Anlagegrundsätze 2018/19
Aktien bleiben die Grundlage Ihrer Vermögensabsicherung!

von Prof. Dr. Max Otte

der privatinvestor


Im Beratungsgespräch mit Privatkunden höre ich mittlerweile häufiger den Wunsch, nach den vielen guten Jahren etwas mehr Liquidität zu parken. Dies ist legitim, denn irgendwann in den nächsten Jahren wird eine deutliche Korrektur kommen. Allerdings wissen wir nicht, wann das der Fall sein wird und welche Werte es vor allem betreffen wird. Viele Wachstumstitel können bis dahin noch kräftig zugelegt haben. Und etliche Deep-Value-Titel schütten weiter schöne Dividenden aus und fallen dann vielleicht auch in der Korrektur nicht mehr viel.

Sollten Sie also den Wunsch verspüren, die Liquiditätsreserven hochzufahren, ist dies durchaus eine Option. Bitte bedenken Sie aber, dass wir keine Situation haben, in der „alles oder nichts“ gilt, sondern dass dies ein gradueller Schritt sein sollte. In unseren Fonds liegen wir aktuell bei 20 bis 25 Prozent Cashreserve.

Nach den strengen Prinzipien des Value Investing!

gold in der krise


Einige Kunden haben die Gelegenheit auch genutzt, Konto und Depot in Liechtenstein zu eröffnen. Das Land hat sich nach 2008 reformiert, ist Teil des europäischen Wirtschaftsraums, aber nicht Teil der EU, schuldenfrei und hoch solide. Die Kosten eines solchen Kontos sind etwas höher als in Deutschland. Aber die Diversifikation der Depots (Sie haben nicht alles in Deutschland) wirkt wie eine Versicherung. Und die kostet etwas extra.

Festgeld und Kontoguthaben? Weiterhin nur so viel wie nötig!

Der „Krieg gegen das Bargeld“ hat an Fahrt aufgenommen. Die teilweise oder schleichende Enteignung der Geldvermögensbesitzer wird vorbereitet. Negativzinsen sind auf dem Vormarsch. Halten Sie genug Liquidität, um beweglich zu sein, investieren Sie jedoch den Rest in werterhaltende Vermögensformen. Es kann auch nicht schaden, etwas Bargeld zu Hause und ein (legales) Konto im Ausland zu haben. Vermögen, das Sie in den nächsten fünf Jahren definitiv nicht benötigen, sollte keinesfalls in Geldform geparkt sein.


gold in der krise


Besser haben es die Superreichen und die Family Offices

Sie benötigen keine Liquidität, sondern kommen aufgrund ihrer Vermögenswerte an superbillige Kredite, wenn sie interessante Anlageobjekte sehen. Falls Sie es schaffen, sich billige Kreditlinien zu sichern, kann das sehr interessant sein. Allerdings nur, wenn Sie damit „gute“ Vermögenswerte erwerben – also Vermögenswerte, die eine laufende Rendite (Cashflow) abwerfen. Hierüber schreibe ich in Kapitel 4 von „Investieren statt Sparen“.

Nach den strengen Prinzipien des Value Investing!

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Ich bin nach wie vor Aktienfan

Auch jetzt noch finden wir immer wieder interessante Investmentmöglichkeiten. Auch jetzt sind wir der Auffassung, wieder etliche Titel mit Potenzial gefunden zu haben. Diese stellen wir Ihnen jeden Freitag in unserem Börsenbrief Der Privatinvestor vor.

Aktien sind nach wie vor die Grundlage für Vermögenserhalt und Vermögensvermehrung. Das gilt auch in den unsicheren Zeiten des Endspiels. Bei Aktien haben Sie die geballte Lobbymacht der großen Fondsgesellschaften und der Superreichen hinter sich, die diese Form des Besitzes sicher nicht angetastet haben wollen. Da ist es viel leichter, die Grundsteuern auf Immobilien zu erhöhen, denn das trifft vor allem die Mittelschicht. Auch die Finanzrepression trifft die Mittelschicht – und hilft den Aktienmärkten. Viele Unternehmen haben billige Kredite aufgenommen, um mit diesem Geld eigene Aktien zurückzukaufen und so die Gewinne je Aktie nach oben zu treiben.

Der Buffett-Indikator zeigt an, dass wir beim Weltaktienmarkt langsam in ein Überhitzungsterritorium kommen. Buffett setzt den Wert aller Aktien auf der Welt einfach in Relation zum Weltsozialprodukt. Sind die Aktien mit weniger als der jährlichen Weltwirtschaftsleistung bewertet, sind sie billig, kosten alle Aktien der Welt zusammen mehr als eine jährliche Weltwirtschaftsleistung, sind sie teuer.

