24. Oktober 2018

AB InBev
Rückwärtsgang bei der Dividende?

von Kerstin Franzisi

der privatinvestor


Sehr geehrte Privatanleger,

„Was ist nur mit Anheuser-Busch los?“– diese Frage hörten wir in den letzten Wochen immer wieder. Fast ein Viertel hat AB InBev (WKN: A2ASUV) seit Jahresbeginn eingebüßt. Auf Zwölfmonatsbasis steht die Aktie über 30 Prozent im Minus. Angesichts einer solchen Korrektur ist es verständlich, dass man sich als Anleger so seine Gedanken macht.



Wichtig dabei ist aber, dass man sich nicht von der bloßen Kursentwicklung in Panik versetzen lässt. Diesen Fehler begehen leider die meisten Marktteilnehmer. Da ihre „Strategie“ darin besteht, bei fallenden Kursen zu verkaufen und erst wieder einzusteigen, wenn die Kurse wieder fast am Zenit stehen, werden sie damit keinen Erfolg an der Börse haben.

Sie, verehrte Leser, wissen das. Sie wissen, dass es auf die fundamentale Bewertung eines Unternehmens ankommt. Dennoch ist es selbst für erfahrene Anleger nicht immer einfach, sich nicht von der Börsenstimmung anstecken zu lassen, sozusagen „gegen den Strom zu schwimmen“. Häufig springen auch die Medien auf einen fahrenden Zug (egal in welche Richtung er sich bewegt) auf und nähren die Laune von „Mr. Market“ noch zusätzlich. Auch die Verbreitung von Gerüchten und/oder Meinungen ist in unserem digitalen Zeitalter viel schneller und einfacher möglich.

In den letzten Wochen sind es vor allem Schlagworte wie „zu hohe Verschuldung“ oder „Dividendenkürzung“, die in Verbindung mit AB InBev im Netz zirkulieren. Wohl insbesondere letzteres wird im Moment in Analysten- und Anlegerkreisen diskutiert und sorgte für einen weiteren Kursdämpfer. AB InBev selbst hat bis jetzt nicht verlauten lassen, ob eine Korrektur der bisherigen Ausschüttungspolitik geplant ist oder nicht. Ist an den Gerüchten dennoch etwas dran?

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Der Vorwurf in Sachen Verschuldung ist, zugegeben, nicht von der Hand zu weisen. Das Verhältnis Netto- schulden zu EBITDA beläuft sich auf 4,8. Nicht nur sind andere Brauerei- und Lebensmittelkonzerne niedriger verschuldet – bei Heineken beispielsweise liegt diese Kennzahl bei 2,7 – auch von seinem eigenen Ziel, dieses Verhältnis auf 2 zu reduzieren, ist das Management von AB InBev noch weit entfernt. Die Verschuldung des Unternehmens ist aber auch nichts Neues. Sie war schon vor der SABMiller-Übernahme hoch und ist spätestens seit 2016 auf dem jetzigen Niveau. Obwohl wir in der Regel eine niedrigere Verschuldung fordern, machen wir uns hier keine Sorgen, denn die meisten Schulden sind sehr langfristig finanziert. Existenzbedrohend ist die jetzige Situation nicht.



Warum reiten also jetzt so viele Analysten darauf herum?

Eine mögliche Erklärung könnte in der Zielpriorisierung des Managements, die jedoch schon seit Juli bekannt ist, zu finden sein: hieraus geht hervor, dass der Schuldenabbau vor der Gewinnbeteiligung der Aktionäre steht. Im Moment wird aber fast der gesamte Gewinn und Free Cashflow ausgeschüttet – steht also für eine Schuldentilgung gar nicht zur Verfügung. Dass AB InBev in Sachen Dividende also vielleicht tatsächlich vorübergehend einen Rückwärtsgang einlegt, wäre nicht völlig abwegig. Wissen werden wir es aber erst, wenn das Unternehmen dies tatsächlich verkündet.

Da noch nicht alle Synergien der SABMiller-Übernahme freigesetzt sind, könnten sich noch andere Möglichkeiten zur Schuldentilgung (oder ein Puffer für die Dividende) bieten. Die Integration von SABMiller kostet erstmal Geld. Das Management rechnet mit Kosten in Höhe von 1 Mrd. USD. Auf der anderen Seite möchte das Management 3,2 Mrd. USD Synergien vor Steuern pro Jahr ziehen. Bis Ende 2017 konnte man Synergien von 2,1 Mrd. USD realisieren. Rein rechnerisch müsste der Gewinn vor Steuern durch die gemeinsamen Synergien und den Wegfall von Integrationskosten nochmal um mindestens 10 Prozent steigern. Das würde für zusätzlichen Gewinn und Free Cashflow sorgen und die Schuldentilgung und Dividendenzahlung erleichtern.

