Ausblick auf das Jahr 2018
Wie nah ist der Aktien-Crash?


Wenn Sie an dieser Stelle eine exakte Prognose erwarten, dann muss ich Sie leider enttäuschen, liebe Leser. Auch ich habe keine Glaskugel und kann die Zukunft nicht voraussehen.

 

Vor allem aber bin ich Value Investor und nicht der „Crashprophet“, zu dem mich die Medien so gerne stempeln. Meine Hauptaufgabe ist es, Sie, sehr geehrte Privatanleger, umfassend zu informieren. Ich bin ausschließlich Ihnen verpflichtet, und diese Verpflichtung nehme ich ernst.

 

Doch auch ich habe natürlich eine eigene Meinung zur Lage der Dinge. Und diese möchte ich Ihnen gerne kundtun.

 

Zum ersten Mal schrieb ich vor 4 Jahren, dass ich mich langsam sehr unwohl fühle. Die alte Weltordnung wankt; Chinas Wirtschaft wird immer wichtiger, Amerikas Hegemonie ist bedroht. Zeiten eines solchen Übergangs im Weltsystem sind sehr problematisch und haben in der Vergangenheit immer zu größeren Kriegen geführt. Auch diesmal ist die Lage bedenklich. Immer aggressiver versuchen die Vereinigten Staaten von Amerika, ihre dominante Rolle zu verteidigen.

 

Und abseits der Konflikte auf Militär- und Geheimdienstebene spielt sich noch ein weiteres Desaster ab: Die Schuldenorgie kennt keine Grenzen.

 

„In einer Welt voller Schulden ist es keine gute Idee, zu den Gläubigern zu gehören.“, sagt der stets lesenswerte Ökonom Daniel Stelter. In der Tat. Und eine andere Weisheit besagt: „Wenn Du Poker spielst, und Du weißt nicht, wer gerade ausgenommen wird, dann bist Du es höchstwahrscheinlich selber.“ Schauen wir uns also an, wer in diesem Umverteilungsspiel seine Gläubigerpositionen ausgebaut hat und kräftig profitiert.

 

Wie lange geht dieser Wahnsinn noch weiter?

 

Ja, wie lange kann oder soll das noch so weiter gehen? Und wie lange dauert der aktuelle Zyklus noch? Das sind Fragen, die uns alle angehen und bewegen sollten. Daniel Stelter schrieb Anfang 2016 das Buch „Eiszeit in der Weltwirtschaft“, das ich auch heute noch empfehle. Seit Jahren betreibt der ach so marktwirtschaftliche Westen eine Politik der zwangswirtschaftlichen Maßnahmen und direkten Staatseingriffe. Dazu gehören die Aufblähung der Notenbankbilanzen, der Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen, die Bargeldverdrängung und Negativzinsen. Mit immer härteren Maßnahmen haben wir die Fiktion von Wirtschaftswachstum aufrechterhalten.

 

Wir haben uns mit immer mehr Schulden Zeit erkauft, aber nichts getan, um die Ursachen zu bekämpfen. Die Risiken in der Weltwirtschaft sind heute größer als 2007. Auch die Schulden als Prozent der Weltwirtschaftsleistung sind weiter gestiegen: von Schuldenkonsolidierung keine Rede. 

 

Der größte Teil dieser Schulden geht auf das Konto der Industriestaaten (ca. 160 Billionen US-Dollar). Insbesondere die Staatsschulden haben hier weiter zugenommen. In den USA und Großbritannien haben sich diese seit 2006 mehr als verdoppelt. Die Schulden der Schwellenländer haben deutlich auf über 55 Billionen USD zugenommen. Echtes Wachstum ließ sich mit dieser Schuldenorgie nicht erzielen, zumal die Effektivität des Schuldenmachens auch abnimmt. Zudem wurden die Schulden auch für ein gigantisches Umverteilungsspiel genutzt. Diejenigen, die sich billig verschulden konnten, konnten Sachwerte wie Land, Immobilien und Unternehmensbeteiligungen kaufen. 

 

 

Geldvermögen (= Geldforderungen) müssen vernichtet werden. So viel ist klar. Schon vor einiger Zeit spekulierte der Internationale Währungsfonds über eine 10-prozentige Steuer auf alle Geldvermögen.