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Aktuell liegt der Wert aller börsennotierten Unternehmen der Welt etwa bei 80 Billionen Dollar – ungefähr auch die Summe aller Bruttoinlandsprodukte (BIP). Das ist noch keine wirklich starke Überhitzung, aber wir bewegen uns darauf zu. Im Jahr 2000, kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase, lag die Marktkapitalisierung in den USA bei 183 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Bevor 2007 die Immobilienblase platzte, lag dieser Wert bei 135 Prozent. Nun ist der US-Markt immer teurer als der Weltaktienmarkt.


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Die Grafik zeigt doch deutlich, dass der Wert aller Aktien dabei ist, das Welt-BIP zu übersteigen. Nur einmal war das in den betrachteten 15 Jahren der Fall, nämlich beim Höchststand kurz vor der Finanzkrise. Und noch etwas zeigt die Grafik: Als wir den PI Global Value Fund im März 2008 starteten, war ich bald voll investiert. Der Weltaktienmarkt war deutlich niedriger als das Welt-BIP bewertet. Natürlich ging dann der Fonds zunächst mit dem Gesamtmarkt in die Knie. Aber er erholte sich rasch. Von März 2008 bis Anfang 2018 waren wir in den Fonds mehr oder weniger die ganze Zeit voll investiert. Erst 2018 haben wir angefangen, Liquidität aufzubauen.

Die Grafik zeigt Ihnen auch sehr deutlich, warum das so war: von 2008 bis 2017 waren Aktien relativ billig. Erst im Jahr 2017 wurde der Gesamtaktienmarkt „teuer“. Auch dann finden sich noch billige Titel, weil der Gesamtmarkt nur ein Durchschnitt aus billigen und teuren Märkten und letztlich aus billigen und teuren Titeln ist.


Auf gute Investments,

Ihr

Max Otte


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„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment seinen Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult, wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm



Ein starkes erstes Halbjahr 2018

Die Fonds von Max Otte mit neuen Höchstständen


Mit +40,3 Prozent seit Lancierung und +9,8 Prozent seit Jahresanfang bis zum 21. Juni 2018 hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds einen neuen Höchststand erreicht. Seit Anfang 2017 haben wir damit sowohl die großen Indizes als auch die großen Vergleichsfonds sehr deutlich geschlagen.


top aktien 2018

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Auch der PI Global Value Fund hat sich beachtlich geschlagen. Seit seiner Auflegung im März 2008 haben wir eine jährliche Performance von +9,0% nach Kosten herausgeholt. Wer vor 10 Jahren 100 Euro in den PI Global Value Fonds investiert hatte, würde heute einen Fondsanteil im Wert von mehr als 240 Euro besitzen.



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Sie können mit Aktien viel Geld verdienen!

Wahrscheinlich mehr Geld, als Sie denken. Aber auch anders, als Sie denken. Ich zeige Ihnen, wie Sie ihre Finanz- und Sparziele erreichen und mit durchschnittlich 10% Rendite alle 7 Jahre Ihr Kapital verdoppeln können. Das Gute daran: Mein System ist ziemlich einfach. Und: Mein System ist logisch aufgebaut. Mit Disziplin können Sie es erlernen und meine Methoden selbst anwenden. Das ist nicht für jeden etwas, denn es gilt, die Stimmungsschwankungen an den Börsen eiskalt auszusitzen und zu nutzen.


Renditen von 8 bis 10% pro Jahr können Sie aber nur mit Sachwerten erzielen, mit Produktivvermögen, mit dem Sie am Wachstum der Wirtschaft teilhaben. Geldforderungen – seien es Anleihen, Termingelder oder Lebensversicherungen – werden nicht annähernd diese Renditen erbringen.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Können Sie sich – ohne einen Chef fragen zu müssen – ruhigen Gewissens ein Jahr lang in die Rocky Mountains verabschieden?

Oder einen Segeltörn um die Welt machen? Wollen Sie weiterhin in Ihrem Beruf arbeiten, weil er Ihnen Freude macht? Oder stöhnen Sie unter der Last Ihrer Ratenkredite und wissen nicht, wie Sie die nächste Rechnung der Autowerkstatt bezahlen sollen? Müssen Sie unter einem unerträglichen Vorgesetzten leiden, weil Sie finanziell keine Alternative haben?

Ist finanzielle Freiheit ein Luftschloss?