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Und selbst wenn es zu einer Kürzung kommen sollte, trübt das unsere Langfristthese zu AB InBev nicht. Trotz aktueller Kurskrise handelt es sich um ein aus unserer Sicht krisenresistentes Geschäft. Auch kurzfristige Dellen im Ergebnis ändern daran nichts. Beim aktuellen Kurs ist die Aktie für uns interessant. Wie sich die Königspunkte momentan verteilen, können Sie in der Ausgabe 42/2018 von Der Privatinvestor nachlesen.


Auf gute Investments,

Ihre

Kerstin Franzisi

Chefredakteurin Der Privatinvestor


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Eine zweite, etwas schwierigere Form des Value Investing besteht darin, Anteile an Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, zu kaufen, also an schlechten Unternehmen, die keiner haben will. Hier muss der Preis natürlich extrem günstig sein, um das erhöhte Risiko zu rechtfertigen. Und Sie, liebe Anleger, müssen schon sehr genau wissen, was Sie tun, wenn Sie diesen zweiten Ansatz wählen.

Wir Value-Investoren interessieren sich normalerweise nicht für „den Markt“ oder „die Konjunktur“, zumindest beruhen unsere Investmententscheidungen nicht darauf. Und mit dieser „altmodischen“ Auffassung sind wir extrem erfolgreich.

Der intellektuelle Vater aller Value-Investoren ist Benjamin Graham: Mit seinem zusammen mit David Dodd geschriebenen und 1934 erstmals erschienenen Buch „Security Analysis“ sowie seinen Kursen an der Columbia University legte er den Grundstein für die moderne Value- und Wertpapieranalyse. Auch wir bauen im Kern auf Graham und Dodd auf, haben aber unseren eigenen Investmentstil entwickelt.


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So finden wir die Top-Aktien 2018

Wir Value-Investoren versuchen, Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden, die wir deutlich unter ihrem eigentlichen intrinsischen Wert erwerben können. Wenn wir solche Kaufgelegenheiten finden, kaufen wir, wenn wir keine unterbewerteten Aktien finden, lassen wir es.

Das ist alles: Wir vermeiden es, den Schlagworten der jeweiligen Ära Beachtung zu schenken. „Hedgefonds“, „Private Equity“ und „Rohstoffe“ lassen uns genauso kalt wie von 1995 bis 2000 die „New Economy“, „Internet“ und „Technologie“. Stattdessen konzentrieren wir uns Tag für Tag darauf, unterbewertete Aktien oder andere Vermögensgegenstände zu finden und den sprichwörtlichen Euro für 40 Cents zu erwerben.

Wir Value-Investoren kaufen günstige Aktien guter Unternehmen und verkaufen diese dann zu einem höheren Preis an andere. Denn wir können eine gute Rendite mit angemessener Sicherheit erwirtschaften, wenn wir solche Anteile an einem guten Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis bekommen können.

Kriterium Details Max. Punkte
Geschäfts­modell
1. Ver­ständ­lichkeit / Qualität
  1. Ist das Geschäft leicht verständlich?
  2. Handelt es sich um Güter/DL des täglichen Bedarfs?
  3. Handelt es sich um ein Lagfrist­investment, Zykliker oder Turnaround?
  10
2. Wett­bewerbs­vorteile
  1. Gibt es starke Marken, Netzwerk­effekte oder sonstige Eintritts­barrieren?
  2. Sind die Wettbewerbs­vorteile langfristig verteidigbar (Burggraben)?
  3. Ist das Unternehmen Marktführer seiner Branche?
  10
3. Profitabilität / Cashflow
  1. Werden hohe Margen / Cashflows generiert?
  2. Wie haben sich die Margen entwickelt?
  3. gibt es hohe wieder­kehrende Cashflows?
  10
4. Historie / Beständigkeit
  1. Wie lange existiert das Unternehmen schon?
  2. Ist die Geschäfts­entwicklung ingsgesamt konstant oder gab es Verlustjahre?
  3. Wurde der Buchwert gesteigert?
  10
Zwischen­summe   40
Manage­ment
5. Unternehmens­führung / Transparenz
  1. Wie lange ist das jetzige Management schon im Unternehmen aktiv?
  2. Welche Branchen­kentnisse bringt das Management mit (vorherige Karrierestationen etc.)
  3. Kommuniziert das jetzige Management offen und transparent=
  10
6. Eigentümer­perspektive
  1. Ist das Management am langfristigen Unternehmens­erfolg beteiligt?
  2. Wird das Unternehmen vom Gründer oder einem Mitglied der Gründer­familie geführt?
  3. Kauft das Management bei gefallenem Kurs nach?
  10
7. Operatives Management
  1. Wie sind die Margen des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb?
  2. Konnte der ROI gesteigert werden?
  3. Wie geht das Management mit Krisen um?
  10
8. Kapital­mangement
  1. Trugen vergangene Akquistionen zur Erhöhung des Unternehmens­wertes bei?
  2. Verwendet das Management den ein­behaltenen Gewinn sinnvoll?
  3. Wie hoch ist die Rendite auf das eingesetzte Kapital?
  10
Zwischen­summe   40
Bilanz
9. Vers­chuldung / Kapital­struktur
  1. Ist die Verschuldung angemessen?
  2. Wie haben sich die Netto­schulden entwickelt?
  3. Gibt es hohe Pensionsverpflichtungen?
  10
10. Stabilität Bilanz insgesamt
  1. Ist die Eigen­kapitalquote hoch?
  2. Wie hat sich das Eigen­kapital entwickelt?
  3. Sind die kurzfristigen Verbindlich­keiten durch das Umlauf­vermögen gedeckt?
  10
Zwischen­summe   20
Gesamt 100