 

Aber wahrscheinlich wird es keine große Währungsreform geben, sondern eine Vermögensvernichtung über die Zeit, vor allem durch Negativzinsen. Dabei wirkt die Magie der Zinseszinsen, die uns beim Investieren so schön hilft, ebenfalls. Nur in diesem Fall leider in die falsche Richtung! Schon bei 3 Prozent realer Geldentwertung ist die Kaufkraft der Geldforderungen nach zehn Jahren um 25 und nach 20 Jahren um 45 Prozent gesunken!

 

Sogar die BIZ warnt vor den Folgen der Niedrigzinsen 

 

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in der Schweiz, die sogenannte „Zentralbank der Zentralbanken“, wirf in einem aktuellen Bericht einen sehr kritischen Blick auf die aktuelle Lage auf den Kapitalmärkten, die der Finanzkrise vor zehn Jahren in hohem Maße gleich.

 

Damals wie heute steckten und stecken zu viele Anleger viel zu viel Ged in viel zu riskante Geldanlagen. Und dies heute trotz zahlreicher Gegenmaßnahmen der Notenbanken. Laut BIZ erkaufen sich die Zentralbanken mit den derzeitigen Niedrigzinsen lediglich etwas Ruhe. Auf lange Sicht aber seien starke Turbulenzen die mögliche Folge.

 

So liegen in Ländern, die in der Finanzkrise nicht extrem schlecht dran waren, die Schuldenstände heute sogar höher als vor der Finanzkrise. Und in den USA liegen die Konsumschulden inzwischen sogar noch höher.

 

Das Geld fließt mehr und mehr in die Aktienmärkte. Die Indizes steigen. 

 

Wie geht es weiter? 

Der DAX ist aktuell in etwa fair bewertet. Aber was heißt das bei überbewerteten Immobilienmärkten und grotesk niedrigen Renditen bei Sparkonten, Anleihen und Lebensversicherungen? Es fehlen schlicht die Alternativen. Bei einem fair bewerteten Index sollten Sie immer noch eine Renditeerwartung von durchschnittlich 7 bis 8 Prozent aus Dividenden und Wertsteigerungen haben. Das ist die Rendite, die die Aktienmärkte langfristig abgeliefert haben. Sehr konservativ liegen Sie vielleicht 2 Prozent darunter.

 

Ich glaube nicht an Prognosen wie „DAX 30.000“ oder „DAX 50.000“. Natürlich, langfristig ist alles möglich. Wenn es den DAX dann noch gibt. Grundsätzlich bin ich Bulle und Aktienfan, aber gerade als Investor muss man realistisch und selbstkritisch bleiben. Der DAX ist, wie gesagt, fair bewertet.

 

Es ist gut möglich und sogar wahrscheinlich, dass er auf 15.000 Punkte steigt. Aber darum geht es nicht, sondern alleine darum, was die langfristige Renditeerwartung beim aktuellen Stand ist. Und die ist bei 7 bis 8 Prozent. Bei den recht teuren amerikanischen Indizes mittlerweile eher bei 2 bis 3 Prozent.

 

 Aber es gibt auch heute noch Märkte, die billig sind

 

Einer davon ist Großbritannien. Viele Aktien wurden durch den Brexit und die damit zusammenhängenden Ängste heruntergeprügelt. Einige interessante britische Titel präsentierten wir unseren Abonnenten auch in der aktuellen Jahresausgabe. Und nochmal, ein Index ist immer nur ein Durchschnitt. In jedem Index gibt es über- und unterbewertete Aktien. Ich bin Stockpicker. Ich glaube daran, dass Sie durch sorgfältige Titelauswahl den Index schlagen können. Und die Kontrolle über Ihre Investments behalten.

 

So haben die Fonds, die nach meiner Strategie geführt werden, im Moment auch einen signifikanten Anteil britischer Titel. Auch in der Privatinvestor-Datenbank tummeln sich schon etliche Titel, die für das Jahr 2018 noch Luft nach oben haben. Wer sucht und gut analysiert, der findet also auch in turbulenten Zeiten wie diesen noch interessante Chancen. 

 

Auf gute Investments,

Ihr

Max Otte


 

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Professor Max Otte spricht Klartext:

Die Politik wird Sie nicht mehr retten, da die Politiker selbst den Überblick verloren haben.

