steht bei vielen im Vordergrund. Das ist der falsche Ansatz – es ist ein negatives Ziel! Sie sollten sich damit nicht zufriedengeben! Denken Sie an finanzielle Freiheit! Defensive und Offensive gehören beide zur Kapitalanlage. Immer.


Finanzielle Freiheit ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer persönlichen Freiheit

Überprüfen Sie Ihre Finanzziele und Ihre Grundeinstellung. Nehmen Sie Ihre Finanzen in die eigene Hand. Dies ist einfacher, als Sie denken. Vermögensaufbau schafft finanzielle Freiheit. Und finanzielle Freiheit ermöglicht es Ihnen, Ihr volles Potential zu entwickeln.



Vermögen aufbauen und sichern

Es geht nicht darum, schnell reich zu werden. Es geht darum, das mühsam Erarbeitete zu sichern. In einer Krise kann auch der Gewinner sein, der am wenigsten verliert. Denn die Gefahr in der heutigen Gemengelage viel zu verlieren, ist groß. Deutlich gesagt: Wenn Sie auf der Suche nach schneller und riskanter Geldvermehrung sind, dann sind Sie hier falsch. Wenn Sie Ihr Vermögen aber sichern wollen, dann sind Sie hier richtig.

Starten Sie jetzt Ihren Vermögensaufbau!

gold in der krise

Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100

Auch wir verwenden Cookies – das ist nichts Schlimmes. Sie erleichtern die Benutzung der Seite.
Mehr erfahren OK