Ein starkes erstes Halbjahr 2018

Die Fonds von Max Otte mit neuen Höchstständen


Mit +40,3 Prozent seit Lancierung und +9,8 Prozent seit Jahresanfang bis zum 21. Juni 2018 hat der Max Otte Vermögensbildungsfonds einen neuen Höchststand erreicht. Seit Anfang 2017 haben wir damit sowohl die großen Indizes als auch die großen Vergleichsfonds sehr deutlich geschlagen.


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Auch der PI Global Value Fund hat sich beachtlich geschlagen. Seit seiner Auflegung im März 2008 haben wir eine jährliche Performance von +9,0% nach Kosten herausgeholt. Wer vor 10 Jahren 100 Euro in den PI Global Value Fonds investiert hatte, würde heute einen Fondsanteil im Wert von mehr als 240 Euro besitzen.



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Value Investing lässt sich erlernen

Zwar schafft es nur eine Handvoll Investoren – es sind weltweit definitiv deutlich weniger als zehn –, die Märkte über einen langen Zeitraum um durchschnittlich mehr als 10 Prozent zu überflügeln, doch einige schaffen es durchaus, dauerhaft sechs bis sieben Prozent höhere Renditen als die Märkte zu erreichen, indem sie Unternehmen und ihr Branchenumfeld analysieren und sich ein genaues Bild über deren wahrscheinliche Entwicklungen machen sowie eine disziplinierte Kauf- und Verkaufsstrategie verfolgen.


Auch für Privatanleger geeignet

Auch Sie als Privatanleger können lernen, die Aktienmärkte um 2 bis 4 Prozent zu schlagen. Doch nur, wenn Sie auch systematisch und methodisch vorgehen. Damit könnten Sie mit einer fantastischen Rendite von langfristig 12 bis 15 Prozent rechnen. Prof. Dr. Max Otte hat bereits vor einigen Jahren wissenschaftlich nachgewiesen, dass beispielsweise einfachste Dividendenstrategien, die nicht mehr als eine Stunde Arbeit pro Jahr erfordern, im Durchschnitt den Aktienmarkt um 3 bis 4 Prozent schlagen.


Nicht das Ende der Möglichkeiten

Es gibt weitere, ähnlich einfach gestrickte „mechanische“ Strategien, mit denen Sie deutliche Überrenditen von zwei bis vier Prozent erzielen können. Allerdings erfordern gerade die einfachen Strategien eine ungeheure Selbstdisziplin und eine sehr große Erfahrung als Investor.


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Aktien sind Produktiv-Vermögen

Sie verbriefen ein Eigentum an einem Unternehmen und dessen Erträgen. Die großen Vermögen wurden in Deutschland vor allem von Unternehmensanteilen, Aktien und Landbesitz über den Zweiten Weltkrieg gerettet und sind oftmals noch heute intakt, so zum Beispiel das Vermögen der Familie Quandt (BMW), der Haniels (Celesio, vormals Gehe, Metro, Takkt), der Henkels oder der Erben von Fresenius, Wella und Tchibo. Da kann es nicht so verkehrt sein, wenn Sie sich in dasselbe Boot setzen.