Machen Sie sich keine Illusionen: Ihre Rente ist nicht sicher! Wenn Sie sich nicht selbst um den Aufbau Ihres Vermögens kümmern, dann stehen Sie irgendwann mit leeren Händen da! Machen Sie sich unabhängig von undurchsichtigen Prozessen, die Sie nicht beeinflussen können. Denn am Ende sind Sie immer der Verlierer. Gemeinsam mit Prof. Dr. Max Otte und seinem 100% bankenunabhängigen Börsenbrief Der Privatinvestor mit wertvollen Anlage- und Aktien-Tipps können Sie beruhigt in die Zukunft schauen.

Der Fall Griechenland zeigt:

Die Euro-Krise schwelt weiter. Hunderte Milliarden fließen in den Kauf von Staatsanleihen, den Sparern bleibt aber immer weniger. Stetig fallende Zinsen fressen das Vermögen auf, anstatt es zu sichern. Dazu kommen die Sorgen um steigende Lebenshaltungskosten, Armut im Alter und das ungute Gefühl, dass unsere Politiker überfordert sind.

Jetzt ist es Zeit zu handeln! Zeit, dass Sie sich selbst um Ihre Zukunft und Ihr Vermögen kümmern – mit der Hilfe von Prof. Dr. Max Otte und seinem Börsenbrief Der Privatinvestor. Darin verrät der dreifache Börsianer des Jahres, auf welche Aktien er aktuell setzt. Aktien, mit denen auch Sie Ihr Vermögen aufbauen und sichern können!

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Professor Max Otte Max Otte empfiehlt:

Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen – mit den Informationen von Der Privatinvestor.

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

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Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.
Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Der Börsenbrief Der Privatinvestor steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau durch sichere Anlage in Qualitäts-Aktien.

Qualitative Kriterien
1. Qualität des Geschäftsmodells
  • Ist das Geschäftsmodell verständlich und nachvollziehbar?
2. Güter / Dienstleistungen des täglichen Bedarfs
  • Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs?
3. Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Ist das Unternehmen führend in seiner Branche?
  • Bestehen Netzwerkeffekte?
  • Hat das Unternehmen starke Markennamen?
4. Wachstumspotenzial der Branche
  • Handelt es sich um eine stabile Branche mit guten Wachstumsaussichten?
  • Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten?
5. Qualität des Managements
  • Wird das Unternehmen von ehrlichen und kompetenten Managern geführt?
  • Handeln das Management im Interesse der Anleger?
Qualitative Kriterien
6. Ergebnismargen
  • Erwirtschaftet das Unternehmen hohe Bruttomargen / hohe Gewinnmargen?
  • Können die Margen langfristig beibehalten werden?
7. Gewinnwachstum
  • Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre ein kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen?
8. Historie / Beständigkeit
  • Wie lange existiert das Unternehmen?
  • Hat das Unternehmen ununterbrochen Gewinne erwirtschaftet?
  • Gibt es Verlustjahre?
9. Kapitalintensität
  • Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow?
  • Ist die Sachinvestitionsquote gering?
10. Bilanz, Verschuldung
  • Verfügt das Unternehmen über eine stabile und ausreichende Eigenkapitalquote?
  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Max Otte

Prof. Max Otte ist seit 2001 Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der FH Worms. Von 2011 bis März 2016 war er Professor für quantitative und qualitative Unternehmensführung am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität Graz. Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel:
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis werto­rientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.

Professor Max Otte Empfehlung:

In diesen Zeiten muss man in Sach­werte in­ves­tieren. Und Aktien sind Sach­werte. Es sind An­tei­le an real exis­tie­ren­den Unternehmen.

Prof. Dr. Max Ottes Strategie funktioniert – das beweist der Erfolg seines Fonds

Dass Value Investing im Allgemeinen und die Strategie der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte im Besonderen funktionieren, beweist seit Jahren die langfristige Performance des „PI Global Value Fund“. Er arbeitet zu 100 Prozent nach der von Prof. Dr. Max Otte entwickelten Methodik und liegt deutlich über dem MSCI-World - wie der Chart beweist.

Auf Grund des Erfolges des seit 2008 geführten Fonds wurde 2013 für deutsche Anleger ein Publikumsfonds, der „Professor Max Otte Vermögensbildungsfonds“ erfolgreich platziert.

Entwicklung an der Börse – Max Ottes PI Global Value Fund schlägt DAX und MSCI World




Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)

Er ist ein international gefragter Finanzfachmann [und] gilt als äußerst kompetenter Ratgeber.
(Kölner Rundschau)

PRIVATINVESTOR-TV

Max Otte klärt auf: Warum Sie jetzt in Aktien investieren müssen
Die Königsanalyse – Im Video anschaulich erklärt