Ich sage: Nein. Sie ist für jeden Normalbürger, der sich engagiert und diszipliniert, erreichbar. Grundlegende Voraussetzung allerdings, um finanzielle Freiheit erreichen zu können, ist eine Kompetenz, die die überwältigende Mehrheit unserer Mitbürger nie erworben hat: die Kunst, Geldgeschäfte zu beherrschen.


Ich bin überzeugt davon, dass wir uns den Weg zur finanziellen Freiheit nicht mit Erwerbsarbeit allein ebnen können. Selbst Menschen mit Jahreseinkommen in sieben- und achtstelliger Höhe haben schon einmal Totalverluste und Insolvenzen erlebt: Regisseur Francis Ford Coppola, Boxer Mike Tyson und die Schauspielerin Kim Basinger. Sie alle drei haben mindestens einmal in ihrem Leben schon alles verloren. Und dies aus dem einfachen Grund, dass sie nicht die grundlegenden Prinzipien des Investierens angewandt haben. 


Es geht darum, dass Sie Ihr Geld richtig anlegen

Investieren heißt, langfristig Kapital anzulegen mit dem Ziel, Werterhalt oder Wertzuwachs zu erzielen. Hierzu müssen Sie Ihr Investment analysieren und verstehen. Meiden Sie also bitte Produkte, die Sie nicht verstehen, auch wenn die Versprechungen verlockend sind.


Warren Buffett, vielleicht der erfolgreichste Investor der Geschichte, hat 50 Jahre lang Durchschnittsrenditen von 20,8 Prozent erzielt. Das entspricht einer Wertsteigerung von 1,6 Millionen Prozent.


Er investierte sein Geld in solch bekannte Großunternehmen wie Coca-Cola und erzielte damit langfristig eine erstaunliche Durchschnittsrendite von 21 Prozent pro Jahr. Wenn Oma Erna bei Warren Buffett investiert hätte – und es gibt in den USA Omas, die das getan haben –, wären aus 1000 Euro in vierzig Jahren mehr als 2 Millionen Euro geworden!


Diese Weltspitze werden Sie sicherlich nicht erreichen. Aber den DAX um ein paar Prozent zu schlagen ist möglich, wenn Sie sich wirklich mit der Materie beschäftigen. Wichtig ist dabei vor allem Ihr Charakter. 



Auch Normalbürger können es schaffen

Stephanie Mucha, eine ehemalige Krankenschwester aus Buffalo, wurde mit Aktien Multimillionärin. Als ihr Mann 1985 starb, hatte das Ehepaar ein Vermögen von 300.000 Dollar. Im Jahr 2014 waren es 5,5 Millionen Dollar. Das waren 10 Prozent Rendite pro Jahr. 


Mit 10 Prozent werden Sie vielleicht kein Multimilliardär, aber auch damit sollte es Ihnen gelingen, eine gute Summe auf die Seite zu legen. 


Die Höhe des Startkapitals ist nicht alles

Es stimmt – von nichts kommt nichts. Aber das Beispiel Stephanie Mucha zeigt, dass Sie auch mit einem sehr kleinen Startkapital so weit kommen können, dass Ihr Geld für Sie zu arbeiten beginnt. Geduld ist die Geheimwaffe eines jeden Langfristinvestors. Alleine Sie bestimmen, wie viel Geduld Sie haben. Damit haben Sie einen unschätzbaren Vorteil gegenüber vielen Reichen und Managertypen.


 Viele Privatanleger sind verunsichert. Sicherheit steht bei vielen im Vordergrund. Das ist der falsche Ansatz – es ist ein negatives Ziel! Sie sollten sich damit nicht zufriedengeben! Denken Sie an finanzielle Freiheit! Defensive und Offensive gehören beide zur Kapitalanlage. Immer.


Finanzielle Freiheit ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer persönlichen Freiheit

Überprüfen Sie Ihre Finanzziele und Ihre Grundeinstellung. Nehmen Sie Ihre Finanzen in die eigene Hand. Dies ist einfacher, als Sie denken. Vermögensaufbau schafft finanzielle Freiheit. Und finanzielle Freiheit ermöglicht es Ihnen, Ihr volles Potential zu entwickeln.



Vermögen aufbauen und sichern

Es geht nicht darum, schnell reich zu werden. Es geht darum, das mühsam Erarbeitete zu sichern. In einer Krise kann auch der Gewinner sein, der am wenigsten verliert. Denn die Gefahr in der heutigen Gemengelage viel zu verlieren, ist groß. Deutlich gesagt: Wenn Sie auf der Suche nach schneller und riskanter Geldvermehrung sind, dann sind Sie hier falsch. Wenn Sie Ihr Vermögen aber sichern wollen, dann sind Sie hier richtig.

Starten Sie jetzt Ihren Vermögensaufbau!

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Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100

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