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Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor

Denn Prof. Max Ottes Börsendienst…


  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen
  • vermittelt Ihnen schnell und unkompliziert das nötige Wissen
  • bringt Ihnen einmal in der Woche kompakte Informationen: Schnell zu lesen, anzeigenfrei und ohne unnötigen Ballast
  • ist Ihr unersetzlicher Ratgeber für eine gesicherte Altersvorsorge!

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Wahrscheinlich haben Sie schon von Prof. Dr. Max Otte gehört

Oder Sie haben ihn im Fernsehen gesehen, wo er oft als Experte für das Thema Geld & Vermögen gern gesehener Gast ist. Vielleiht haben Sie auch schon mal eines seiner Bücher gelesen, die in renommierten Fachverlagen erschienen sind.

Max Otte warnte bereits im Jahr 2000 vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase

Sie erinnern sich vielleicht: Damals brauchten Sie nur eine Geschäftsidee, die irgendwas mit Internet zu tun hatte, und schon standen die Investoren Schlange. Milchgesichtige Bubis, frisch von der Uni, wurden hofiert wie langgediente Veteranen der DAX-Vorstände, und die Banken und Großanleger stopften ihnen das Geld bündelweise in die Taschen. Ein belastbares Geschäftsmodell? Nennenswerte Umsätze? Ein wohlüberlegter Businessplan? Alles unnötig! Wie im Fieberrausch wurden so die Aktienkurse dieser Unternehmen nach oben gepusht. Und von diesem Fieber angesteckt, versuchte auch so mancher Privatanleger sein Glück – und verspielte dabei Haus und Hof.



Wer klug war, hat auf Professor Otte gehört und konnte so das Schlimmste vermeiden!

Prof. Dr. Max Otte spricht seit Jahren unbequeme Wahrheiten aus. Er scheut sich nicht, den Blick dorthin zu lenken, wo andere wegsehen. Das macht ihn natürlich nicht überall beliebt. Dabei besitzen die Prognosen des dreifachen Börsianers des Jahres eine beeindruckende Trefferquote:


  • 1998 bereits schrieb Prof. Dr. Max Otte die Blaupause der Griechenland- und Euro-Krise. Hören wollte das damals niemand.
  • 2006 sah Max Otte als einer der wenigen die globale Finanzkrise von 2008 voraus
  • 2010 schon forderte Max Otte den Austritt Griechenlands aus dem Euro – heute schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen „Grexit“ nicht mehr aus.
  • Anfang 2013 prognostizierte Max Otte einen stark steigenden DAX, als andere den Index bei 8.000 Punkten als ausgereizt ansahen

Ihre Geldanlage ist Chefsache

Und zwar Ihre ganz persönliche. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter und nachvollziehbarer Analyse sowie banken- und provisionsunabhängigen Infos und Empfehlungen.


Auch 2006 war es erneut Max Otte, der vor der nächsten großen Gefahr warnte: Dem amerikanischen Immobilienmarkt. In seinem Buch „Der Crash kommt“ sagte er exakt voraus, dass die US-Immobilen-Papiere sehr bald einen Geldvernichtungs-Tsunami auslösen würden. Und auch hier behielt er Recht. Als die Blase platzte, musste die renommierte Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Andere Banken konnten nur durch staatliche Hilfe gerettet werden. All das hat Professor Otte kommen sehen!


Das ist Max Otte

Prof. Max Otte studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften in Köln und Washington DC und promovierte in Princeton. Er lehrte an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.


Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel: Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.


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Max Otte wurde von Börse Online, einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften, dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.

Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat Max Otte mehr als ein Dutzend Bücher sowie zahlreiche Artikel zu Wirtschafts- und Finanzthemen in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Als Experte wird er täglich von Rundfunk, TV und Zeitungen zu Anlage- und Währungsfragen interviewt. Er ist häufig Gast in politischen Talkshows wie „Günther Jauch“ oder „Anne Will“. In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Das Buch hielt sich mehr als zwei Jahre auf den oberen Plätzen der Bestseller-Listen.

Basierend auf seiner Strategie der Königsanalyse® wurden die beiden Fonds PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) aufgelegt, die eine sehr gute Wertentwicklung aufweisen.


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„Langfristig ist die Aktienanlage nach wie vor die beste Form der Geldanlage.“

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Aber wie wählt man die Aktien aus, die tatsächlich Gewinn bringen?
Und was genau ist die „richtige Anlagestrategie“?


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Lernen Sie,

  • zwischen guten und schlechten Aktien zu unterscheiden!
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Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)


Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)


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